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Sind "Eisenbahnexperten" hier? Märklin...
kai325ia antwortete auf Magic of Tattoo's Thema in Off-Topic
Sorry Dave, das ist nicht ganz richtig. Das da oben ist die E03 bzw. später die 103 welche ganz am Einsatzende auch 250Km/h im Plan lief. Die andere mit der Farbgebung ist eine "normale" E10 bzw. 110 die eine andere Übersetzung sowie andere Drehgetelle bekam für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 Km/h im Plan. Die 112 lief überwiegend vor dem Rheingold und EC während die 103 der Standard für IC war. Die Silberlinge sind natürlich mit der Klassiker . Die wurden ja überwiegend im Nahverkehr im Wendezugbetrieb gefahren. Zugloks waren im Grunde fast alle Baureihen wie die 210/211/212/213 (V100), die als V160 bekannte 214-218 und natürlich die 220 (V200). Im E Betrieb hatten alle Baureihen ne Wendezugsteuerung, Standardmäßig wurden die Wendezüge mit der 139/140/141 gefahren welche durch die 111 später Ersetzt wurde. Auch wenn es sich jetzt komisch anhört, aber auch die 103 lief im Notfall vor einem Wendezug , selbst schon gesehen.. -
Wow, hätte nicht gedacht das es hier niemanden gibt der sich mit Heizungen auskennt bei der Vielzahl der Berufe .
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Wie der Titel schon sagt suche ich die Hilfe von nem Heizungsbauer oder nem verwandten Beruf. Bin seit einiger Zeit dabei die Kernsanierung von meinem Haus zu Planen und stehe jetzt vor dem Problem 1. die vorhandene Heizung Provisorisch zu "Reparieren" und 2. die zweite von den beiden Wohnungen anzuschließen. Und zwar so das die Anlage OHNE Raumthermostate auskommt, quasi als Zentralheizung. Punkt 1 wird so gelöst das ich den 25 Jahre alten Brenner/Therme gegen ne gute gebrauchte tausche. Punkt 2 ist auch kein Thema da in der 2. Wohnung schon Vor und Rücklauf ankommen. Geht wie gesagt nur darum das die Temperatur ohne Raumthermostat geregelt wird. Also wie mach ich das und was brauche ich dafür?? Sachen wie effizienz etc. sind absolut nebensächlich, die Schore muss nur für eine Heizperiode halten und funzen da das Haus eh Kernsaniert wird und dann alles neu gemacht wird.
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Wie du schon sagst ist das Ansichtssache, ich für meine Person mach den Motor lieber vorher Fit als den irgendwann zu tauschen. Allein schon deswegen weil ich in dem Punkt einfach zu Faul bin und kein Bock drauf hab . Und wie schon gesagt passiert ein Steuertriebschaden immer Schlagartig, hab es selber erlebt. Hab den Dicken am Abend zuvor noch über die Bahn geprügelt, zu Hause ausgemacht. Bis dahin war nix auffällig, bis zum nächsten Morgen. Gleich beim Start war er am Klötern wie ein Eimer voll mit Kieselsteinen . Trotzdem noch mal Glück im Unglück gehabt, wäre das bei 200-250 Sachen passiert??? Ich nach auch keinen Hehl daraus das ich den M60 zu Umbauzwecken für den falschen Motor halte. Aber das muss jeder selber wissen.
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Was mir auch immer wieder auffällt ist das beim Motor ein sehr wichtiger Punkt vergessen wird. Selbst wenn alle Dichtungen erneuert werden und auch die PL gewechselt werden wird ein Punkt von den meisten um nicht zu sagen allen, nicht gemacht. Und das ist der Steuertrieb welcher Schlagartig mehr oder weniger auseinanderfliegen kann. Grade bei Laufleistungen ab/über 200.000 Km die alle M60 haben dürften. Der M62/62TU macht da ebenfalls keine Ausnahme. Beim M60 sind das auch mal so um die 500-600€ an Teilen wenn man es selber machen kann Bei meinem M62TU hat das nur an Teilen sogar 1000€ gekostet wo auch nur das wichtigste gemacht wurde. Hätte ich die Vanos vernünftigerweise auch gleich gemacht wären nochmal 600€ dazugekommen. Der Kostenvoranschlag beim lag bei 3500€. Wenn man beim Motor sicher sein will das er länger läuft kommen nur für den Motor noch mal gut 1000€ dazu.
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Haben soll der M60 laut TIS ohne laufende Klima etc. 600 +/-50. Wenn er mit den angezeigten 500 sauber läuft und Gas annimmt würde ich mir keine Sorgen machen. Beim M62 sind es 550-580 +/-50. Mein 4,4er zeigt im Kombi zb. unter 500 an. Sollte also alles im Bereich der Toleranz liegen.
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Deine Suchanfrage erzielte keine Treffer. Bitte versuche es mit anderen Suchbegriffen. 8-/8-/ Das ist jetzt aber seltsam. Ok gab zwar nur 8 Treffer, aber da stand alles drin was Relevant ist (Maße, Ouetschspalt etc.) . Suchbegriff war zb. das hier "m20 zylinderkopf planen.
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500 sind schon ok.
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Wie fast immer hilft auch hier die oder e30.de weiter. http://e30-talk.com/search.php?searchid=3523444
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1. Ohne den wird das nix. Wie soll das Stg denn sonst wissen wann Zünd OT ist? 2. Hat der Motor sehr wohl einen KW Sensor. Wie soll der auch ohne laufen???
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Boah, kann man das auch so Schreiben das man das gleich beim 1. mal richtig lesen kann??? Sorry aber das musste jetzt sein.
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Also ich will dir ja nicht die "Freude" aufs eigene Haus versauen, aber bei dem was bis jetzt bekannt ist würde ich persöhnlich weiten Abstand vom Objekt nehmen. Da sind einfach zu viele Punkte die mir nicht ganz Koscher erscheinen wie der Rabbi sagen würde Mal zu der Substanz und den zu erwartenden zukünftigen Sanierungs/Modernisierungskosten bzw. zu dem Energiepass der meiner Meinung nach eh nichts weiter ist als ein Stück Buntes Papier welches zumindest bei nem Altbau nicht wirklich Aussagekräftig ist. Bei nem Neubau sieht das schon wieder ganz anders aus. 1. Wie schon angeführt ist ein Flachdach nicht das Ideale. Das bekommt man auf längere Zeit gesehen einfach nie richtig Dicht. Der Neffe meiner derzeitigen Vermieterin ist selbständiger Dachdecker und "Flickt" immer wieder Flachdächer. Direkt nebenan stehen 8 EFH mit Flachdach wo er mindestens 1 mal im Monat auf einem Flicken muss. Sollte da Sanierungsbedarf bestehen schon mal einen 5 Stelligen Betrag für einplanen. 2. Wie sieht es mit einer evtl. vorhandenen Wärmedämmung und den vorhandenen Fenstern aus? Sind das noch die ersten von damals oder wurden die schon mal erneuert? In meinem Haus, Bj. mitte der 50er, sind zb. noch die ersten drin. Es tut mir zwar in der Sehle weh die rauszureißen weil erstklassige Handarbeit, Holzfenster von Opa und Onkel welche Schreiner waren selbst gefertigt, aber eben nur 1 Scheibe drin. Wenn man da im Dunkeln mit ner Wärmebildkamera vorm Haus steht könnte man meinen die Bude brennt . Ohne die nutz dir die beste Heizung nix. Da kannst du auch gleich die Euros in den Kessel werfen womit wir zur Heizung kommen. Sollte da auch Bedarf bestehen wovon ich mal Ausgehe kannst du allein für die Fenster schonmal nen kleinen 5 Stelligen Betrag einplanen. 3. Allein beim Wort Ölheizung kräuseln sich mir die Nackenhaare. Die ist einfach zu teuer im Unterhalt, egal wie modern die ist. Zumal der Ölpreis in den nächsten Jahre immer weiter steigen wird. Die Heizung in meinem Haus stammt so aus Anfang der 90er, läuft mit Gas und wird immer wieder durch ne Not Op zum Leben erweckt . Der Austausch der Anlage auf Brennwerttechnik kostet zwischen 10-12.000€. Das ist kein Fantasiepreis sondern das sind Angebote von 4 Heizungsbauern die sich das Objekt angesehen haben. Darin NICHT enthalten sind die Kosten für die Kaminsanierung welche Voraussetzung für Brennwerttechnik ist. Da kommt auch noch mal ein mittlerer 4 Stelliger Betrag zu. 4. Die E-Installation welche mein Gebiet ist. Da könntest du Glück haben das dort nix bzw. nicht viel gemacht werden muss. Vielfach sind bei Häusern aus dieser Zeit noch alte Aufputz Zählertafeln vorhanden. Das ist etwas was mich schon sehr Stören würde, auch wenn die Anlage solange sie so bleibt wie sie ist, auf Grund des Bestandschutzes nicht gemacht werden muss. Weiterhin verlagen viele bzw. alle Versorger bei Neu bzw. Sanierten Anlagen einen FI welcher sehr wahrscheinlich nicht vorhanden ist. Ob einer vorhanden sein muss hängt von mehreren Faktoren ab worüber der Örtliche Versorger und/oder Installateur Bescheid weiß. Alles in allem kannst/solltest du für Sanierungskosten so grobe 50.000€ zusätztlich einplanen. Natürlich müssen die nicht sofort nötig sein aber im laufe der Jahre werden die kommen. Das ist Sicher wie das Amen in der Kirche. Eine grobe Kostenschätzung für die "Grundsanierung" von meinem Haus liegt derzeit bei ca. 120-150.000€. Das nur al so als grobe Hausnummer was dich bei einem Altbau erwarten KANN. Sicher kann man einiges durch Eigenleistung sparen was aber bei euch wohl Zeitmäßig nicht klappen dürfte. Es sei denn ihr wollt längere Zeit in/auf ner Baustelle wohnen. Edit: Was ich auf jeden Fall machen würde ist, mir mal den Bodenrichtwert raussuchen bzw. raussuchen lassen. Das ist der Durchschnittliche qm Preis welcher für ein Unbebautes Grundstück gezahlt werden muss. Davon würde ich dann so Pi mal Daumen 40-50.000€ für Abrisskosten abziehen. Dann hat man ungefähr nen Anhaltspunkt was man für einen Unsanierten Altbau geben kann. Mal wieder ein Bsp. von meinem Haus. Bodenrichtwert (im Fachjargon auch Boris genannt) pro qm im Schnitt 190-195€. Macht bei einem Grundstück mit 1150qm um die 220.000€, Unbebaut wohlgemert. Abzüglich der Abrisskosten bleibt ein "Marktpreis" von 170-180.000€ Unsaniert. Das ist auch ziemlich genau das was nachweislich Vergleichbare Häuser in der Nachbarschaft gekostet haben. Hätten meine Großeltern immer wieder Modernisiert etc. und wäre das Haus in einem UptoDate Zustand hätte es nen Marktwert von um die 350.000€. Dieser Preis ist ebenfalls nachweislich in der Nachbarschaft erzielt worden.
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Das kann ich nur bestätigen. Als ich das eine von meinen beiden geerbten Häusern (BJ 70) verkauft kamen auch, trotz guter Substanz, gewisse Sachen zum Vorschein von denen ich auch nix wusste, Der Hauptpunkt war das der Käufer den Kamin für die Heizung nicht weiter benutzen DURFTE da aus Eternit (Asbesthaltig). Hätte ich das Haus behalten und die Heizung erneuert hätte ich ihn benutzen dürfen da Bestandsschutz galt. Was den Vertrag angeht frage ich mich was da alles drinsteht das der 17 Seiten braucht???? Meiner hat gerade mal 10 Seiten gehabt..
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ok dann kommt es auf nen halben mehr auch nicht mehr an
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Sollte auch nur aus Fairness und Vollständigkeitsgründen erwähnt werden. So mancher hat sich da schon gewundert wieso der Verbrauch plötzlich mehr oder weniger leicht anstieg..
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Aber auch dran denken das mit einem kürzeren Diff bei gleicher Fahrweise der Verbrauch hoch gehen kann bzw. wird. Was natürlich vom verwendeten Diff abhängt.
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Da lass doch mal ein paar konkrete Details raus anstatt nur zu sagen das etwas Quatsch ist..
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Sicher ist es möglich nen 83er E30 auf Kat umzurüsten. Ob das jetzt, in Anbetracht einer in Kürze möglichen H-Zulassung, nen Sinn macht lass ich jetzt mal offen. Für mich würde es keinen machen. Davon abgesehen muss die komplette Motorelektrik getauscht werden, also Kabelbaum, Stg. etc., da der Wagen eine L-Jetronik hat.
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Nö der ist dann nicht hin, ist wie gesagt "Normal". Wenn man schnell und ganz kurz Gas gibt reagiert als erstes die DK, dadurch das mehr Luft angesaugt wird bewegt sich die Klappe im LMM. Da die aber doch recht träge ist, ist die DK schon lange wieder zu wenn der LMM seinen Wert zur DME gibt. Daher der kurze Verschlucker. Wie ausgeprägt der jetzt ist hängt davon ab wie "Schwergängig" die Klappe jeweils ist.
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Hört sich nach dem typischen "Verschlucker" durch den Trägen LMM an. Wenn sich die Stauklappe bewegt ist man schon längst wieder vom Gas.
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Inpa kann erst ab e36, egal welche Version.
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Die Froststopfen sind aber seitlich und unten im Block.
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Wenn es nur mal zum Möbelaufbauen sein soll reicht wohl auch so ein kleines Teil aus dem Baumarkt von Alpha Tools. Hab mir so nen süßen kleinen für 20 Öcken mal geholt und war angenehm Überrascht. Nehm den den aktuell mit auf die Baustelle zum Verteilung Verdrahten oder Schalter/Steckdosen einbauen. Geht bedeutend schneller und schont das Handgelenk
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Was ja auch kein Wunder ist soviel Gegendruck wie der Produziert . Unter anderem stehen Walker Pötte auch im Verdacht den ein oder anderen Motorschaden in Form von Überhitzten Auslassventilen verursacht zu haben. Die sind zwar Billigst und seeeehr leise aber eben auch Riskant.