die nidrigviskosen öle bilden DEUTLICH mehr ablagerungen als dicke mineralöle. deswegen die verstopften löcher. der wagen ist aus erster hand und absolut lückenlos bmw scheckheftgepflegt gewesen, als ich ihn übernommen habe. es sind mit sicherheit keine ölwechsel ausgelassen worden. bmw hat castrol vollsynthetik verwendet und ich mobil1, von schlechter qualität kann folglich ebenfalls nicht die rede sein. ich lese gerade einen artikel über die im formel1 sport verwendeten öle und kraftstoffe. zitat mitglied des ferrarieigenen shell treib- und schmierstoffforschungsteams: "Je dickflüssiger ein Öl ist, desto besser können wir Motor und Getriebe schützen" ... "Mit einem dickflüssigen Öl könnten wir die Lebenserwartung von Getriebe und Motor bedeutend erhöhen. Dickflüssigeres Öl transportiert die Hitze auch besser ab als dünnflüssiges Öl." "Das Problem ist jedoch, dass je dickflüssiger das Öl ist, desto langsamer kann der Motor drehen, er wäre damit zwar zuverlässiger aber auch schwächer. Ein dünnflüssigeres Öl lässt den Motor schneller drehen und man hat so mehr Power, doch dann ist man wieder bei der Zuverlässigkeitsfrage angelangt. Dünneres Öl bedeutet auch eine schlechtere Wärmeleitfähigkeit, wir bräuchten deshalb mehr Öl um die gleiche Wärmeleitfähigkeit zu erzeugen und das würde wiederum das Gewicht des Autos anheben, was ebenfalls negativ ist. Es kommt also auf den richtigen Kompromiss an." sonst noch fragen? da wir keine hochleistungsmotoren für wettbewerbe fahren, in denen es auf hundertstelsekunden ankommt, kann der zweite teil der ausführungen easy vernachlässigt werden, oder kann einer von euch behaupten, dass er es an der performance merkt, ob 0W30 oder 15W40 in einem m20 eingefüllt ist?