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Jochen318iC

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Alle erstellten Inhalte von Jochen318iC

  1. deswegen steht schon auf jeder Dose mit Treibgas drauf, dass man das nicht(!) machen sollte. Gegen die Theorie mit dem LG, auch wenn es dem eines Nothammers entspricht, spricht allerdings der Auftreffwinkel (Schräge der Scheibe) und die mangelnde Energie eines Diabolo, falls er mal die 10m hinter sich hat. Falls es natürlich "frisiert" wäre und der Treffer von leicht oben im rechten Winkel auf die Scheibe, dann ja. Aber ist wohl alles Spekulation. Gruß Jochen
  2. da muss die Scheibe aber unter totaler Spannung eingebaut worden sein. Oder hatte da schon einen Schaden ab. Würde ich auch auf Kulanz pochen! Ein LG-Projektil würdest du sowieso nie finden; das hätte ab einer Entfernung von 10m die Scheibe niemals durchschlagen, wäre abgeprallt und wenn es von der Lage her gar nicht möglich ist, bleibt nur Selbstzerstörung. Es sei denn, da hat einer aus größerer Entfernung mit einer 22er rumgeballert? Gruß Jochen
  3. wahrscheinlich der Nehmer im Eimer; sollte aber die Leuchte für Bremsflüssigkeit im KI leuchten. Wenn du fleissig nachschüttest, sollte eine Weiterfahrt noch möglich sein. Gruß Jochen
  4. Jochen318iC

    Relais

    also: K3 und K7 sind die orangenen Schließer-Relais Nr.1.375.474 K4 und K8 sind die schwarzen Doppelschließer- oder Wechsler-Relais Nr. 1.373.912.3 Gruß Jochen
  5. Hi Schneti, ich glaube, den mit den runden Scheinis. Aber das ist über 30 Jahre her; die Erinnerungen sind verflogen. War halt das erste Auto nach FS-Prüfung und von Mama geerbt, bevor der 2002 tii mein erster BMW wurde. Weiß nicht mal mehr die Farbe und gesehen hab ich seit Ewigkeiten auch keinen mehr. Als Slalom-Fahrzeuge in Konkurenz zum NSU sind sie bekannt gewesen. Und stabil war die Kiste auch; hab mich mal mit dem Überschlagen und stand dann wieder auf allen 4 Rädern im Acker. Nur das Dach hatte eine riesige Delle abbekommen und die Batterie war aus der Halterung gerissen. Gruß Jochen
  6. ja, mach mal wie Jonas schreibt. Hatte mal mit einem VW-Boxer ähnliches Problem. Neuen Anlasser besorgt und dann war´s doch nur das Kabel. Gruß Jochen
  7. Ganz einfach. Wenn der Tacho so eingestellt war, dass er z.B. bei 50 > 55 zeigt und bei 100 > 110, dann kannst Du natürlich die Nadel bei 100 auf die 100 drücken. Dann zeigt er aber im ganzen Bereich 10 weniger an als vorher, bei 50 also dann theoretisch 45 ! Eine korrekte Eichung führt zu einer einigermassen korrekten Anzeige im ganzen Bereich. wenn 10 kmh weniger, zeigt er dann bei 50 kmh nur 40 kmh an; sonst wäre auch das nicht linear. Es sei denn, hier waren Prozente gemeint. Ich hab mich an die ca. 10 kmh Vorlauf gewöhnt, die ich dann immer schneller fahre und bin deswegen auch noch nie geblitzt worden. In einer 30er-Zone hab ich wohl nur Glück gehabt und bei den sonstigen, gewollten Überschreitungen vielleicht auch. Vor Jahrzehnten gab´s doch die Tachoüberprüfungen vom ADAC. Mit diesen netten Aufklebern für 50 und 100 kmh. Mein Simca 1000 hatte da wohl einen geeichten Tacho; der war zu 100% genau! Hatte damals auch den ADAC verblüfft. Gruß Jochen
  8. schon mal probiert, auf den Magnetschalter zu kloppen? Sollte doch beim M42 leichter möglich sein als beim M20. Vielleicht springt er dann an und du weißt, was los ist. Gruß Jochen
  9. Jochen318iC

    Relais

    Hallo Joachim, ist ein Sauwetter und ich hab keine Garage. Sollte der Schneeregen nachlassen, schau ich mal nach. Gruß Jochen
  10. Jochen318iC

    back again

    das mit dem nichtfunzen der SI-Rückstellung liegt übrigens ebenso wie der DZM und die Verbrauchsanzeige an den ausgelutschten Akkus auf der Platine. Gruß Jochen
  11. ich dachte, der Touring hat den Stab mit Bayonettverschluss am Dach und keine Spirale? Bei meinem war auch noch Radioempfang, wenn der Stab nach der Waschanlage mal vergessen wurde. Gruß Jochen
  12. iss wohl ein Tippfehler von Oli mit den 160/210; denke, er meinte 180/210 ansonsten kann ich seinen Angaben über den Vorlauf zustimmen; bestätigen tut mir das auch das Navi. Gruß Jochen
  13. Jo, Danke an alle; hat mich halt nur gewundert, wo die Farbe plötzlich herkommt. Klar, er stand ja fast 6 Std. bei Dauernieselregen im Freien; nur die Intervalle der Farbe an der Vorderachse hatten mich darauf erst aufmerksam gemacht. Die Fahrt zum Bäcker und zu mir hat wohl nicht die richtige Bremswirkung gebracht und die Hinterrachse hatte noch eine einheitliche Färbung. Aber wenn das beim E91 fast Standard ist; werde das mit dem Trockenfahren und dem Zinkstaub so weitergeben. Gruß Jochen
  14. Guten Abend Leute, geht jetzt nicht um meinen E30, sondern um den Z3 Bj.97 meiner Freundin. Hatte sie heut zu Besuch und als sie weggefahren ist, sind mir gelbliche Bremsscheiben ins Auge gefallen. Und das auf allen Scheiben rundum. An der Vorderachse war die "Farbe" im Intervall unterbrochen; also so, als wenn mal die Bremsbacken feste zugegriffen hatten. Der Roadster ist nur Sommerfahrzeug (Sommer hatten wir ja kaum) und deswegen sehr, sehr wenig gefahren worden. Sonst steht er eigentlich in der Garage. Nun aber meine Frage dazu: sollte sie meinen Tipp befolgen, und mal rechts auf dem Gas bleiben und den linken Fuß auf die Bremse zu stellen, damit sich der Rost abschleift? Oder lieber mit Bremsenreiniger rangehen? Diese Frage stellt sich, da der Wagen demnächst zum Winterschlaf abgemeldet wird. Und so eine intensive, sichtbare Färbung der Scheiben hatte ich auch noch nie gesehen; schon gar nicht gelblich. Bei mir hatte die Seite, die von der Parkbucht zur Straße geht, durch Wasser, Schnee und vor allem Streusalz, mehr eine leicht rötliche Färbung. Aber trotzdem kaum sichtbar. Hoffe auf eure Tipps dazu! Gruß Jochen
  15. exakt! Lad sie mal voll auf und nach einem Standtag wieder versuchen, zu starten. Oder gleich eine neue besorgen. Gruß Jochen
  16. weiß jetzt nicht, was in der Anfrage bereits stand; abba der eta hat einen ganz anderen DZM und ähnelt eher dem Diesel. Vielleicht holst du dir erst mal die passende Kombi mit richtigem Codierstecker und neuen Akkus/Batterien auf der Platine? Gruß Jochen
  17. für eine Analyse sollte man lieber die Inhaltsstoffe vergleichen und nicht, wie das Zeug aufgetragen wird. Spray ist halt eine Vereinfachung in der Anwendung; dafür geht 50% aber auch beim Anwenden verloren. Gruß Jochen
  18. dann eiert wohl die Welle. Lüfterrolle und Welle sollen dann insgesamt ausgetauscht werden, weil sie nie sonst passend wieder zusammen finden. Kannst zwar erst mal einen Staubsauger für den Dreck benützen und die Lüfterwelle mit wd40 behandeln; aber wenn die dann von Hand nicht leicht läuft, hilft nur noch ein Tausch. Gruß Jochen
  19. SH-Schalter? Hab den jetzt auch auf Beleuchtung nach der Anleitung und Strom/Masse von der Beleuchtung des hinteren Aschers abgegriffen. Bleibt damit im Beleuchtungsstromkreis. Nur dummerweise dann den Schalter am Fahrersitz verkehrt aufgesetzt, so dass die Symbole nimmer stimmen. Low Cost brennt mir auf den Arsch abba iss ja meiner und nicht der feinfühlige Durchschlag auf einen String am Beifahrersitz Gruß Jochen PS: wollte das schon ändern, abba der Schalter klemmt so extrem beim rauspuhlen (Nasen verklemmt?), dass ich das erst mal auf Eis gelegt habe. Muss halt beim Schalten umdenken und spätestens dann, wenn der Arsch kocht, weiß ich wieder Bescheid.
  20. eigentlich nur vom Motorraum aus. Vielleicht hat´s jetzt nur wieder der Dreck vom Herbstlaub zugesetzt und eine Reinigung unter dem Gitter erledigt alles. Gruß Jochen
  21. eine gut durchlüftete Scheune ist schon ideal gegen Rost; die Temperaturunterschiede auch nur geringfügig und Wasser nimmt die Umgebung gut auf. Dagegen sammelt sich natürlich der Staub und Dreck auf dem Blech; eine luftdurchlässige Abdeckung aus Baumwolle wie Bettwäsche (Spannbezug Doppelbett) wäre nicht schlecht. Standplatten gibt´s natürlich; also am besten, irgendwelche alte Stahlfelgen mit WR besorgen, die eh entsorgt werden müssen und die mit 3 Bar aufpumpen. Wie mit dem Motor vorzugehen ist, siehe Vorredner/schreiber. Ölwechsel wäre auch nicht verkehrt, bevor er abgestellt wird. Gruß Jochen
  22. ach daher rühren diese ominösen Defekte am Schalterpoti über die man öfters liest. Gut zu wissen; Danke! Gruß Jochen
  23. wie das mit den Gummis geht, ohne die Gurte zu wechseln, muss dir Rainer erklären. Ansonsten kann man den Ablegevorgang mal wiederholen und wenn das auch nix nützen sollte, eben leider selbst Hand anlegen und den sich nach innen faltenden Stoff beiderseitig an den Gurten nach außen drücken. Das ist dann der Stoff zwischen 1. und 2. Spriegel sowie der über dem beweglichen 3. Spriegel, der nach hinten klappen muss und dabei den Stoff nach außen faltet. Im Endeffekt macht man dann das gleiche wie bei einem manuellen Verdeck. Gruß Jochen
  24. würde mal sagen: Spanngurte!?! Das Verdeck bzw. der Stoff ist nicht richtig gefaltet; der mittlere bewegliche Bügel nicht nach hinten gefallen. Dann sieht das beim Ablegen im Kasten so aus. Gruß Jochen
  25. Hast vielleicht einen "Handvertrag" mit einer Raffinerie geschlossen und der Reserve-Sprit kommt kostenlos in den Tank??? Oder nur eine scharfe Rechtskurve eingelegt Gruß Jochen
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