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StefM3

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Alle erstellten Inhalte von StefM3

  1. Nachvollziehbar, allerdings ist das bei einem über 30 Jahre alten Auto normal und nicht wertsteigernd, auch wenn viele Verkäufer glauben, dass sie Ihren Arbeits- und Kosteneinsatz rausbekommen werden.
  2. "Zureichend" ja offensichtlich nicht, sonst wäre das ja nicht passiert. Wie Rail schreibt; suche nach einem kompletten Hauptkabelbaum VFL 4 Zylinder und ersetze den komplett oder ab ZE. Und die Begründung dazu: Bei Dir ist, sieht man auf dem letzten Bild, aber nicht nur der Armaturenbrettkabelbaum betroffen, sondern der Hauptkabelbaum. Und zwar der in der Hauptsache der Strang, der von der Zentralelektrik in den Innenraum geht und von dort aus alles innen und hinten versorgt. Er führt von der ZE durch eine Art Gummiführung / Schlauch nach innen und ist der Teil am Fahrzeug, der am schwierigsten zu ersetzen ist. Ohne Auspinnen in der ZE ist der nicht halbwegs vernünftig zu reparieren, zumal vermutlich dort alles betroffen ist und Folgeschäden an dieser Stelle durch beschädigte Kabelisolierungen, die auf den ersten Blick ok aussehen im eingebauten Zustand kaum gefunden werden können. Dein Plan, nach den Kabelfarben zu trennen und dort neu zu verbinden wird nicht aufgehen, weil diese Kabel in der Zentralelektrik beginnen und im ZE Gehäuse oder darunter dort schlicht kein Platz ist für eine solche Reparatur. Von dort ein einzelnes Kabel durch den Strang nach innen zu führen ist schon ein Akt für sich, geschweige denn, wenn es verschmort ist.
  3. Unabhängig vom tatsächlichen Ergebnis einer Besichtigung vor Ort und sicher einigen verbesserungswürdigen Kleinigkeiten M40 Touring zu einem halbwegs vernünftigen Preis
  4. ...
  5. War wohl schlecht formuliert. Natürlich sind Kontrollen und Bußgelder zwingend notwendig. Es könnte in einigen Teilen sogar noch strenger kontrolliert werden. Wenn Limits und Regeln aber keine Akzeptanz mehr finden weil als überzogen empfunden werden erreichen sie nur noch das Gegenteil.
  6. Bei mir ergaben sich die rund 650 EURO wegen Geschwindigkeit aus der Verdoppelung der Strafgebühr ohne Fahrverbot, was ich ohne anwaltliche Hilfe mit der Bußgeldstelle in Ostwestfalen ausgehandelt habe. Und was weitgehend erstens möglich war, da nichts anderes vorlag und ich zweitens an Sachbearbeiter/innen kam, die nicht den oberlehrerhaften Gutmenschen heraushängen ließen sondern im Leben standen und die Blitzerstelle offenbar selbst kritisch sahen. Aber selbst bei anderen Einträgen bis zu einem gewissen Stand wäre das möglich, wie mir versichert wurde. Es geht also deutlich nur um "Wollen" und nicht um "Dürfen" bei den Stellen . Das Problem ab zwei Punkten ist, dass sie als Straftat bewertet werden, nicht mehr als Ordnungswidrigkeit, und daher nicht nach 2,5, sondern nach 5 Jahren verjähren. Für Vielfahrer nun eine Überlegung, denn an Punkte kommst Du heute ganz schnell, auch für Leute, die sich weitgehend an die Regeln halten. Daher habe ich ein Seminar besucht zum Punkteabbau, dann wird ein Punkt gestrichen. Seminar bedeutet zwei Stunden dem Fahrlehrer/in zuhören und danach nochmal zwei Stunden zu einem oder einer Psychologen/in. Kostet dann zusammen nochmal um die 650 EURO. Es ist billiger, sich auf einer Hauptverkehrsader festzukleben. Das Problem ist nach meiner Anschauung nicht ein unbedingt notwendiger Bußgeldkatalog. Wir fahren fast 4t km durch England. Zügig und gleichmäßig aber rücksichtsvoll, ohne jemanden zu gefährden oder behindern, langsam, wo es angemessen ist, Zügig wo möglich. Fast am Ende stelle ich fest, dass fast in jedem Ort aus dem Auto geblitzt wird. Nichts bekommen. Gleiches durch Italien, in jedem Dorf mind. zwei Blitzerkästen, Frankreich, Österreich, Tschechien oder Slowenien ähnlich ... angepasst gleichmäßig zügig, unproblematisch. Du kommst ins künstlich überregulierte Deutschland, fährst von der Autobahn, schaltest 2 x ohne wirklich zu beschleunigen, und es blitzt. 50 auf ausgebauten Landstraßen, Tempo 20 in der Stadt ( Was bei älteren Auto kaum vernünftig zu fahren ist, von Radfahrern überholt und beschimpft ) oder 30 auf Stadtringen wegen Weltuntergang mit künstlichen Staus , erstritten von linksgrünen ideologischen NGOs, die den Individualverkehr abschaffen wollen um Verkehr madig zumachen, jede zweite Landstraßenkurve einzeln reguliert Ich bin mal irgendwann ich glaube komplett durch Saarbrücken gefahren, dauert so lange wie auf der Autobahn von da bis Dortmund - eine Zumutung an Regulierung und Vorschriften. Neustes Ding, am Ende von Staus wenn frei einen Blitzer in die ersten dahinter liegende Geschindigkeitszone. Mehr Geld kannst Du nicht verdienen. .... usw.usw. Wenn überzogene Verkehrsregeln wie man an vielen Stellen vermuten kann nur dazu dienen Geld in die Kassen zu spülen braucht man sich nicht wundern, dass Strafen keine Wirkung mehr zeigen. Und darum ist es auch legitim, Maßnahmen dagegen zu ergreifen.
  7. Exakt. Denke aber daran, dass Du zum Aufstellen einer Fertiggarage eine Baugenehmigung brauchst. Die entsprechend vorbereitenden Unterlagen haben die Hersteller dafür. Eigentlich sollte sie auch der Veräufer noch haben. Für die Fertiggaragen reichen meist 6 Punktfundamente aus. D.h. aber auch, mit dem Transport muss natürlich alles entsprechend vorbereitet sein und der LKW muss an die Abladestelle heranfahren können. Und noch einen Tipp: Frage mal unverbindlich bei den Herstellern von Fertiggaragen wie Estelit an. Die bieten schon mal Lager- oder nicht abgenomme Ware zu Sonderpreisen an, teils eine Art 2.Wahl, was dann den Putz oder ähnliche optische Mängel betrifft. Das kann interessant sein.
  8. Das auf Eigentum Steuern erhoben werden sollte hinlänglich bekannt sein. Ich kann allerdings immer noch entscheiden, ob es mir das wert ist. Dass ich einen nicht verbotenen Alltagsgegenstand von dem keine Gefahr ausgeht in einem Zustand, der für einen anderen ausreicht und brauchbar ist, nicht verkaufen darf ist ganz sicher ein staatlicher Eingriff, der nicht rechtens ist. Nach Gesetzeslage muß der Staat dem Verbraucher beweisen, dass sein Handeln gesetzeswidrig ist und nicht umgekehrt.
  9. Für den Transport von Fertiggaragen gibt es LKW's mit speziellen Aufnahmegeräten, die in die Fertiggarage greifen und sich an den Wänden abstützen und die Last auf spezielle Punkte verteilen, damit sie nicht zusammenklappt. Ferner haben die Fahrzeuge die entsprechenden Genehmigungen des Transports für die Überbreite und sind von ihren Aufnahmen dafür konstruiert.. Eine zweite Möglichkeit wäre das Anheben einer Garage mit einem Kran. Dazu sind in den Garagen vier Gewindepunkte für Lastaufnahmen vorgesehen. D.h. Du bräuchtest dann einen Kran am Be- und einen am Entladepunkt. Plus LKW mit den entsprechenden Genehmigungen. Das ist mit Sicherheit teurer als die erste Variante. Zum Frachtpreis würde ich bei einem Fertiggaragenhersteller anfragen. Andere Alternative wäre das ganze selbst zu mauern.
  10. Mein Vorschlag wäre den ganzen Satz zu streichen, da es einen erheblichen Eingriff in das Eigentumsrecht darstellt.
  11. Auch schön zu lesen für die ausgewählte Kundschaft. KLICK.
  12. Eine unübliche, aber sehr gute Einstellung. Verständlich, da Schweizer genau wie Skandinavier mit den Verschleiß durch die Jahreszeiten anders umgehen. Man kann aber alles wie Du schreibst wieder richten. Du mußt Dir nur klar darüber sein, dass der Unterhalt und die Instandhaltung mit jedem Jahr deutlich aufwendiger wird. Weil vieles nicht mehr zu kriegen ist und Ersatzteile auch immer teurer werden. Die Versorgung ist zwar grundsätzlich gut, aber auch für das, was früher weggeschmissen worden ist wird heute bei Gebrauchtteilehändlern viel Geld verlangt. Du läufst dann ev. ständig hinter irgendwelchem Zeug her, was der örtliche Teilehändler für aktuelle Fahrzeuge liegen hat. Auch die Laufleistung ist nicht zu unterschätzen. Bei einer 1/4 Mio. km und rund 35 Jahren steht auch irgendwann eine Revision an, auch bei Motor oder Getriebe. Und die kostet heute schnell das dreifache von früheren Zeiten. Für jeden Oldtimer egal welcher Marke ist es grundsätzlich gut ein Netzwerk von Kontakten zu haben. Ich verkneife mir nur deshalb Subaru WRX STi aus dem Ende der 90er Jahre, weil ich hier in Mitteldeutschland kein Netzwerk dafür kenne und ich nicht "zum Ölwechsel nach Bayern fahren will". Lebte ich in der Schweiz hätte ich sicher schon einen. e30 ist wie jeder Oldtimer nicht billig, wenn man das mit einem gewissen Qualitätsanspruch betreibt. Dafür, so geht es mir, entschädigt er Dich mit jedem Kilometer. Und das ist mit dem üblichem Wertgedönse nicht aufzurechnen. Würde ich das nicht so sehen hätte ich in den letzten Jahren der Preisexplosionen schon alles verkauft. Habe ich aber nicht, und auch schon "unmoralische" Angebote zum Erstaunen anderer abgelehnt. Und es war aus meiner Sicht die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Wenn Du mit den üblichen Einschränkungen oder Mehraufwand eines Oldtimers leben kannst, mache es einfach.
  13. StefM3

    M10 Kühler

    Egal ob hocheffiezient oder nicht, aber find ich gut.
  14. Warum so abwertend ? Es ist schon fast lustig zu lesen, wie in früheren Jahren im Talk über alles und jeden abgelästert wurde, der sich am Original orientiert hat. Und heute aus allem ein Problem gemacht wird wenn ein Auto nicht der Werksausstattung entspricht, etwas nach persönlichem Gutdünken verändert wurde oder im Rahmen von "verbraucht oder beschädigt" aufbereitet wurde.
  15. OCC versichert normalerweise den Fahrzeugwert gemäß Gutachtenwert. Ich habe noch nie mitbekommen, dass sie den Wert selbst festgelegt haben. Die Jahreslaufleistung kannst Du selbst angeben. Klingt alles nach großen Kommunikationsproblemen. Seit einigen Jahren hat die schweizerische Geschäftsführerin, die auch nicht mehr da ist, den Laden "effektiv ins moderne Zeitalter" gebracht. Seitdem hört man immer wieder von Problemen.
  16. Das Problem bei Werkstätten dürfte wohl eher sein, dass es für alle "kein Problem ist, machen wir gerne", eine gewisse fahrzeugspezifische Kenntnis aber nicht schlecht sein sollte. Nicht weil es ein "heiliger" S14 ist, sondern weil das generell für alle Oldtimer gilt. Das geht los mit "wieso, was ist Sperrenöl", "wir haben nur noch vollsynthtisches 0W30, das geht schon schütten wir überall rein. Wenn das für den TDIXSuperturbo mit 300 PS geht soll das hier auch passen" Alles Sätze, de man schon gehört hat. Vieles was speziell hier und heute über den e30 bekannt ist ist für Werkstätten, in denen die Leute jünger als das Auto sind Neuland. In Neustadt an der Weinstraße gibt es den Reifenhandel Gutmann. Da Du ja offenbar daher kommst sprech ihn mal an, er selber wird es nicht machen, aber vielleicht hat er eine Idee weil selber aktiv und gute Kontakte in die Motorsportszene aus dieser Zeit und kann Dir jemanden empfehlen in der Gegend.
  17. @emmac Auch wenn ein Hunderter für die Haftpflicht mich nicht umhaut, ein anderer Blickwinkel. Jeder kennt wohl Leute, die sich profilieren und überbieten müssen die "Supereinkäufer und sparsamsten Sparfüchse Ever " zu sein. Nach meiner Lebenserfahrung möchte ich mit keinem von denen tauschen. Mit gar keinem.
  18. Und was hat das mit dem nicht vorhandenen H-Kennzeichen zu tun ?
  19. Im Winter offen fahren - da ist die Sitzheizung schon was feines. Gut, von der Mehrzahl heute werden die Autos meist nur noch im Sommer gefahren, da fehlt sie wirklich nicht.
  20. Die Kerzenschlüssel sind modellabhängig, und da die Kerzenschlüssel alle unterschiedliche Maße haben sind auch die Plastikboxen unterschiedlich. Das Werkzeug wird ja eingeclipst, damit es beim Öffen nicht rausfällt und ein S14 Kerzenschlüssel ist dünner und länger, passt also nicht rein. M40 und M20 passt m.W. auch nicht. Der Rest des Werkzeugs ist identisch. Ausnahme der Winkelschlüssel auf dem Bild dient nur dem Fall, dass mal die e-Fenster oder das e-SD ausfällt. Hast Du diese Ausstattung nicht hat das Fahrzeug diesen Schlüssel nicht.
  21. Die linke Seite ist wohl weitgehend gleich. Allerdings gibt es da - wohl baujahresabhäng - kleine Unterschiede, die nicht weiter ins Gewicht fallen. Bei den älteren gab es gekröpfte Maulschlüssel, daher ist das Fach danach angepasst. Der Hauptunterschied betrifft aber den Kerzenschlüssel (ich hatte den für einen 21er gehalten für den M20 Motor). M10 ?, die M40 haben eben diesen 17 oder 17,5er, und der M3 hat einen zweifachen, heißt incl. einer Verlängerung. Da alle unterschiedliche Durchmesser und Längen haben ist die Paßform der Plastikeinlage unterschiedlich ausgeformt je nach Modell und andere lassen sich da nicht einclipsen.
  22. Wobei letzteres kein M3 Werkzeugfach ist. Vermutlich M20.
  23. Er hat aber geschrieben, dass er nach Jahren der Suche keinen bezahlbaren 325i gefunden hat, sprich die sind im zu teuer. Also versucht er doch offensichtlich mit einem gutem 318i und dem Zusammensuchen der Teile (Kosten für die Beschaffung, Kosten für Teile, für Umbau und für Eintragung) deutlich preiswerter zu kommen. Sonst macht das alles ja irgendwie keinen Sinn.
  24. ... und mittlerweile einen Haufen Fahrzeugangebote von abgebrochenen und zerlegten Projekten aller Arten von Restaurierungen oder Motorumbauten von Leuten, die gedacht haben, so geht's auch ohne Ahnung.
  25. War die Motorshow sowas wie die Eröffnungsveranstaltung des GridX Centers ?
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