choppa
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Klickt doch mal in meiner Signatur und schaut in der "Gerümpelkammer" nach, da findet sich auch ein Ordner der 45 E30 EBAs enthält. Gruß
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Vor etlichen Jahren mal bei einem 325i Nachrüst-Topf gemessen .... Gibt dir vielleicht einen Anhaltspunkt
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Erfahrungsbericht Miller MAF im M30B35 (Umbau Luftmassenmesser)
choppa antwortete auf superholti's Thema in Antrieb
0,77 fände ich aber schon sehr heftig. Entspräche einem AFR-Verhältnis von 11,3 : 1, das müsste doch hinten schon langsam rausgerußt bzw. nach Sprit / Schwefel gerochen haben ? Automatikcodierung und niedrigere Oktanzahl bei den Amis kann ich mir dagegen schon eher vorstellen. Naja, aber schön das es jetzt endlich läuft und auch mal eine Rückmeldung kommt. Wegen den Alpina Kennfeld ... das kann man sicher zurechtbasteln, aber es ist in vielen Bereichen anders aufgebaut als die "normalen" Kennfelder. Sprich: Etliche Maps liegen an anderen Speicheradressen als sonst üblich. Man muß also erst einmal anhand der veränderten Einsprungadressen die Lage sämtlicher Maps ermitteln und diese dann rekonstruieren um zu sehen was da gemacht wurde. Ich denke Alpina schützt so seine Kennfelder ein wenig vor unauthorisierten Eingriffen und Kopien, weil es dann schon etwas mehr Erfahrung braucht als nur ein paar Bytes zu verändern. -
WIN10: Meldung, daß Antivir deaktiviert ist
choppa antwortete auf Projekt X 1/4's Thema in Computer & Konsolen
Naja, wenn aber nun eine Schadsoftware mal auf den Rechner drauf gekommen sein sollte und diese von der Laufzeit her VOR der Scanneraktivität (bzw. der Überprüfung nach dessen Funktion) hochfährt, erhält sie nun schon alle notwendigen Rechte um dem Betriebssystem vorzugaukeln daß alles in Ordnung sei. Gute Viren knipsen dann gerne den Antivirusprozess aus, das Programmsymbol bleibt aber noch in der Taskleiste stehen. Manchmal spiegeln sie einem Antivirenprogramm auch schon mal eine falsche Partitionstabelle vor, wenn der Scanner gerade nach Viren sucht. So wird der Schädling dann gar nicht gefunden. Der Trick mit der Prioriät nach hinten verschieben funktioniert zwar, aber es ist eigentlich nur Flickwerk wenn andere Prozesse bereits vorher aktiv werden können. Zur vorläufigen Schadensbehebung geht das erst mal so, aber da sollte dann doch besser seitens Antivir nachgearbeitet werden. -
Die Schläuche rund um den Benzinfilter würde ich immer komplett neu machen. Bei dem "Standardgelumpe", diese schwarzen Textilschläuche, ist die Haltbarkeit sowieso nicht sonderlich hoch. Bei diesen Zeug bemerkt man eine beginnende Undichtigkeit gar nicht so schnell, weil das Gummi unterhalb der Textilummantelung undicht wird. Dann fangen sie höchstens an etwas feucht zu werden, evtl. stinkt es ab und an nach Sprit wenn man ums Auto geht. Sichtbar ist im Frühstadium erst mal gar nichts. Und dann ... fängt es plötzlich an dort raus zu pi**** Den Schlauch den ich meine sieht man in Bild 1 - würde sowas höchstens als Luftschläuche einsetzen wenn es lange halten soll. Besser sind die Schläuche mit Gewebeeinlage, die knicken zudem auch nicht so schnell ab. Gerade unten beim Benzinfilter, wo alles dem Dreck ausgesetzt ist, hält dieser Schlauch deutlich länger (Siehe Bild 2) Die Stahlleitungen rund um den Filter solltest Du, wie schon beim Posting vorher beschrieben wurde, natürlich auch auf Rost überprüfen. Ganz wichtig wenn es am Benzinfilter schon rausgepi**** hat: Schau dir die benachbarte Bremsleitung genau an. Bei mir war es so, daß vom austretenden Kraftstoff die Kunststoffummantelung der Bremsleitung angegriffen wurde - ich hatte es nicht bemerkt. Gut 2 Jahre später durfte ich dann auf dem Supermarktparkplatz eine nette Lache mit Bremsflüssigkeit bewundern. Nachdem ich die komplette Bremsleitung von Motorraum bis zum T-Stück über dem Differential neu verlegt hatte, konnte man gut sehen daß die Leitung nur an dieser Stelle richtig angegriffen war, die Kunststoffummantelung angefressen wurde und es darunter allerfeinst gerostet hat. Also, wenn dort schon mal ein Benzinschlauch richtig durchgeschossen haben sollte, in jedem Fall die benachbarten Leitungen prüfen, sonst hast in 1 oder 2 Jahren deutlich mehr Arbeit. Benzinschlauch bekommst Du übrigens auch im Heizungsbereich, sogar Edelstahlummantelt - nur deutlich billiger als über den Autoteilemarkt. Allerdings ... soooo viele Meter brauchst Du ja dort nicht.
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WIN10: Meldung, daß Antivir deaktiviert ist
choppa antwortete auf Projekt X 1/4's Thema in Computer & Konsolen
An der Stelle sei erwähnt daß die ersten 98% der Viren sowieso von allen Antivirenscannern erkannt werden. Diese Viren sind auch vollkommen uninteressant. Entscheidend ist, wie schnell das Antivirenprogramm mit neuartigen Bedrohungen zurechtkommt, also wie schnell die Datenbanken auf den aktuellsten Stand kommen. Sobald ein Virus auch nur minimal in seiner Signatur verändert wird und dieser nicht gerade in der aktuellen Datenbank des Scanners steht, kommt dieser meist schon ins Straucheln. In der Praxis ist es das eine Prozent der neuen Viren, die man sich einfängt. Die ganzen Angaben in den Testberichten , wo mit 95% oder 97% usw. geworben wird beschreibt nur die uninteressanten alten Kamellen. Wer sich die noch einfängt ist sowieso selber schuld. Ein gutes Antivirenprogramm muss zuerst einmal sehr zeitnahe Updates erhalten und (viel wichtiger) in der Lage sein, neuartige Bedrohungen zu erkennen wenn sie mal gerade NICHT in der Datenbank stehen. Dies ist die sogenannte "Heuristik", bei der eben virentypische Verhaltensmuster erkannt werden, auch wenn der Virus noch nicht bekannt ist. Bei der Heuristik ist es eine Gratwanderung. Sie belastet bei strenger Prüfung das System stärker und dazu kommt es dann auch häufiger zu Fehlalarmen bei ansonsten harmlosen Programmen. Es gibt sogar Antivirenscanner die Alarm schlagen, wenn man einfach nur eine neue Textdatei anlegt und diese "Serial" oder "Key" nennt. Schwupps ... ein Fensterchen geht auf und meldet daß man zwar keinen Virus aber doch potentiell schädliche Software auf seinem Rechner hat. Ungefähr vergleichbar mit den unsäglichen Desktop-Firewalls welche bei harmlosen PINGs an die eigene Netzwerkadresse gleich einen geblockten Hackerangriff vermelden. Dabei hat der entfernte Server einfach nur geprüft ob die Gegenstelle noch anwesend ist bzw. Ressourcen nutzt, um so u.U. nicht genutze Anfragen wieder freizugeben. Virenscanner sollten sowieso NIE anschlagen. Tun sie das ist sowieso etwas faul im System. Man darf diese Scanner nur als allerletzte Notbremse betrachten - und nicht als Freifahrtsschein nach dem Motto "Ich bin ja jetzt sicher". Effektiv schützen sie nur zu 40-60% Sinnvoll sind sie schon, vor allem noch die zusätzliche Verwendung eines reinen Malware-Scanners, der eben auf Malware, Adware und Rootkits spezialisiert ist. Letzteres erkennen Virenscanner nämlich ÜBERHAUPT NICHT. Meine persönliche Empfehlung zu diesem Zeitpunkt: ESET NOD32 Antivirus (nur das reine Antivirenpaket OHNE Firewall und Schickimicki) Erkennt sehr effektiv Viren, belastet das System kaum und ist einem Onlineverbund angeschlossen bei dem neue Viren zeitnah erkannt werden. Zusätzlich MALWAREBYTES ANTI-MALWARE. Es reicht die Freeware-Version die ohne Hintergrundscanner auskommt. Bei neuen Downloads kann man den Scanner vor einer Programmausführung fix aktualisieren und die neue Datei manuell scannen. In bestimmten Abständen kann an auch die gesamte Festplatte einmal durchscannen lassen. Das Ding muß also nicht ständig im Hintergrund aktiv sein. Letzter Schritt: Browser aktuell halten, auf nicht vertrauenswürdigen Seiten FLASH und JAVASCRIPT abschalten. Es gibt hierzu zahlreiche Browser Plugins. Unter Windows nie im Admininstratormodus surfen. Dafür einfach ein eingeschränktes Surfkonto erstellen. Mit diesen Schritten ist man weitgehend vor Müll und Viren geschützt. Wer viel Panik hat kann zudem noch in einer virtuellen Maschine surfen. Freeware-Antivirenscanner sind nicht die übelsten Programme - leider machen die aber bei so ziemlich jedem Mist Alarm. Damit soll der potentielle Käufer vermittelt bekommen wie gut das Programm doch seinen Dienst verrichtet, sich ein Kauf der Premium-Edition doch sicherlich lohnt. Falsche Virenmeldungen sind oftmals sehr nervig, bei spezielleren Dingen die man am System vornehmen möchte zicken diese Scanner gerne dazwischen, dann hilft nur kurzfristiges deaktivieren des Scanners. Leider blenden viele Hersteller nur mit schicken Oberflächen und Funktionsumfang. Im Ernstfall oft Schall und Rauch. Wer sich unbedingt mit einem Virenscanner UND einer Firewall absichern möchte der sollte zumindest zwei unterschiedliche Produkte nehmen, und nicht so ein "All in One" Paket vom gleichen Hersteller. Ein gut gemachter Virus knipst auch gerne mal diverse Software aus, indem die notwendigen Prozesse gekillt werden. Ab und an haben manche Schutzprodukte ja noch Sicherheitsbugs. Bei einem All in One Produkt verliert man dann gleich den kompletten Schutz. Durch Herstellertrennung muß dieser Virus dann zumindest schon mal zwei verschiedene Schwachstellen kennen und gleichzeitig bewältigen. Übrigens: Ein Fremdscannen der Festplatten mittels einer externen Antivirus-CD ist auch kein Garant für ein virenfreies System. Gut gemachte Trojaner verschlüsseln sich selbst sobald Windows heruntergefahren wird. Für einen Virenscanner dann unauffindbar. Gruß -
Erfahrungsbericht Miller MAF im M30B35 (Umbau Luftmassenmesser)
choppa antwortete auf superholti's Thema in Antrieb
Da wird dein Problem aber wahrscheinlich nicht zu suchen sein. Die Schaltung wird mit hoher Wahrscheinlichkeit einfach nur dazu dienen den MAF vom Signalpegel etwas einzubremsen, damit die Motronic nicht zickt wenn Du voll aufs Gas latscht. -
Erfahrungsbericht Miller MAF im M30B35 (Umbau Luftmassenmesser)
choppa antwortete auf superholti's Thema in Antrieb
Ich beschreibe hier mal den Worst Case, also für jemanden der bei Null anfangen möchte: Also WENN umgerüstet werden soll, dann geht das preisgünstig sowieso nur mit gebrauchten Teilen. Ein Massenmesser NEU verschlingt schon je nach verwendeten Modell zwischen 150-300 Euro, wenns ein originaler BOSCH sein soll. Dann kommt es auch darauf an wie sauber man den Einbau machen möchte. Man kann jetzt einfach wo ein paar Kabel anlöten, oder aber alles ordentlich mit Klemmleisten und Steckern usw. realisieren. Gleiches gilt beim Luftfilterkasten, auch hier kann man es ordentlich machen, oder irgend eine Silikonbastellei anfertigen. Rechnet man einmal grob zusammen: - gebrauchtes Steuergerät - gebrauchter Mengenmesser (seine originalen Sachen möchte man ja nicht unbedingt opfern, ansonsten besteht hierbei natürlich Einsparpotential) - gebrauchter Massenmesser - Kunststoffgehäuse, diverse Elektronikbauteile, Stecker ect. das wären dann schon mal die Bauteile. Ausgeklammert sind noch das vorhandensein von Meßequipment a la Breitbandsonde, Oszilloskop, Diagnoselaptop ect. sowie ein Chipprogrammer und natürlich noch das KnowHow zu wissen was man tun muß. Wie man das nun preislich beziffern soll ? Pauschal kann man also keine genauen Kosten nennen. Rechnen musst Du, sofern Du ein STG und einen Mengenmesser bereits hast, mit Kosten zwischen 200-230 Euro, je nach Aufwand. Ändern kann man übrigens alle Chips. Unter 95 Oktan geht bei mir sowieso nichts raus, macht ja auch keinen Sinn mehr Als Billiglösung kann man natürlich auch den vom Querschnitt her grösseren Mengenmesser des M30B35 nehmen und diesen auf den M20 setzen. Dann muß lediglich die AFR Kennlinie angepasst werden, aber natürlich hat man dann immer noch so ein olles Klappending im Ansaugtrakt. Hab mich bisher nur auf den M20B25 eingeschossen, aber ich könnte wohl auch M40 oder M30 entsprechend umbauen. Allerdings muß ich dann schon so ein Fahrzeug längere Zeit hier haben und zudem auch die Zeit dafür finden. Naja, beim M40 macht es für mich beim Serienmotor weniger Sinn, denn wer mehr Leistung haben möchte kann da besser gleich auf M20 umbauen. Einzige Ausnahme wäre ein gut getuneter M40, wo der serienmässige Mengenmesser dann ein echtes Hindernis ist. Der M30 Motor dagegen hat bereits guten Wumms und so einen Umbau daher auch nicht zwingend nötig, aber natürlich schön zu haben Deswegen finde ich es beim M20 interessanter, alleine schon weil ich ihn selber fuhr und so damit angefangen habe, als auch die Tatsache daß beim M20 am meisten umgebaut wird - siehe die verschiedenen 2,7 Liter Varianten. Beim M20 machte es unter diesen Aspekten daher (für mich) mehr Sinn mit nem MAF anzufangen, zumal mir der Mengenmesser bei meinem Motor gehörig auf den Keks ging. Wenn Du befürchtest daß altersmässig die Mengenmesser verrecken, dann brauchst Du eigentlich jetzt noch keine so grosse Angst haben. NOCH gibt es genug Ersatz im Gebrauchtsegment, auch wenns mittlerweilen schon teuer wird. Du wirst sicher noch wo nen guten gebrauchten Mengenmesser auftreiben können, so daß ein kompletter Umbau auf Massenmessung jetzt noch sicher nicht notwendig sein wird. P.S: Wenn ein MAF gereinigt werden soll dann nehme ich eine Mischung aus Isopropanol und Äther Dazu dann seeehhhrrr vorsichtig mit nicht fusselnden und unparfürmierten Reinigungsstäbchen drangehen. -
Erfahrungsbericht Miller MAF im M30B35 (Umbau Luftmassenmesser)
choppa antwortete auf superholti's Thema in Antrieb
Gut möglich daß der Luftmassenmesser selbst ne Macke hat. Genau so einen Fall hatte ich auch schon einmal, nur daß es dort umgekehrt war und das Sägen im warmen Zustand auftrat. Soweit ich weiß verwendet Miller den BOCH 0280 217 518 oder auch 0280 217 517, beides Geräte die Du im Zubehör oder auch mit Glück in gutem, gebrauchten Zustand bekommst. Da es bei allen Fahrzeugen Probleme gibt, liegt der Verdacht eines defekten MAF also nahe, sonst hätte man ja auf Lambdasonde oder Leerlaufkontakt , Falschluft und diese Kandidaten tippen können. Nach einem Steuergeräte-Reset funktioniert es natürlich erst einmal kurzfristig wieder, weil Du die (schlechten) Adaptionswerte damit gelöscht hast. Sofern Du die Möglichkeit hast solltest Du mal die Ausgangsspannung/Luftmenge messen, und zwar bei Motorstillstand als auch im Leerlauf. In meinem Fall konnte ich damals feststellen daß die Ausgangsspannung leicht zu schwingen anfing und nach oben hin abwanderte je wärmer der MAF wurde. Ein Vergleichsgerät tat dies nicht. Da war der Fall dann eigentlich klar. Dein Miller-Set ist ja nun auch schon 5 Jahre alt - ich weiß natürlich nicht wie viele Kilometer Du damit so runter hast. Gut möglich daß da schon mal so ein Ding defekt geht. Was den Teilen auch noch zusetzt sind geölte K&N Sportluftfilter oder reinigen des Sensorelements mit Bremsenreiniger o.ä. Gruß -
Sir, ja Sir !
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Das kann ich voll bestätigen. Lustigerweise klappte die Eintragung später eine Ortschaft weiter innerhalb von 20 Minuten gegen einen Butterbrotpreis von dem, was der ortsansässige TÜVer abverlangt hatte. Und JA , das Getriebe sollte wirklich ausgebaut werden. und NEIN - es war nicht mein Fahrzeug, aber ich half damals mit.
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Heute lief im WDR eine Berichtserstattung zu den Tricks der Autowerkstätten und wie sie ihren Kunden vermeintlich defekte Teile gegen neue austauschen. Fand den Bericht recht interessant (auch wenn man einiges ja schon selber weiß). Ab ca. der Hälfte der Sendung wird sogar aufgezeigt daß viele Aftermarket-Ersatzteile noch immer nicht voll an die Qualität der Autohersteller-Ersatzteile herankommen. Hätte z.B. nie gedacht daß Bremsbeläge von TRW sogar gegenüber Original OEM Teilen richtig schlecht sein können. (Von Ebay-Low Budget Sachen darf man erst gar nicht reden ...) OK, ein bißchen Dramatik / Extremfälle sind da von diesem Professor wohl auch dabei gewesen Wer es heute verpasst haben sollte kann die Sendung in der Mediathek ansehen: http://www.ardmediathek.de/tv/WDR/Aufgedeckt-Die-Tricks-der-Autowerkst%C3%A4t/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=18198186&documentId=37065392 ATU schneidet dabei wohl wirklich nicht sehr gut ab.
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Wenn der Wert immer fest bei 0,8 hängt ist wahrscheinlich nur die Sonde defekt. Würde der Kat nicht mehr arbeiten dann würde die Sonde mit ähnlicher Amplitude schwingen wie die Regelsonde vor dem Kat. War das Auto denn auch richtig warm ? Der Kat braucht schon recht lange bis er wirklich ordentlich anfängt zu arbeiten, da kann die Spannung an der Monitorsonde schon noch eine lange Zeit zu hoch sein wenn der Motor nur so im Stand läuft. Am besten ist, den Wagen mal richtig auf der Autobahn freizufahren und dann bei heissem Motor zu messen, so sollte dann auch ein Kurzstrecken-Kat wieder frei sein Hängt es dann immer noch bei 0,8 V würde ich die Sonde tauschen. Letzte Möglichkeit ist dann ein defekter Kat, aber auch da würde der Lamdasondenwert nicht wie angenagelt stehen bleiben sondern sich ähnlich wie die Vorsonde verhalten.
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Richtig ! Ab ca. Mitte 2007 wurde der N53 bei allen BMW Modellen verbaut. Auch ein sehr guter Motor, man muß nur achten auf Injektoren, Hochdruckpumpe und NOx Stickoxid Sensor. Das sind die hauptsächlichen Problemkandidaten. Der N52 hat diesen Krempel zum Glück nicht P.S. Du musst auf das Baujahr achten. Den N52 gab es auch nochmal in verschiedenen Überarbeitungsstufen, z.B. N52K Möglich daß auch so einer da drin steckt.
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Ein wenig wurde hier was durcheinandergeschmissen. Also ... der N52 Motor ist noch ein 6-Zylinder Saugmotor der alten BMW Schule. Er hat keine Injektoren sondern eine Saugrohreinspritzung. Dieser Motor ist, sofern man keinen verheizten Ölfresser erwischt, ein sehr unkomplizierter und zuverlässiger Motor. Später wurde der N53 verbaut und dieser hat statt 2,5 Liter nun 3,0 Liter Hubraum. Der N53 ist etwas anfälliger, weil er Injektoren und Hochdruckpumpe besitzt (Direkteinspritzer) Vom Sound her ist er weniger kernig als M54 oder N52, liegt an den Injektoren (Dieseltackern) und dem NOx-Kat , der den Klang raubt. letzterer macht übrigens sehr oft Probleme. Der N52 kann dagegen schon mal Hydrostößeltickern produzieren, liegt aber meist an extremen Kurzstreckenverkehr und lässt sich durch ordentliches Öl und zügigerem Fahrprofil auf nahezu Null reduzieren. Der N52 hat 20 NM weniger Drehmoment gegenüber dem N53, was sich untenrum etwas bemerkbar macht. Dafür dreht er aber obenrum williger als der N53 raus, hier macht sich die Drosselung (zum 330i) bemerkbar. Beim N53 kann man aber mittels Umbau der Sauge und Softwareoptimierung auf gut 280 PS kommen, was beim N52 nicht geht. Beide Motoren haben also ihre Vor- und Nachteile. Vergleicht man sie beide mit dem M54, ergeben sich noch diese Unterschiede, welche das Fahrverhalten und den Verbrauch beeinflussen: Die N-Motoren besitzen ein 3-stufiges Schaltsaugrohr, der M54 hat "nur" 2 Stufen. Somit wird der Drehmomentverlauf noch etwas länger auf ein Maximum gehalten. Dadurch fühlt sich der Motor subjektiv langweiliger an, weil es eben keinen heftigen Punch ab einer bestimmten Drehzahl gibt - das Drehmoment liegt über einen weiten Bereich durchgängig an. Die N-Motoren besitzen eine variable Ventilhubsteuerung anstatt einer Drosselklappe. Letztere ist nur noch für Notlaufeigenschaften und zur Einregelung des Systemunterdrucks vorhanden. Somit entstehen keine Strömungsverluste, weil die Einlaßmenge direkt über den Ventilhub gesteuert wird. Gewichtsmässig haben die Motoren auch noch etwas abgespeckt. Wasserpumpe und Ölpumpe arbeiten bedarfsgerecht, elektronisch gesteuert. Dies spart auch noch mal das eine oder andere KW an Verlusten. Die Nockenwellenverstellung erfolgt über die VANOS der nächsten Generation Sämtliche N-Motoren finden sich in den 1er, 3ern, X oder Z Modellen wieder, man muß auf das Baujahr und Modell achten um zu wissen in welchem nun ein N52 oder N53 Motor steckt. Bei den neuen Fahrzeugmodellen hat man natürlich mehr mit Elektronik zu kämpfen, aber es wurde auch vieles seit dem E46 verbessert - unter anderem auch die Fahrwerkskonstruktion. Den typischen Bumerang-Querlenker und laufend ausgeschlagene Buchsen usw. gibt es dort nicht mehr. Bis zum E46 hin ist der Fahrwerksaufbau noch ähnlich dem E30, danach wurde einiges geändert. Der E46 hat noch reichlich mit Elektronikproblemen zu kämpfen, dafür bekommt man die Teile aber fast schon zum Butterbrotpreis gebraucht zu kaufen. Wer schrauben kann, kann sich da gut selber helfen. Bei den neueren Fahrzeugen wird es da natürlich schon schwieriger, aber mittlerweile wächst der Gebrauchtteilemarkt dort auch rasant an. Der E46 325i bekommt mit den späteren Baujahren übrigens auch die Euro4 - Plakette, von der Zukunftssicherheit steht er also diesbezüglich genau so gut da. Finger weg von den neueren Motoren mit "SI" Kennung hinter der Modellbezeichnung, beispielsweise 320SI oder so. In guter Erinnerung an Modellen wie E30 320IS verfällt man schnell der Auffassung daß die SI-Varianten wohl auch klasse sein müssten. Dem ist aber NICHT so. Die Motoren machen sehr viel Streß und sterben oft an durchgebrannten Zylinderstegen. Im E90 Forum gibt es diesbezüglich einen eigenen Motorschaden-Thread. Von 4-Zylinder N-Motoren sollte man auch Abstand nehmen.
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Hab mir mal den Spaß gemacht und den Schaltplan für die 2-reihige Motronic mittels Bildbearbeitung aus mehreren Teilbildern zusammengesetzt. Ich habe zwar einen 24" Monitor, aber damit es gut leserlich ist habe ich lieber etwas grösser gezoomt. Quelle ist die BMW Classic CD. Musste den Plan extern hochladen, da es ein sehr grosses Bild wurde. Für eine noch grössere Darstellung einfach den Vollbild-Link oder den alternativen Link am Ende dieses Postings benutzen. Ich hoffe es ist der richtige Plan Gruß VOLLBILD LINK 1: http://www.bilderload.com/daten/motronickatlosGLWJN.jpg http://www.bilderload.com/daten/motronickatlosGLWJN.jpg Alternativer Link: http://www2.pic-upload.de/img/30978680/motronickatlos.jpg
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Ja, kein Wunder - bei BMW haben sie fast alle keine Möglichkeiten mehr dazu. Außerdem ist bei den meisten E30 das Airbagsystem gar nicht mehr bis auf den Diagnosestecker durchverkabelt worden - also von dort sowieso nicht ansprechbar. In diesem Fall klappt das Rückstellen dann nur, wenn man mit entsprechender Software und einem Selbstbauadapter direkt an die Leitungen des Airbag-Steuergeräts (unterhalb der Lenksäule) geht und die notwendigen Strippen manuell auf das Diagnoseinterface legt. Das funktioniert wunderbar. Das bestehende Airbagproblem sollte aber vorher beseitigt werden, andernfalls leuchtet nach dem Löschen, nach einigen Sekunden, erneut die Airbaglampe auf. Da Du nicht all zu weit von mir entfernt wohnst und falls es niemand in deiner Nähe hin bekommt.... siehe meine Signatur Sollte sich wohl für n Pfund Kaffee machen lassen Gruß
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Ich drücke dann mal die Daumen daß es daran liegt. Gibt schließlich noch zig andere Möglichkeiten woher das Problem kommen könnte, aber wenn der Motor ohne angekabelten LMM einwandfrei läuft sollte das schon ziemlich eindeutig sein. In dem Fall wird ein Ersatzwert zur Luftmenge verwendet und die DME bekommt keine falschen Werte mehr. Ist ungefähr ähnlicher Effekt wie beim E30, wenn man eine fehlerhafte Lambdasonde abklemmt. Sofern der LMM ok ist, solltest Du bei warmen Motor, Leerlauf, Verbraucher AUS eine gemessene Luftmenge zwischen 8 - 20 kg/h angezeigt bekommen. Zuschalten starker Verbraucher lässt den Wert dann natürlich dauerhaft ansteigen, kurze Gasstösse dagegen kurzfristig. Wenn Du den neuen LMM eingebaut hast solltest Du auch einmal die Adaptionen diesbezüglich löschen.
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Hab vorhin gesehen daß Du nen 325ti Compact fährst. Dann müsste es sich um diesen hier handeln: Hella 8ET 009 142-021 VDO 5WK96050Z Wenn man bei Ebay schaut und mal den ganzen Nachbaukram ausblendet kommt man am billigsten mit dem VDO weg, welcher bei rund 169 Euro liegt, wenns denn ein renommierter Hersteller sein soll. Ich denke mal der hier müsste deiner sein (Schlüsselnummer kann man dort ja prüfen) http://www.ebay.de/itm/ORIGINAL-VDO-LUFTMASSENMESSER-BMW-3-ER-E46-5-ER-E39-BJ-96-04-320-328-i-/291257947991?hash=item43d0539757:g:niQAAOSwv-NWVKDp Wäre jetzt preislich gerade mal die Hälfte von den von dir befürchteten Kosten. Alternativ noch diverse Hersteller: Eberspächer 90.108.01 Febi Bilstein 36713 Quinton Hazell QM635 Mapco 42664 Lucas FDM642 Topran 501 502 Vemo V20-72-0001 JP Group 1493900100
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Die von Götze kamen seinerzeit bei der Revision meines E30 zum Einsatz und die liefen auch einwandfrei. Bei denen war es auch so, daß der Ölabstreifring 3-teilig aufgebaut war, was andere Hersteller so wohl nicht mehr anbieten. (Laß mich aber gerne eines besseren belehren) Die Ringe hatte ich allerdings damals bei Ebay ersteigert und waren wohl schon einige Jahre eingelagert. Keine Ahnung - kann sein daß man die mit 3-teiligem Ölabstreifring überhaupt nicht mehr bekommt. Ein Freund meinte einmal die mehrteiligen wären wohl qualitativ etwas besser, weil sie sich besser an die Zylinderlaufbahnen anpassen könnten. Ob das aber stimmt kann ich nicht sagen, ich bin da nicht so sehr in der Materie vertraut Mit Kolbenschmidt und Götze solltest Du wohl aber keinesfalls etwas verkehrt machen, unabhängig ob der Ölabstreifring da nun einteilig oder mehrteilig ausgelegt ist. Mit den Götze lief mein Motor jedenfalls sehr kräftig und hatte quasi so gut wie keinen Ölverbrauch. Meine waren diese hier auf den Fotos - ob es sie so noch gibt ?
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Wenn der E46 mit abgezogenem LMM besser läuft ist es eigentlich ein ziemlich starkes Zeichen daß der LMM falsche Werte liefert. Da muss auch nicht immer etwas im Fehlerspeicher stehen. Da Du ja anscheinend auslesen kannst - schau doch mal wieviel Kg/h Luft gemessen wird, wenn der Motor betriebswarm ist, sich im Leerlauf befindet und keine weiteren elektrischen Verbraucher eingeschaltet sind. Falls Du eine Übersicht aller Hersteller für deinen LMM benötigst, samt aktueller Preise, dann musst mal die genauen Daten posten und ich schaue mal nach. Gruß
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Wie kommt es daß ein Verwerter etliche M-Technik oder Performance Lenkräder, passend für meinen E91 vorrätig und bei Ebay zum Verkauf hat. ???? Klar, der bekommt täglich 6 oder 7 geschrottete E90 M3 rein ..... Und die ganzen Navis und Professional Radios - Klaaaaaarrrrrrrrrr , findet sich jeden Tag. Die Sachen passen ja zum Glück auch in jedem 1er, 3er, X3, Z4 und E9x da untereinander kompatibel - ist doch ein großer Käuferkreis vorhanden, was ein Glück aber auch. Gegenläufig kann man z.B. im E90 Forum bald täglich über gestohlene E9x lesen .... Was ein Zufall .....
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Besser Du lässt ihn zur Strafe den Reservekanister aussaufen ....
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Wenn ICH Dieb wäre, würde ich erst einmal die alten Felgendeckel oder Embleme vom Fahrzeug entfernen und irgendwo entsorgen. Davon ausgehend daß der Besitzer sich die Teile für seinen geliebten Wagen neu besorgen wird, würde ich mir zu einem späteren Zeitpunkt dann die neuen Teile krallen. Nur mal so als Denkanstoß ... Also, wenn mal was fehlt trotzdem noch eine längere Zeit danach wachsam sein. Vielleicht hat man ja "Glück" und erwischt solche Vögel doch noch - dann zerreisst man sich sein T-Shirt und lässt den HULK heraus ...
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Du liest mit INPA das betreffende Steuergerät aus und lässt dir die Jobinformationen anzeigen. Dort wird u.a. auch die aufgerufene Steuergerätedatei angezeigt - diese notierst Du dir. Mit Tool32 öffnest Du diese Datei dann manuell, sie befindet sich mit hunderten anderen Steuergerätedateien im Ordner "ECU". Wenn das geschehen ist, kannst Du erheblich mehr Kommandos ausführen. Welche alle möglich sind gibt natürlich die geöffnete Steuergerätedatei vor, es sind aber deutlich mehr als INPA unter seiner grafischen Oberfläche anzeigt. Da ist es dann auch möglich Fahrgestellnummern zu ändern, Leerlaufdrehzahlen ändern, AGR Abtastrate ändern und und und. Immer abhängig vom entsprechenden Fahrzeug und Steuergerät. Die Benutzung von Tool32 sollte schon sicher von statten gehen, es ist ein sehr mächtiges Programm. Das Handling ist halt etwas komplizierter, weil man erst den richtigen Job raussuchen muß und diesem dann die korrekten Argumente zuweisen muß. Dann kann der Job ausgeführt werden und die Daten werden über das Script in das Steuergerät übertragen. Im RESULT Fenster kann man die Programmierschritte und den Erfolg nachprüfen. .... jetzt mal so grob beschrieben das Ganze Der BMW Scanner wird eigentlich nichts anderes machen, nur daß dort alles schön unter einer grafischen Obefläche gepackt wird.