Einiges, Kopf und Sauge sind deutlich leichter. Geschätzt werfe ich mal 20-30kg in den Raum. Beim M30 geht natürlich schon noch einiges über den Alpina-Level. Die Frage ist, wo und wie ich den Motor einsetzte. Wie Markus schon gesagt hat, bietet ein B6 durchaus Potential nach oben. E-Ventile mit dünnerem Schaft, schärfere Nocke (>>300°), ED... Auf der Rennstrecke mag das ok sein, im Alltag mag man so etwas nicht mehr fahren. Habs schon einmal in dem Forum geschrieben, es gibt einen Engländer mit einem E24, der hat einen "Schnitzer" Motor mit der E34 Sauge (und E34 Kopf), der mit einer Alpha N und keiner zahmen Nocke (LL schätze ich auf 1200-1500) für den Motor 290PS angibt. Das ist aber nur 218PS Block mit dem Kopf mit den größeren Ventilen und eben klassischem Tuning. Den B6 mag man mit Einzeldrossel und etwas Mühe sicher über die 300PS heben. Aber ein 4V Kopf eignet sich einfach besser für die Einzeldrossel. Und einen S36 kann man mit dem gleichen Aufwand, bei dem man mit einem M30 280PS erreicht, auf 360-400PS bringen. Davon abgesehen, dass man beim M30 auch den deutlich an Gewichtsvorteil verliert, wenn man ihn zu einem 3/4 S36 macht. Marumpel, nimm einen Touring, da ist die Gewichtsverteilung mit dem M30 gar nicht so schlimm. Wenns für die Rennstrecke sein soll, dann muss der M30 halt weiter nach hinten. Klar merkt man das Mehrgewicht auf der VA und das wird bei einem leeren Auto noch viel schlimmer als bei einem Serien-E30. Und mit Sicherheit stellt sich im ernsthaften Renneinsatz die Frage, ob man mit einem ordentlichem 4 Zylinder nicht besser bedient ist. Das ist bei S38 und S50 genauso. Einsatz entscheidet. Im Slalom ist der M30 zwar lustig und einfach zu fahren, aber nicht schnell. Auf der 1/4 Meile ist ein S38, M70 oder M60/62 Turbo sicher nicht zu verachten. Für den Alltagsverkehr (zumindest bei mir im Touring) finde ich das Mehrgewicht nicht so störend, als das ich auf die Souveränität des M30. Buhh, ich nenn mich demnächst SanitunigII