BjörnP
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Na ob du jetzt zum ersten mal die eta Kurbelwelle wieder einbaust, oder die B25 Welle Die Kolben eben auf die anderen Pleuel zu stecken, ist ja kein Ding. Und das Block abfräsen macht ja dein Instandsetzer für dich Vom Grundsatz her hast Du da recht, ich habe auch keine Angst davor, das Problem mit den Pleueln ist, dass das Auto noch beweglich bleiben muss, damit ich ihn zu mir nach Hause holen kann um die Motoren zu tauschen. Der Wagen steht einige Kilometer weit weg und schläft. Zu Hause muss der eigentliche Tausch der Motoren dann allerdings recht schnell gehen, da ich dort nicht so viel Platz habe. Das bedeutet also, dass ich mir eine Kurbelwelle, die B20 Pleuel und evtl. noch andere Koben besorgen müsste. Das ist mir ehrlich gesagt etwas zu viel Aufwand für ein paar PS mehr... Wie ich oben schon geschrieben habe, reichen mir 190PS, von denen ich jetzt einfach mal ausgehe völlig aus... Eure Tips sind wirklich gut und zeugen auch von fundiertem Wissen, aber mir ging es mit diesem Thread eigentlich mehr darum, welche Teile oder Lager man noch ersetzen sollte, die man beim ersten Mal sonst immer gerne vergisst und welche Möglichkeiten der Feinjustierung es sonst noch so gibt.
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Vielen Dank erstmal für den umfassenden und guten Ratschlag. Ich werde mir das mal überlegen. Obwohl ich noch nicht genau weiß, ob ich einen so umfassenden Umbau an dem Motor vornehmen will... Zu dem Umfang der Massnahmen: Die Frage ist immer, wo man anfängt und wo man aufhört... Ich wollte es eben richtig machen, wenn der Motor schon einmal auf der Werkbank liegt. Es ist übrigens mein erstes Mal:roll: Mir geht es bei dem Motortausch in erster Linie darum, dass ich die Drehmoment- und Leistungsschwäche vom B20 im unteren Drehzahlbereich so unangenehm finde. Ich will das Cab nicht zum Heizen oder für die Viertelmeile haben (dafür ist schon viel zu viel Geld und Liebe reingeflossen), sondern ich möchte einfach eine souveräne Maschine mit ausreichenden Leistungsreserven, die auf Dauer haltbar ist. Ich will nach dem Motortausch in den nächsten 10 Jahren ausser Wartung nichts an dem Motor machen müssen. Ich habe die Hoffnung, dass der B25 mit den oben beschriebenen Massnahmen wie Fächerkrümmer, Nockenwelle und Bearbeitung der Ventile auf realistische 190PS kommen wird, was mir persönlich völlig ausreicht. Im Moment denke ich noch nach, die Auspuffanlage komplett durch eine Edelstahlanlage mit Sport-Kats und nem anständigen ESD von Eisenmann zu ersetzen, das sollte auch noch ein bisschen was bringen (Im Moment hängt nur ein Supersport ESD drunter).
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Ohne Frage ein tolles Auto, herzlichen Glückwunsch dazu. Die Tatsache, dass einer der ersten ist, die ja bei Karmann gebaut worden sind, macht ihn wertvoller, aber auch komplizierter. Die Karosse solltest Du ganz genau auf rostschäden untersuchen und wenn er wenig hat, dann nochmal herzlichen Glückwunsch - das ist ein Einzelstück Was ich allerdings nicht verstehen kann, ist wie man ein Auto, das so lange gestanden hat mit der Brechstange und vier Minuten orgeln starten kann. Die Gefahr durch so eine Aktion den Motor unwideruflich zu zerstören wäre mir viel zu gross. Man sollte immer erstmal unter den Ventildeckel schauen und den Motor vorsichtig von Hand drehen um zu sehen, ob er überhaupt noch dreht... Am besten ist natürlich, wenn man die Möglichkeit hat, mit nem Endoskop durch die Kerzenbohrungen in die Zylinder zu schauen.
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Also für mich ist der Termin in Ordnung. Uhrzeit wäre mir so ab 19.00 Uhr ganz recht. Ich frag mal meine Kumpels, ob einer mitkommen möchte.
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Hallo allerseits, da der Winter nun doch mit grossen Schritten eingekehrt ist, habe ich angefangen einen B25 Motor für mein Cabrio (noch B20) aufzubauen. Der Motor ist inzwischen komplett zerlegt. Kopf ist beim Instandsetzer zum planen und neu einschleifen der Ventile, der Block ebenso zum nachhonen der Laufbuchsen. Ausserdem werden die Teile dort komplett gereinigt. Ich habe in sofern Glück, dass der Motor wirklich in einem guten Zustand ist und Kolben, Kurbelwelle usw. problemlos weiterverwendet werden können. Neu kommen: Hauptlager, Pleuellager, Kolbenringe, Ölpumpe, Kipphebel mit Wellen, Einspritzventile, div. Schrauben und Kleinteile und natürlich die kompletten Dichtsätze für Kopf und Block. Auf Teile wie Wasserpumpe und Zahnriemen mit Spannrolle geh ich mal nicht ein, das versteht sich ja von selbst. Diverse Anbauteile, Abdeckungen, Riemenräder usw. sind weg zum strahlen und werden dann pulverbeschichtet. Ich werde dem Motor eine Schrick-Nocke mit 288 grad inkl. gehärteter Ventilfedern sowie einen Fächerkrümmer von Friedrich Motorsport verpassen (die Teile habe ich schon liegen). Ausserdem werden die Übergänge von der Ansauge auf den Kopf angepasst. Nun die eigentliche Frage: Habt ihr sonst noch Tips zur Optimierung, die man bei einem solchen Neuaufbau umsetzen sollte? Anbei mal zwei Bilder von meinem Puzzle nach der Demontage
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Die Terminauswahl find ich gut. Der 27. wäre mir persönlich am liebsten, der 28. geht aber auch. Ich werd die anderen Beiden mal fragen, ob sie Lust haben. Enno (der mit dem 535i und mittlerweile auch einem Hartge E30) sehe ich heute Abend sowieso, wenn wir an meinem neuen Motor weitermachen.
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Ich mach auch mit. So kommt man mal wieder zusammen...
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318is Teilaufbau und Driftmachinetransformation :D
BjörnP antwortete auf 0815 username's Thema in Bilder & Videos
Ist schon anständige Arbeit, die du da machst. Das alles noch unter freiem Himmel und im Dunkeln... Respekt. Denk nur dran, dass du auch wieder einen neuen Zahnriemen brauchst, wenn Du die Wasserpumpe wechselst. Spannrolle ist ja jetzt neu, aber einen Zahnriemen legt man nie ein zweites Mal auf, auch wenn er noch fast neu ist. -
wie unsichtbarer, aber guter Cabrio-Sound?
BjörnP antwortete auf Go4Gold's Thema in Car-HiFi & Navigation
Mein Hifi-Fritze war sich ganz sicher, dass das Cab in dem hinteren der zwei Bleche (zum Kofferraum hin) einen vorgestanzten Skisack im Blech hat. Ich habs allerdings noch nicht überprüft, da mein Cab zur Zeit schläft. Ansonsten bekommt man schon einen guten Klang aus dem Cabrio, aber ist eben relativ aufwändig und teuer. Bei mir sind vorne und hinten an den originalen Einbauplätzen Rockford Lautsprecher mit extra Hochtönern verbaut (vorne die originalen in den Spiegeldreiecken) Das hintere System wird direkt übers Radio gesteuert, das vordere über eine Rockford Endstufe, an der auch die beiden Rockford P3 Bässe in der speziell angefertigen Kiste im Kofferraum hängen. Ich hatte auch überlegt, wie ich die Bässe etwas in ihrer Effektivität steigern kann. Aber das kommt für mich nur in Frage, wenn wirklich eine Öffnung im Blech vorgesehen ist, ansonsten geh ich da nicht dran... -
Die mechanische Entrostung ist wie vom TE beschrieben schon sehr gründlich und gut gemacht. Allerdings kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass es den Einsatz von Fertan, Pelox usw. nicht komplett ersetzt. In den Poren des Blechs die sich durch den Rost bilden bleibt immer etwas Rost zurück, der mit dem bloßen Auge oft nicht mal zu sehen ist, aber ausreicht dass der Rost früher oder später wiederkommt... Deswegen wende ich bei solchen Arbeiten grundsätzlich Fertan an. Die Berichte in den einschlägigen Old- und Youngtimermagazinen sind auch immer voll des Lobes für dieses Mittel. Eine gute Anlaufstelle im Internet für Rostbehandlung und Vorsorge ist übrigens das Korrosionsschutz-Depot. Die haben einen sehr umfangreichen webshop und auch eine super telefonische Beratung.
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Ich hoffe doch sehr, dass man sich vorher nochmal sieht... Ist im Moment nur leider wenig Zeit, Bin mal gespannt, ob ich den M20B25 bis zum Frühjahr fertig bekomme, der in meinem Keller auf die Revision wartet... Mein Kumpel mit dem Calypsorotem M-Technik Cabbi kommt auch wieder mit zum Edersee und ausserdem bringen wir noch einen anderen Kumpel mit. Der ist zwar ohne E30, aber ein originaler E28-M535 mit unter 100.000km ist doch auch ganz nett anzuschauen, oder?
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So, ich bin schonmal angemeldet...
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Ich habe es auch so gemacht. Nur die Riegel öffnen, das Verdeck aber nicht hoch- bzw. aufklappen. Es geht ja nur darum, dass das Verdeck am Frontscheibenrahmen nur locker aufliegt und das Dichtgummi dadurch etwas "entlastet" wird. Das Verdeck ist in diesem Zustand ja noch regulär gespannt.
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Das ist ja gar kein E30:-o Sieht viel mehr nach Z3 aus:applaus:
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Das hab ich auch gemacht...
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Ja, mich gibts noch. Habe nur viel um die Ohren in letzter Zeit. Ich arbeite doch mittlerweile in Eschwege und habe jeden Tag 130km Arbeitsweg. Da sind die Tage ganz schön lang und vieles bleibt auf der Strecke...
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21 Grad warme Garage wäre schön... Ist leider auch nur eine Fertiggarage, in der es genauso kalt wird wie draussen. Luftfeuchtigkeit in den Dingern ist auch nicht von schlechten Eltern - deswegen ja auch die Luftentfeuchter. Den Tank solltest du voll machen, damit er von innen nicht rosten kann. Unsere E30 haben ja noch keinen Kunststofftank. Den Luftdruck würde ich noch um etwa 1 bar erhöhen, damit deine Reifen keine Standschäden bekommen.
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Ich hole den Thread mal wieder hoch um Euch zu zeigen wie mein Cabbi den Winter überdauern wird... Es steht auf alten Winterreifen, der Auspuff und die Ansaugöffnung sind mit ölgetränkten Lappen verschlossen, die Türen und Hauben stehen ein Spalt offen um die Gummis zu schonen, Batterie ist ausgebaut und Frostschutz ist auch in Ordnung. Ausserdem habe ich sowohl ins Auto als auch in der Garage Luftentfeuchter aufgestellt. So sollte wohl hoffentlich nichts passieren, bis ich das Auto im Frühjahr wieder wecke...
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Ja, das sollte man auf jeden Fall machen. Im Filter sitzt ja der meiste Dreck drin und auf die 10€ für nen Filter kommt es doch wirklich nicht an...
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Hallo, zu dem Ölwechsel vor dem Winterschlaf habe ich auch eine kleine Frage: Ich habe mein Cab diesen Sommer 3.200km gefahren (nur längere Strecken) Das Öl ist genauso lange im Motor und hat noch eine gute Farbe (eher gold als schwarz). Sollte ich es vor dem Winterschlaf trotzdem wechseln, oder reicht das noch im Frühjahr. Normalerweise würde ich es machen, aber ich habe im Moment so gar keine Zeit dafür...
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Ich denke, dass ist für ein gutes VFL MT1 Cabrio immer noch ein sehr guter Preis...
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Ich weiß jetzt ja nicht, wie lange der schon steht, aber scheint ja doch schon ne ganze Weile zu sein... Bevor du das Auto fährst, würde ich auf jeden Fall den Zahnriemen mit Spannrolle und evtl. Wasserpumpe wechseln und auch das Ölrohr für die Ölversorgung der Nockenwelle tauschen. Das ist nämlich das Teil, was für die eingelaufenen Nockenwellen am M40 verantwortlich ist. Ein Wechsel von Keilriemen, Öl mit Filter, Spritfilter, Bremsflüssigkeit, und Kühlwasser versteht sich nach langer Standzeit von selbst. Evtl. auch die Zündkerzen und den Luftfilter wechseln. Das würde ich an Deiner Stelle einer Aufbereitung für 250€ vorziehen. Ein Auto ordentlich polieren kann man doch auch selbst.
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Ne hübsche Frau die Mirjam. Mit der würde ich auch mal ne Woche in der Gegend rumfahren:sabber:
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Ich würde eine originale IS-Lippe verbauen. Die dürfte an deinem Auto am Besten aussehen. Als nächstes dann: Die Felgen runter, die fürchterlichen Rückleuchten runter und das Lenkrad runter... Dann könnte er schon ganz gut aussehen - aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.