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FlatEric

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  1. Ich habe mich, nachdem mein erster Kauf einer Öldruckeinzeige eine völlige Enttäuschung war, für eine mechanische Anzeige von VDO entschieden. Auch da ist eine gewisse Verzögerung drin, aber auf die Werte kann man sich verlassen. Heute wird der neue Ölkühler montiert, dann kann ich wieder fahren !
  2. Kann ich bestätigen, gar kein Problem es gibt welche die im nassen wirklich mit Vorsicht zu genießen sind, aber der Federal war da immer sehr angenehm. Semis drauf und ab dafür :P Ich finde die ProTrack Felgen auch sehr sehr lecker anzuschauen. Und leicht sind sie auch !
  3. Hallo ! Ich habe das Problem (Sehr wahrscheinlich) gefunden. Es ist mir fast peinlich. Ich habe doch oben erwähnt, dass ich das Öl Thermostat so umgebaut habe, dass der große Kreislauf permanent offen steht. Dies hat ein Freund von mir gemacht, ich hab mich drauf verlassen. Was ich so im ausgebauten Zustand sehen konnte, ist das Thermostat tatsächlich offen gewesen. Durch einen Zufall, habe ich gerade beim komplettieren des Motors das Öl Filter Gehäuse noch mal abgeschraubt. Da ist mir dann aufgefallen dass das Thermostat auf kleiner Kreislauf steht. Das ist eigentlich nicht mehr möglich gewesen, so wie das Thermostat laut meinem Freund umgebaut wurde. Es scheint also so, dass ich nach diesem Umbau des Thermostates, nie den großen Kreislauf offen hatte. Was man nicht selber macht… Jetzt ist es jedenfalls so umgebaut dass permanent der große Kreislauf offen steht. Dummerweise ist nun mein Öl Kühler nicht vor Ort, da ich mir hier für schon neue Leitungen hab an fertigen lassen, welche ich morgen bekommen. Ansonsten würde wahrscheinlich das Auto heute wieder laufen. An dieser Stelle eine Frage bezüglich Ölpumpe: ist es normal dass der Antriebsstab axial mehrere Millimeter spiel hat? Wenn ich ihn unten in die Ölpumpe stecke und oben in den Block, dann die Ölpumpe festschrauben, kann ich den Stab noch etwa 4 mm hoch und runter bewegen beziehungsweise nur hoch. Ich habe den Motor von Hand durchgedreht und der Stab dreht sich, sollte also alles in Ordnung sein? Kann ich an meiner Öl Druckanzeige einen Druck ablesen, wenn ich die Zündung abgesteckt habe? Sprich ich drehe nur über den Anlasser den Motor. Komme ich hier auf etwa ein bar? Oder reicht die um Drehung nicht aus? Danke für eure Hilfe ! Gott sei dank hab ich das blöde Gehäuse nochmal abgeschraubt !!!
  4. Ok habt recht. Wo geht dieser Bypass im Motor denn lang und wodurch entscheidet die Ölpumpe wolang sie Ihr Öl schickt ? Wenn ich richtig kombiniere, müsste eine Leitung im Motor zu sein, welche zwischen Ölpumpe und Filtergehäuse liegt.
  5. Hat es aber ja nicht ?
  6. Ich finde der Federal ist ein guter Einstiegsreifen. Fahre ich derzeit auch noch auf meinem M20b25 Ringtool. Aber ich kann aus Erfahrung sagen, dass Toyo R888 und Nankang AR-1 in einer völlig anderen Liga spielen Grip-technisch.
  7. Werde ich sicher tun ! Ich werde mir heute einen anderen Ölkühler besorgen, diesen aber erst in letzter Konsequenz tauschen. Sonst kann ich nicht sicher sagen, wo genau nun der Fehler lag (wenn ich ihn denn nun gefunden habe) Also Schritt 1: Versuchen die Leitungen vom Ölkühler heile abzubekommen Schritt 2: T-Stück zwischensetzen und nacheinander mal Öldruck und -Temperatur direkt am Ölkühlereingang messen. Schritt 3: Je nach Ergebnis von Schritt 2 den Fehler durch einen anderen Kühler oder durch weiteres Rätselraten zu beseitigen versuchen.
  8. Zumal sie ja nicht bei jedem Event gestattet sind, oder ? Kenne mich mit dem HHR oder wo ihr fahrt nicht so sehr aus, aber auf der Nordschleife ist oft ein Satz Reifen mit Zulassung pflicht.. Bei etwa 350PS schätze ich, dass die Sperre schon recht ordentlich arbeiten muss. Semislicks sind auf jeden Fall ratsam für die Traktion Vielleicht mal den AR-1 oder Zestinos (günstig, unglaublich viel Grip, aber kurze Haltbarkeit) ausprobieren ?
  9. Gern, ich glaube meinen Thread haben früher auch mal viele Leute geschaut, aber geschrieben hat niemand was Ich wollte mir mal Mühe geben in Zukunft besser hier zu dokumentieren... Auch wenn mein Auto jetzt weitesgehend wieder zusammen ist. A propos ! Kannst du dir erklären, warum deine Bilder auf den frühen Seiten abgeschmiert sind ? Kannst du die vielleicht zurückbringen ? PS: Ich heiß gar nicht Eric sondern Jörg :P Aber FlatEric ist auch n feiner Kerl :P
  10. Also das Filtergehäuse kann ich wirklich wirklich ausschließen. Ich habe das Ölthermostat damals samt Filtergehäuse getauscht, also kann auch kein Einbaufehler des Thermostats vorgelegen haben. Der Ölfilter wurde ebenso erneuert (Hengst bzw. MANN) Den Ölkühler kurzzuschließen ist eine gute Idee, allerdings muss ich dann in der Tat die Drücke da messen bzw. auch die Temperatur, da ich sonst keine Aussage erhalte, ob dort wirklich Öl fließt. Kennt jemand die Gewinde auswendig ? Sonst muss ich mir erstmal eine Gewindelehre besorgen. €dit: Google Sagt hier im Forum M22x1,5
  11. Ja da bin ich ja vollkommen bei dir. Allerdings kann es eigentlich nur am Ölkühler liegen, der ist allerdings mehrfach gespült und mit 4 bar Druck einfach durchspülbar. Ich werde jetzt noch einen neuen Ölkühler sowie Leitungen verbauen. Dann ist wirklich alles geprüft vom Ölkreislauf. Öldruck im kalten im Stand 5bar, unter Last auch immer 5bar. Warm im Stand 1bar bei 10W60
  12. Da ich zwei Thermostate gegengeprüft und verbaut hatte und bei keinem der beiden der Kühler durchstömt war habe ich zunächst da den Fehler vermutet. Nicht verwerflich wie ich finde. So ist der ölkreislauf auch nicht "anders" zusammengebaut als gedacht, jedenfalls nicht von den Querschnitten und Leitungswegen etc. sondern nur von der Regelung her. Anzeige nebst Temperaturfühler habe ich durch Kochen im Wasser und vergleichsmessung geprüft. Auch davon unabhängig sollte der Ölkühler nach der Hatz auf dem Nürburgring ja durchströmt werden..
  13. Doppelpost
  14. Ja schön und gut, den Thread hab ich auch gelesen ;) Ich habe aber ja nicht das Thermostat rausgenommen sondern es so versetzt, dass es permanent in Stellung "mir ist zu warm" steht. Ich versuche euch da heute mal Bilder von zu machen. http://www.limitdriver.de/loads/thermo.jpg Ich klaue mal das Bild aus dem anderen Thread, wird wohl klar gehen ? Ich hab mein Thermostat jetzt so bearbeitet (Hab es auch vorher im Wasserkochtopf gegen die Feder arbeiten lassen, hat diese auch bewegt aber für mich war das nicht durchströmen des Ölkühlers ein Zeichen für ein kaputtes Thermostat.), so umgebaut dass der PIN maximal ausgefahren steht. Dann gegen die Federspannung wieder eingebaut das Teil, sodass der Kanal immer offen steht.
  15. Ich bin mir sehr sicher dass es sich um das Öl-Thermostat handelt. 1. Weil das Bauteil im ETK so benannt ist und zweitens weil es sich im kochenden Wasser gezeigt hat (Der Pin drückt sich gegen die Feder raus, wenn heiß). Da icih aber zwei Thermostate ausprobiert hatte und beide nicht für einen Durchfluss im Kühler sorgten, habe ich es kurzerhand wie oben beschrieben "fixiert". Das Öl kann vom Block kommend nun nur noch den gelben Weg unter dem rot dargestellten "Thermostat" gehen. Der Weg am Thermostat vorbei (Das Thermostat hat im Gehäuse 3 Anlageschultern, dazwischen etwas Luft) sollte meines Erachtens nach mit deutlich höherem Widerstand zu passieren sein, als "einfach" durch den Ölkühler.
  16. Gestern hab ich dann doch noch die Pleuellager betrachtet... Ich glaube nicht, dass die Öltemperaturen daher rühren. Ein Tausch ist aber ja dennoch nicht schädlich.
  17. Sowohl das Ventil im Block als auch das in der Ölpumpe sehen völlig unbeschadet aus, bzw. frei von Verschleiß. Für die Druckfeder in der Ölpumpe habe ich nun Ersatz besorgt, da die entspannte Länge nach meinem Messen etwa 2-3Zehntel zu kurz ist (Angabe von Jetzt helfe ich mir selbst war 44mm+-0,3) Das Andere Ventil im Block ist ebenfalls einfach freigängig. Die Funktionsweise dieses Teils ist mir allerdings unbekannt. Wie obenstehend zu sehen geht (wenn das Thermostat auf kalt stünde) das Öl einen anderen Weg am Ölkühler vorbei im Filtergehäuse. Ich habe das Thermostat nun so umgebaut (ich hatte ein kaputtes und konnte es zerstören) dass ich den Pin auf die Länge verlängert habe, dass es permanent in der Stellung "heiß" steht. Das habe ich versucht mit meinem Bild im letzten Beitrag darzustellen.
  18. Danke, die Vermutung könnte schon sein. So wie ich das verstehe, hat die Ölpumpe an sich ein Überdruckventil und auch im Block, sprich in der Ölwanne. Aber mir ist noch ein Rätsel wie daher dann das Öl strömen soll. Ich vermute eher, dass das einen Überdruck in der Ölwanne verhindern soll. So steht das Thermostat jetzt permanent. In meinen Augen also "offen"
  19. Vielen Dank für eure ganzen Antworten ! Das Thermostat sitzt an der original Stelle, ist allerdings von mir so umgebaut, dass es permanent offen steht. Sprich das Öl muss immer durch den Kühler. Die längeren Warmlaufphasen sind mir bewusst und von mir akzeptiert. Die Ölpumpe ist tatsächlich nicht das Problem. Ich hatte sie am Wochenende zerlegt und die sieht wirklich noch neuwertig aus. Ich möchte nun mal eine Vergleichsmessung an der Ölwanne machen, dennoch muss mein Ölkühler ja heiß werden, gerade bei meinem offenen Thermostat. Ich habe jetzt nochmal den Ölkühler ausgebaut um ihn zu spülen. Langsam gehen mir die Möglichkeiten aus :-/
  20. Dem kann ich nicht so recht folgen, zumal es sich bei mir um einen vollkommen Serienmäßigen Motor handelt. M20b25 ohne scharfe Nocke, Hubraumerhöhung, Drehzahlerhöhung oder vergleichbarem
  21. Ich muss da nochmal etwas nachbessern: Ich werde mir nun morgen die Ölpumpe vorknöpfen und diese auf Verschleiß prüfen. Gestern habe ich etwas festgestellt, wass die These einer sich verabschiedenden Ölpumpe weiter unterstützt: Ich hatte den Wagen im Stand eine Weile laufen, da ich ihn rausrangiert habe um ein anderes Auto in die Werkstatt setzen zu können. Dann habe ich es erst nicht weiter beachtet, als ich das nächste mal schaute, lief bereits der E-Lüfter weil 85°C Wasser erreicht waren. Habe ihn dann mal so lange laufen lassen, bis ich 95°C Öl im Stand hatte (viel, oder ?) Dann habe ich festgestellt, dass die Ölleitung bis zum Ölkühler warm wird, die am Ausgang allerdings eiskalt ist. Klar verliert das Öl Temperatur im Kühler, aber das Delta war zu groß. Der Ölkühler ist allerdings ganz sicher durchlässig, ich habe ihn mehrfach gespült. Habt ihr Ideen ?
  22. Hallo ! Danke für deinen Input. Ja die Wassertemperatur eilt dem Öl nach. Sprich bei ruhiger Fahrweise habe ich um die 90°C Wasser, aber bereits 115°C Öl. (Gekühlt wird mittels E36 Kühler (der große mit Ausgleichsbehälter) und E36 Klimalüfter zweistufig ab 80/88°C) Das zu magere Laufen kann ich so jetzt nicht definitiv ausschließen, die Kerzen sind leicht bräunlich. Am Motor ist alles Serie (kein 2,7Umbau, Chip oder sonstiges) Einen Lambda-Wert hab ich also leider nicht zur Verfügung. Kompression war vor einem halben Jahr bei durchweg über 11,8 bar, Nockenwelle nicht eingelaufen oder ähnliches.
  23. Meine Öldrucklampe vom original Öldruckschalter bleibt bei mir zuverlässig aus. Von daher kann ich mich nicht beschweren. Ich messe die Temperatur direkt am Filtergehäuse, da könnten schon ein paar Grad Differenz zur Ölwanne herkommen (allerdings normal nicht, wenn vom Ölkühler durchflutet) Öltemperatur hatte ich eben jetzt gestern bei etwa 32°C Außentemperatur um die 140Grad und hab es dann gut sein lassen. Ebenfalls beunruhigend sind die etwa 115°C Wasser die ich dann auch anliegen habe ! Ich habe bislang nur zwei verschiedene Serien-Ölfilter (1x Mann, 1x Hengst) ausprobiert. Bei beiden das gleiche Ergebnis. Verschiedene Öle hatte ich gewissermaßen auch (erst 10W40 Mannol zum ersten Fahren nach Motorswap und langer Standzeit, dann 10W60 Liqui Moly für den Einsatz auf der Nordschleife) Mir ist das ganze nicht so geheuer, da "normal" das Öl nie heißer als 110°C wird beim M20 hab ich mir sagen lassen (auch beim gleichen Einsatz wie ich ihn übe)
  24. Danke für deine Antwort. Ich habe mal an dem Ölfiltergehäuse mit einem Pyrometer gegengemessen. Das passte bis auf 2-3 Grad. Was ich noch erwähnen muss: Die Wassertemperatur eilt dann auch hoch. Ich hatte zunächst den Wasserkreislauf im Verdacht, allerdings hält sich bei normaler Fahrt die Wassertemperatur um die 90-95°C und die Öltemperatur steigt schon jenseits der 110°C an. Ich vermute also das Problem im Öl, da die Wassertemperatur nacheilt (Dann bis 120°C Wasser gehabt schon) Ich trete natürlich nicht mutwillig meinen Motor kaputt, sodas ich eben die Belastung weitesgehend rausgenommen habe, aber die angefangene Runde muss ich ja in jedem Falle mindestens halb fahren.
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