StefM3
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Schon vor etlichen Jahren war klar, wie man sich die Zukunft des Autofahrens vorstellt. Der Mensch sitzt häufig zu mehreren am runden Tisch im Auto, konsumiert, liest, schläft, was auch immer, und das Auto macht alles das völlig selbstständig. Nur das Ziel wird noch eingegeben. Es gibt diese gezeichneten Bilder früherer Jahre, die damals vor allem extreme Science Fiction versprühten. Niemand hätte früher vermutet, mit welchem Tempo diese Entwicklung vorangeht. Im Augenblick sind wir dazu in einer Zwischenphase, wo die Systeme noch in den Kinderschuhen stecken, aber meist noch zu fehlerhaft arbeiten. Darum soll das Auto möglichst alles alleine machen, aber der Fahrer korrigierend eingreifen, wenn was nicht funktioniert. Dafür haftet er dann auch für Systemfehler, wenn er nicht schnell genug eingegriffen hat. Also nicht jammern, als Freunde des betreuten Denkens und Handelns müssen wir halt jetzt durch, ist schließlich so gewollt, um dem Menschen der Zunkunft das Fahren zu erleichtern. Gut, vielleicht wird diese Entwicklung nicht in D übernommen, denn da gehört ja bekanntermaßen die Zukunft dem Lastenfahrrad und der gewollten Abschaffung der Einzelmobilität. Aber für den Rest der Welt, so soll es denn werden.
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Was heißt denn gewinnsteigernd ? Habe ich noch nie gelesen bei importierten Fahrzeugen.
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Glaub ich nicht. Du kannst Dir ja noch nicht mal nen richtiges Dach leisten ... Aber rhetorisch auf dem richtigen Wege zum Kleinanzeigen Fachverkäufer. Nur - wenn selten = teuer heißt wäre jeder 316s die neuste Bitcoin Generation.
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Hinweis die 1.857te. Nur zur Erklärung. Der Verkäufer kommt aus Brixen / Dolomiten / Südtirol. Das ist nach ihrem Selbstverständnis eigentlich eine eigenständige Region, gehört aber faktisch zu Italien. Wenn Du in die originalen Papiere solcher Autos schaust, wie einem 318iS oder 320iS, dann findest Du da sehr schnell bei der Typenbezeichnung den Begriff "Coupe". Übrigens nicht immer. Ähnlich wie in anderen Ländern wie z.B. England. Schreibt jemand, der mehrere Autos aus Italien mit originalen Papieren in "bella condizione" importiert hat um am Ende einen nach meinem Verständnis sehr schönen zu bekommen. Darum fehlt speziell Besitzern aus anderen Ländern gerne das konkrete Fachwissen über die korrekte Bezeichnung der 2-türigen e30 Modelle. Schön ist, dass die Mehrzahl der User hier vermutlich dennoch verstehen, was gemeint ist.
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Schade ist, dass bei den hinteren beiden Seiten die unteren Führungen abgebrochen sind, mit denen sie im Schweller fixiert sind. Wie bei den meisten angebotenen Verplankungen. Geht natürlich schnell, und passiert, weil der Verkäufer nicht weiß, wie man sie demontiert. Und das wahrscheinlich in vielen Fällen gar nicht mitbekommt. Wird natürlich nicht extra drauf hingewiesen und der Käufer, der ja auch sein Sparbuch plündert für seinen erstmaligen Kauf das auch fast nie weiß wundert sich dann, warum sie nicht fest werden. Darum lege gleich eine Tube Sikaflex bei. Weil kleben und anspaxen ist beim anbauenden Fachpersonal für das Zeug ja üblich. Wird sich aber dennoch für viel Geld verkaufen lassen, ist ja M-Tech2.
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318i M40 2-türig in Luxorbeige. Tolles Auto. Wußte nicht, dass der Anteil an 1800ern und speziell Zweitürern so gering ist.
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.... und dazu passt, der 2.te 323i ist beschrieben als ein Spanien Import. Import aus südlichen Ländern macht da imho auch sehr viel Sinn, da die Herkunft aus salzfreien Gebieten die Autos deutlich besser macht als die Herkunft aus salzreichen Gebieten. Wer mal aus Italien importiert hat kennt den Unterschied zwischen Nord- und Süditalienern.
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Bei BMW gingen Änderungen von Teilen nicht immer einher mit einem Modell- oder Faceliftwechsel. Sitzstoffe und Konstruktionen wurden im September verbessert, ab da gab es dann auch das Hahnentrittmuster in den letzten 323, was das erste Stoffmuster ablöste. Der zweitverlinkte ist ein November '85er, warum ich glaube, dass er die Erstausstattung noch verbaut hat. Der zuerst verlinkte hat eine Ausstattung aus einem ab '89er 318iS, was nichts schlechtes ist, allerdings wirkt sie für jeden, der sich mit den Autos etwas befasst hat wie - schon beschrieben - ein Fremdkörper. Die wenigsten hier einschließlich mir sind zwar reine "Originalos", haben aber eine ähnliche Einstellung was passt oder auch nicht. Das wäre dann die Umschreibung für "historisch korrekt". Aber egal, generell soll jeder das so bauen wie er möchte. Erlaubt ist, was gefällt. Dass Sitze beim VvFl durch spätere ersetzt worden sind ist im Falle des Federkerngestells allerdings mehr als nachvollziehbar. Wenn Du die immer noch hast wärst Du der erste, dem die gefallen. Das bekannteste Beisiel dafür, das BMW erst mal das Lager ohne Rücksicht auf Modellwechsel aufgebraucht hat ist der Umstieg vom alten M10 Motor auf den 4 Zylinder Nachfolger M40. Da wurde im optisch deutlich unterschiedenen NFL noch der Altbestand verbaut bis das Lager geräumt war.
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Der Standardsitz in Stoff beim 323i hat noch den Federkern wie bei davor üblich. Der ist schlicht eine Katastrophe. Der spätere Schaumstoffkern ist brauchbar und in Ordnung, da braucht es nicht zwingend einen Sportsitz. Das wären dann die späteren ab '85er Jahre.
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Der hat Hahnentritt, keinen VvFL Stoff. Ich meine, das ist in diesem Fall korrekt, es ist einer der letzten. Das dürfte deutlich einfacher sein. Ich würde so ein Auto auch nicht auf Leder umrüsten, nur weil es die einfachste Lösung bietet. Beim Preis gebe ich Dir recht. Der Gebrauchtwagenmarkt einschließlich halbwegs gescheite Autos für angemessene Kurse ist kein Automatismus mehr.
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Weil es früher, als die Autos noch in preislichen Bereichen mit einer Null weniger lagen üblich war, kürzere Diffs wegen vermeintlicher Sportlichkeit zu verbauen ? Und ein passendes Sperrdiff. schwieriger zu kriegen war ? Ich finde den preislich völlig in Ordnung, sogar günstig, mit dem was da an Arbeit drin steckt. Das A + O beim VvFL ist die Karosserie und der Gesamtzustand, ein Diff ist da völlig zweitrangig. Neben dem Diff würde ich noch passende Sportsitze suchen und VvFL Felgen. Kreuzspeichen auf einem 323i sind für mich ein Nogo wie Überkarositze an dem anderen verlinkten 323i.
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Es war in diesen Jahren noch europaweit möglich, Autos ohne Kat zu kaufen. In D war zu dieser Zeit zwar der Kat üblich, aber in Italien z.B. gibt es immer wieder e30 ohne Kat. Die 320iS z.B. nur für Italien wurden bis 1990 gebaut und haben weder Kat noch einen vorgerüsteten Motorkabelbaum zur Lamdasteuerung. Viele Autos aus dem europäischem Ausland aus den Ende 80er, Anf. 90er Jahre haben keinen Kat. Im Netz herrscht wohl die Meinung vor, die Abgaseinstufung müßte immer mind. der originalen Auslieferung entsprechen. Ich kenne allerdings mehrere Meinungen, auch von Prüfern, die sich sehr gut mit dem Thema auskennen, die ganz klar sagen, dass es nicht um die Fahrgestellnummer, sondern um den Typschlüssel respektive Modell/Motorisierung geht. Und auch Autos, die das umgesetzt haben. Notwendig dafür ist der Nachweis, dass es dieses Modell ohne Kat gegeben hat. Die Lambdasonde ist lediglich eine Korrekturgröße. Es ist nicht so, dass das Auto ohne Lamdasignal in einer Art Notlauf läuft. Ich vermute, dass das Auto ursprünglich einen Kat hatte und der irgendwann rausgeflogen ist. Und man dann die Lamdasonde nachgerüstet hat im Glauben, dass das Auto sie braucht. Wäre mir aber egal. Die Änderung ist offenbar von einem Prüfer, wie ich es oben beschrieben habe, abgenommen worden. Fertig. Da muss nichts nachgerüstet oder nachgewiesen zu werden. Nachteil wird sein, dass Du bei dem Sachverhalt ständig auf Leute treffen wirst, die Dir erklären werden, wie illegal Dein Auto ist. Nachtrag: Ich meine, die Autos, die ab Werk keinen Kat hatten waren mit 115 PS, nicht mit 113 PS angegeben.
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Das Auto war über lange Jahre immer wieder Thema im Netz und wohl das beste e30 Beispiel für Spekulationen mit außergewöhnlichem Hintergrund. Von den ursprünglichen Erben verkauft für um die 20t EURO, über mehrere Händler bis offensichtlich zu dem verlinkten, der ihn für knapp 50t anbot und tauchte dann, stark zeitversetzt, zumindestens mir als zuletzt bekannt in Österreich für um die 100T EURO auf. Alles legitim, zynisch betrachtet könnte man durchweg sagen dass er die Basis dafür gelegt hat, dass jeder Kleinanzeigen Starverkäufer heute weiß, dass sein durchgerosteter, durchgemängelter und "restorierter" Mehrhunderttausendkilometer e30 mindestens einen mittleren fünfstelligen Wert hat. "Weil jeder weiß, was e30 kosten."
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Der blaue ist auch hier in den Kleinanzeigen inseriert. Ich glaube auch nicht, dass das Auto ein schlechter Kauf wäre. Es ist im Augenblick nur ein schwieriger Markt.
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Wobei VW zu über 20% dem Land Niedersachsen gehört und der politisch-richtungsweisende Einfluß dort viel stärker ausgeprägt ist als sonstwo. Und politische Zustimmung geht da nichts. Wohl kein wirtschaftlich denkender Konzern würde in einer solchen Lage ankündigen, demnächst auf den teureren grünen Wasserstoffstahl aus Bochum zu setzen, was angeblich nur den Mehrpreis eines Schiebedachs ausmacht. Na gut, die zukünftigen Billionen Thyssen Subventionen für die nächsten Jahre lassen wir da mal unberücksichtigt.
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Nur reicht das alleine nicht mehr. Der Kurs wird ja nicht mehr nur beschrieben durch die Kommandobrücke, sondern vor allem durch die radikalen Außenstehenden, die Strömung beeinflußen. Sprich die, die im Hintergrund genau diese grüne Idiologie gerichtlich durchsetzen, an die Ihre Regierungsgenossen nicht dran dürfen, weil Sie wissen, dass Ihnen das Wählerstimmen kosten wird. Die, die unter dem Deckmantel des Klimaschutzes und EU-Rechts ihre Ideologie als Demokratie verkaufen. Die Abschaffung der Atomkraft, die Deindustriealisierung der Auto- und Chemieindustrie, die Planwirtschaft und Gesellschaftstransformation ist schon seit je her die oberste Priorität der Grünen Sekte. Das könnte eigentlich jedem bekannt sein, der sich mal etwas mit den Programm befasst hat. Die Basis ist gelegt, und mit rund 250 allimentierten linken NGO's, Thinks Tanks und Instituten im Rücken wird wohl kaum jemand an eine gewollte Rettung der Wirtschaft glauben. Um das zu korrigieren beadrf es sicher mehr als ein paar Pragmatikern.
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Ohne Worte - Klick
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Lt. Leebmann gibt es das Sinterrad für die NW wohl nicht mehr. Teilenummer 11311714988 . Das ist doch das Rad, was in allen späteren M20 Motoren verbaut ist, oder nicht ? Also hast Du das ohne die Aufnahme für den Verteilerfinger verbaut. Richtig ? Unten gibt es wohl nur noch das Sinterrad, allerdings gehört zumindestens lt. ETK auch eine Scheibe drunter. So man 323i Bj. 84 und 325 Bj. 90 vergleicht allerdings ohne die Löcher. Vermutlich haben Sie am Anfang die obere Scheibe auch unten verbaut, um nicht ein weiteres Teil zu fertigen.
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Exakt, so sah es bei mir auch aus. Das ist auch die Scheibe, die lt. ETK bei der Fahrgestellnummer angegeben wird. Oben sieht es genau so aus. Zwischen den Abdeckungen ist auch kein Platz, das ein Scheibe von oben nach unten durchfällt. Die gebrochene Scheibe ( die hat wirklich eine Bruchkante, keinen Schnitt. Die abgebrochenen Stücke konnten auch nicht weiter durchfallen, sondern lagen tatsächlich im Rad der Nebenwelle und sind erst nach dem lösen der Abdeckung rausgefallen. Sepp, welche Schrauben sind kürzer ? Die Befestigungen der Räder ? Auf dem Rad der Nebenwelle sitzt keine Scheibe mehr. Was so aussieht ist die Form des Rades selbst.
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Bei 9 ltr. will ich das gerne glauben.
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Wobei es mir darum ging, sinnvoll weiter zu arbeiten. Ich habe mich dazu entschieden, zuerst den Zahnriemenbereich komplett freizulegen. Auch wenn der auf den ersten Blick funktionierte. Und es gibt nichts, was es nicht gibt: Auf dem Zahnrad für die Zwischenwelle, die beim 323 den Verteiler antreibt ist ein dicke Unterlegscheibe. Bestimmt 50 mm Durchmesser, vielleicht 5 / 6 mm dick. Die ist mittig gebrochen. Und fiel mir hälftig entgegen, als ich die Riemenscheibe abnahm. Hat darin zwangsläufig etwas gewütet, aber ... ... völlig egal ob Einbaufehler seitens des Motorenbauers, Materialfehler den man hätte sehen können, was auch immer. Glücklich, dass da nicht mehr passiert ist. Weiterfahrt wäre sicher irgendwann übel ausgegangen. PS: Fast alles lieferbar und bestellt. Sollte aber jemand noch eine untere Abdeckung hinter dem Schwingungsdämpfer haben (323 ist VVFL mit einer Klammer vorne für den Geber), und die entbehren können würde ich mich freuen, denn die ist nicht mehr erhältlich. Ansonsten kann ich die alte auch wiederverwenden, kein technisches Problem. Nr. ist 1 271 863
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Folgender Fall, Motor ist 323i Bj. 84, Motor ist neu überholt, hat etwa 2T km gelaufen. Gefahren sind wir ca. 700 km nahezu am Stück. Fahren zum Tanken an die Säule ohne irgendwelche Auffälligkeiten, ich mache den Motor aus. Als alles erledigt war starte ich, und danach ein deutliches Klappern/Nageln aus dem Motorraum. Ich fahre vorsichtig an die Seite auf einen Parkstreifen, Haube auf, und habe den festen Eindruck, dass Klappern kommt aus dem Zyl.kopf/Ansaugbrücke. Ähnliche wie eine defekte Einspritzdüse beim Diesel. Mache noch mal aus, starte wieder, gleiches Bild. Bei leichtem Gasgeben ist das Geräusch drehzahlabhängig. Da es sehr teuer klingt habe ich ihn abgestellt und bin nun auf der Suche. Keine Kerzenelektrode abgebrochen, alle Kerzenbilder gleich. Also Ventildeckel runter und geprüft. Kipphebelklammern alle ok, Kipphebel alle ok, keine Gleitstücke abgebrochen oder aufgelöst. Alle Ventilspiele wie sie sollen. Keine Ventilfeder gebrochen. Alle Zylinder haben nahezu gleiche Kompression, nach drei- bis viermaligen Drehen etwa 11 + bar. Ferner: Beim Durchdrehen von Hand und bei der Kompressionsprüfung ohne Zündung und Sprit keine unnormalen Geräusche oder Auffälligkeiten, was mich zu der Annahme veranlaßt, dass die Ursache woanders zu suchen ist. Jetzt brauche ich Denkanstöße. Zahnriemenspannung, neue Rolle kaputt ? Aber so plötzlich ? Fehlerhafte Einspritzdüse, kann die so laut sein ? Beim Diesel ok, aber beim Einspritzer ?
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Ist dasgleiche. Solche denglischen Wortschöpfungen sollen nur kuhlere und hochgeistigere Kompetenz ausstrahlen und bei "ungebildeten" Leuten wie Dir Eindruck schinden. Böse Zungen behaupten sogar, dass durch diesen Trend so mangelnde Kompetenz überspielt werden soll. Aber das ist natürlich nur böses Gerede. Kann der TE aber nichts zu, die Generation ist da wohl so reingewachsen.
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Allerdings sollte man beim Z1 wissen, dass speziell bei den Verkleidungen am Unterboden sich alles in Wohlgefallen auflöst und zerbröselt, sobald man es nur anpackt. Und offenbar gilt das lt. den Bildern ja nun auch für die Kotflügel, bei den Seitenwänden ist das wohl auch ein bekanntes Problem. Beim Preis sollte man generell mal davon ausgehen, dass vieles, was in den vergangenen Jahren als "nur in eine Richtung" lobgepriesen wurde, speziell in der augenblicklichen politischen und wirtschaftlichen Lage stark hinterfragt werden sollte. Und das gilt für alle Modelle und Marken.