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Die Antwort hast du dir ja gerade gegeben.
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Das ist richtig. Aber ein 3. kann ich mir halt nicht leisten, und nachdem hier alles etwas eng ist, passt das schon so im Moment. Aber wer weiss, man soll ja niemals nie sagen .
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Achja, was ich noch sagen wollte, zum thema "wer ist klassischer Oldtimerkunde": Der ganze Mist geht doch zum Großteil von den Autozeitschriften aus, oder? Und wir wissen doch alle, wie die L...presse arbeitet. Wer etwas zahlt, bekommt einen Artikel. In "Vergleichstest" werden dann völlig absurde Sachen bemängelt bzw. gelobt, wo man sich als Leser schon fragt, was das für ein Stuss ist. Seit dem lese ich beim Frisör die Frauenzeitschriften. FHM haben die nämlich keins, das wäre wenigstens noch irgendwie witzig. Naja, und die Artikel, die nicht fremdfinanziert werden, die sind dann im (wirtschaftlichen) Eigeninteresse des Verlages verfasst: Man schreibt das, was die Hauptkundschaft gerne liest. Dann kaufen sie das Blatt nämlich wieder. Drum ist es natürlich toll, dem kleinen Mann einzureden, dass sein originaler 316er M40 viel toller ist, als irgend ein spaßiger Umbau. Der Unsinn geht so weit, dass man jemanden einredet, ein M40B16 ist toller als ein gert-M4x-B21-schlagmichtot, der ja mal vom Charakter und Stil her genau das gleiche ist, nur eben, dass es in NFS dafür +4 Sterne geben würde. Ich bleib dabei, das ganze "Garagengold" ist eine riesige Blase. Und eine Einbildung - weil die Leute nicht rechnen können/wollen, und beim VK-Zuwachs die Kosten der Stehzeit und die Inflation vergessen. Und ich meine auch, dass das Problem an "nicht-originalität" nicht die Tatsache ist, dass das Fahrzeug umgebaut ist, sondern meist die Art, wie es umgebaut wurde - oft weder saubere Arbeit noch ordenltiche Dokumentation, dazu dann oft noch rechtliche Grauzonen, die man nicht mitkaufen möchte. Pauschal ist ein Umbau - meiner Meinung nach - nicht wertmindernd. Solange man nicht in einen Auburn Roadster einen VAG 1,8T einbaut.
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Ja, ist schon richtig, man kann den S14 wohl gegen den S38 tauschen. Findet sich sicher jemand. Und der ganze Aufwand ist ja auch nicht gratis, auch wenns als Hobby läuft. Alleine die Zeit die man mit der Organisation verbringt etc. müsste man eigentlich bewerten, sofern man das wirklich, ganz nüchtern betrachtet, von der Finanziellen Seite her durchleuchten will. Wäre aber ein schönes Thema für eine wirtschaftliche Fach/Diplomarbeit, falls wer sowas studiert... Trotzdem alles gaga, und eure Beispiele stimmen nur bedingt. WEIL wir reden hier nicht von Renn-M10 vs N43 im 2002er, wir reden ja von S14 vs S38. Und vom S50 (welcher zwar moderner ist, aber in meinen Augen geil genug ist - und da der S14 genau so eine Einspritzanlage etc. verwendet). Das Thema "Garagengold" ist sowieso dermaßen lächerlich. Aber egal. @Ami: Jawohl, sowas wäre natürlich eine geile Sache. Allerdings: 1) hoher Anschaffungspreis (hab mein 20er Cab ja fürn guten Kurs bekommen 2011... bei den heutigen M3 Preisen würd ich ohne zu zögern einen Ami kaufen). 2) Im Vgl. zum E30 doch problematischer in der Erhaltung (Platzverbrauch vor allem, wenn man auf "normale" enge Garagenplätze zurückgreifen muss), Von der Steuer her etc. auch so eine Sache, müsste ich mir mal ansehen wie das mit Oldtimerregelungen ist. 3) Mangelnde Alltagstauglichkeit im vgl. zum E30. Weil ich verwend mein E30 Cab schon auch im Alltag. Da es klein und handlich ist, komm ich auf den engen kurvigen österreichischen Straßen gut zurecht, und bin auch in der Stadt fix unterwegs. Also der Nutzwert des E30 übersteigt deutlich den eines Amis - für mich. Auch wenn die Geilheit eines Amis die des E30s deutlich übersteigt. Zur Investitionsrechnung: Ich halte das für mich so, dass der Restwert eines Autos immer mit 0 angesetzt wird. Weil was ich wirklich mal dafür bekomm? Was bekomm ich in Unglücksfällen? Ja klar, ein Wertgutachten wäre dann natürlich nicht verkehrt. Kostet halt auch was, und muss vermutlich regelmäßig erneuert werden. Logisch - der Zustand muss ja überprüft werden, was soll man mit einem 5 Jahre alten Gutachten anfangen? Mir ist irgendwie bewusst, dass das Geld beim Autokauf weg ist. Ja, mein E30 Cabrio ist ein gutes Beispiel. Ich brauch ein neues Verdeck, und das wars. Ich hatte seit 2011 Spaß damit, eine Wertsteigerung und quasi nichts an Reperaturen etc. In dem Fall hab ich Glück gehabt. -3500€ Kaufpreis -2000€ Ersatzteile, Werkstattkosten... -3000€ Garage (5j x 12x 60€) -400€ Steuer etc. (Wechselkennzeichen.. also keine Steuer, nur 5-6x75€ Autobahnpickerl) -1000€ neues Verdeck ------ 9.900€ unverzinste Investition => Wenn ich also einen 10er rausbekommm, bin ich 6 Jahre um sonst Cabrio gefahren, direkte Varbriable Kosten (also eig. nur das Benzin, das sonst der Audi verbrannt hätte) exkludiert. Der Rest der Reperaturen wäre auch beim Rumstehn weitgehend angefallen, vllt. 1000€ weniger. Und, dass ich 10.000€ fürn rostfreies (also so richtig, ja, wirklich) B20er Cab mit Stoffsitzen und so ein paar ganz kleinen Kleinigkeiten bekommm... hm. Ich glaube immer noch, dass diese "Garagengold"-Sache eine Sache ist, mit der sich die Leute reihenweise selbst belügen, um ihr teures Hobby zu rechtfertigen. edit: "Klassischer Oldtimerkunde": Wer ist das eigentlich? Vielleicht unterscheidet sich DE von AT in der Hinsicht, ich weiß es nicht. Ich hab aber, zumindest am Rande, mit Leuten zu tun gehabt die teure alte Autos fahren (die sie nicht selbst reparieren können), die sind da alle eher locker drauf. Countach Replica ist akzeptiert, der Pantera-Fahrer sagt beim B20 Cab "ah sowas wollt ich auch immer haben, und dann hatte ich Geld, und was mach ich schon mit so vielen Autos", die 70-jährigen Käferleute basteln draus 1/4 Meile Autos weil sies können und andere findens geil irgendwelche Datsun-Gurken zu treten oder T3 DoKas mit Ford V6ern zu fahren. Ich glaube auch, dass an den Umbauten nicht der Umbau ansich das Problem ist, sondern die mangelhafte technische Dokumentation. Wenn ich einen Umbau kaufe, dann würde ich nämlich gerne wissen, welche Bremsen ich als Ersatzteile kaufen muss, wo die Änderungen am Motor sind, damit ich dort Reparaturen durchführen (lassen) kann, etc... Es ist einfach die Angst, die Katze im Sack zu kaufen. Dass man dann da steht, und die Kiste nicht mehr zum laufen bekommt, weil man einfach nicht weiss, was da verbaut ist. Zu recht.
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Naja aber: - Kosten für M3 mit S38 kaufen - Umbaukosten auf S14 + Verkaufspreis nach x jahren --- negativer Kapitalwert Wetten? Ich finde diese "Szene" recht komisch.
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Also ich seh das anders. Ein Auto kaufe ich, weils geil ist. Weils alles das hat, was richtig schön männlich ist: Es ist laut. Es stinkt. Es macht Lärm. Ist ist groß. Es ist schwer. Es ist gefährlich. Man kann damit Beschleunigungsgefühle in fast alle Richtungen erfahren. Außergewöhnliche technische Konzepte sind im übrigen auch geil. Und ein S38 ist doch nichts anderes, als ein S14 um den Faktor 1,5 skaliert. Also ums 1,5-fache geiler. Und bei einem S50 kann man doch eigentlich auch nicht meckern. Auch bei einem Rennwagen mit Zelle etc. kann man nicht meckern, hat doch auch nicht jeder... bevor ich das zurück baue, tausch ich doch gegen was anderes. Findet sich schon jemand, der sowas will. Klar, ich versteh, wenn man nicht unbedingt einen M50/M54 drin haben will. Aber solche Rückrüstungen auf irgendwelche komischen Serienmotoren sind schon komisch, wenn vorher was geiles drin war. Ja, einen M50B25 kann man schon auf einen schön gebauten M20B27 rückrüsten. Versteh ich. Würd ich mir auch einreden lassen. Aber M10, M20 und M40 um jeden Preis? Also Entschuldigung, aber das finde ich doch etwas geistig abnorm. edit: Ich würde einen E30 auch mit Mercedes-Kompressormotor nehmen, oder mit Audi-5-Zyilnder, ganz egal ob als Sauger oder als Turbo. Solange der Motor geil ist, und nach oben genannten Kriterien fasziniert, ist mir doch egal, ob das original so war oder nicht... .
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Naja, nimm doch einen IS, der ist mindestens genau so schnell . Zur Not ausm E36, merkt doch keiner .
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Flatex verlangt nun 0,4% Negativzins von allen Kunden auf das Kontoguthaben
albert_10v antwortete auf MikE_GRH's Thema in Off-Topic
Yeah. Aber die Lösung ist einfach => man muss nur zu einer absolut assozialen Assel mutieren. Dann bekommt man einen Geld-Einlauf gelegt, von Draghi und Kollegen persönlich. edit: Die passenden Autos fahren wir ja schon .. -
Es ist ja nicht "alles so scheiße", aber warum darf man den nicht ein bisschen ein Idealist sein? Warum darf man nicht nach Verbesserung streben? Mein Wunsch wäre es einfach, wenn der Wunsch nach Verbesserung in der Gesellschaft nicht so verpönt wäre. Es ist doch nicht so, dass man jeden Unsinn aushalten muss, dass man jeden Unsinn schaffen muss..? Man kann doch gemeinsam an einer Situation arbeiten, damit man einen Unsinn nicht bloß aushalten muss, sondern Freude an der Sache haben kann? Aber gut, für ein Autoforum sind wir hier schon ganz zivilisiert unterwegs, man kann nicht meckern .
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Nicht unbedingt nur das... wären die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen akzeptabel, könnte man ja darüber reden... Was mich ankotzt, ist einfach die ungleiche Behandlung. In so ziemlich allen Bereichen des Lebens. Grundeinkommen, Sozialhilfe, wie das alles hießt. Von mir aus soll jeder was bekommen. Aber dann eben JEDER. Das würde halt in der Wirtschaft einiges ein bissl verschieben, eingenommen muss das Geld eh wieder "am oberen Ende" sein. Im Endeffekt würde man damit einfach den ganz schwachen die Leistung etwas zurückfahren und den "Mittelstand" etwas entlasten (eben auf Kosten der "Armen"). Es kann nicht sein, dass die faulen und dummen fürs faul und dumm sein belohnt werden. PS: Für die wirklich "armen" gibts eh nichts... solange sie Staatsbürger sind. Und ja, richtig, 53% der Österreicher finden das toll.
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Es fühlt sich einfach an, wie der Karotte am Stiel nachzujagen. Und währenddessen muss man mit ansehen, wie Perlen vor die Säue geschüttet werden... die Perlen, die man mühseelig erarbeitet hat.
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Isses auch. Es ist so eine Art von "The cake is a lie".
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Es ist einfach kein weiter Kommentar nötig. Zur Wahl: Das Problem ist, dass der Großteil auf dern Empfängerseite sitzt, und das Wahlrecht pro Kopf gewichtet ist. Dazu kommt dann der Medienapperat (der ja durch die Alimentierung der Regierenden finanziell am Leben gehalten wird). Wenig Chance, da etwas "vernünftiges" zu machen. Interessantes Gedankenexperiment: Man müsste ermitteln, wie viele Nettozahler und Nettoempfänger es gibt. Man müsste die Nettogehälterverteilung dazu ermitteln. Dann müsste man jede Stimme mit einem Gehaltabhängigen Faktor multiplizieren. So, damit man ein Gleichgewicht zwischen den Zalhern und Empfängern bekommt. Das Ganze noch mit einer Obergrenze. Es kann natürlich nicht sein, dass ein Superreicher so viel wie 10.000 Arme zählt. Aber ein Faktor von 1:5 bis 1:10 wäre schon angemessen, meine ich. Weil die paar Reichen richten sichs jetzt schon gut. n(Nettozahler) * y = n(Nettoempfänger) * z Dann hätte man ein Gleichgewicht in der Gesellschaft hergestellt. Weder würde die empfangende Masse über die Leistungsträger bestimmen (was unfair und falsch ist, und auch nicht gut geht, wie man sieht...), noch würde die Masse der einfachen Leute komplett unterdrückt werden. In meinen Augen ein Interessanter Ansatz, der durchaus etwas nähere Betrachtung verdienen würde. PS: Es ist gar nicht so arm, nicht klar zwischen Mensch und Tier untescheiden zu können... Was ist ein Tier, das sich sehr "menschlich" verhält? Was ist ein Mensch, der sich "bestialisch" verhält? Es ist eine philosophische Frage, die nicht so einfach zu beantworten ist, finde ich. Nun, es liegt in der Natur des Hasen gefressen zu werden. Und es liegt in der Natur des Wolfes zu fressen. So gibt es Menschen, in deren Natur eine gewisse Faszination am Erschaffen von Dingern ist (sonst würde man keinen E30V8 bauen etc.)... Und es gibt wohl auch Menschen, in deren Natur eine Faszination am Zerstören und Töten ist. Woran liegt das nun, ist das Genetisch bedingt? Liegt das in der Kultur? Liegt das ausschließlich an den persönlichen Erfahrungen, die am vom Babyalter an macht? Vermutlich Letzteres, das wiederum in Abhängigkeit von vorletzterem ist. Ich beobachte aber nur und stelle mir Fragen, ich vermag es nicht daüber zu urteilen. Das möchte ich mir nicht anmaßen. PPS: Nun, unsere aktuelle Ordnung der Gesellschaft hindert "gut Bürgerliche" effektiv daran sich fortzupflanzen. Menschen mit Bildung, Menschen mit für uns zivilisiertem Verhalten. Die Kinder dieser Menschen hätten es verhältnismäßig leicht. Nein, die aktuelle Ordnung bestraft die "gut Bürgerlichen" finanziell. Gefördert wird der Nachwuchs indirekt aus der erfolglosesten Schicht. Da bedeuten mehr Kinder oft ein plus an Lebensqualität für alle. Weils gut Kohle gibt für "nichts". Mit dem Ergebniss, dass diese Kinder mit sehr wenig Perspektive aufwachsen, es in der Schule schwer haben werden, und später keine benötigten Facharbeitskräfte darstellen werden, da unser Bildungssystem es nicht vermag, diese ausreichend zu formen. Das Elternhaus spielt wohl eine große Rolle in der Hinsicht. Und dort greift man ein. Nun, ich bin 29 Jahre alt, hab eine anständige technische Ausbildung, dazu einen Bsc, der Msc folgt 2017. Daneben Arbeite ich Vollzeit, facheinschlägig. Das Gehalt ist ein Witz, gemessen an dem, was ich leiste, bzw. gemessen an dem, wie schwer ich zu ersetzen bin. Nun, es hat sich das (Un)Glück ergeben, dass eine Frau (sie ist schon okay, aber mit der Leben werde ich bestimmt nicht) ein Kind von mir erwartet (die Losersprüche von wegen "ja wer ihn reinstecken kann, kann auch zahlen" kannst mal stecken lassen). Das ist für einen wie mich, der noch ein bissl was vor hat im Leben, der zumindest einen "seiner Arbeit angemessenen Lebensstil" führen will, eine mittlere Katastrophe. Der Staat scheisst hier komplett auf einen, es gibt für diese finanzielle Last nicht mal eine Steuererleichterung. Im Gegenzug dazu, bekomm ich als mittelloser Schmarotzer das Cash vorn und hinten zugleich hineingeschoben. Nun stehe ich, als Diplomingeneur einer durchaus brauchbaren Fachrichtung mit dem gleichen Einkommen da, mit dem ein Assischmarotzer in der gleichen familiären Situation da steht. Ich habe ewig Zeit, Arbeit und Kapital in meine Ausbildung investiert, arbeite Wertschöpfend für den technischen Fortschritt der Gesellschaft, und habe NICHTS davon. Ebenso könnte ich ein assozialer Schmarotzer sein. Aber scheinbar bin ich ein Typ Mensch, der den Drang zum Erschaffen hat. Blöd gelaufen. Dazu kommt noch eine extrem rassistische und sexistische Rechtssprechung, als autochoner, gebildeter, halbwegs erfolgreicher Mann im jungen bis mittleren Alter wird man diskriminiert bis der Arzt kommt. Die Frau hat jedes Recht der Selbstbestimmung. Die Frau hat die volle Kontrolle über die Fortpflanzung. Aber Verantwortung? Nein, die übernimmt man nicht. Nur die Rechte, niemals die Pflichten. Nein, man ist die Melkkuh der ganzen Nation. Wenn es nur die Nation wäre,man ist die Melkkuh der ganzen Internation. Im eigenen Land, in der EU. Sogar in Amerika (über lustige Urteile wie VW). In China indirekt, teilweise durch eigene Gier und Kurzsichtigkeit. Nein, ich lass mir nicht vorwerfen, dass ICH (wir) "auf Kosten der anderen" "so gut" leben hier in Mitteleuropa. Ja, ihr Sozis lebt gut, auf Kosten der Anderen (auch wenn es andere Andere sind, als ihr denkt...). Nun, dein Leben verläuft wohl in einem gänzlich anderen Weg, ich bin dir nicht böse, wenn du es nicht verstehst. Aber du könntest es versuchen. Du könntest mal in dich gehen. Du könntest ernsthaft versuchen meine Emotionen nachzuempfinden. Wenn du so ein emphatischer Mensch bist, wie du vorgibst zu sein... (ich weiß, der letzte Satz hätte nicht sein müssen und ist schon wieder eine unnötige Provokation, aber ich konnte es halt doch nicht so ganz lassen, verzeih mir meine Schwäche).
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Natürlich ist das oberflächlicher Scheiss. Was denkst du denn, in welcher Welt du lebst? Aber hallo, ich bitte doch zwischen einer Feststellung und einer Bewertung zu unterscheiden. Wölfe fressen für gewöhnlich Tiere und keine Menschen. Wobei, was trennt Mensch und Tier, wo fängt das eine Lebewesen an, wo hört das andere auf? Fragen über Fragen. Macht den Mensch sein kultureller und gesellschaftlicher Fortschritt aus? Oder seine äußere Erscheinungsform? Wenn man zwischen Mensch und Tier unterscheidet, muss man dann auch zwischen Tier und Tier unterscheiden? Und zuletzt auch zwischen Mensch und Mensch? Ist die Unterscheidung zwischen Lebewesen und Lebewesen rechtens oder nicht? Fragen, Fragen und noch mehr Fragen... 42? Vermutlich! Nun ja. Man hat es relativ einfach, wenn man Mitglied bei der richtigen Partei ist. Wenn man der "falschen" Partei beitritt ist man sehr schnell Ohneglied (gesellschaftlich, finanziell...). Irgendwann wird das auch der Letzte erkennen. Zur Sache mit den Gewerkschaften: Hier gab und gibt es immerwieder Vorgänge, die nicht ganz so "sauber" sind, wie man sie gerne hätte. Wer der Gewerkschaft beitritt, ist sicher. Wer das nicht tut, verliert den Job. Eine tolle, soziale Errungenschaft, oder? Für den, der die Mitgliedsgelder verwaltet bestimmt. Wach auf aus deinem sozialistischen Wachkoma. PS: Eine sozialistische Demokratie kann nur bedingt funktionieren, weil die Wirtschaft des Umverteilens nur unter gewissen Rahmenbedingungen mit der Einhaltung gewisser Grenzen funktioniert. Da die Empfänger in sozialistischen Systemen für gewöhnlich aber die Mehrheit stellen (weil man nur für ein solches System ist, wenn man davon nicht tangiert wird oder etwas bekommt) kippt das Ganze. Die Empfänger werden mehr, die Einzahler weniger. Und je weniger Einzahler es gibt, desto mehr muss ein jeder einzahlen. Da das Ganze in gewisser Weise leistungsfeindlich ist, vertreibt man damit Bürgerliche (Fachkräfte, Akademiker...) und zieht Empfänger aller Art an (ob nun Leute sind die nicht können oder nicht wollen sei dahin gestellt). So etwas kann auf Dauer nur schief gehen. Und und das Pro Asyl etc., es ist, wie so vieles, eine rein mathemtaische Frage. Eine Volkswirtschaftliche. Und dafür genügt neben einem scharfen Verstand das Beherrschen der Grundrechnungsarten. Ja, die VWL wurde in den letzten 50 Jahren sträflich vernachlässtigt, den Salat haben wir jetzt davon. Die "Umverteiler" tun sich relativ leicht, weil das Geld, welches verteilt wird, für gewöhnlich das der anderen ist. "Wir schaffen das" bedeutet so viel wie "ihr schafft das". Ohne aber, dass die, die es nun schaffen müssen, auch jemand gefragt hat, ob sie das überhaupt wollen. edit: Ich "versuche" nicht zu kritisieren, ich kritisiere. Der Ausdruck "versuche zu kritisieren" impliziert nämlich, dass es gar nix zum kritisieren gibt. Mit so einem billigen Trick musst du mir nicht kommen. Nur weil du das so täglich in den "Qualitätsblättern" liest (und es bei dir scheinbar ganz gut funktioniert), heißt das noch lange nicht, dass du damit andere fängst. Noch gibt es kein Wahrheitsministerium, noch darf ich es aussprechen. Noch. Weil es gerade so schön passt:
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Ja, uns (mir und Kumpel) hat mal ein Gastwirt (kräftig, wobei vermutlich mehr Fett als Muskelmasse, mit Glatze) erklärt, dass man es mit einer Glatze einfach viel einfacher hat im Leben. Weil die Leute irgendwie eine gewisse "Angst" vor ienem haben. Ich weiss nicht woran es liegt, aber glatzköpfigen Leuten wird scheinbar wirklich weniger "auf den Kopf geschissen". Der Preis dafür sind vermutlich irgendwelche kleineren Symphatieeinbußen auf anderen Seiten. Aber dass unsere Lieben einen großen Bogen um pöse Naziglatzen machen wird schon so sein... man kann doch deutlich ein klassisches Rudelverhalten beobachten... je größer das Rudel, desto aggressiver, im Rudel muss jeder mit assozialen Aktionen zeigen wie alpha er ist... und die Opfer sind in erster Linie Alte, Kranke, Schwache, Jungtiere und Einzelgänger. Ich find ja diese von Soros finanzierte NGO-Mafia schlimm. Es ist für mich absolut unvorstellbar, mit welcher Heerschar an Rechtsverdrehern diese Kanaillen auftreten. Der durchschnittliche Bürgerliche kann sich, sofern er überhaupt noch einen Überschuss erwirtschaftet und nicht vom "working poor" betroffen ist, von diesem vielleicht ein paar Anwaltsstunden pro Monat leisten. Aber wie auch immer, man sollte sich überhaupt nicht darüber beschweren, der Großteil "der schon länger hier lebendenInnen" will das so!
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neuer E30 Dailydriver (eigentlich zu Schade dafür)
albert_10v antwortete auf Peda318is's Thema in Foto-Stories
Fast zu schade. Aber nur fast. Wenn mans nicht im Alltag fährt, wann dann? -
Ich muss gestehen, das ich trotzdem neugierig wäre wie groß der Unterschied ausfällt (ohne selbst diese Teile zu besitzen) .
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Nimmst halt ein Maßband und einen Messschieber... Misst damit die Kanallänge und den Querschnitt ab... und dann kannst dir ja ein Bild machen. Musst natürlich diese und die B20 vermessen, dann siehst ja wie der Unterschied ist.
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Da war was, dass die 5-Zyl Diesel gerne die Lagerböcke losprellen... Gabs im Audidrivers.de (mecki Nachfolger) mindestens einen Thread drüber (ausm 100er/A4 C4).
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Aber ein Kreuzschliff ist ja keine 0,1 mm tief ...
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http://e30-talk.com/topic/114943-m20b27-variante-4-kolben/ Hab auch schon einen Kolbenthread gehabt... Hab momentan keine Zeit für das und andere Baustellen... ich tendiere aber zu neuen Katlos-Kolben mit 135mm Pleueln, 2 Kopfdichtugnen und dünner Zwischenplatte.
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OT: Sind ja welche mit negativer Geometrie, ich verwend jetzt am liebsten die kleinen DCMT070202 oder DCGT070202, super Oberflächen. Hab son 150kg Teil mit Riementrieb. Ist halt eher Bastelzeugs als industriell nutzbar, macht trotzdem Spaß ist trotzdem nützlich.
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E36 Lenkgetriebe ist ein wirklicher Gewinn, hab den Umbau diesen Sommer gemacht und bereut, dass ichs nicht schon früher gemacht habe. Das einzig "blöde" ist das nachbiegen der Schläuche (beim M20 zumindest), da muss man schon ziemlich schmerzfrei damit umgehen. Hat aber scheinbar gut gehalten. Die eleganteste Lösung ist das nicht. Vielleicht kannst du ja in der Zeit passende Schäuche auftreiben, oder dir etwas anfertigen lassen oder so... Ob du nun ein überholtes E36 Lenkgetriebe holst, oder das Gebrauchte vom Bekannten nimmst, hängt von dem ab, was deine Arbeitszeit wert ist. Hast du viel Zeit und wenig Cash, dann nimm das gebrauchte. Hast du viel Cash und wenig Zeit, dann nimm das überholte. Wirtschaftlich denken! Wenn allerdings das LG aus dem Schlachter bis zum Schluss dicht war, würde ich is nehmen. Neue Manschette drauf, bissl fetten/putzen und gut ists. Selbst überholen ist wohl etwas fummelig und nicht so easy, meine ich, sonst hätte ichs gemacht. Wenn du das LG billig bekommst, würde ich es aber auf jeden Fall nehmen, zur Not kannst du es ja als Pfandteil eintauschen wenn du ein überholtes kaufst! Distanzen hab ich mir auch selbst gedreht. PS: Ich hätte noch massenhaft CNMG1204xx Platten, falls du welche brauchen kannst, kann ich dir gern welche gegen Porto schicken. Meine Maschine ist einfach zu klein für die großen Platten. edit: Tüv sieht das nunmal wirklich nicht.
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Na ich dachte das wäre der Zielort, wenn das mitm Profil stimmt?