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Sixt hat schon seit längerem ziemlich coole Werbungen, die auch ab und an mal etwas "teurer" wurden:

 

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https://www.welt.de/wirtschaft/gallery119348548/Sixt-und-seine-umstrittenen-Werbeplakate.html

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Klar, der soll nach der Reform ja auch ein Wert gegenüberstehen, der besteuert wird ... und in Gegenden wie Deinen ...    :heilig:
 
 
 
:ironie:
Gegend?
Stimmt nur bedingt.
Unser Nachbar zahlt auch das dreifache, bei gleicher Grundstücksgröße und nicht mal halber Wohnfläche.
Die Restnutzungsdauer ist das Ekelkriterium, der hat vor 6 Jahren gebaut.
Wir haben Baujahr 1889, ein ziemlicher Vorteil.
Hast du neu gebaut, mehrere Wohnungen in deinem Haus, komplett modernisiert oder Garagen, Arschkarte.
Die Grundsteuer an sich ist abzuschaffen.
Genauso sinnlos wie Niederschlagsgebühr.

PS:
Wir sind mit der Wertentwicklung seit Kauf mehr als zufrieden
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Nicht wirklich zu Ende gedacht. Der Wohnungseigentümer zahlt für das Haus was er bewohnt "nichts" aber für seine vermieteten mehr?

....sprich es wird auf die Mieter umgelegt?

 

 

...da immernoch die selben "Kanditaten der Nationalen Front" (so war das damals bei uns benannt) gewählt werden, ist doch offensichtlich alles ok so.

 

Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.

 

 

 

 

auto motor & sport 22/86

 

 

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@touringDaniWar auch nur ein kleiner Scherz, kleine Stichelei. Die Grundsteuer wurde mit der Reform nicht besser oder gerechter, da jedes Bundesland jetzt sein eigenes Süppchen kocht und eigentlich ist die Grundsteuer nur dem Umstand geschuldet, dass die Gemeinden sonst bald gar keine eigenen Einnahmen haben.

 

am vor 1 Minute schrieb Scheineiliger:

Die Grundsteuer ist gut. Auch eine Abgabe auf Spekulative Grundstücke ist richtig.

Nur für Eigengenutzte sollte geringe Steuern sein.

Die Grundsteuer ist wie jede Besitzsteuer eine Steuer, die sich nicht auf echte Erträge stützt (die Kasse klingelt nur beim Verkauf). Warum sollte jemand, der aus bereits versteuerten Einkünften sich eine Immobilie anschafft, auf das versteuerte Geld nur, weil es jetzt eine Immobilie ist, nochmal Steuern zahlen? Aufs reine Geld zahlt er doch auch keine Steuern, nur auf die Erträge daraus. Und wenn er ein Haus vermietet und damit Erträge erzielt, werden die Mieteinnahmen ja auch versteuert. Wenn aber einer, wie ein Privatnutzer, keine Erträge daraus zieht, warum soll er dann zahlen? Weil er so böse ist, und keine Miete mehr zahlt und damit andere in Form von Vermietern und Staat nicht mehr bereichert?

 

Das was Du im Grunde vermutlich meinst, ist die Grunderwerbssteuer und da gibt es bereits Spekulationsfristen, die überaus kompliziert sind. Was ist im Übrigen ein "spekulatives" Grundstück? Wenn mit der "Spekulation" Kasse gemacht wird, fällt Grunderwerbsteuer auf den höheren Wert an. Warum sollte der Staat dazwischen sich auch schon die Taschen übertariflich voll machen? Meint irgendwer, dass dadurch Baugrund ernsthaft billiger wird oder mehr gebaut wird? Warum werden Mieten bspw. teurer? Ein Bestandteil davon ist die Grundsteuer, die immer mit einkalkuliert wird, da bringt auch kein Verbot, diese nicht in den NK reinzupacken, etwas.

 

Die Grundsteuer ist im Grunde nur für die Kommunen wichtig. Für alle anderen ist sie eine Last. Eine sog. Reallast. 

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Das größte Problem bei der Grundsteuer ist der, der den Fragebogen ausgefüllt hat. Da gibt es so viele Dinge die man berücksichtigen kann und die nirgendwo vernünftig erklärt waren. Wahrscheinlich hätte man letztendlich am wenigsten gezahlt, wenn man die Beschreibung durch nen Fachmann erledigen hätte lassen.
Dass z.B. ne Treppenhausfläche in ner Wohnung rausgerechnet werden kann hab ich auch nur per Zufall wo gelesen. 

Auch ich gehe mit der Zeit und fahre E-Autos: E30, E31 und E46! :daumen:

 

Mein E30 Cabrio ist hier zu sehen und der ganz offene Klassiker hier

Und wenns mal Probleme mit anderen BMWs außer dem E30 gibt kann man ja hier mal fragen. :-)

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Du doch auch aber ich möchte wetten, auch in anderen Bundesländern gab es Fallen. 

Ich hab bei einem Apartment das ich im Landkreis Hannover habe von der Hausverwaltung ein Flurstück genannt bekommen, 100m vom Haus weg, von dem ich noch nie was gehört habe.

War auch logisch - da sind Garagen/Stellplätze drauf und zu meiner Wohnung gehört da keiner. Wenn ich einfach das abgeschrieben hätte, was die als "zum Haus zugehörig" genannt hat ...

Auch ich gehe mit der Zeit und fahre E-Autos: E30, E31 und E46! :daumen:

 

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Und wenns mal Probleme mit anderen BMWs außer dem E30 gibt kann man ja hier mal fragen. :-)

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Nicht wirklich zu Ende gedacht. Der Wohnungseigentümer zahlt für das Haus was er bewohnt "nichts" aber für seine vermieteten mehr?
....sprich es wird auf die Mieter umgelegt?
 
 
...das immernoch die selben "Kanditaten der Nationalen Front" (so war das damals bei uns benannt) gewählt werden, ist doch offensichtlich alles ok so.
So sieht's aus, umlagefähig gemäß BetrKV.
Den vermietenden Eigentümer interessiert die Erhöhung wahrscheinlich genau null.
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Nicht ganz.

Bedenke, der will die Wohnung ja vermieten und den Mieter interessiert nicht nur die Kaltmiete sondern auch die Gesamtmiete und gerade wenn es sich um kleinere Häuser mit einigen (Eigentums-)Wohnungen handelt sind diese sowieso schon höher, weil so manche Kosten nicht wirklich größenabhängig sind, aber sich auf weniger Einheiten verteilen.

Auch ich gehe mit der Zeit und fahre E-Autos: E30, E31 und E46! :daumen:

 

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Und wenns mal Probleme mit anderen BMWs außer dem E30 gibt kann man ja hier mal fragen. :-)

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 Imho sollen Leute, die mehr als eine Immobilie besitzen, mit Grundstücken spekulieren genau so wie ein Arbeitnehmer zahlen, der zur Arbeit fahren muss (Vielfache Besteuerung von Kraftstoff) 

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am vor 2 Stunden schrieb Banditmerlin:

Nicht jeder, der mehr als eine Immobilie besitzt ist automatisch Spekulant. Soll auch (gar nicht wenige) Leute geben, die neben der eigenen Behausung 1-3 Eigentumswohnungen haben und diese vermieten. Das ganze ist in diesen Fällen recht häufig die eigenen Altersvorsorge. Und auf dem Mietwohnungsmarkt sähe es ohne diese Anbieter auch düster aus, es gibt bei weitem nicht nur die großen Markteilnehmer à la Vonovia und co.

Gegen letztere gilt es m. M. n. vorzugehen. Da werden Milliarden Beträge am Fiskus vorbei transferiert, ganze Straßenzüge Deutschlands von ausländischen Investoren gehalten und die Mieter gemolken oder gar auf unwürdigste Weise zur Kündigung gedrängt.

 

Das endet dann so wie hier:

 

 

Wohnraum ist ein Thema, dass politisch reguliert gehört.

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Man sollte nicht immer alle über einen Kamm scheren. Tatsächlich sind viele der großen Wohnkonzerne in Händen von Anlegern, die Ebenfalls ihre Altersvorsorge darauf  gründen.

Eine "angemessene" Besteuerung von Kapitalerträgen ist ggü. von Arbeit und Verkehr längst nicht gleichwertig. 
Ein normalverdiener kann sich längst keine Immobilie mehr kaufen.Man kann ja gerne mal Suchmaschinen, wie hoch der Durchschnittliche 

Nettolohn ist.

Eine Besteuerung von Grundbesitz auf Basis von den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts 

ist maximal ungerecht.

Weil es Zinsen auf Geldanlagen lange Zeit nur nahe 0 gab, hat man halt auf alles andere Spekuliert.

 

Selbst hier, ca. 30km Außerhalb von Stuttgart 

sind 120-150t€ für eine Einraumwohnung fällig.

2-2,5 Zimmer mindestens 250-280, nach oben offen. Ohne das die Angebote irgendwie höherwertig wären.

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am vor einer Stunde schrieb emmac:

Geil, Scheinwerfer und Grill sind schon mal da, wenn dann die Sekretärin noch die Hupen hat .... :drive::smbmw:

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am vor 48 Minuten schrieb MartinE30:

Geil, Scheinwerfer und Grill sind schon mal da, wenn dann die Sekretärin noch die Hupen hat .... :drive::smbmw:

Du meinst die Airbags? Also ab Baujahr 92? :D

 

Tatsächlich würde ich einen solchen Schreibtisch bei einem freien Autohändler schon irgendwie sympathisch finden, so wie Andere Tische aus Felgen oder Motoren haben.

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