Hallo miteinander:-) Ich habe als Alltagsfahrzeug einen Toyota Avensisi T22 Bj. 99. Auser ABS hat der keine Helferlein an Board. Auf einer Autobahnauffahrt, die Straße war etwas feucht, bin ich meinen Eltern hinterher gefahren, ganz normal, nicht zu schnell, vielleicht 50 km/h. Meine Eltern fahren mit ihrem Auto locker flockig durch und mir bricht auf einmal das Heck aus. Ich hab nur noch gebetet: nicht in die Leitplanke, nicht in die Leitplanke . Ist zum Glück nochmal gut gegangen. Ich hatte glück, dass ich normal im Auto saß mit der viertel vor drei Stellung am Lenkrad und nicht nur so reingelümmelt. So konnte ich schnell genug reagieren. Seit dem fahr ich mit dem Toyota immer etwas vorsichtiger und in Kurven immer mit beiden Handen am Lenkrad. Ich tippe mal darauf, dass es an meinen tollen Hankook Allwetterreifen lag (von 2012). Ein Fahrsicherheitstraining hilft meiner Meinung nach ungemein, um zu merken, das irgendwann die physikalischen Grenzen der Machbarkeit erreicht sind und dass man dann in manchen Fällen nichts mehr machen kann. Wenn solche Unfälle trotz angepasster Fahrweise passieren, ist das tragisch. Enstehen solche Unfälle aus Eigenverschulden, ist es meiner Meinung nach wichtig, dass man aus seinen Fehlern lernt (wenn man die Möglchkeit dazu noch hat) und den Fehler nicht ein zweites mal macht. Wenn die Person nach einem schweren Unfall weiter mit dem Auto rumballert, ist das für mich natürliche Auslese, wenn sie dabei ums Leben kommt. Man kann nur hoffen, dass dabei dann keine Unbeteiligten mit in den Tod gerissen werden. Gruß MiniBert