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superholti

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Alle erstellten Inhalte von superholti

  1. Meine Kopfbedeckung sind im Normalfall blonde 4mm Haupthaarlänge mit ausufernden Geheimratsecken - und Sonnenschutzfaktor 30 (Flasche immer im Handschuhfach). Das klappt eigentlich ganz gut. Ab 100 auf der Bahn mit Scheiben oben UND Windschott, sonst ohne beides. Habe mir schon zu oft 'nen Zug geholt und bin ja auch nicht mehr der Jüngste
  2. Nachdem ich gestern gesundheitsbedingt (krank geschrieben, Augen beim Touring schweissen verblitzt ) eine Zwangspause einlegen musste, bin ich heute mit Vollgas und besserem Augenlicht wieder durchgestartet. Zuerst habe ich den kompletten Heckbereich komplettiert, also Antriebswelle und Feder links montiert, das Radhaus rechts komplettiert, die Heckstoßstange wieder dran geschraubt und den Kofferraum wieder zusammen gebaut. Dabei habe ich jede nur erdenkliche Ecke mit Fluid Film geflutet, um zumindest nichts, was ich jetzt schon auseinander hatte, wieder demontieren zu müssen. Der Kofferraum ist natürlich immer noch sau dreckig, da muss ich bei Gelegenheit noch mal meinen Futzpimmel ausleben und das Schamponiergerät schwingen. Weiter ging's dann mit dem Vorbau. Als erstes musste der Alu-Vorderachs-Integralträger weichen. Dazu habe ich mir eine ganz äußerst professionelle Motorabstützung gebastelt Der Ausbau der Vorderachse ist beim iX gar keine so einfache Aufgabe, da muss man schon ganz genau überlegen, welche Schraube man wo wie am besten in welcher Reihenfolge löst. Irgendwann hatte sie dann aber nachgegeben (der klügere halt ) Der geneigte Leser fragt sich vielleicht: "Warum die ganze Aktion?" Das ist der Grund: Ein offensichtlich im eingebauten Zustand geschweisster Riss in der Ölwanne, direkt bei der Ölablassschraube. Die Schweißung ist nicht dicht, Öl sifft raus. Kein Wunder, wenn man die Ölwanne dazu nicht ausbaut. So kann man das nicht gescheit schweißen, weil ständig Öl von innen in die Schweißnaht eindringt und verbrennt. Das Vorderachs-Verteilergetriebe, welches an der Ölwanne befestigt ist, konnte dann mit seiner Welle auch endgültig raus. Schnuckelig, das kleine Getriebe, das kann sogar ich mit der Hand problemlos raus heben Nach etwas fluchen und gefühlt einer Millionen Ölwannenschrauben später war sie dann draußen. Die neue, gebrauchte Ölwanne liegt zum Einbau bereit und muss nur noch etwas gereinigt werden vor dem Einbau morgen. Tagessoll erfüllt!
  3. Sicher darfst Du fragen. Ich hatte es mir überlegt wenigstens die Pleuellager neu zu machen. Für die Hauptlager müsste die Kurbelwelle raus und damit das Getriebe weg, usw. VIEL zu viel Aufwand. Gegen die Pleuellager habe ich mich entschieden, da ich den Wagen erst mal richtig, also länger als 20 Minuten Probefahrt, fahren möchte. Er wird sowieso sicher bisher noch unentdeckte Kinderkrankheiten haben. Zudem musste ich irgendwann einfach mal einen Schlussstrich ziehen. Die oben genannten Sachen sind alle definitiv defekt oder fällig, ich tausche nichts auf Verdacht oder so aus - auch nicht die Pleuellager, auch wenn die Gelegenheit sicher günstig wäre ...
  4. Anbei noch eine kleine To-Do Liste. Wie man sieht, bin ich fast fertig mit dem Touring … Motor Alle Keilriemen ersetzen Zahnriemen mit Spannrolle ersetzen Zündkerzen ersetzen Ölfilter mit Ölwechsel Ventilspiel einstellen Ventildeckeldichtung zusammen mit den vier Gummnöppeln an den Kipphebelwellen ersetzen Ölwanne (schlecht geschweisster und undichter Riss bei Ablassschraube) ersetzen und abdichten Luftfilter ersetzen Gründliche Motorwäsche Kühlung Wasserkühler (gebraucht) ersetzen Viscolüfter ersetzen Wasserpumpe ersetzen Thermostat ersetzen Dichtung am Drosselklappenstutzen ersetzen Kühlflüssigkeit erneuern, ggf. Motor ausspülen und System entlüften Getriebe Automatikgetriebe Ölsieb mit Dichtung ersetzen Ölwechsel Gummilager erneuern Differentiale Öle ersetzen Vorderachse Querlenker ersetzen Antriebswellenmanschetten ersetzen DONE Spurstangen ersetzen Faltenbalge der Lenkung ersetzen Bremsbeläge mitsamt -fühler und -scheibe ersetzen Hinterachse Handbremsmechanik (fest gerostet) gangbar machen DONE Handbremsbacken ersetzen DONE Handbremsseile ersetzen und einstellen DONE Bremsscheiben innen und außen plan drehen DONE Radlager hinten rechts ersetzen DONE Innenraum Wischerhebel ersetzen Zulauf (Leitung) Heckwaschdüse instand setzen ATA Anzeige mit der Pappmethode versuchen zu reparieren (flackert) Reinigen Karosserie Hohlraumversiegelung Stufe 1 mit 6l Fluid Film Liquid A Auto sauber waschen und polieren
  5. Auch gestern bin ich wieder einigermaßen fleißig gewesen Ich habe den am Vortag aufgebrachten Unterbodenschutz am Heckblech und an den Radlaufkanten mit der Sprühdose grundiert, in Calypso lackiert und dann mit Klarlack überlackiert. Das Ergebnis ist einigermaßen ok geworden für eine Sprüdosenlackierung, zumal es größtenteils nur das Heckblech betrifft, welches man eh kaum sieht. Die Farbe stimmt nicht ganz, was aber bei einer fertig gemischten Metallicfarbe wohl leider fast immer der Fall ist. Zum Abschluss habe ich noch den Heckblechunterteil mit Brantho in mattschwarz übergepinselt, um wieder eine Originaloptik zu erhalten. Um die Technik nicht völlig zu vernachlässigen, wurden alle Manschetten der vorderen Antriebswellen erneuert. Eine äußere war schon durch, die andere äussere rissig. Und wenn man die schon mal in den Fingern hat, macht man die inneren gleich mit …
  6. Nun wie versprochen der Bericht von den vergangenen zwei Tagen. Es hat sich viel getan, aber leider nicht genug, da immer noch kein Land in Sicht ist Und das, obwohl ich in den vergangenen drei Tagen 42 Stunden am Touring geschafft habe Nummer eins war die Nahtabdichtung. Die habe ich Anlehnung an BMW mit seinem PVC sehr großzügig mit Dicht- bzw. Klebemasse ausgeführt, wie man unschwer erkennen kann. Unbebildert habe ich das ganze heute morgen dann noch schwarz mit Brantho überstrichen. Dann zum Heckblech. Da hatte der Vorbesitzer einen heftigen Rückwärtsfahrfehler gebaut und das Blech fast mittig um 90 Grad nach oben gelegt. Das Heckblech selber habe ich in den Fotos schon gerichtet, aber man sieht noch schön die Beule in der Reserveradwanne, bis wohin das Heckblech nach oben umgebogen war. Das Richten ist einigermaßen geworden. Sicher ist das Heckblech immer noch leicht wellig, aber ein riesen Unterschied zu vorher ist es allemal. Ach so - die Beule in der Wanne ist mit Hilfe von einem einzigen Hammerschlag von selber wieder raus gesprungen Dann habe ich heute Abend das Auto mitsamt meiner Garage in allerbester Christo Manier verpackt und die hinteren Radhäuser, die Reserveradwanne sowie das Heckblech innen und außen mit UBS behandelt. Ich weiss, es ist schon suboptimal mit dem ganzen Abkleben. Aber deswegen alles komplett strippen - nein, dazu reicht weder die Zeit noch die Geduld, gerade bei einem Alltagsauto. Das Heckblech und die Radläufe müssen natürlich noch teilweise wieder in Calypso lackiert werden, wobei das Finish gerade bei den Radläufen außen beim iX dank der Plastikverbreiterungen sehr dankbar ist Weiter zur Technik, und zwar zuerst der Hinterachse. In den Wartepausen der Karosseriearbeiten habe ich hier folgendes erledigt: Total fest gegammelte Handbremse gangbar gemacht, neue Handbremsseile und - backen verbaut Bremsscheiben hinten innen (Trommel) und außen (Scheibe) leicht plan abgedreht Fast neuwertige Beläge plan beschiffen und das fehlende Bremssverschleißkabel eingebaut Radlager hinten rechts erneuert, der Ausbau alleine war über zwei Stunden dank Gammel Handbremse eingestellt Das hat leider eine ewige Zeit gebraucht, da so ziemlich alles fest gegammelt und rostig war, was nur geht Zur Vorderachse. Auch die hat ewig gedauert, eben wegen besagtem Rost. Beläge, Sättel mit Schläuchen und Scheiben der vorderen Bremse demontiert. Neu kommen ATE Beläge mit Verschleißanzeige, ATE Powerdisc Bremsscheiben und ATE Bremsschläuche Antriebswellen vorne demontiert, dazu Querlenker und Spurstange vom Federbein gelöst. Auch ein schöner Kack, wenn nicht eine einzige Schraube oder Verzahnung mal eben so los geht Die Vorderachse hat soweit den kompletten, heutigen Nachmittag gekostet. Leider musste ich festellen, dass ich neue Querlenker und Spurstangen benötige. Also habe ich heute Abend noch schnell bei BMW bestellt und bin wieder um die € 600,- ärmer, weil's natürlich vom iX vorne quasi nichts aus dem Zubehör gibt ...
  7. Ich bin schon grühün! :hase:
  8. Bericht gibt's morgen wieder, dazu bin ich gerade zu müde Heute mal wieder 13 Stunden am Touring gebuckelt Mein neuer Gewindestift ist eine gekürzte, unbeschichtete Stahlblechschraube, heute Mittag eingeschweisst Bild dazu gibt's morgen Bleche trenne ich mit der normalen Flex und dünner Trennscheibe raus. Wenn es absolut unzugänglich ist, gehe ich mit der Fein Multimaster und Sägeblatt ran. Mit meinem Schweissgerät Also MIG/MAG, dieses Jahr habe ich ein gebrauchtes gekauft, welches etwa baugleich mit dem erfi ergoline 170 ist, nur halt schon 20 Jahre alt. Wichtig war mir vor allem der Starkstromanschluss und ein automatischer, aber einregelbarer Drahtvorschub. Es funktioniert nach wie vor einwandfrei, weil der Vorbesitzer es quasi nie benutzt hat. Als Drahtstärke verwende ich 0,8mm, was imho optimal für Dünnblecharbeiten ist.
  9. Danke, danke - weiter ging's gestern und heute. Natürlich habe ich den Rost oben im Radlauf rechts doch nicht so sein lassen, sondern geschweisst … danach alles mit Brantho gepinselt. Danach ging es weiter mit der Fahrerseite hinten, die leider noch deutlich schlimmer aussah, als die Beifahrerseite. Zuerst mal wieder das rostige Altmetall raus getrennt: Der Nachbau ohne Reparaturblech hat sich als deutlich schwieriger als auf der Beifahrerseite gestaltet, da hier eine viel stärkere Wölbung in alle drei Dimensionen vorhanden ist. Daher habe ich mit Blecheinschnitten gearbeitet und so das Blech im Radlauf angepasst. Nachdem das ganze wieder verschweisst wurde das übliche Prozedere: Schweissprimer, festpunkten, ausschweissen und verputzen. Danach ging es oben an den Radlauf, der ebenfalls durch war. Auch hier ausschneiden, Blech nachbauen, usw. … Dabei habe ich weniger Wert auf absolute Passgenauigkeit gelegt, sondern lieber etwas mehr Abstand zur Seitenwand aussen gelassen, um den Lack aussen beim Schweissen nicht zu ruinieren. Schlussendlich habe ich dann noch alles mit Brantho eingepinselt Nicht schön, aber selten. Dafür erfüllt es hoffentlich seinen Zweck, ist wieder rostfrei und dicht. Demnach sind nun beide hintere Radläufe bis auf die Restarbeiten (Streichen, Nahtabdichtung, Streichen und UBS) fertig. Morgen gibt es noch eine Stelle im rechten, vorderen Radlauf zu schweissen, dann bin ich mit dem Thema schon mal durch
  10. Du musst da überhaupt nichts mit Spurplatten machen, die Felgen waren (teil-/ zeitweise) Serie am E30.
  11. Nein, die sind nicht selten. Damit sie preislich in Ordnung wären, müssten sie in absolut neuwertigem Zustand sein. Und die Felgen in ET24 passen ohne weiteres auf alle e30 (ausgenommen iX und M3).
  12. Ein Monat to go
  13. Wenn er Benzin bekommt und einen Zündfunken hat, muss er anspringen.
  14. Aber zuerst reiche ich noch ein Foto von gestern nach, und zwar die Nahtabdichtung des fahrerseitigen Längsträgers: Den habe ich dann heute mit Brantho schwarz eingepinselt. Danach ging es mit dem beifahrerseitigen Radhaus hinten weiter, und zwar mit dem Bereich um den unteren Gewindestift aussen, der den Spritzschutz fixiert. Ist Zustand: Danach das Blech ausgeschnitten und ein Reparaturblech angefertigt Da ich keine Gewindestifte oder Schweissgeräte dafür habe, musste ich den alten Gewindestift ausschneiden ... … und mit WIG in das Reparaturblech einsetzen Passt Und danach wie immer schweissen … … und verputzen Damit ist dann das rechte, hintere Radhaus vom schweißen her fertig. Natürlich hat es am Radhaus noch mehr Rost, ist aber nirgendwo durchgefault. Da wird Owatrol zeigen müssen was es kann, denn zum sandstrahlen komme ich da nicht hin und ewig weiter rum machen kann ich da auch leider nicht … Irgendwo muss ich den Strich ziehen und sagen, dass es so erst mal gut ist. Auf der Fahrerseite geht es dann morgen mit dem Radhaus hinten los. Da konnte ich heute noch nichts weiter mit raus trennen machen, da das Brantho am Längsträger noch nicht rocken war.
  15. Sorry Christoph, ich mag die Lensos halt nicht wirklich und sie sind zudem bleischwer Und die RS sehen meiner Meinung nach schon anders aus Aber jedem wie er mag Musst Du eigentlich noch ein Wertgutachten machen lassen für die Oldtimer Versicherung?
  16. Schon ewig angemeldet und immer noch nicht auf er Liste im Eingangspost
  17. 25 Minuten hast Du ja noch
  18. Na, hoffentlich schleifen die grauseligen Lensos nun nicht tiefergelegt im Radhaus
  19. Auch heute ging es wieder weiter, aber dieses mal bin ich für heute zu "christlicheren" Zeiten fertig geworden, da ich mir den Nachmittag frei genommen hatte. Es ist schon nett, um 18 Uhr das Tagessoll erfüllt zu haben. Vermutlich werde ich kommende Woche auch noch mal zwei oder drei Tage frei nehmen, um mit den Sch(w)eissarbeiten ein gutes Stück vorwärts oder gar fertig zu werden. Heute habe ich mich wie abgekündigt dem äußeren rechten Innenradlauf im hinteren Bereich gewidmet. Das Reparaturblech dazu war verhältnismäßig schnell angefertigt. Die leider unvermeidlichen Schnitte in der Seitenwand vom raus trennen des maroden Innenkotflügels habe ich vorher wieder zu gepunktet. Natürlich wurden wieder alle später unzugänglichen Stellen vor dem Schweißen mit Schweißprimer eingesprüht. Danach habe ich das vorbereitete Reparaturblech erst wie üblich rein gepunktet, dann ausgeschweisst und schließlich alles verputzt. Morgen werde ich mich dann an den Bereich um den Gewindestift im Radhaus machen, da ist das Innenradhaus leider auch durch. Dann wird der Radlauf wieder wie ursprünglich vorgesehen gebördelt und alles mit Brantho gestrichen.
  20. Also mit dem M10B18 auf M10B24 Umbau habe ich weniger bedenken, es bleibt ja sogar der selbe Motortyp. Eher, dass ich es einfach bis in einem Jahr nicht schaffen werde, ihn wieder auf die Straße zu bringen :-/
  21. Meiner wäre in genau einem Jahr so weit mit dem H … aber wohl nicht mit dem Zustand. Der liegt in Regalen verteilt faul in der Gegend rum ;_;
  22. Vielen Dank für die Blumen Micha Heute ging's dann weiter mit dem ersten Angstgegner, dem rechten, äußeren Innenkotfflügel, und zwar den hinteren Bereich, wo die Schmutzlappen montiert waren. Zuerst habe ich die Flex geschwungen und den maroden, also durchgerosteten Bereich raus getrennt. Leider musste dabei die intakte, äußere Seitenwand etwas mit leiden. Diese muss ich halt an den Flexmarken wieder zu punkten. Interessant ist, dass die Seitenwand innen inkl. der Falz quasi null Rost hat. Die Schweiz Ausführung ist demnach grundsätzlich schon mal gut konserviert. Die zum Austrennen lose (bzw. willenlos) umgedengelte Falz habe ich zudem auch noch mit dem Blechhammer und Handamboss wieder gerade gerichtet. Das Umlegen wird dann erledigt, wenn das Reparaturblech fertig gestellt und eingeschweisst ist. Der obere, noch rostige Bereich ist nicht durch und wird von mir soweit möglich nach dem Schweissen noch sandgestrahlt bzw. mit Owatrol behandelt werden. Danach habe ich entsprechend einer Pappschablone das Reparaturblech für die eigentliche Falz angefertigt. Da der Innenkotflügel ziemlich willenlos in alle dreidimensionalen Richtungen gewölbt ist, bleibt mir mit meinen bescheidenen Mitteln nicht viel anderes Übrig, als diesen stückweise zu rekonstruieren und dann vor dem einsetzen zusammen zu punkten. Morgen werde ich mich an die eigentliche Herausforderung machen und versuchen den Innenkoti irgendwie naturgetreu nachzubilden.
  23. Ich würde schon bei Kreuzspeichen bleiben, das sieht einfach klassischer aus auf einem vVFL :) Nicht unbedingt die jetzigen, aber es gibt ja nette Alternativen.
  24. Heute ging's weiter, etwas weniger Bilder gemacht, dafür mehr geschafft Zuerst habe ich die linke Antriebswelle, Feder und Dämpfer demontiert, um besser in dem Bereich schaffen zu können. Interessant, dass so eine iX Touring Feder nicht einfach so raus fällt, wenn man den Dämpfer los schraubt - bin ich von meinen tiefer gelegten Bastelbuden anders gewohnt. Jedenfalls habe ich danach den kompletten Bereich so weit möglich (erreichbar) sandgestrahlt, ansonsten mit dem Fingerschleifer und einem Negerkeks ähnlichem Schleifband angeschliffen. Ich weiss, da wo es schwarz geblieben ist sitzt noch der Rost im Blech. Aber um das wirklich vernünftig zu machen hätte man zum einen die Hinterachse demontieren müssen und wegen dem Rost in dem Bereich die Federaufnahme oben entfernen müssen. Kommt nicht in Frage, also wird's es so erstmal tun müssen. Danach habe ich dann die Durchrostung zu gebrutzelt. Danach das übliche Prozedere: alles mit Brantho einjauchen. Damit ist der Längsträger grundsätzlich fertig. Neben dem weiteren Streichen, der Nahtabdichtung und dem UBS werde ich die Federhalter auf jeden Fall innen noch zusätzlich mit Ovatrol versiegeln. Das sollte den erneuten Rostausbruche hoffentlich deutlich verlangsamen :) Morgen geht es dann mit meinen Angstgegner los: den äußeren Innenkotflügeln am Radlauf hinten. Das wird sicher eine Weile dauern, das auch nur einigermaßen gescheit hinzubekommen.
  25. Du bist ein ahnungsloser Troll und hast mir überhaupt nichts vorzuschreiben. Thema für mich beendet ...
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