Wenn ich Angst hätte übers Ohr gehauen zu werden würde ich ihn nicht beauftragen. Nein,die Sache ist die,dass es im Augenblick bei mir noch eine unausgegorene Idee ist,die ziemlich am Anfang steht und deren Durchführung völlig zweifelhaft ist. Bevor ich da konkrete Schritte einleite und meinem Schrauber mit meinen Hirngespinsten die kostbare Zeit stehle,hielt ich es für sinnvoll mich erstmal hier über den groben Kostenrahmen zu informieren,da es ja in diesem Forum genug Leute gibt die Motorumbauten professionell ausführen und mir daher einige Anhaltspunkte geben können(an dieser Stelle vielen Dank an "vokuhila" für die konkrete Ansage:daumen:). Des weiteren bestreite ich derart "unvernünftige" Spassvorhaben(mein näheres Umfeld aus Frau,Eltern und Freunden wird eh versuchen mich zwangseinweisen zu lassen,wenn ich mit der Idee rüberkomme:freak:)aus meiner "Spielgeldkasse" und da würde mich schon interessieren wie gut diese gefüllt sein sollte. Da ich vor 3 Monaten erst eine vermietete Eigentumswohnung gekauft habe bin ich aktuell nicht extrem liquide und an die Reserven möchte ich für so ein Vorhaben nicht gehen. Auf die Idee an sich bin ich erst durch den Wasserverlust meines M40 gekommen. Je nach dem wie sich die Sache endgültig darstellt ergeben sich verschiedene Optionen: -nach der Reparatur läuft der Wagen wie vorher,dann wird er auch so erstmal weitergefahren. -es stellt sich heraus,das die Zylinderkopfdichtung defekt ist,dann wird der Kopf geplant und mit neuer Dichtung gefahren. -der Motor hat einen weitergehenden Schaden,in dem Fall kommt kein M40 Ersatzmotor rein sondern ein M52. Allerdings auch nicht sofort,sondern ich würde die Kiste erst mal abmelden,in die Garage stellen,"Spielgeld" ansparen und mich in Ruhe mit dem Umbau auseinander setzen. So,ich hoffe meine Gedankengänge ausreichend erläutert zu haben und nicht für die Frage nach den Umbaukosten gesteinigt zu werden.