Ich bin im Oktober 18 geworden, habe mit meinen Eltern in einem Jahr begleitendem Fahren um die 3000km zurück gelegt. Bei Nässe, Schnee und Eis; mit und ohne Anhänger, aber immer in einem Omega B Caravan 2,5L V6 (dat Dickschiff..), bzw. meinem E30 325i Cabrio. Dabei ging es mit 220 über die Autobahn, auf Schnee quer durch die Stadt und auch schonmal zügig durch die Eifel. Dabei gab es auch schonmal die ein oder andere Situation wo ich gedacht habe "Oh...". Meiner Meinung nach ist es gewagt pauschal zu sagen, dass die Jugend zu risikoreich, o.ä. fährt. Richtiger wäre es eher zu sagen, dass viele Fahranfänger sich und ihr Auto aufgrund mangelnder Erfahrung einfach extrem überschätzen, bzw. Situationen falsch einschätzen. Ich fahre immer nach dem Motto "Pass auf das Auto auf!" und vor allem "Rechne mit der Dummheit der anderen!". Damit bin ich bisher immer sehr gut gefahren; und ja, ich fahre auch schonmal schneller als es die Schilder erlauben, aber immer nur so schnell wie ich mich sicher fühle und 1000%ig sicher bin, dass ich ersteinmal niemand anders gefährde und eventuelle Mitfahrer auch nicht, bzw. nicht mehr als nötig gefährdet werden und (zu) schnell nur auf Strecken die ich kenne. Außerdem ist zu bedenken, dass die Geschwindigkeitsbegrentzungen an einigen wenigen Abschnitten doch etwas Sinn haben und nicht nur der Ausbremsung des Verkehrs/Füllung des Staatskasse dienen.