Es gibt dazu keine aussagekräftigen Zahlen. Und wenn, kannst Du davon ausgehen, das DEKRA und TÜV kräftig daran rummanipulieren. Es geht auch nicht unbedingt um Sicherheit, es geht hauptsächlich um Geld. Es hat niemand Interesse an Privatumbauten. Eigentlich könnte der TÜV diese Leute ja auch als geldbringede Kunden sehen. Aber, da ist natürlich die Verantwortung (Cost-Risk Faktor) und es gibt eben auch nur wenige Privatleute, die bereit sind für so einen Umbau 5000€ an Gutachterkosten auszugeben. Hersteller und professonelle Tuner machen das eben schon. Das Thema TÜV wird leider von der Politik völlig überbewertet und die (deutschen) Prüforganisationen betreiben in der EU schon lange und leider auch sehr erfolgreich Lobbyarbeit und unterstützen diese mit Ihren selbsterfassten Daten. Das bedeutet zum Beispiel, Prüfer sind angewiesen, bestimmte Mängelquoten zu erfassen, die hauptsächlich vom Fahzeugalter beeinflusst werden. Klingt komisch, ist aber so. Das Eintragungen, die seit Jahren bestehen, ungütlig werden können sollen, kann ich mir nur schwer vorstellen. Bei den meisten Leistungssteigerungen und Motorumbauten ist das Thema Karosserie ja auch keins. Also M30, M50, M52, M54, M60B30, M62B30 etc, alles kein Thema. Wer wissen will, was er alles einhalten muss, kann ja beim TÜV die betreffenden vdTÜV Merkblätter erwerben, das 751er kostet nicht mal 100€.