StefM3
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Wenn Du Gerechtigkeitsfanatiker bist, dann wirst Du wahrsheinlich auch einsehen, dass das System grundsätzlich nicht schlecht ist. Es ist daraus entstanden, dass in früheren Jahren ständig wild entsorgt wurde, so wie man in Rußland heute noch beim Ölwechsel die Schraube rausdreht und das Zeug laufen läßt. Ob sowas gerechter oder besser ist sei dahingestellt. Zu erklären versucht habe ich nur die Zusammenhänge, warum etwas so ist. Ob gut oder schlecht oder nicht praxisgerecht war nicht das Thema.
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mach ich! In einem hast Du natürlich recht. Bigfiv hat ja eh keinen Kaufvertrag, genau wie die ganzen Alis und Mustafas, die mit der Rattenfängermusik durch die Straßen fahren und das Zeug einsammeln. Der braucht wirklich keinen, da man ihn ja doch nichts anhaben kann. Wahrscheinlich.
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Zu berücksichtigen sind zwei Dinge: 1.) Wenn das Dingen kleingeschnitten ist hast Du keine Gefahr mehr zu befürchten, richtig. Zumindestens keine umweltschädigende o.ä. 2.) Die STVÄmter können irgendwann Stichproben machen, was mit Autos passiert ist, die stillgelegt wurden. Wenn Du der letzte in der Reihe bist, mußt Du einen Nachweis vorlegen. Kannst Du das nicht, ist das eine Ordnungswidrigkeit, deren Höhe maßgeblich davon abhängt, ob und wie oft Du schon dort 'namentlich erwähnt wurdest. Diese kann in Einzelfällen bis zu den genannten Beträgen gehen. Wenn Du der Meinung bist, das sie das nicht machen, dann kannst Du das gerne so sehen.
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Im Kern mal die vereinfachten Zusammenhänge aus dem Wirtschaftskreislaufsgesetz: Autos sind ein überwachungspflichtiges Wirtschaftsgut, dessen Nachweis über die Eigentumspapiere geführt wird. Als Neuwagen bekommt man also einen Brief, der einen Eigentümer ausweist. Da man aber nicht nur, wie viele glauben, Rechte hat, sondern auch Pflichten, hat man als Eigentümer auch die Pflicht, mit diesem Eigentum Schaden von anderen, Umwelt etc. abzuwenden. Veräußert man sein Auto, gehen diese Rechte und Pflichte auf den nächsten Eigentümer über. Solange, bis die Karre irgendwann hin ist. Dann übergibt man dieses Wirtschaftsgut, was mit der Stilllegung zum Abfall wird, an einen zertifizierten Betrieb, der dieses Gut in seine Rohstoffe zerlegt, damit die natürlichen Ressourcen geschützt werden. Durch die Zertifizierung des Betriebes ist weitgehend gewährleistet, dass der Zerlegeprozeß ordnungsgemäß von statten geht und die Umwelt nicht mehr als nötig geschädigt wird, - und alle Teile wieder über den Recyclingpozeß dem Wirtschaftskreislauf zugeführt werden, also max. verwertet werden. Soweit, so gut, lest sich für die meisten hier ziemlich abgehoben. Was aber kann passieren mit Leuten, die sich nicht an diese Vorgaben halten? Ein fiktives Beipiel: Im der örtlichen Trinkwassertalsperre findet man einen halbgeschlachteten e30 der dort alles verseucht. Nun geht die Suche nach dem letzten Eigentümer los. Über die entsprechenden Kaufverträge der ersten Besitzer landet man beim letzten Eigentümer. Nennen wir ihn einfach mal 'ChaosProjet' Namen sind erfunden, und nur rein zufällig gewählt. Der hat die Karre geschlachtet und den Müll an 'BigFiv' verkauft. Der hat den Rest zerlegt und die Karre in den See geschmissen. Logischerweise haben alle keinen Kaufvertrag, schon gar keinen Entsorgungsnachweis, also hält sich die Umweltbehörde an ChaosProjet, den letzten auffindbaren Eigentümer. Denn der kann weder eine ordnungsgemäße Entsorgung noch einen Kaufbeleg nachweisen, bei dem die Pflichten und Rechte auf BigFiv übergeben. Also muss er in den nächsten 240 Jahren einige Überstunden machen, um die Reinigung der Talsperre zu bezahlen. Alles Find ich aber Sch... alles Unsinn usw. hilft ihm da leider nicht so richtig weiter. Besser wäre gewesen, er hätte sich den Entsorgungsbeleg für'n völlig überzogenen 20er beim Schrotti geholt, dann wäre er fein raus und der Schrotti könnte sein Negergeld für die Reinigung der Talsperre aufwenden. Und mal für die, die meinen, das alles Quatsch ist, die blöde sind und was weiß ich; mag sein, aber das gilt nicht nur für die Talsperre sondern auch für die Entsorgung der alten Karosse im Wald oder am Straßenrand. Das ist nur nicht ganz so teuer. Es ist daher gut, jeden !! Kaufvertrag oder Entsorgungsbeleg für die nächsten Jahre aufzuheben. Man weiß nie, was kommt. Gilt natürlich nur für die Bürokraten unter uns, oder die, die sowas ernst nehmen. Edit: @IFA Reparieren und Zerlegen ist aus dieser Thematik heraus etwas völlig anderes. Beim Reparieren handelt es sich nicht um 'Abfall' nach dem Abfallgesetz, auch wenn manche Altwagen so aussehen, sondern um ein Wirtschaftsgut. Zerlegt wird das Teil = Abfall, was aus dem normalen Wirtschaftskreislauf entzogen wurde, also nicht mehr verwendet wird. Das wird entweder recycelt oder entsorgt. Autos halt in der Hauptsache recycelt.
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Schönes Thema. Auch mal meinen Senf dazu. Ich denke, aus diesen Gesichtspunkten heraus agieren sehr viele Leute. Es gibt aber nur sehr wenige, bei denen dass wirklich funktioniert. Das Problem bei niederpreisigen Fzg. wie dem e30 ist es doch, dass die Standgebühren, selbst wenn Du keine Miete zahlst, aber die Kosten für Ersatzteile, mal Sprit, weil man auch mal fahren möchte, mal die Batterie, mal Reifen usw. usw. - also das, was mal eben nebenher bezahlt werden muss, ohne es groß in der Geldbörse zu spüren im Laufe der Zeit den Gewinn auffressen. Dazu gehören übrigens auch Kosten wie den Sprit, den Du verfährst, um etwas geeignetes zu finden. Ich behaupte, dass der 325, den Du heute für 2,5T EUR kaufst und in fünf Jahren für das doppelte verkaufst über die Standgebühren die Spanne aufgefressen hat, oder nur eine echte Spanne in Höhe einer normalen Geldanlage gebracht haben. Das gute daran ist aber, dass 98% der Leute, die das machen und meinen, dass sie Geld verdienen, es nicht merken, dass das kein Geschäft ist, weil sie keine echte Nachkalkulation betreiben. Es kommt dabei zu einem interessanten Effekt. Vorher, beim Kauf des oben erwähnten 325 war der Sparbuchbetrag, also die Reserve genau der Kaufpreis. Die Kosten für die Instandhaltung werden aber aus dem laufenden Einkommen bezahlt, weil an anderen Stellen 'geknapst' wird. Würde man dieses 'geknapste' Geld wieder (ohne 325) dem Sparbuch zuführen, was man nicht tut , weil man 'keinen Bock auf Geld ansparen und zusammenhalten' hat, wäre der spätere Erlös auch da. Das erkennt man aber nicht, sondern man ist der Meinung, dass die Werterhöhung des 325 den eigenen Wohlstand vermehrt hat. Aber - schlecht ist das nicht, dasgleiche gilt für den Hauskauf. Kaufe ein Haus z.B. für 350T EUR. Irgendwann ist es -hoffentlich- bezahlt und stellt eine Rücklage dar. Würdest Du das Haus zu diesem Zeitpunkt nicht kaufen, mußt Du aber nicht meinen, dass Du zum Zeitpunkt des abbezahlten Hauses den Betrag in bar liegen hast. (Frauen versuchen das übrigens schon seit Jahren mit Schuhen und Handtaschen, gelingt aber überhaupt nicht ) Der große Vorteil an dieser Geschichte ist aber, dass man anders als bei anderen Geldanlagen Spaß und Emotionen damit hat. Und geschickt gemacht, vernichtet man dabei nicht sein ganzes Vermögen sondern hat auch einen Gegenwert. Ich denke, wenn man das unter diese Gesichtspunkt betrachtet, ist das ganz in Ordnung. Wenn es bei einem einzelnen Objekt darüber hinaus was gibt stört das nicht, gleicht andere Objekte wieder aus, bei denen man sich verschätzt hat. Und noch etwas; Autowerte sind wie Aktien. Mal oben, mal unten. Du kannst also nur mit Geld agieren, was Du recht sicher nicht brauchst. Nur dann hast Du die Gelegenheit, den Verkaufszeitraum selber zu wählen. Wenn Du aber verkaufen 'musst' bekommst Du meistens ein großes Problem. Diese Art von Spekulation funktioniert natürlich auch und ist der Grund dafür, warum manche Autos zu abgedrehten Preisen im Netz stehen. Frei nach dem Motto irgendwann kommt schon einer, der den Preis bezahlt, ob mein Auto als 'Sammlerstück eingehüllt zwei oder drei Jahre in der Garage' steht oder das Geld irgendwo angelegt ist mir ziemlich schnuppe.
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Ich hab' zwar nicht die geringste Ahnung, um wenn oder was es hier geht - hab' die Sendung noch nie gesehen, aber das hier Laafer ist schon klasse. Und woher weißt Du das dann? :-D
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Nachvollziehbar, nur funktioniert das aus zwei Gründen nicht ganz. 1.) Die FIA vergibt die nationale Sporthoheit nicht an einzelne Automobilclubs, sondern nur so, dass die Interessen aller wichtigen Automobilclubs gewährleistet ist. Darum haben ADAC, AvD und DMV den DMSB gegründet, damit dieser die Interessen aller Clubs berücksichtigen kann. Auf diese Weise soll u.a. gewährleistet werden, dass sich nicht einer die großen Prädikate einsackt und die anderen den Müll an Veranstaltungsprädikaten zufließt. Dass der ADAC unter seinem Sportpräsidenten ein stärkeres Machtbestreben hat, der DMV nur Alibi und Zubringer des ADAC ist sei mal dahingestellt. Formell existieren sie halt, machen ja auch eigene Veranstaltungen. Damit müssen sie halt auch das akzeptieren, was die Bediensteten machen. Der politisch richtigere Weg kann daher nur sein, der Technik zu belegen, dass die Übersetzung falsch ist und die Streben aus diesem Grunde nicht gefordert werden. Auch wenn Du recht hast, dass diese Streben eine Zumutung sind, sollte man keine Vergleiche zu den DTM Unfällen ziehen. Die Autos waren unten und oben weit mehr verstrebt als die meisten Selbstbaukäfige. Und 2.) Die Grundlagen für die Ausbildung der TK's kommt nur aus dem Rechtssystem des DMSB. Weder AvD und ADAC haben dafür die Reglemente und Gesetze. Aber auch da kann man einschränken, bei dem Müll, was da an einigen heute an Handlangern und sogenannten Technikern draußen rumläuft grauts der Sau. Ob die jemals überhaupt ausgebildet wurden muss wie gesagt aber nur bei einigen deutlich angezweifelt werden. Gruß Stefan
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Und die Leistungsdaten sind falsch:-o Sehr seltsam das Ganze:watch: Leistungsdaten sind oK. 200 PS ist die erste Generation ohne Kat, passt also zum '86er Auto. Das es ein Erstgenerationenauto ist, sieht man auch an der Kurbelgehäuseentlüftung, die dort noch oben in den Sammler geht und dem Sperrschalter der elektr. Fensterheber im Heizungsbedienelement. Ich denke, Farbe und Bj. wird falsch angegeben sein. Diamantschwarz wird passen.
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Na und, auch 5er fahrer brauchen mal was zum Lachen Aufgabe erfüllt. Ist doch 'nen 5er, oder ist das 'nen 7er, so'n e39?
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Zitat1: Das einzige, was hier gefährlich werden könnte, wäre .....Alles andere ist Wunschdenken und dummschwätzerei. Zitat2: wenn du Probleme mit einem normalen 325i E30 Cabrio hast Worum geht's hier? Sind wir im Irak oder auf der Autobahn? Wenn man das liest, dann zeigt das doch mehr als deutlich, um was es hier geht. Ich bin stärker, schneller, größer, besser. (Übrigens geht's um dasselbe, was hier und in anderen Autoforen einige ständig vom Stapel lassen). Das natürlich dass formell teurere und hochwertigere Auto automtisch schneller sein muss als so'ne alte e30 Hulle ist doch normal. Und wenn irgendwann mal jemand einen im alltäglichen Krieg und Imponiergehabe Problem mit solche Altwagen bekommen hat -und als nichts anderes sehen manche Leute offenbar den Straßenverkehr-, müssen sie natürlich Ihrem Ärger und Frust Luft machen. Andere bauen sich dicke Motoren in so'n alten 30, um genau dieses Klientel zu ärgern. Also was soll's, reden und schreiben lassen, wenn er will.
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Ich glaube, das sind deutlich mehr Leute als Du annimmst. Auto ist nunmal Statussymbol Nr. 1 und danach wird geurteilt. Und sie entscheiden sich selber genau danach bei dem, was sie kaufen. Bis einschließlich Zubehör und Ausstattung. Die Menschen kaufen Dinge, die sie nicht brauchen, mit Geld, was sie nicht haben, um Leute zu beeindrucken, die sie nicht leiden können. Und mir dieser Einstellung beurteilen sie andere.
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Das muss man den Mercedes Leuten lassen, in der Werbung schlagen Sie alles um Längen. Noch besser als der mit ''Ich hatte eine Panne''.
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Auch von mir einen herzlichen Glückwunsch. Und immer dran denken, man wird nicht älter, sondern reifer.
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Falsch verstanden, du brauchst nicht drauf verzichten, wie geschrieben: Schöne Story, schönes Auto, nur diese eine 'Pseudoliebhaberfloskel' macht sich in solchen Texten extrem schlecht -und das auch nur nach meiner Meinung-, andere nehmen Dir das vielleicht ab und finden das sicher ganz toll. Und gegen Händler habe ich nicht das geringste. Ich habe schon eine Menge Autos von dieser Gruppe gekauft. Und werde es sicher auch noch öfter tun. Also nichts fuür ungut.
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Aha, und weil das Gewicht so überflüssig ist sind Käfer und 911er auch so schlechte Winterautos, nicht wahr?
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Steht doch da: Wenn Du auf solche Aussagen als Händler verzichten könntest, würde sich das ganze etwas schöner und ehrlicher lesen. Ansonsten, feines Geschäft, schöne Autos, viel Erfolg damit.
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Trotz neuem Türschloß wird ZV erst ausgelöst wenn auf verrieglung
StefM3 antwortete auf dadevil's Thema in Allgemeines
Die erste Stellung der ZV Fahrertür wird ausgelöst durch das Betätigen der Druckstange am ZV-Motor. Wenn Du da drauf drückst, steuert der Motor ein Massesignal, die ZV löst aus. Steht der Motor zu tief, hast Du theoretisch einen kleinen Leerweg, wo der Motor nicht anspricht. Der Mikroschalter wird erst betätigt, wenn Du 'querschließt', können wir also ausschließen. Wenn die Hebellage in Ordnung ist und der Motor mechanisch angesteuert wird, löse den roten ZV-Motor mal vom Schloß und betätige die Verbindungsstange von Hand. Bei leichtem Druck muß die ZV ansprechen. Tut sie das nicht, was zu vermuten ist, liegt der Fehler in der Elektrik. Also entweder im Motor, im Türkabelbaum, am Übergang des Türsteckers oder in der Steckverbindung im Steuergerät. Um den Motor zu testen, klemmst Du ihn ab und legst eine Masseverbindung von der Karosserie auf die Steuerleitung des Kabelanschlußes. (wenn ich nur wieder die Kabelfarbe wüßte. Ich glaube eines der beiden mittleren, eins öffnet, eins schließt.) Der Motor schaltet die Masse, wenn er nun die Masse bei abgeklemmten Motor von woanders her bekommt und dann immer noch nicht geht, weißt Du, das der Fehler im Leitungsstrang bis zum Steuergerät oder im Steuergerät selber liegt. -
. Brauchen ja auch nicht so schwer anfangen.
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Ich hoffe mal nicht, dass es das schon gibt - Spielregel: Der erste User stellt ein oder mehrere möglichst selbstgeschossene Bild(er) von mehr oder weniger bekannten Orten / Örtlichkeiten ein. Die Orte sollten als Teil einer mehr oder wenigen guten Allgemeinbildung bekannt sein, aber mindestens von den Leuten aus der Gegend erkannt werden können. Es gehen natürlich auch Bilder von aktuellen Großveranstaltungen, Weihnachtsmärkten, was weiß ich. Der, der die Location zuerst möglich exakt erkannt hat, setzt wiederum eigene Bilder ein oder gibt ''WEITER'', wenn er nichts passendes hat. Los geht's. Auf dem Marktplatz in welcher deutschen Stadt stehe ich?
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Wie lange hält ein schabendes Ausrücklager noch etwa?
StefM3 antwortete auf NULLZWOtii's Thema in Antrieb
Da gibt's keine Regeln für. Kann schnell gehen oder noch ein paar Monate halten. Ich würde es drauf ankommen lassen. Gruß Stefan -
Hoffentlich rechnet er nicht mal das durch, was ihn der Zusatzkleinwagen effektiv in der Summe kostet, einschließlich Abschreibung / Wertverlust, Zinsen, Stellplatz, Reparaturen usw. und stellt dann irgendwann fest, dass es vielleicht doch keinen Sinn macht, einen Haufen Geld auszugeben, um ein paar Cent in der Unterhaltung zu sparen.
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E82 M1 & E30 M3 was ist deine Meinung zu diesen zwei
StefM3 antwortete auf cicasale's Thema in Allgemeines
......und zudem noch mit einem hochdrehenden Motor, der im Straßenbetrieb eigentlich kontraproduktiv ist. .....und mit kleinen, aber feinen Unterschieden, die heute imho sehr stark mit dem Charisma dieses und solcher Autos zu tun haben. Das Auto wurde wie gesagt gebaut, um Rennen zu gewinnen. Die Sondermodelle, die Entwicklung des Autos haben alle nur den Hintergrund, Evolutionen nachzuhomologieren (verbesserte Teile im Sport einsetzen zu dürfen). Die prolligen Kotflügel hat man gebaut, weil man auf diese Weise größere Räder im Radkasten unterbringen konnte, die Front- und Heckfügel diente nicht der Optik, sondern der verbesserten Aerodynamik ohne Rücksicht auf das, was der 'Durchschnittsfahrer' davon hielt. Man kann mit großer Sicherheit behaupten, dass dieses Auto ohne den Motorsport nie entwickelt worden wäre. Und zu den ''nur'' 200 PS; immerhin eine technische Leistung zu dieser Zeit, die allgemeinen Zuspruch fand, die Motoren mit den stärksten Literleistungen im Serienbau zu dieser Zeit. Auch mehr als das, was die Sportwagen aufwarten konnten. Und das ganze noch so standfest und ausbaufähig, dass die Dinger im Sport nochmal deutlich zulegen konnten. Heute, im Zeitalter von Turbo und Hubraumerhöhung ohne Grenzen spielt sowas keine große Rolle mehr, damals, auch vor dem Hintergrund sportlicher Einsortierungen ein wesentlich Faktor. Das Auto reiht sich damit ein in die sportliche Gruppe derer, die für eine Gruppe von Leuten was besonderes sind. Angefangen von Typen wie Alfa Gulia GTA, über 2002 Tii, Manta / Ascona 400, Ford RS Modelle, Kadett C in gelb/scharz und weiß/gelb, Fiat 131 Abarth, Lancia Delta Integrale, MB Evo2 und 3, um nur ein paar zu nennen. Wie man solche Autos sieht, hat natürlich nur mit der eigenen Einstellung und zum Verständnis dafür zu tun. Wenn man da keine Beziehung zu hat macht es keinen Sinn zu versuchen, das nachzuvollziehen. Auch darüber zu diskutieren, ob so etwas schön ist, macht keinen Sinn und liegt nur im Auge des Betrachters. Aber genau das ist es, was den 'alten' Puristen an der neuen Generation M, S-Line o.ä. M1, M3 usw. heute fehlt. Diese Autos werden für die Straße gebaut und mit einem sportlichen Flair vermarktet. Wenn sich mal irgendwann die Gelegenheit bietet, dann setzt man ihn irgendwann im Sport ein. Baukastensysteme und heutige technische Möglichkeiten geben es her. Wie gesagt, Vergleiche sind da sinnlos, jedes Auto ist auf seine Weise faszinierend - und völlig überflüssig. Ich räume allerdings ein, dass meine Sichtweise eine derer ist, die hier im Talk den Altersschnitt nach oben drücken. Für einen heute 18-jährigen wird der M1 ungefähr das sein, was für uns ein M3 e30 war. Mit so einer antiquierten Schüssel kann er natürlich nicht mehr so richtig viel anfangen. @Klammeraffe: Pessimistisch ist das nicht unbedingt gemeint. Ich stelle halt nur fest, dass sich vieles im 'automobilen Leben' verändert hat. Das Leben und die Autos entwickeln sich weiter, neue Autos sind vernünftig, besser, stärker und rationeller. Und das ist auch gut so. -
E82 M1 & E30 M3 was ist deine Meinung zu diesen zwei
StefM3 antwortete auf cicasale's Thema in Allgemeines
Ich spinn mal so'n bisschen vor mich hin und mach' mal den Versuch einer Erklärung, auch wenn es wahrscheinlich mehr eine rhetorische Frage war. Soweit ich mich erinnere gab es zu diesem Zeitpunkt solche Diskussionen nicht, oder man fand sie müßig. Und die meisten fanden den M3 toll, ohne solche Vergleiche anzustellen. Der Grund dafür ist eigentlich recht einfach. BMW hatte endlich, nach vielen Durstjahren, in den 70ern wirtschaftlich richtig Erfolg mit dem '02. Er war für viele der ! Inbegriff einer sportlichen Limousine. Nach dem Auslaufen des Modell kam nichts mehr nach. Der e21 war für diese, heute würde man sagen 'jung-dynamisch sportliche' Käuferschicht eine herbe Enttäuschung, Profirennsport gab's nur mit dem 6er Coupe, der mit dem für die Allgemeinheit bezahlbaren '02 nichts, aber auch gar nichts gemein hatte. Der M20 im 323i später 325i in der Gruppe A und N war besser, aber auch keine Offenbarung. Man war zufrieden, wenn man die Zeiten der 2.0 ltr. Fiat und Opel halten konnte. Dann wurde der M3 entwickelt. Nur um Tourenwagenrennen zu fahren und zu gewinnen. Und um wieder ein konkurrenzfähiges Auto für den Kundensport anbieten zu können. Die erste Bundesliga des Motorsports war die DTM, darunter gab es eine überschaubare Anzahl an Serien, überall mischte der M3 mit. Das Auto verkörperte die Eigenschaften, warum man als sportlicher BMW ex- und vielleicht auch noch aktiver 02 Fahrer so lange hinter seiner Marke gestanden hatte. Schon bei den ersten Tests fuhr man Kreise um das, was zu dieser Zeit den Ton angab. Der Rest ist Geschichte. Quantensprung 20 Jahre später: Motorsport ist völlig unübersichtlich geworden, jedes Jahr kommen neue Serien und sterben alte. Es gibt -zig Serien nebeneinander, keine hat eine Priorität. Damit fokussiert sich natürlich auch kein Interesse auf irgendwas herausragendes, der eine fährt mit Sportprototypen, der nächste mit Kleinwagen, alles hat eine Haltbarkeit von max. 3 Jahren, wenn überhaupt. Sentimentales Festhalten an einer Marke aus so banalen Gründen wie noch zu Gründerzeiten des Automobils gibt's nicht mehr. Und Kohle, die spielt im Leasingzeitalter keine Rolle mehr. Wir leben in einer Massenproduktion, die eigentlich keine technischen Grenzen mehr kennt. Mit dem, was man heute von drittklassigen Herstellern für die Straße kaufen kann, konnte man noch vor 5 Jahren hochkarätige Rennserien gewinnen. Die Käuferschichten haben sich gewandelt. Sportlich ist für die Hersteller natürlich jeder, der es sein will und Sonntags Schumi guckt. Sportlich ist gut und Image, daher ist es auch der Familienvater, der seinen vollgefressenen Fast Food Bauch im MiniVan oder SUV mit Flugzeugmotor über die Autobahn schiebt, während die Kinder hinten Fernsehn gucken und die Sitze vollpiseln. Leistungssportler ist er, wenn er mit Tagfahrlicht die richtige Technik im Alltagsstau drauf hat, um sich nach vorne zu drängeln. Im Baukastenzeitalter packt der Hersteller jede Motor/Turbo/Karrosserievariante zusammen, um im Klassenkampf auf der Autobahn nicht zu verlieren. Das ganze hat eine Haltwertzeit bis der Konkurrenzhersteller seinen Ladedruck und seine Software um 30 weitere 'PeEs' nach oben korrigiert, schon ist eine Modellanpassung im eigenen Hause fällig. Ob die Kisten M1, M3 RS, S-Line oder sonstwie heißen ist eigentlich schnuppe, für das, woraus diese Namen mal entstanden sind, stehen sie schon lange nicht mehr. Bei dieser Stufe des Quantensprungs gibt es pro Jahr auf alle Hersteller bezogen mehr Modellvarianten als früher Modelle aller Hersteller in einer Dekade. Jedes für sich bezogen ist sicher toll und faszinierend. Um ein Modell bekannt zu machen ruft man vergleiche ins Leben mit dem Urmodell. So weiß der geneigte Käufer wenigstens, was das neue Modell darstellen soll. Verkaufsinterne heißt das wohl Retro. Stolz weist jeder Journalist drauf hin, dass der neue viel mehr kann und besser ist als der erste und alte. Stimmt, bis auf den Wertverlust. Wäre auch seltsam, wenn nicht. Ich gebe dem M1 drei Jahre, dann ist er überholt und Teil einer technichen Entwicklung. Weitere 5, dann ist er von 3/4 der automobilen User hier vergessen. Zur Ausgangsfrage: Warum soll man einen Klassiker mit einem Alltagsauto vergleichen? Beide sind toll und reizvoll, jeder auf seine eigene Art. -
Ich weiß ja nicht, was der e39 ziehen kann. 2 to ?? Wenn's ein beplanter Plattformhänger werden soll, empfehle ich Dir, Dich vorher mit dem Thema Gewichte auseinanderzusetzen. Ein halbwegs gescheiter Tandemhänger ohne Plattform hat im Schnitt nach Herstellerangaben so um die 550 kg Leergewicht. Dazu kommt die längere Plattform (länger, weil die Rampen oder Spurbahnen in aller Regel 4 m sind sie zum Beplanen das ganze Auto abdecken müssen). Die macht ca. 80 - 100 kg aus. Fährst Du dann über die Waage, stellst Du in aller Regel fest, dass schon die Hersteller - LG schon deutlich schön gerechnet sind. 700, 750 kg sind da keine Seltenheit. Mit Planenaufbau kommst Du meistens so an die 850 - 900 kg, da wird's dann mit NL mitunter eng.
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türverkleidung ab klammer vom schließzylinder raushebeln schließzylinder raus neuen rein wieder zusammenbauen fertig!!