StefM3
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Nimm die alten. Wird fast immer dicht.
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Bei der Defintion zum Oldtimer zählen eigentlich keine Stilelemente, nur das Alter. So wie Janosch es oben beschrieben hat ging es vor ein paar Jahren den Eignern der 50er/60er Fahrzeuge mit dem e30. Heute entwickelt sich das genauso weiter. Von mir aus kann man gerne die Altersbegrenzung um 10 Jahre aussetzen und dann nur noch Fahrzeuge ab 40 Jahren H möglich machen lassen. Dafür spricht auch, dass zur Einführung des H im Alltag alles mögliche schon lange verrottet war und das Aufheben und Wiederbeleben richtig Arbeit war. Heute fährst Du ein Auto durch und nach 30 Jahren im pfleglichen Gebrauch ist dafür bei weitem nicht mehr der Erhaltungsaufwand notwendig. Aber zugegeben, die Meinung ist egoistisch, da meine bevorzugten Modelle ein H besitzen (können). Und zum Thema Stilelemente; das zeigt sehr schön, wie sich die Autos entwickelt haben. Die Kühlerfigur eines Vorkriegsautos ist aufwendiger produziert worden als der ganze gesammelte Plastikquatsch, den man heute am Neuwagen als "kultiges Detail" verkauft. Jeder Opel-Schriftzug ist früher schöner anzusehen gewesen als die heutigen Markenschilder egal welchers Herstellers. Auch wenn das über die Jahre nachließ sind das heute sehr schöne Fotomotive für Oldtimerfans. Die ersten e30 Modelle hatten auf dem Fuß der Stabantenne ein erhabenes BMW Logo, später war da ein sich nach ein paar Jahren auflösender Gummipömpel. Heute gibts keine Antenne mehr. Alles (vielleicht sogar sinnvollerweise) der Effizienz geschuldet. Ob das Interieur eines e36 wertiger wirkt - finde ich nicht. Aber Meinungen sind verschieden.
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Ich lese gerade 323i. Und sehe dann Dein Bild. Dann hat er eine andere Gummitülle wie die späteren und ein Großteil der e30 Modelle, da der Übergang in die Tür geändert wurde. D.h. es muss ausschließlich einer der ersten sein. Umbauen funktioniert nicht, da die alte Karosserie eine andere Öffnung für den Kabelbaum hat. Du erkennst es daran, dass beide Öffnungen bei Dir schmal sind. Die neueren haben eine deutlich breitere Seite.
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Nie gehört davon, aber gefällt mir. Preis und Technik machen den interessant. Klick.
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Nicht nur der. Irgendwie scheint das allgemein zum Trend geworden zu sein, ist gefühlt bei drei von vier Anzeigen so. Das Zeug runterreiten, ohne jegliche Mühe oder einfachste Aufbereitung für viel Geld inserieren, am besten noch mit superkleinen Bildern im Dunkeln, und dann einen Text dabei, der klar erkennen läßt, dass der Käufer einem nicht mit zu vielen Fragen bombadieren soll, weil man selbst kein Interesse mehr am Auto hat. Früher wußten die Verkäufer, dass das nicht unbedingt verkaufsfördernd ist und passten den Preis an, damit die Kiste für Bastler interessant wurde. Heute wird was von wertvoll und ehrlich geschwätzt, weil der Käufer ja grundsätzlich für doof gehalten wird.
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.... von diesen Sprüchen haben sich wohl die meisten mittlerweile verabschiedet. Wenn ich allerdings die üblichen Standardargumente wie "ehrlich" als Umschreibung für offenbar ungepflegten Lack, Bremse fest usw. lassen wir uns mal überraschen, wie lange der angeboten wird.
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Diese Sitze brauchen nicht eingetragen werden.
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Der erste, der die Nordschleife in unter 10 min. absolviert hat.
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Zu 100% ganz sicher nicht, das wäre sicher zu einfach. Es hat in diesem Bereich noch niemals solche planwirtschaftlichen Vorgaben gegeben, bei denen ein funktionierendes Produkt deutlich plattgemacht werden soll, heißt daß Verbrenner verboten werden. Und das auch noch euopaweit. Da möchte ich nicht in der Haut derjenigen gesteckt haben, die sich gegen E-Mobilität ausgesprochen haben. Sicherlich sind die Fehler in erster Linie darin zu suchen, sich zu schnell ohne die Entwicklungen abzuwarten umgestellt zu haben. Ein großer Teil des Verkaufsrückgangs liegt aber auch erheblich mit an einem anderen Punkt. Alle Premiumhersteller haben ja über Jahre ein Finanzierungssystem aufgebaut, was zuerst mal auf den Buisenessbereich ausgerichtet war. Wer bar bezahlen will kauft teurer als der Leasingnehmer. Und für 58T Euro, selbst für 48T haben auch früher die wenigsten Privatleute Premiumprodukte gekauft. Höchstens vereinzelt. Solche Kisten kriegt dann der Firmenmitarbeiter als Geschäftswagen und behauptet zu Hause und in der Nachbarschaft, dass er sich den neuen XYZ zugelegt hat wegen der günstigen Konditionen. Und der wird dann über den Firmenumsatz abgewickelt. Der Hauptanteil der Leute, die privat neue Autos kaufen schon seit Jahren preiswertere Produkte. Wenn die Wirtschaft aber nicht brummt gibts halt auch keinen Firmenwagen. Weder E- noch Verbrenner. Und die privaten, bei denen Geld genug da ist halten sich wegen der politischen und wirtschaftlichen Situation deutlich zurück. Und fahren den alten mal deutlich länger. Das heißt folgerichtig, der Anteil der Regierung an der Lage ist sehr wohl der hauptursächliche. Wenn auch nicht auf den ersten Blick erkennbar. Da eine ruinöse Wirtschaftspolitik mit gewollter Deindustriealisierung dem über lange Jahre aufgebautem Finanzierungs und Absatzsystem der Premiummarken völlig entgegenläuft.
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Die Möglichkeit hat es eigentlich bis auf sehr wenige verfassungsfeindliche Ausnahmen schon immer gegeben, seitdem wir eine Demokratie sind. Neu ist nur, dass es eine Kaste gibt, die glaubt unfehlbar und weltheilend zu sein und in diesem Zusammenhang anderen meint vorschreiben zu müssen, was sie zu denken haben.
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Habeck, Habeck, ... ist das nicht der Haustürwärmepumpenvertreter, der bei der letzten E-Auto-Prämie Freitags beschlossen hat, dass es ab dem nächsten Montag keine Prämie mehr geben wird. Oder so ähnlich. Irgendwas war da doch. Wenn Du tatsächlich auf irgendein Ampelgesülze was gibst und ein E-Auto bestellst wegen irgendwelcher Versprechungen von einem Vertreter der Agora Verkehrswende wäre Dir wirklich nicht mehr zu helfen. Sind heute zufällig irgendwo Wahlen oder ist das schon als Wahlkampf für den nächsten Bundestag einzuordnen?
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Wobei man berücksichtigen muss, dass es hier niemals um Werte geht sondern immer um Angebotspreise. Und unabhängig von Details, egal ob einem das Auto gefällt oder nicht, ganz sicher hat der Eigentümer da aber viel Zeit und Geld reingesteckt. Und dann sind solche aufgerufenen Preise nicht unüblich, auch bei anderen Marken. Und für umgebaute C Kadetten wird auch viel Geld bezahlt, fraglich ob es da überhaupt noch Serienautos gibt. Davon profitieren sicher auch Straßenumbauten wie dieser. Das Auto ist die Breitensportikonie zwischen 02 und e30. Der legitime Nachfolger für viele C-Opelfans ist der e30. Beim C Kadett gilt das gleiche wie beim e30. Die kleinen Motorenmodelle sind preiswert, die vielleicht drei noch existierenden serienmäßig belassenden Spitzenmodelle (Spitze 1000er Serie Coupe in gelbweiß) richtig teuer und kaum zu finden. Opelfahrer wissen das, M10/M40 e30 Fahrer müssen meist noch lernen, dass sie keine 15 - 20T EURO Werte stehen haben. M42 sieht schon wieder anders aus. Und Baur/Aero Publikum ist auch wieder ein ganz anderes Publikum als Zweitürer/Coupe Fans.
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Ja. Seit meiner Kindheit habe ich eigentlich keine Armbanduhr mehr getragen. Dann, vor einigen Jahre durch glückliche äußere Umstände an eine Union Glashütte gekommen und seitdem großer Fan der Marke. Nicht jeden Tag, aber bei allen möglichen Gelegenheiten trage ich sie nun wieder. Uhren dieser Qualität vermitteln genau wie schöne Autos, die man aus Überzeugung und Gefallen fährt, ein besonderes Lebensgefühl. Ist mir in den letzten Jahren deutlich bewußt geworden
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Ja, tatsächlich, kam auf dem normalen Postweg, kein Einschreiben, ist kein Fake. Darum habe ich es als Bild hochgeladen und nicht nur zitert. Ich hab wirklich erstmal richtig dumm geschaut. Wobei diese Masche richtig schlau ist, denn es sieht ja so aus, als ob da eine Erbschaft hinterlegt ist, die niemanden mehr gehört, und das Anwaltsbüro durch die richtigen Schritte dran kommt, ohne eigentlich jemanden zu schädigen mit Ausnahme des späteren Nutznießers Staat. Die Kanzlei existiert auch. Darum werde ich wahrscheinlich auch nicht reich, weil ich die guten Gelegenheiten immer verpasse.
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Kam letzte Woche aus Kanada per Post !! Hab dann als erstes gleich mal in Vorfreude einen restaurierten Ferrari 250 GTO aus den 60er Jahren aus erster Hand für 250T in der Ukraine bestellt, Kredit aufgenommen über Western Union bezahlt. Ist nur noch nicht da, der Verkäufer hat im Augenblick Schnupfen und sich deshalb noch nicht gemeldet. (Muss da jetzt noch ein Smilie hinter?)
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Nur ist das reine Spekulation. Vielleicht hat der Händler auch seinem Vater gesagt: Damit sich das für mich lohnen soll kann ich Ihnen nur diesen Preis X bezahlen. Im Augenblick ist der Markt für solche Autos schwierig, ich stecke noch ein paar Euro rein, zocke damit, darum besteht für mich aber die Gefahr, dass er lange steht oder ich ihn nicht mit Gewinn verkaufen kann. (siehe z.B. touringE30_1988 einigen noch im Gedächtnis gebliebenen Editionscabrioverkauf, der sich über - wieviel ? 8 Jahre ? zog) Auf sowas muss man Bock haben, ich hätte es nicht. Sie bekommen von mir weniger Geld haben im Gegenzug keinen Ärger, den Wagen vom Hof, und ich verkaufe nicht in Ihrem Namen sondern mit meiner Gewährleistung. Zugegeben, der übliche private Kleinanzeigenhändler hat die Sorge, dass er nicht das maximale an Preis für seinen Kram kriegt. Oder meint, anderen die "erlaubte Marge" moralisieren zu müssen. Aber nicht jeder denkt so, Rentner vor allem wenn sie finanziell gefestigt sind, stehen da häufig über solchen "sinnvollen Diskussionen". Das Gute ist, da steht jetzt ein Angebot, und es besteht für niemanden die Pflicht zu kaufen.
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Gute Denkweise. Üblich ist es, dass Leute was reparieren, und wenn dann danach was nicht mehr funktioniert das halbe Auto an allen möglichen Stellen zerlegt wird um den neu aufgetretenen Fehler zu finden. Weil man ja vorher immer alles richtig gemacht hat. Deine Vorgehensweise entspricht aber der Praxis. Ja. Wenn Du das Kabel abgemacht hast ist steckt vielleicht der Stecker nicht richtig drauf (wenn er schräg draufgesteckt wird rastet er teils nicht richtig ein, Du denkst aber, er ist drauf). Der muß hörbar einrasten. Vielleicht ist der Anschluß zwischen Stecker und Kabel abgebrochen, gerne auch am Kerzenstecker o.ä.. Dort weitersuchen, da ist der Fehler.
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Kannst Du doch in Gold aufwiegen. Wenn ich das grob guugele kommen da im Augenblick so Baren mit ca. 150 gr. rum.
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Sicher ? Meines Wissens etwas anders. 3,45er Übersetzung mit dem normalen Getriebe, 3,25 mit dem klassischen Sportgetriebe, was den ersten Gang unten links hatte und im 5.ten 1:1 übersetzt war, der Übersetzung des 4.ten Gangs beim Standardgetriebe. Das die ersten auch lang übersetzt waren wäre mir neu, lerne aber gerne dazu.
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Wenn auch etwas hoch, aber das wäre z.B. ein nicht ansprechender DK Schalter. Allerdings nach dieser Arbeit unwahrscheinlich, da man da normalerweise nicht dran geht. Sind die beiden Stecker von der Zylindererkennung und dem Geber von der Riemenscheibe richtig eingerastet ?
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... echte Männer brauchen keine Bremse.
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Für hintere Stoßdämpfer kein Schutzrohr lieferbar?
StefM3 antwortete auf Runenverwalter's Thema in Fahrwerk
Auch wenn Teile lt. Online Katalog noch lieferbar sind heißt das nicht unbedingt was. Es hilft tatsächlich nur die Anfrage beim Händler. Egal ob Zubehör oder BMW Händler. Die Erfahrung mußte ich diese Woche mit Zündspulen machen. Im Zubehör und der hiesigen NL nicht mehr zu bekommen, auch bei denen, die sie online anboten. Bei Leebmann bestellt weil angeblich verfügbar, nach zwei Tagen kam die MItteilung, dass sie den Betrag zurückzahlen werden weil nicht mehr zu bekommen. Anruf bei Bosch Classic, die Fertigung des Teils wurde vor einem Monat eingestellt und wird auch nicht mehr aufgelegt. Diese Erfahrung ist nicht die erste, klare Aussage eines Bekannten und hochrangigen Mitarbeiters im Zulieferbereich. Im Rahmen der E-Mobiltät wird umstrukturiert und auf-, besser müßte man sagen abgeräumt. Langsam müssen wir uns wohl mehr und mehr drauf einstellen, die Autos ohne die Hersteller am Leben zu erhalten. -
Ist das Problem aus dem Betrieb plötzlich aufgetreten, heißt ist er bis dahin normal ohne Probleme gelaufen oder nach einem Umbau oder einer Reparatur?
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Bei einem üblichen Gebrauchsmotor ja. Wenn ein Motor aber derart auseinander war wie auf den Bildern zu sehen ist und danach an erster Linie an Falschluft gedacht wird spräche das irgendwie nicht nicht gerade für die Qualität der Arbeit, oder? Auch wenn ich es nicht ausschließen will. Die Probleme, für die das Adapterkabel entwickelt wurde hatten nichts mit dem Leerlauf zu tun sondern betrafen teils heftige Aussetzer und Störungen aufgrund von Spannungsspitzen und Abschirmungen (lt. BMW Aussage Anfang der 90er Jahre) im Lastbetrieb.
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Perlen außerhalb der Baureihe E30 (und gern auch BMW-Welt)
StefM3 antwortete auf BMW_Classic's Thema in Off-Topic
Sind Renault und Ford. Und wenn die Falcon alt genug sind .... Bilder FAZ Falcon in Argentinien