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Danke Dir. Richtig - die H-Abnahme steht an. Ich rechne damit, dass die Politik sich irgendwann wieder langweilt und dann feststellt, dass 30 Jahre alte Autos ja eigentlich schon sehr modern sind. Dann wird wohl das Alter für neue H- Fahrzeuge angehoben und bis dahin will ich Bestandsschutz haben. Die paar Kröten extra pro Jahr sind dann auch egal. Gruß el_horst
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Hallo zusammen, ich würde gerne den KLR von TwinTec an meinem M40 rückbauen. Dabei bin ich mir nicht ganz sicher, wie das hinterher wieder auszusehen hat. Aktuelle Situation: Vom KLR gehen ein dicker Schlauch weg, der in ein T-Stück mündet und ein dünner der dann ins Thermoventil des KLR mündet. Aus dem Thermoventil kommt dann ein zweiter dünner Schlauch raus, der in ein T-Stück mündet. Von diesem T-Stück geht es dann links Richtung Benzindruckregler und nach rechts oben weg, um dann links unterhalb des Gaszuges in den Motorblock zu gehen. Der dicke Schlauch des KLR geht in einen Schlauch unterhalb des Störluftventils. Dieser geht denn weiter nach oben um dann rechts unterhalb des Gaszugs an den Motorblock angeschlossen zu sein. Zur Demontage würde ich folgendermaßen vorgehen: 1. T- Stück zwischen Benzindruckregler und Motorblock entfernen, neuen Schlauch (11 72 7 545 323) zwischen Benzindruckregler und Motorblock einsetzen (Bild_1) 2. Thermoventil und Verbindungsmuffe entfernen und wieder durch Mutter (Welche Teilenummer könnte das sein?) ersetzen (Bild_2) 3. T-Stück aus dem Schlauch unterhalb des Störluftventils entfernen und neuen Schlauch einsetzen. Kennt auch hier jemand die Teilenummer? (Bild_3) Habe ich etwas übersehen, oder passt das so? Zusatzfrage: Das Störluftventil habe ich nur beim M40 gesehen. Da der Motor ein Austauschmotor ist: könnte der vom E36 gespendet worden sein? Kann man das anhand der Motornummer irgendwo rausfinden? Auch wurde der 90° Schlauch oberhalb des Störluftventils von Bild 3 lt. ETK nicht bei diesem Motor verbaut. Gruß el_horst
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Ich riskier's trotzdem mal... Die allgemeine Warnung vor dem Thread ist in Ordnung, die spezielle vor einem Posting aber nicht? Ich glaube, manche Sachen will ich einfach nicht verstehen. Aber ich muss ja nicht alles verstehen. Das soll's von meiner Seite aus zu der Thematik aber auch gewesen sein.
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Hab' ich mir beides nicht angeschaut - wir sind verloren!
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Tiefschwarz und politisch inkorrekt - schon klar. Aber war ja sogar mit Warnung... Einen hätte ich noch, aber den überlasse ich der Phantasie des Lesers. Stichwort "Ironie der Geschichte." Schönen Adventssonntag!
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"Den Krematorien wird ebenfalls die Möglichkeit der Beschäftigung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern an Sonn- und Feiertagen und eine Erhöhung der täglichen Höchstarbeitszeit auf bis zu 12 Stunden eingeräumt." Quelle: https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/1032526 Achtung - jetzt wird's dunkel (schwarz): Stehen eigentlich noch die Öfen in Dachau, Auschwitz usw.?
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Schlag' mich tot, aber abgesehen von der Rundung finde ich's sogar ganz gelungen.
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Da könnte ich mich fast 1:1 anschließen. Tu ich aber trotzdem nicht.
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Wie gesagt - einfache Nummer: Wer nicht seinen Beitrag durch Impfung zur Solidargemeinschaft beitragen will, darf die Impfung gerne bleiben lassen - allerdings mit den entsprechenden Konsequenzen. Da ich dabei aber nicht so weit gehen würde, die Behandlung zu verweigern (1) (eine zweite Chance darf man schon bekommen) gibt's halt hinterher die Rechnung. Die kann dann schnell mal 5-stellig ausfallen: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/117521/COVID-19-Kosten-fuer-stationaere-Behandlung-im-fuenfstelligen-Bereich Kann sich ja jeder selbst überlegen ob er das finanzielle Risiko selbst tragen will. Weitere Ausführungen spare ich mir - sind ein paar Seiten weiter oben zu lesen. EDIT (1) Von vorneherein und per se. Bei Überlastung ist dann nochmal zu prüfen wer zuerst rausgerollt wird - Impfstatus sollte eine Rolle spielen.
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Die Anfrage ist doch Blödsinn - denn die Antwort gibt die Seite schon selbst. Also soll er machen oder bleiben lassen. Wer solche Fragen stellt ist eh beratungsresistent...
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Nur so macht Elektromobilität auch Sinn. Alternativ vielleicht noch mit stromführenden "Oberleitungen" auf den Autobahnen - aber so richtig sinnig scheint das nicht.
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Die Rückkehr (und Transformation) der Döner-Corvette
el_horst antwortete auf Schlabbeloui's Thema in Foto-Stories
Erinnert mich an einen Spielzeug Safaritruck den ich als Kind mal hatte (vielleicht sogar noch irgendwo habe?)...- 425 Antworten
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- motorsport
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Ja, fand' ich auch. Deshalb hab' ich ihn verlinkt. Ist allerdings ein wenig lang und man muss schon recht konzentriert lesen.
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Hier mal ein längerer Text des ehemaligen Vorsitzenden des Deutschen Ethikrates bzgl. der "Tyrannei der Ungeimpften": https://www.philomag.de/artikel/tyrannei-der-ungeimpften-zugespitzt-aber-ethisch-richtig?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
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impfashboard.de, Stand Heute. Rechne meinetwegen die Impfungen vom 30.9. bis heute raus. Du wirst immer noch weit unter 0,2% VERDACHTSFÄLLE auf NEBENWIRKUNGEN bleiben. Sterblichkeit bei Corona: 2,19% https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1103785/umfrage/mortalitaetsrate-des-coronavirus-nach-laendern/ Sind sicherlich nicht 100% exakt ("an" oder "mit" Corona als Ursache), aber die Tendenz wird sehr deutlich - besonders da wir hier Nebenwirkungsverdachtsfälle mit Todesfällen vergleichen. Der Vergleich Impftote gegen Coronatote fällt nochmal deutlich weiter PRO Impfung aus - da suche ich auch keine Zahlen mehr zu raus. Aber wie schon im Vorbeitrag: das soll's von mir gewesen sein. Jetzt aber wirklich :)
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Unter normalen Umständen bin ich ja sogar bei Dir - allerdings sind die Dinge vor dem Hintergrund der Pandemie anders zu bewerten. Ich würde allerdings auch damit rechnen , dass wir mit solch einer Ankündigung auch bei einer deutlich höheren Impfquote landen würden. Wäre für mich auch in Ordnung. Damit wäre das Solidarsystem auch wieder in der Lage, die letzten Prozente Impfverweigerer "auszuhalten" - so wie es ja auch bei Rauchern, Risikosportlern, Essgestörten,... möglich ist. Natürlich bestünde dann die Möglichkeit, auch das auszusitzen, aber die "Gefahr" durch das Virus wird dann sicherlich für Viele deutlich konkreter und begreifbarer. Ich denke, mein Punkt ist klar geworden - viel mehr will ich jetzt eigentlich auch nicht mehr zu dem Thema schreiben. Auf jeden Fall fand ich den Austausch sehr gesittet. Ist ja hier nicht immer der Fall ;)
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Wir haben also auf der einen Seite ein jahrelang erlerntes, eingeübtes und gesundheitsschädliches Fehl- bzw. Suchtverhalten, das z.T. sogar ein Krankheitsbild darstellt und das für die meisten Menschen extrem schwer zu durchbrechen ist. Auf der anderen Seite haben wir eine Impfung, die mit wenig Aufwand einen extrem hohen gesundheitlichen Vorteil darstellt. Das setzt Du gleich? Kann man machen. In beiden Fällen wird die Leistung reduziert und bei bestimmten Verhaltensweisen gibt's einen Bonus. Bei der Impffrage sicherlich ein Extrem in beiden Richtungen aber im Prinzip dasselbe. Ich nenne es "asozial" wenn man selbst nicht bereit ist, seinen persönlichen Anteil für das Solidarsystem zu leisten aber gleichzeitig genau dieses System in Anspruch nehmen möchte. Solidarität ist keine Einbahnstraße. Die Maxime meines Vorschlags ist ja: "Entscheide Dich, wie Du es für richtig hältst, aber lebe mit den Konsequenzen und jammere hinterher nicht rum." Kann man natürlich nur machen, wenn jeder Willige die Chance auf eine Impfung hatte. Aber das war ja meine Eingangsvorausstzung. Wir haben hier aber eine pandemische Situation die nicht vergleichbar ist. Ich hätte jetzt noch nicht gehört, dass Intensivstationen massenhaft von Masernpatienten überlaufen wären. Ja, aber vermeidbare Notfälle (Corona) zahlen's halt selbst. Und wenn die Behandlung eines vermeidbaren Notfalls gegen einen Unvermeidbaren abzuwägen ist, verliert bei mir der vermeidbare Notfall. Du siehst also eine durchgemachte Erkrankung als "Dienst an der Bevölkerung" an? Kann man machen. Bei Treffen einer derart extremen Regelung müssen die Rahmenbedinungen natürlich vorher bekannt sein und nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen immer wieder neu bewertet werden und mit einem Bestandsschutz versehen sein. Mein Vorschlag treibt niemanden nirgendwo hin, sondern erfüllt nur das, was sogar die meisten Impfgegner fordern: Freiheit für alle. Aber die Konsequenzen sind selbst zu tragen. Viele Menschen die nicht geimpft sind, isolieren sich übrigens noch immer selbst extrem (1). Denen wäre sicherlich extrem geholfen, wenn die Durchseuchung schneller durch ist, damit sie wieder auf die Straße können. (1) Kann da leider keine Quelle liefern, war ein Bericht auf WDR oder ZDF info oder so. Den gewinnorientierten Betrieb von Krankenhäusern halte ich ebenfalls für eine extreme Fehlentwicklung. Richtig - daher nochmals mein Vorschlag: wenn jeder Willige die Chance auf eine Impfung hatte: alles wieder aufmachen. Ungeimpfte/Verweigerer (Du weißt wen ich meine) zahlen die Party aber selbst. Triff Deine Entscheidung und lebe mit den Konsequenzen.
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Für eine organisierte, politisch motivierte Unterstützung der Pharmaindustrie spreche ich unseren Politikern erstens die Kompetenz, zweitens das Interesse und drittens die Notwendigkeit ab. Dass es für eine verdeckte Operation zur Unterstützung einzelner Wirtschaftszweige keiner Notwendigkeit bedarf, haben sie doch schon 2008 bei der Abfuckprämie unter Beweis gestellt.
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Das wären dann 172.188 VERDACHTSFÄLLE bei 113.600.000 Impfungen. Das sind sagenhafte 0,15%, also 1,5 Verdachtsfälle auf 1000 Impfungen. Und wieviele Verdachtsfälle haben sich erhärtet und dann bestätigt?
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Deshalb sagte ich ja: "Abhängig von der Nachfrage nach Impfungen, damit jeder die Chance hat zum Stichtag voll geimpft zu sein". Wer das Pech hatte, vorher Erkrankt gewesen zu sein, ist dann so lange "raus", wie nach aktuellen Erkenntnissen ein Schutz anhält. Ab dem Zeitpunkt, ab dem dann eine Impfung angezeigt wäre, würde es wieder gelten. Diese Regelung muss ja auch nicht auf ewig und immer gelten.
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Das bleibt noch abzuwarten. Allerdings ist man mit fortschreitendem Alter ja sowieso ständig bei irgendeinem Arzt. "Darf's noch etwas mehr sein? Eine Impfung z.B.?"
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Sehe ich anders: bei den von Dir genannten Beispielen sind es Tätigkeiten oder Verhaltensweisen, die auf lange Dauer vorgenommen, bzw. unterlassen werden müssen. Bei der Impfung handelt es sich um drei einmalige Tätigkeiten mit sehr überschaubarem Zeitaufwand. Aber das war ein guter Hinweis: (unterlassene) Vorsorgeuntersuchungen kann ich mal mit aufnehmen. Das ist übrigens schon seit Jahrzehnten gängige Praxis: Stichwort "Vorsorgeuntersuchung" beim Zahnarzt (1) - warum also nicht auch bei Impfungen? (1) https://www.tk.de/techniker/leistungen-und-mitgliedschaft/informationen-versicherte/leistungen/zaehne/zahnvorsorge-und-bonusheft/wozu-dient-bonusheft-beim-zahnarzt-2002374?tkcm=ab