Ich kann mich noch an meinen E46 erinnern, KW-Gewindefahrwerk eingepflanzt und AZEV 8,5X 17 mit vorne 225iger und hinten 245 Bereifung. Beim ersten Tüv bin ich an nen Korintenkacker geraten, da hätte ich alle Kotis weiten lassen müssen. Das was dann noch zu viel an Reifen raus stand sollte ich mit geeigneten Verspoilerungen abdecken. Dann beim anderen Tüv wieder so ein Gedöns, für mich war das alles ok, aber die haben ja da ihre lieben Keile die sie so Diagonal unter die Reifen setzten das ein bestimmtes Gewicht auf die Achsen ausgeübt wird. Und das hat denen dann auch nicht gepasst. Musste dann noch Bördeln lassen, wieder hin, dann war er ihnen noch zu tief. Also KW Gewindefahrwerk wieder verstellt, dann wieder hin und mir sagen lassen, wir tragen das nicht ein , dann die Faxen dicke und dann ist meine Frau hin, die meinten nur, ja jetzt geht es doch? Hallo, ich habe überhaupt nichts dran verstellt. Die haben alles eingetragen. Ich glaube manchmal wenn da einer mit Ahnung ankommt, und denen was von Technik erzählt wollen die mit aller Gewalt zeigen wer der Chef ist. Mit meinem A4 bin ich in de Werkstatt, KW-Gewindefahrwerk Spurplatten vorne und hinten, alles einbauen lassen dann haben die mich gefragt wie tief soll er denn, ich nur "schön tief". Also die habe den so tief eingestellt das ich fast jeden Bordstein geküsst habe, muste ich dann wohl oder übel wieder höher legen. Der Tüv DEKRA hatte das so tief alles abgesegnet. ich selber mache gar nichts mehr an solchen Aktionen, wenn dann eine Werkstatt, dadurch erspare ich mir viel Zeit und Ärger. Versuch es mal in der Werkstatt, evtl. trägt die Dekra oder wie die sonst noch heißen ein. Gib dem Werkstattmeister nen Hunderter, dann regelt der das schon für dich;-) Pit