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Ja, aber die Schiene hat ein paar Probleme. 1. Hat man sie (teil/schein) privatisiert, man müsste sie somit fördern, und das funktioniert alles nicht so recht. Wenn ich meine Arbeit denke, so mit dem ganzen Projektmanagement, ist schon schwer genug seine Maschinen per LKW zu verschicken, wenn das jetzt noch Bahngebunden ist auch, na Mahlzeit. 2. War das Problem, welches zu 1 geführt hat, dass die ganzen staatlichen Betriebe ein Sammelbecken für Unfähige (ob die jetzt ohne Arbeit vom Staat leben oder für mangelhafte Arbeitsleistung vom Staat entlohnt werden ist eigentlich egal) und natürlich der Genossen wurden. Das Problem der Bahn ist halt, dass diese weder privat noch staatlich (wie es halt war) richtig läuft, auch wenn es volkswirtschaftlich gut wäre. Soviel zur Bahn, zum Rest muss man kaum noch was sagen.
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Ich finde es faszinierend, wie sich "die Deutschen" selbst mit Begeisterung einen rostigen Nagel ins eigene Knie schlagen(von ins Knie schießen kann man nicht sprechen, das geht wenigstens schnell, und erfordert nicht die gleiche Überwindung und masochistische Disziplin), was erst zu einer absoluten Handlungsunfähigkeit führen wird, und dann unweigerlich zum qualvollen Ende. Darum hat wohl die Lage der Nation so viele Seiten, weil einfach so viele Themen, die momentan zu diskutieren sind, dort hin führen. edit: Und diese ganzen "gemeinnützigen Vereine", die von Staat, dubiosen Hintermännern & co. gefördert werden gehören endlich eingeschränkt. Finanzierung aus öffentlichen Geldern stoppen, genauer hinsehen, ob der Tatbestand einer kriminellen Vereinigung gegeben ist (Geldwäsche, Steuerhinterziehung...?), und ggf. als eine solche verbieten und gegen die treibenden Kräfte vorgehen. (Nur) Wer arbeiet soll essen. Die vorangehend zitierten Forderungen dieser "Vereine" haben nichts mit dem Gemeinnutzen zu tun, sondern eher mit dem Hochverrat. Wobei das Gesetz natürlich so geschrieben ist, dass das legitim ist (wiki, muss reichen): (1) Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder die auf dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern,wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.(2) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren. Nun, wenn man also den Bestand der Republik beeinträgticht ohne Gewalt anzuwenden (oder diese anzudrohen), ist das völlig legitim - gute Aussichten also für diverse NGOs. PS: Da fällt mir auf, der Punkt 1.2 trifft eigetnlich super z.B. auf die Antifa zu (deren vorliebe zur Gewalt kann man ja kaum leugnen). Naja, man wird sehen.
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Naja, damit Deutschland endlich zum lang ersehnten Agrarstaat wird, muss man neben der Analphabetisierung natürlich auch den technologischen Niedergang vorantreiben. Der Verzicht auf gute Technik löst dann das weltwirtschaftliche Problem "Deutschland" quasi von selbst (H. Morgenthau, 1945; Germany is our Problem).
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Tank tauschen.... in die Tiefgarage.
albert_10v antwortete auf calypsorotmetallic's Thema in Allgemeines
Kannst mit der Gurke nicht rausfahren, bis vors Gebläude, dort mal einen Großteil absaugen, und dann wieder reinfahren? Dann sparst du dir zumindest den Großteil der Panscherei im Inneren. -
Kurzfassung, zumindest funktioniert meine Hirschmann so: Du hast bei der Antenne folgende Anschlüsse: 1x Antennenstecker (was für eine Überraschung ) 1x Masse 1x Dauerplus 1x "Ausfahrplus" Wenn also 12V am "Ausfahrplus" sind, fährt die Antenne aus und bleibt dann ausgefahren. Wenn die 12V am "Ausfahrplus" wegfallen, fährt die Antenne wieder ein. Das 12V Dauerplus muss sie natürlich dauerhaft haben, weil sie sonst bei Wegfall des "Ausfahrplus" ja nicht mehr einfahren könnte (hat ja keine mechanische Rückzugsfeder). Masse erklärts ich selbst. Ich hab das so gelöst, dass ich bei meiner Nachrüstung das "Ausfahrplus" ans "remote" vom Radio gehängt habe (Kabel hab ich selbst 2 verlegt, hatte das Zeug eh offen). Stattdessen könntest du das "Ausfahrplus" auch ganz simpel an einen Schalter hängen. Du könntest auch die Remote-Leitung über den Schalter führen, dann ist die Antenne nur draußen wenn das Radio 1. läuft und der Schalter 2. auf EIN ist. Klar soweit? Wenn nicht, frag weiter. edit: Du musst 1. rausfinden, welches Kabel an deinem Radio-Stecker das "Remote" ist. Dieses kannst du jetzt durchtrennen (Quetschverbinder z.B.) und über einen einfachen Ein-Aus-Schalter führen. Wenn du bei den 4 Schalterplätzen noch Platz hast, kannst du dort einen einbauen. Dafür brauchst du nur einen orig. Schalter, der ein simpler Ein-Aus Schalter ist. Der Heckscheibenheizung-Schalter müsste sowas sein.
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Interessant. Das sieht im Prinzip eh gleich aus, wie der Gurt im E70. Das mit dem Stift hab ich mir gar nicht so genau angesehen, hab den Gurt nicht runtergenommen. Aber die "Aluzinkdruckguss-Rolle" hat genau so ausgesehen. Wahrscheinlich sind diese ganzen Teile eh weitgehend baugleich bei sämtlichen geläufigen KFZ.
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Mich würde schon interessieren, welche LED-Leuchtmittel brauchbar sind. Gibt ja extrem viel Chinamist. PS: Rechtliches interessiert mich nur am Rand, mich interessiert das technisch mögliche.
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Jein. Nicht, wenn Lehnenposition, Spiegel etc. mit gestellt werden. Meistens reichts zwar den Sitz vor/zurück zu schieben, aber das komplette Programm auf Knopfdruck ist schon okay, wenns mehrere Fahrer geben soll. Nicht, dass ich dafür jetzt einen 4-stelligen Aufpreis zahlen würde... aber nett ists schon.
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Ich kann dir nicht genau erklären, wie sich das mit dem Spannen dieser Spiralfeder verhält. Deine Überlegung ist Grundsätzlich richtig, wiederspricht aber teilweise meiner Erfahrung. Sie ist auf jeden Fall in beiden Positionen stark genug gespannt, um dir als Knäuel um die Ohren zu fliegen. Wenn du das Ding erstmal in den Händen hast, weisst du was ich meine.
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Suchst du ein schickes Auto, mit dem du Daddy cool bist, oder suchst du ein parktisches (und zuverlässiges) Auto, mit dem du unterm Strich möglichst geringe €/km hast? Das ist jetzt nicht so blöd gemeint, wie es klingt. Kia Optima SW? Immerhin 2 Liter und... nicht so ugly. Sollten ja auch ganz gut sein, von der Qualität her. Sieht auch nach Daddy cool aus. Praktisch wäre dann irgendwo zwischen MCV und Kangoo . (edit: Scheiße, der neue Kangoo hat verdächtig viel Multipla in sich...)
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Hm, jein. Hab zuerst die Abdeckung mit der Fliehkraftkupplung und dem Kugelding aufgemacht, dann - ohne böses zu ahnen - die andere. Bäm, da hatte ich das Federkneuel schon im Gesicht. Zum Glück (für mich) war diese weder scharfkantig, noch (zu ihrem Glück) ist sie irgendwo geknickt. Hab das Kneuel dann vorsichtig ab/aufgewickelt. Lagern könnte man sie wohl, in dem man sie aufgewickelt in irgendwas "schlitzförmiges" hineinsteckt. Mein Audi hat das gleiche Problem wie deiner, dort sollte ich das auch mal machen. Der Silikonspraytrick ist ja gut und schön, aber einfach so eine Motort4lk Lösung mit entsprechender Wirkung. Man kann die Feder freilich nachspannen. Mir ist dazu folgendes aufgefallen: Spannt man sie zu weit, kann man den Gurt nicht mehr ganz ausziehen, da sich die Feder ganz "aufwickelt" (auf "Block" geht). Bedingt durch die Federlänge, die Materialstärke und die Zahl der Wicklungen ist sie dann beim Ausziehen irgendwann (bei maximaler Spannung) ganz "zusammengerollt". Wenn sie also ausgeleiert ist, und man etwas mehr nachspannt, als gedacht ist, kann man den Gurt nicht mehr ganz ausziehen. Zieht man jetzt unwissend mit Gewalt weiter an, übt man einen Zug (oder doch Druck... mein Hirn hat diese Spiralfeder noch nicht ganz virtualisiert) auf die Feder aus, der irgendwie ungut wirkt. Wenn man nicht den ganzen Bereich braucht (z.B. Kindersitze brauchen den oft), kann man schon eine Umdrehung "überspannen". Man sollte dann halt nicht mit Gewalt weiter ausziehen. Für den bastel-E30 den man eh zu 98% selbst fährt wohl egal. Das "Gurt putzen" geht zerlegt bestimmt auch einfacher, weil man bis ganz zum Ende kommt, und auch die ganze "Lagerung" reinigen und schmieren kann. Wenn einem das Gurt ausbauen nicht zu blöd ist... mit den ganzen Verkleidungen... ist das eine ganz nette Bastelei (wobei ich nicht weiss, ob andere Gurtgehäuse verpresst sind oder ähnlich wartungsunfreundlich zusammengebaut sind). PS: Ein anständiges (nicht verharzendes) Feinmechanikschmiermittel (ohne großem Losbrechmoment, eine große Druckfestigkeit braucht man ja nicht) sollte man sich vielleicht vor so einer Aktion besorgen - damit man es nicht bald wieder machen muss. edit: Ich habe gerade überlegt, ob man die Feder beim zerlegen am knäueln hindern könnte. Wenn man das Gehäuse im Schraubstock einspannt, und Person B den Gurt ganz ausgezogen hält... dann ist die Feder zwar stärker gespannt, wie oben geschrieben aber nahe an Block. Wäre sie ganz auf Block, würde die Haftreibung sie daran hintern herauszuspringen. Da ich aber fürchte, dass die orig. Spannung nicht ganz auf "Block" geht, wird das nix werden. Bleibt wohl nur eine große Sorgfalt beim zerlegen, die zu 80% daneben geht. Aber Versuch macht klug.
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Haben fertig. Dankeschön für die Zielführende Antwort. 1) Standlicht sind 35W H8, das "Cool Blue" ist immer noch pissgelb. Chinaled sollte helfen, beim E70 ist das supergeil zu wechseln, nur das Kabel im Scheinwerfer ist etwas kurz - warum auch immer. Da mach ich mir keine großen Sorgen, im Handumdrehen sind wieder die Halogen drin wenn nötig. 2.1) Gurt ausbauen ging eigentlich recht einfach, wenn man weiss, was man wie demontiert (die Bilder der Russen reichen eigentlich). 2.2) Gurtaufroller Reparieren war auch keine Hexerei: Unter einer Abdeckkappe ist die Spiralfeder (die gleich rausschießt und sich gleich in Federsalat verwandelt), unter der anderen die Fliehkraftsperre sowie das "Kugelding". Über der Fliehkraftkupplung ist so ein Deckel (Stanzteil) auf die Welle aufgepresst, der sich mit so Federlaschen in dieser verkeilt (Fachausdruck?). Runterfummeln und mit einer Nuß im Schraubstock wieder aufpressen - oder so. Scheinbar war einfach das Fett in der Fliehkraftkupplung verharzt, so dass diese nicht mehr ausgeklappt hat. Mit WD40 gewaschen und ner Mischung aus weißem Sprühfett und WD40 geschmiert (jap, gibt wohl besseres, aber man nimmt eben was da ist...), wieder zusammengebaut, funktioniert. Die Kugel beätigt je nach Lage so eine Klaue (filigraner Mist, betätigt dann wohl seinerseits die Fliehkraftklaue, die dann wirklich sperrt), wenn sie beim Bremsen "nach vorne drückt", sperrt es hier. Dann nur noch die Feder wieder einbauen. Handschuhe sparen Blut. Erstmal vorsichtig den Federsalat entwickeln, damit nichts knickt, dann die Feder reinwickeln (geht etwas in die Finger nach einer Zeit). Beim ersten mal wickelt man die Feder natürlich in die verkehrte Richtung, beim zweiten Mal dann in die Richtige. Feder dann noch spannen (einfach genug Umdrehungen machen, aber nicht zu viele, merkt man wenn eine 2. Person den Gurt auszieht und aufrollen lässt eh gleich). Deckel drauf und gut ists. 2.3) Einbauen und freuen, dass es funktioniert. PS: Geht alles schön zu zerlegen, der Innenraum selbst genau so wie der Gurtaufroller, alles schön zerlegbar gefertigt (keine umgebogenen Blechklammern die beim Aufbiegen brechen und so Mist). Hat mich ca. 3 gemütliche Stunden gekostet, 1h ausbauen. 1,5h instandsetzen, 0,5h einbauen. Wenn man das Auto etwas kennt, ist man wohl schneller. Also - nur Mut. Ist auch in neueren Autos keine rocket-science. PPS: Ich wüsste auch nicht, warum man Bedenken haben sollte, so etwas in Stand zu setzen. Ich meine, das ist technisch unproblematisch. Klar, so eine Arbeit sollte man nur durchführen, wenn man sich das zutraut (ohne sich zu überschätzen). Aber pauschal davon abraten würde ich nicht.
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Jein, das stimmt nicht... die ganzen Goodyear Eagles etc. gibts nur mehr in Groß, bei den Contis fahren wir die 2er, in anderen Dimensionen gibts schon 5er etc... Ausserdem sagen die Tests nicht so viel aus, am ehesten kann man wohl noch was auf die "Eco-Funktion" und das Abrollgeräusch geben, grottig schlechte Reifen kann man dann auch aussortieren. Aber sonst taumeln die "interessanten" Modelle alle so +/- 20% im gleichen Bereich rum, wo eigentlich keine klare Aussage zu machen ist (ist wohl auch schwer, Reifen wirklich wissenschaftlich zu bewerten, da Testbedingungen ja nie allumfassend sind... wenn dann noch gesponsort wird, kann mans eh vergessen). Also kann man schon verwenden, um gewisse Produkte auszuschließen, aber so wirklich weiter geholfen, hat mir das kaum. Imho auch recht interessant ist die "Seitenflankenstabilität", also wie sehr das Auto zum "rumschwabbeln" neigt auf den Ballons. Die können trotz 15" recht straff sitzen, können aber auf 16" auch noch gut schwabbeln. Sowas testet dir keiner. Diese Bremsweg-Tests sind zwar eine nette Sache, und nicht schlecht, aber nicht so viel sagend, wie es schön wäre. Finde ich halt. Abgesehen davon sehe ich in ADAC, ÖAMTC und Co. eher den langen Arm der Lobby (Regierung/Industrie). Von denen gab es nichts zu hören bei all den Steuererhöhungen, Schikanen etc. Von wegen "Interessensvertretung". Aber das ist was anderes.
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Jup, hab die 2016 gekauft, weil ich ohne neue Reifen keinen TÜV bekommen hätte (dringend benötigt), und nix anderes lagernd war. Hat sich nicht als Fehler herausgestellt (war zwar etwas teuer, und etwas ältere Produktion), machen optisch einen brauchbaren Eindruck, und der Wagen (320 cab, 25% diff) fährt damit anständig. Weil da nix getestet wird, was in unseren Dimensionen interessant wäre. Überhaupt sind diese Tests eher überflüssig, wenngleich ich früher auch was auf diese ÖAMTC-Tests gegeben habe. Der viele Gummi schützt die Felgen bein einparken im Suff, TÜV spart man sich auch, und das Wabbelcabrio wird erst 2 Jahre später zum Hängebauchschweinchen. Zum Rest kann man wenig sagen.
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Soweit, sogut. So weit hab ichs auch schon geschafft . Gibts sachdienliche Hinweise, wie man das Ding ausbaut (bevor ich da unnötigerweise irgendwas zerlege, Literatur hab ich keine gefunden)? edit: Es geht um den links hinten.
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Hallo, meine Freundin hat einen X5 aus 2007. Der hintere Gurt (Fahrerseite) stoppt nicht mehr, wenn man ihn ruckartig herauszieht. 1. Kann man den Aufroller realistisch zerlegen und überholen, falls nur so eine Art Fliehkraftkupplung etc. fest steckt? 2. Ich nehme an, man braucht als Ersatzteil den "Gurt" wo dieser Aufroller dabei zu sein scheint, um ~150€ beim BMW? 3. Kann mir jemand ein ein paar Worten einen Hinweis geben, wie man diesen zweckmäßig ausbaut? Da wäre mir sehr geholfen, ich hab leider nix brauchbares ergoogeln können. LG Albert edit: Kommt ins vordere Standlicht (das mit Ringen etc.) eine 35W H8? Gäbs da was empfehlenswertes zum Xenon passendes?
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Ich denke auch, dass es da keinen Wert gibt. Gibt wohl Leute "die den Platz ja haben", "und nicht verkaufen müssen", und irgendwelche absurden Vorstellungen für den Preis haben. - Ich meine, die Kaufentscheidung sollte unbedingt abhängig von einer TÜVbarkeit erfolgen. Ist die Kiste schon geTÜVt? Super. Ist die Kiste TÜVbar, weil diverse Gutachten etc. beiliegen? Gut. Gibts für die GFK-Teile keinen brauchbaren Papiere, die evtl. benötigt werden (oder wird da nix benötigt?), dann würd ich die Finger davon lassen (weil das vermutlich ja auch ein Verkaufsgrund des Verkäufers ist). - Wie schon gesagt, ist die Arbeitsqualität eine Sache. Die Bastelbuden sind oft wirklich schlimm. Gibt aber auch gute. Da musst du dir halt überlegen, ob du auf dieser Basis aufbauen willst. - Und ich meine, dann erst kommt der Preis. Weil wenns nicht zulassbar ist (falls du das willst, wovon ich ausgehe), oder die Karosserie ein Rost- und Kitthaufen, dann sind auch wenige Euros verschwendet (es sei denn, du brauchst noch einen Schlachter). Für ein Replika, das ordentlich gearbeitet und einwandfrei zugelassen auf der Straße fährt (mit welchem Motor auch immer), hat natürlich einen ganz anderen Wert, als ein Bastelbausatz. Diverse "Projektaufgaben" bzw. "Hobbyaufgaben" sollten ja einfach zu finden sein, zu mäßigen Preisen. Kann mir nicht vorstellen, dass ein M3 Replika mehr "wert" ist als ein 325er. Well der halt original ist und blabla. Nette Überlegung im übrigen, Replika + V8 würde mir auch gefallen.
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Das war als Bearbeitungs-Kopf gedacht, Schlachtmotor gekauft, es hat sich rausgestellt, dass die NW-Lager Kernschrott sind. Ich hab nur 1 Schnitt gemacht durch die Ansaugseite, ich hab den Kopf aber noch, hab also noch 5 Zylinder zum schneiden. Ihr könnt euch gerne wünschen, welche Schnitte ihr sehen wollt. Ich werde dann schauen, dass ich das irgendwann erledigen kann. Wäre toll, wenn Gert zum Verlgiech vom AMC-Kopf die gliechen Schnitte machen kann. Ich wäre dafür auf jeden Fall zu haben. edit: Meine Bandsäge schafft ihn um 1cm nicht auf einmal, hab ihn also umgedreht. Dabei hat es natürlich (mangels Anschlag) nicht aufn mm genau den alten Schnitt getroffen. Ich meine, das sollte die Kante sein, kann aber bei Zeiten mal nachsehen gehen. Fotos sind alt, ungewaschen, ordentliche Fotos müsste ich mal machen.
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Dafür hab ich jetzt wirklich das urban dict gebraucht ... Edit: Anbei der Schnitt. Andere Schnitte bzw. bessere Fotos kann ich gerne später mal machen. PS: Der Ventilsitzring hat dem Sägeblatt ein paar Zähne gekostet und ist dann recht weit geflogen .
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Ich hab mich schon einmal über eine gewisse Perversion der deutschen Ingeneurskunst ausgelassen, eh auch bei dem Thema, denke ich. Der deutsche Ingenieur liebt es, unnötig komplexe Mechanismen zu bauen, deren Vorteile in keiner Relation zum Aufwand stehen. Einfach, weil er es kann, und die Ingenieurskunst auch eine gewisse Kunst ist. Ich hab Verständnis dafür, ich ertappe mich auch oft dabei.
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Kennt sich wer mit dem Ausbeulen von Pressstahlrahmen aus?
albert_10v antwortete auf Dantler's Thema in Off-Topic
Zweiteres verwendet ein Freund der eine Werkstatt hat, funktioniert ganz brauchbar. -
Mal so, mal so, oder wie? edit: Man darf aber nicht vergessen wie alt die ganzen M20B25 sind, dass die 150tkm Verbrauchtmotoren in wirklichkeit 400tkm oben haben, dass sie getreten wurden wie blöd von diversen Zwischenbesitzern und alle 25.000km "frisches" 15W40 bekommen haben. So im Durchschnitt. Dafür jetzt eigetnlich nicht so schlimm, wie man tut.
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Naja dann fahr mal beide, vielleicht reicht der 265er ja aus.
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Wie sieht es mit folgendem aus: Die NW-Lager laufen ja gerne ein, weil das gelobten 15W40 so schön zum klumpen beginnt und die Auslauflöcher (Fachausdruck?) verstopft, ich seh das ja an ein paar Köpfen. Dadurch gibts dann zusätzliche Reibung/Vibration/Wärmeeintrag, der gepaart mit mangelhafter Materialqualität und gewöhnlicher und außergewöhnlicher thermischer Belastung wohl hier oder da an einen Punkt führt, an dem es dann einen Riss gibt.
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Ich denke, dass sich der typische Porsche-Kunde (relativ neue Fahrzeuge, genug Geld) schnell zu einem AT-Motor hinreissen lässt. Ersatzteile + Arbeitszeit für die ordentliche Instandsetzung wird vermutlich je nach Schaden schon einen guten Teil eines AT-Motors kosten, viele Kunden nehmen dann vllt. lieber den AT Motor für 12000€ statt der 7000€ Reperatur (Preise sinngemäß), dann ist wenigstens alles neu. Ich denke auch, dass man bemüht ist, dem Kunden eher einen AT-Motor als eine Instandsetzung zu verkaufen - weil das geschäftlich besser ist (weniger Risiko, weniger Arbeitseinsatz der Fachkräfte benötigt, mehr Umsatz).