enno
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weil du damit nicht hinkommen wirst mit 3k! :) Also ich habe bisher für meinen Var3.3 2400,- Euro bezahlt. Alles allein gemacht und werkzeug und etc. gekauft. Was aber in dem Preis mit drin ist. Nur kopf abdrücken, planen und block vermessen und planen habe ich machen lassen. Achso und Ansaugbrücke gestrahlt und gepulvert. alles andere allein mit viel zeit und geduld. dazu einiges an lehrgeld bezahlt für falsche kolben, "Hartge" Nockenwelle was doch ne Serienwelle ist, 4 Zylinderköpfe bis einer bei war den man verwenden konnte. Und ich finde dafür sind 2400,- Euro ne gute Hausnummer. Der Motor ist auch nun soweit fertig und muß "nur" noch eingebaut werden und die anbauteile aufgearbeitet bzw. erneuert werden.
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Laut Profil hat er nen 318is.
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Ja, mein Thread ist sehr lang geworden und daher sieht er bestimmt abschreckend aus! Doch man darf nicht vergessen das es noch einige Probleme mit Teilen gab, wo ich mich angesch.... haben. Bzw. zu leichtgläubig war. Jetzt wo ich es hinter mir habe, muß ich sagen ist es wirklich "einfach" und keine riesen Bastelgeschichte. Habe auch Tagebuch geführt und will später noch eine Fotostory auf machen wo ich alles beschreibe. Das wird dann übersichtlicher und nicht so lang und abschreckend wie der aktuelle Thread. :) Doch dieser hat mir sehr geholfen mit den vielen Guten Antworten, vor allem von Zuschauer und Vokuhila. Da ich mir immer mal unsicher war/bin habe ich halt lieber mehr gefragt. Ob alles gut ist, werd ich erst im sommer sehen wenn ich den motor drin hab und er läuft. :) Doch ich gehe da mit gutem Gewissen ran! Die B25 Kat-Kolben sind nicht gleich den B27 129PS Kolben. Die B27 129PS Kolben haben eine tiefere Mulde und daher weniger Verdichtung. Klar klingt V2 soweit einfach. Wenn Du wie gesagt den B27 Eta eh schon im Fahrzeug hast und "nur" den kopf rauf machst. Dann ist die V2 eine gute Variante. Doch wenn der motor eh komplett umgebaut werden muß und man ihn schon vor sich liegen hat, macht man gleich eine revi und schon ist der Aufwand gleich zur V3.3
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Denk ich eigentlich auch. Bin gestern nicht mehr zu gekommen in die Garage zu fahren. werd erst morgen abend wieder hin und halt mal den Riemen zähne zählen und nochmal alles genau prüfen.
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Ich stand etwas über ein Jahr vor der gleichen Frage und Entscheidung. Ich hatte ein 2,7er Etablock mit 2,5 Kopf und anbauteile gekauft. Dieser war hin und sollte eh revisioniert werden. Da man bei der Revi KW, Pleul, Kolben und alles so und so ausbaut, is es wurscht das noch zu ersetzten gegen andere Pleul und Kolben. Die B20 pleul bekommt man sehr oft um die 40Euro, und die B25 Kolben muß man ein wenig suchen und bekommt diese aber auch oft unter 100euro. will man neue, wird es bissl teurer. Den block muß man eh zum Motorinstandsetzer bringen zum vermessen. Oftmals raten diese ihn dann auch gleich zu planen, wo es wirklich kein Preisunterschied ist ob man 1/10 oder 2,2mm "plant". Die B20 pleul brauchst garnichts dran ändern, kannst natürlich gewicht optimieren, wenn magst. und bei den B25 kolben muß nur unten das kolbenhemd weg. Die habe ich abgedreht, war eine sehr einfach arbeit und kostenlos. hat man keine drehbank, geht das sicher auch preiswert bei einem metallbetrieb. Also der "umbau" aufwand auf Var3 ist kein stück größer als die Revi vom normalen 2,7er Eta block. Weil KW kannst von dem gleich verwenden.
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Na paßt doch aber, oder? KW und NW auf OT Markierung, Riemen mit bissl Spannung rauf, und Spannrolle spannen. Dann steuerzeiten messen und einstellen. Der Außenkranz zur Nockenwelle ist so minimal verstellt. Jedenfalls stehen KW und der NW Außenkranz immernoch genau auf markierung. NW Innenkranz ist vielleicht leicht verstellt, doch nicht viel sichtbar.
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Ich habe das Nockenwellenrad erstmal so zusammengeschraubt das es auf normal position ist. Dann auf die nockenwelle aufgesteckt, diese mit Nockenwellenrad auf OT Markierung gestellt. Dann den Riemen rauf, so das gut rauf ging. Danach am Nockenwellenrad den Außenkranz so verdreht bis der Riemen straff sein sollte. Doch die Langlöcher der Verstellung waren dann bereits am Ende und der Riemen immernoch etwas locker. Somit stellte ich es wieder zurück und machte den Riemen dann stramm rauf. Dann KW 4 Umdrehungen gedreht und Riemenspannung kontrolliert, war denn ok. Dann KW OT, NW OT, Messuhr an 6. Zylinder. KW zurück gedreht das EV am 6. Zylinder vollkommen geschlossen ist, Ventilspiel 0,25. KW wieder auf OT gedreht und gemessen, hatte ca. 2,3mm Überschneidung. 2,2 Überschneidung laut dbilas Datenblatt. 2,2 minus 0,25VS macht 1,95mm. Somit nockenwelle ein stück nach links gedreht und außenkranz dabei nicht bewegt. das hab ich 4 oder 5 mal hin und her gemacht bis ich auf ot die 1,95mm hatte. Das hab ich dann alles nochmal mit festem nockenwellenrad mehrfach geprüft. Da man den KW OT immer mal anders abließt, waren es mal 1,97; 1,93; 1,95; 2 usw. aber habe ich laut meßuhr immer bei 1,95 aufgehört zu drehen war KW immer genau auf OT Markierung und der Nockenwellenaußenkranz ebenfalls auf NW OT. Der Innenkranz ist etwas verstellt, aber optisch sieht der eher fluchtend mit dem außenkranz aus.
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tia, das ist die Frage, warum es ein ganzer Zahn ist und nicht nur nen 1/2.
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na denn laß ich die heut abend nochmal ihren dienst verrichten.
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Naja, kommt in mein Cabrio der Motor und das wird halt nur im Sommer gefahren und denke meist am WE. Somit werden es nicht so sehr viele Kilometer werden. die letzten 2 Jahren bin ich nur 5500km gefahren. Weil täglich zur Arbeit hier in Berlin ist er mir zu Schade. Da fahre ich halt immer mal so 1-2mal die Woche mit dem Cabrio. Die Federleistung ist doch eigentlich nebensache, oder? Weil die Rolle ist doch fest verschraubt und nicht locker und nur durch die Feder gespannt. Korrekt?
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Die Spannrolle ist ja noch nicht komplett am Ende. Aber viel ist halt nicht mehr, das Langloch ist noch mit 2mm zu sehen und dann beginnt die Scheibe von der Schraube. Der Riemen ist aber ausreichend gespannt. Nur ein nachspannen später (in einigen Jahren) wäre nur noch bedingt möglich. Und ja, nach dem Einbau ließ sich die Welle leicht drehen. Nun nicht spielerich, aber von hand mit etwas kraft da man ja ohne inkrementenrad nicht soviel zum anpacken hat.
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Jut, denn hab ich ja fast alles richtig gemacht. Werd heut mal auf dem riemen schauen was drauf steht und sonst mich halt hinsetzen und zählen. juhu, da verzählt man sich doch wieder 5 mal. :) Riemenspannung is ok, wenn man ihn 90° drehen kann? Weil die Spannrolle is ja schon fest bei mir und hab halt so nach gefühl gespannt. Hoffe mal das es mit den Lagern gut geht! Mach mir sorgen, damit man nicht später die ganze arbeit und 2t eus in die tonne klopft wegen so einem kleinen doofen fehler.
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ok, es is ne asynchrone dbilas. So ok? ;)
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Och mensch Zuschauer, Du nun wieder. ;) Keine Ahnung ob der Riemen 127 oder 128 Zähne hat. Hab halt ein Riemen für den M20B25 geholt. :) Und Spannrolle halt auch dazu, war ein kompletter Satz. Spannrolle is von Ruville und Riemen von Daygo. Vom block wurden 2,2mm abgefräst und hatte ich damals auch noch einmal nachgemessen. Vom Kopf wurden 1/10 geplant. Habe auch am Inkrementrad die OT-Markierung genommen. An der Nockenwelle sieht alles normal und gut aus. Eine 2mm Scheibe habe ich unter die Vorspannfeder nicht gemacht, die Spannrolle wird doch später eh festgeschraubt, wenn der riemen gespannt ist. oder? Beim VW kenn ich das so, das man den riemen so spannt das er sich noch 90° verdrehen läßt ohne riesen kraft aber auch nicht zu leicht. Was mach ich nun mit den Lagern? Beeinflußt es das Lagerspiel so stark das die gleich im eimer sind? Weil der Motor ist quasi fertig und zu. So müßte ich noch einmal alle Dichtungen neu holen, die Dehnschrauben neu usw.
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Nockenwelle ist drin, steuerzeit eingestellt, soweit alles gut. Aber ich habe ein ganzen Zahn überspringen müssen, der verstellbereich vom Nockenwellenrad hat nicht ausgereicht. Nun steht KW auf OT und Nockwellenrad auch auf der Markierung. Zahnriemen halt um ein Zahn versetzt und die die Messuhr gibt genau den Wert bei Überschneidung an wie er sein soll. Kann dit so hinhauen? Nächste ist, die Spannrolle ist dadurch nun eigentlich komplett am ende und nachspannen vom Riemen ist nicht mehr möglich, später. Und noch was. Habe mir nun die Sonderhefte Restaurieren 1 und 2 gekauft. Mal grob drin geblättert und erstmal denk ich was das ein guter Kauf. Dabei fand ich Motorrevision, wo sie ein M10 Motor neu machen. Dort wurde beschrieben man legt die Haupt und Pleullager trocken ein. Macht dann Öl auf die laufflächen und legt kurbelwelle ein. Nun meine Frage, ich habe damals beim Lagerwechseln die lager komplett mit Öl bestrichen und dann eingelegt. Sprich auf die seite zu den lagerböcken habe ich mit öl gemacht und nicht trocken. Jetzt mach ich mir nen kopf ob das so fatal ist! Dachte es gut und wußte halt bloß nicht trocken rein machen und mit dem öl nicht sparsam sein. Ganz nach den Wernersens Motto.;) Was meine die Profis hier, wie schlimm ist es das ich die schalen nicht trocken rein gelegt hab? Warum sollten die überhaupt trocken in die lagerböcke rein?
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So, habe mir noch ne neue dbilas Nockenwelle gegönnt. 284/272, werd die heute wohl einbauen und dann die Überschneidung einstellen. Dann kann der Kopf endlich zu und der motor soweit fertig gemacht werden mit Ansaugbrücke und Fächer.
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Hab die Schraube mit nen Schlagschrauber gelöst, geht problemlos, da diese eh nicht so fest sitzt. Die Kipphebelwellen habe ich bisher auch immer raus bekommen, doch die Methode finde ich nicht wirklich schön, die ich nutze. Ich nenne diese jetzt nicht, ich würde gerne mal hören wie ihr es macht. Dann weiß ich ob es wirklich so blöd geht oder ich doch ne doofe methode hab und nur nicht auf eine bessere gekommen bin.
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Ah, ich war der Meinung die Spiegelheizung geht an, wenn ich die Heckscheibenheizung einschalte. In meinem Fall beim Cabrio dit tolle Gebläse hinter der Rückbank. Siehe da, kann ich mir das sparen und meine Spiegel werden trotzdem vom Beschlag befreit. :) Kommt ja eh selten vor, nur mal im Frühjahr oder so.
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Nene, so meinte ich das nicht mit der Spiegelheizung. Doch es würde mehr sinn machen die Waschdüsen über den Schalter der Spiegel und oder Heckscheibenheizung zu schalten. Man macht die ja nur an wenns kalt ist. Ich hab die Stecker gezogen von den beheizten Düsen und wollte mich jetzt im Winter mal dran machen und den Fehler suchen.
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Also bei mir ist im Sommer auch eine Waschdüse abgeraucht, es war strahlender Sonnenschein und ich bin offen gefahren und habe zu 100% NICHT die Scheibenwaschanlage betätigt. Nun frag ich mich woher die den Strom bekommen haben, weil Spiegelheizung war auch nicht eingeschaltet. Nach den Beschreibungen hier, weiß ich nun warum ich am Waschwasserbehälter soviele Stecker habe, hatte mich immer gewundert. Doch trotzdem stell ich mir die Frage wie die Düse abbrennen konnte, wenn eigentlich kein Strom anliegt. Würde es auch sinnvoller finden wenn man diese an die Spiegelheizung anschließt.
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mein Cabby ist Hobby und Alltag im Sommer. Im Winter wird geschraubt und im Sommer gefahren und genutzt. Dann wird morgens immer mit Karten gezogen was ich nun nehme, Cabrio, Motorrad oder doch die komfortable Klimaanlage.
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Hi! Hab gestern die Nockenwelle ausgebaut und dabei doch noch ne Nummer gefunden. Einmal siehe Bild, es steht 887B drauf, bin ich der Meinung.
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Jou, bei Überschneidung habe ich bei Einlass 1,58mm und bei Auslass 1,42mm. Die über 2mm kamen ja durch das errechnen. Denke aber die Messung jetzt direkt am Ventilteller und ohne Ventilspiel wird die sein, die am genauesten ist. keine ahnung was man für ne nocke aufrufen kann. Hab jetzt erstmal 80,- Euro mit Versand angesetzt.
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Ebay, vertrau ich schon lange nicht mehr, was die leute dort schreiben. Daher regel ich das risiko dort über den Preis oder kauf halt nicht. Doch hier, sogar noch getroffen und alles, da zweifelt man dann doch schon! wird dann halt eine Teure Nockenwelle wenn ich nun doch eine neue Schrick hole, kostet mich diese halt 600 Euro, mit dem lehrgeld zusammen.
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So Leute, erstmal nen gesundes Neues! Habe zwischen den Feiertag endlich nochmal gemessen und habe das Ventilspiel auf Null gesetzt, und am oberen Ventilteller gemessen. Folgende Daten kamen heraus. EV: maximaler Hub: 10,50mm KW°: 472,5 Spreizung: 112,5° (472,5 - 360) AV: maximaler Hub: 10,42mm KW°: 247,5 Spreizung: 112,5° (360 - 247,5) Das sind wohl so ziemlich genau die Daten einer M20B25 Katlos Nockenwelle. Siehe da, ich hab mich schön anscheißen lassen! Vertrauen auch Leuten hier aus dem Forum ist somit nicht immer gegeben. Damit spreche ich nur eine Person an, die mir vor ca. einem Jahr eine HARTGE Nockenwelle verkauft hat!!!!! Und ich so blöd und unerfahren war und dem vertraute und zu diesem Zeitpunkt noch nicht wußte das eine Nockenwelle immer irgendwo Markierungen haben sollte. Nun gut, mal wieder Lehrgeld und vor allem Enttäuschung im Menschen! Denn selbst persönlich noch getroffen und eigentlich sehr vertraut über E30 Treffen gesprochen usw. Braucht jemand eine M20B25 Katlos Nockenwelle? Denn Seriennockenwellen habe ich noch genug hier rumliegen, von den ganzen Zylinderköpfen die ich kaufte bis ein verwendbarer bei war. Bin echt so richtig am kotzen!!!!