...laut "Ford Fiesta 1998", auch Angie, Mutti oder Frau Bundeskanzlerin genannt, kommen wirklich nur gut ausgebildete und integrationswillige Menschen zu uns. Und Mutti lügt nicht und würde nie das deutsche Volk verarschen oder sich gar von den Amerikanern fernsteuern lassen. Alles nur böses gerede von Kneipengängern. Folgender Bericht ist auch nur versehentlich gesendet worden, der sollte eigentlich noch mit lachern unterlegt werden und von einem Comedysender gesendet werden. Nun denn, ein Malleur. https://www.youtube.com/watch?v=y00j6MP2ZCQ Und jetzt mal im Ernst : das ist wirklich das wahre Leben dort, in dem erwähnten Supermarkt hat meine Tochter einige Monate neben ihrer schulischen Ausbildung gearbeitet und hat nach mehreren Messerstechereien im Kassenbereich und zahllosen Diebstählen die Arbeit hingeschmissen. (sie ist sofort woanders untergekommen) Die gezeigte Straße kenne ich gut weil meine ehem. Schwiegereltern dort wohnen. Mittig der Straße (Parkstreifen, Interview mit dem beleibten Anwohner) ist übrigens schon seit Jahrzehnten ein nach außen hin völlig unauffälliger Puff ("Privatclub"), würde mich mal interessieren wie dort die Umsätze zurückgingen... Schade finde ich, das allgemein alle Einwanderer über einen Kamm geschoren werden obwohl sich sehrwohl erkennen lässt wer "gut" und wer "böse" ist. Der Sprecher sagt es ganz zum Schluß, am wenigsten Ärger machen die Syrer und Iraker, am meisten die Nordafrikaner (Algerier, Tunesier usw.) sowie die allseits beliebten Wirtschaftsflüchtlinge aus dem Balkan. Ich wünsche jedem Einwanderer der wirklich "will", heißt sich zu integrieren einschl. der Sprache, seinen Kindern Bildung ermöglicht und alles was sonst noch dazu gehört alles gute und maximalen Erfolg, alle anderen würden von mir ruckzuck dahin befördert werden wo sie herkommen. Dann hätten die gelangweilten Mittelstandshausfrauen vom Münchner Hbf eine neue Aufgabe : nicht "Willkommen" kreischen sondern "gute Heimreise, und hier noch ein selbstgebackener Kuchen für unterwegs"