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vokuhila

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Alle erstellten Inhalte von vokuhila

  1. genau, man sieht auf den ersten Blick was alles raus muss
  2. die Pleuel selbst werden Dir wohl nicht um die Ohren fliegen, das Bisschen mehr Druck halten die locker aus und in Zugrichtung sind es eher die Pleuelschrauben wo es drauf ankommt, da wären vielleicht paar ARP`s ratsam derzeit musst Du schon selber ausprobieren was bei 8000 noch hält, ich hab noch keinen Motor soweit fahrbereit, der dafür ausgelegt ist ich kann der Drehzahl im Moment also noch nichts sinnvolles abgewinnen, weil die Zylinderfüllung und damit die Leistung mit den recht zahmen NW und dem langen Seriensaugrohr was ich verwende schon bei knapp über 7000 soweit einbricht, dass ein höher drehen nur sinnlose Materialschlacht ohne Nutzen ist wenn Du natürlich deutlch schärfere NW verwenden willst und die Saugrohre entsprechend auf die höhere Drehzahl anpasst (verkürzt) und wenn NG es hinbekommt einen Kopf so zu bearbeiten, dass er wirklich auf dem Motor (und nicht nur auf der Flowbench) was bringt, dann könnte es sein, dass Du im Drehzahlbereich über 7000 auch noch eine ansteigende Leistungskurve hast und es damit auch Sinn macht, so hoch zu drehen
  3. die Welle selbst wird die Drehzahl ganz locker aushalten, es ist im Gegensatz zur M44 Gusswelle eine geschmiedete Welle die sonst noch deutlich mehr Drehoment aushalten muss bei den Kolbengeschwindigkeiten mit 90mm Hub kann man sich am S54 orientieren, der hat 91mm Hub und dreht auch ein wenig das müssen nur Kolben und vorallem Pleuel aushalten
  4. damals wurde für die Serienproduktion natürlich ein Radlager ohne und mit ABS Ring verwendet, einfach aus Kostengründen, bei den Stückzahlen war das eben (be)rechenbar und das Lager ohne ABS Ring war nunmal biliiger als das mit ABS Ring, was ja auch logisch ist, denn der Ring ist nicht für lau herzustellen, auch wenn es damals viellecht nur ein paar Pfennige waren für den Ersatzteilmarkt ist wegen der geringeren Stückzahlen und der einfacheren Lagerhaltung natürlich ein Radlager mit ABS-Ring leichter zu handhaben, dennoch gab es Hersteller die das Lager auch ohne ABS Ring geführt haben, zumindest gab es unterschiedliche Teilenummern und ich habe auch schon welche ohne ABS Ring aus dem Zubehörmarkt gesehen dennoch sind die meisten Hersteller mittlerweile dazu übergegangen, nur noch das ABS-Radlager zu führen und eben dann auch für ABS-lose zu verwenden, weil es ja passt selbst BMW hat schon seit längerem nur noch ein Lager für Fahrzeuge mit und ohne ABS im Ersatzteilprogramm, und zwar das mit ABS Ring, welches eben auch für Fahrzeuge ohne ABS verwendbar ist (ohne dass der ABS Ring entfernt werden muss)
  5. vokuhila

    Usb am Cockpit

    eigentlich müsste es noch etwas umsortiert werden, sonst hängen die Kabel vor der Mittelkonsole herum, aber ansonsten finde ich das vom Ansatz her auch gut hier ist meine Lösung :
  6. oben ist die NFL Intankpumpe und das Sieb zu sehen was üblicherweise beim 62-Liter Tank verbaut ist unten ist die NFL Intankpumpe und das Sieb zu sehen was aus einem 55-Liter Tank stammt wie man sieht, ist die Aufnahme der Pumpe in der Armatur ganz anders ausgeführt und auch der Durchmesser vom Siebanschluss ist anders eine Vorförderpumpe vom VFL hab ich grad nicht zur Hand gehabt, aber die ist nochmal anders http://propeller.haus/uploads/gallery/album_1356/gallery_15395_1356_9825.jpg
  7. der VFL hat im Tank nur eine Vorförderpumpe oder eben nur ein Saugrohr (bei Modellen ohne Vorförderpumpe) die "richtige" Druckpumpe ist beim VFL fahrerseitig ausserhalb vom Tank hinter dem Schweller vorm Tonnenlager normalerweise baut man besonders aus Kostengründen bei einem Defekt an dem System gleich auf Intakpumpe vom NFL um, denn eine Pumpe ist billiger als zwei wer doch gerne wieder zwei Pumpen haben will, sollte vielleicht als Vorförderpumpe die vor kurzem hier im Talk diskutierte preiswerte VW Pumpe verwenden und als Hauptpumpe eine leiser laufende Schraubenpumpe vom Pierburg aus der E3L Baureihe anstatt der nervigen Rollen- bzw. Flügelzellenpumpe, die original verbaut wurde
  8. Miss die Spannung die am Widerstand abfällt, dann kannst die entstehende Verlustleistung berechnen, dann weisst Du warum ein 50W Widerstand verwendet wurde
  9. ohne den Motor gehört zu haben, ist natürlich alles nur reine Vermutung wenn ich aber hier so lese, welche abenteuerlichen und noch dazu garnicht M42-typischen Defekte angeführt werden, dann muss ich einfach was dazu schreiben M40 Videos kannst Du vergessen, das ist ein ganz anderer Motor mit ganz anderen Problemzonen den Mechaniker der auf eine eingelaufene NW tippt, kannst Du auch vergessen, der hat keine Ahnung vom M42 eine (!) gebrochene Ventilfeder ist beim M42 schon ein seltener und völlig untypischer Defekt, das hatte ich noch nie, es könnte natürlich sein mehrere plötzlich gebrochene Ventilfedern sind für mich dagegen überhaupt nicht vorstellbar ein Pleuellagerschaden könnte auch sein, dazu passt aber nicht dass der Motor nícht über 3000 dreht der plötzliche Defekt wäre aus meiner Sicht daher vielleicht eher am Kettentrieb zu suchen, erstens weil es plötzlich aufgetreten ist, zweitens weil es "typisch" ist, und drittens weil sich dabei evtl. die Steuerzeiten so verstellt haben, dass es für einen ruhigen LL noch halbwegs passt, aber bei Drehzahl dann eben nicht mehr wenn die Aufnmahme vom Umlenkritzel ausbricht, dann muss das nicht gleich alles kaputt gehen, dabei stellt es sich oft erstmal schräg, kann sich auch mal noch etwas verklemmen, die Kette läuft dann noch mehr oder weniger gut drüber, so dass es nicht gleich kompletten Kettensalat gibt, hier kommt es eben drauf an wie es ausbricht, der Motor kann damit durchaus noch laufen und mit viel Glück springt die Kette nicht über und gibt keine Folgeschäden wie krumme Ventile, es kann natürlich auch sofort alles zerstören, da der Motor aber noch läuft, ist das wohl hier evtl. (noch) nicht der Fall es kann sich auch die Führungsschiene der Kette aufgelöst haben, hier gibt es bei der alten Metallausführung 2 Defekte, entweder löst sich die Kunststoff-Gleitbeschichtung vom Metallträger und rutscht (oft in Teilen) nach unten und das kann auch mal zurm Überspringen der Kette am KW-Ritzel führen, oder die angeschweissten Haltelaschen am Metallträger reißen durch Vibration ab, dann rutscht die komplette Schiene nach unten und es kann ebenfalls zu den o.g. schlimmen Folgen kommen man könnte auch noch andere Dinge vermuten, aber das wären dann schon wieder so seltene untypische Dinge, die hier (erstmal) garnicht diskutiert werden sollten überhaupt sind weitere Voarbdiskussionen und weiteres herum Raten komplett vertane Zeit für alle Beteiligten, denn Du kannst den Defekt nicht beheben ohne den Motor aufzumachen also mach den Motor erstmal auf, denn das musst Du so oder so, und dann weisst Du auch was kaputt gegangen ist
  10. das schon gelesen ? https://de.wikipedia.org/wiki/BMW_M88
  11. Preis egal ? dann bei ALPINA neu bestellen, ich glaube es gibt die noch neu warum neu ? weil es die Preistreiber bei den Gebrauchtteilen geschafft haben, dem Neupreis sowas von nahe zu kommen, dass es sinnlos geworden ist verranzte oder ehemals verranzte und für den Verkauf nur kurz angehübschte gebrauchte zu kaufen, die dann doch wieder "aufblühen" weil es nicht ordentlich gemacht wurde sondern nur dem Verkauf dienen soll is so
  12. durch die undefinierten Gleiteigenschaften zwischen Gummielement und Überwurfmutter sind lumpige 10Nm wohl nur sehr ungenau einzuhalten wenn ich solche Muttern löse, dann bin ich weit weit aus dem 10Nm Bereich raus ohne Schmiermittel am Gummielement entstehen die 10Nm schon bevor es überhaupt gespannt wird es sollte also seitens BMW für diese Prozedur ein Schmiermittel definiert sein, ansonsten ist die Angabe von 10Nm Nonsens
  13. jetzt aber mal Ende der Märchenstunde, das ist ja nicht mehr auszuhalten das Radlager mit ABS Ring passt auch am Fahrzeug ohne ABS, ebenso passt das Radlager ohne ABS Ring am Fahrzeug mit ABS, rein mechanisch zumindest in beiden Fällen funktioniert das ABS natürlich nicht, beim Fahrzeug ohne ABS weil es garnicht vorhanden ist, beim Fahrzeug mit ABS weil der ABS-Ring fehlt
  14. so ein Unfug ! der Ring stört doch nicht
  15. der Block muss auf 85,5mm gebohrt werden, sonst passen die M44 Kolben im 2. Übermaß nicht rein was anderes fällt mir da nicht ein zur M44 KW sollte (vielleicht) gesagt werden, dass man das Inkrementenrad an der letzten Kurbelwange komplett dran lassen muss, wenn die Welle nicht neu gewuchtet werden soll, denn das Teil ist nicht rotationssymmetrisch und geht stark in die Wuchtung ein soll es entfernt werden, muss zumindest ein rausgeschnittenes Segment vom Kranz wieder an die Kurbelwange angeschraubt werden, an dem dann beim Wuchten noch etwas Material abgenommen werden kann leider steht das Inkrementenrad (wenn man es komplett dran lässt) beim M42 Block dem Strahl der Ölspritzdüse für den letzten Zylinder über die komplette Umdrehung hinweg etwas im Weg, der M44 hat die Düsen (auch deswegen) ja an anderer Stelle aus dem Grund entferne ich auch immer bei der 90mm Hub KW den Zahnkranz für den Antrieb vom Ausgleichswellengetriebe wenn die Welle in einen Block mit Öldüsen in den Hauptlagerböcken verbaut werden soll, zum Glück ist der aber rotationssymmetrisch und geht nicht in die Wuchtung ein irgendwo hab ich das schonmal gelesen ...... wenn das mal nicht in einer PN von mir an Dich stand
  16. der Wechsel von der 93,4mm Bohrung zur 92mm Bohrung war 5/82, wenn Dein Motor 1/83 produziert wurde, hat er 92mm Bohrung das mit den angeblichen Kopfdichtungsproblemen als Grund für die Umstellung kann ich sowieso nicht nachvollziehen, mir fehlt da komplett das Verständnis für irgendeinen Zusammenhang die M-Motoren haben den gleichen 100mm Zylinderabstand wie der M30 und die Motoren haben die 93,4mm Bohrung schon immer gehabt (und auch behalten) also M88, S38B36, S14B23 und da gibt es doch auch keine nennenswerten Kopfdichtungsprobleme der Steg der Kopfdichtung ist dort ca. 6mm also für max. 94mm Bohrung ausgelegt zum Vergleich : 6mm Steg haben alle Kopfdichtungen der Motoren mit 84mm Bohrung und 91mm Zylinderabstand (sind ja für für max. 85mm Bohrung ausgelegt) M20B25, M40B16/18, M42, M43B16/18, M50B25, M52B25/28, M54B25/30 ich weiss echt nicht wo da ein Problem sein soll beim S38B38 wurde dann bis auf 94,6mm gebohrt, beim S14B25 sogar auf 95mm, der Steg der Kopfdichtung ist dort 4,5mm also sogar für 95,5mm Bohrung ausgelegt und diese Motoren haben keine geringeren Zylinderdrücke als ein M30 und sie haben keine nenneswerten Kopfdichtungsprobleme
  17. jetzt schau doch erstmal nach, welchen Tank Du hast, bevor Du irgendwas tauschst Codierstecker hat nichts mit der Tankuhr und der Tachoanziege zu tun, er beeinflusst nur die Verbrauchsanzeige und den DZM der Codierstecker im BC hingegen hat was mit dem Tankinhalt zu tun um eben die Reichweite zu berechnen wenn der Tacho so viel falsch geht, dann muss der nachjustiert werden
  18. doch das hast Du, aber unbewusst, Du hast das Schiebestück zum Längenausgleich bei der Montage etwas zusammengeschoben, das hast Du auf jeden Fall gemacht, denn das 188-er Diff ist nach vorne hin zum Flansch ca. 15mm länger als das 168-er das Schiebestück ist ja nicht fest, sondern eben ein Schiebestück, die gewisse Schwergängigkeit wird durch das Vorspannen der Überwurfmutter erzeugt, diese Mutter quetscht ein Gummielement zusammen, damit werden lästige Klappergeräusche am Schiebestück vermieden und dennoch ein permanenter Längenausgleich möglich gemacht man muss es also nicht zwangsläufig locker stellen und wieder vorspannen, weil es sich auch einfach so mit mehr oder weniger Kraftaufwand das kleine Stück zusammenschieben lässt
  19. natürlich ist die Spreizung zwischen den Gängen im Getriebe fest und ändert sich nicht beim Diff-Tausch Du nutzt aber mit dem längeren Diff die Gänge mit größerer Spreizung weil Du bei gleicher Geschwindigkeit und Drehzahl eben niedrigere Gänge fährst ist das jetzt verständlich ausgedrückt ?
  20. ich versuche es Dir nochmal zu erklären, denn das was ich geschrieben habe, ist scheinbar nicht verstanden worden die feste Übersetzung im Difff. ist ein Teil der Gesamtübersetzung die Gesamtübersetzung besteht aus der variablen Übersetzung im Getriebe (egal ob Schalter oder Automatik) und der festen Übersetzung im Diff. UND dem in gewissen Grenzen variablen Abrollumfang der Räder nur mal ein Beispiel zum Abrollumfang : von Serie ca. 1,86m zu ca. 1,77m beim 215/40R16 sind es ca. 4,5% Abweichung, das entspricht etwa dem Unterschied vom 4,10 Diff. zum 4,27 entspricht, das bedeutet, nur durch die andere Reifengröße hat das Auto in jedem Gang ca. 4,5% mehr Drehmoment an den Rädern, geht also "spritziger" zu Sache, aber es fährt eben auch diese 4,5% langsamer was aber in dem Fall auf dem Tacho nichtmal zu sehen ist (wenn der Tacho nicht auf die neue Reifengröße angepasst ist) mit dem Schaltgetriebe kannst Du die Gesamtübersetzung in 5 Stufen (den 5 Gängen) verändern, der Bereich liegt hier (beim 320i Getriebe) zwischen 3,72 im ersten Gang und 0,8 im 5. Gang, diese Stufen sind ein festes Fenster aus dem Du nicht heraus kommst, eine Änderung der Gesamtübersetzung geht aber eben auch über das Diff. wobei natürlich das Fenster der 5 Gänge erhalten bleibt, es wird nur verschoben wenn Du nur ein wenig verschieben willst, weil das Auto auf der Bahn im 5. Gang (wo Du nicht mehr hochschalten kannst) den Begrenzer rennt, dann hilft eine kleine Änderung an der Gesamtübersetzung, in dem Fall statt dem 4,27 Diff. eben ein 4,10 Diff. dann sollte das "in den Begrenzer rennen" beim 320i nicht mehr so oft vorkommen, eine wirkliche "Drehzahlreduzierung" bringt sowas aber eben nicht der richtige Weg zur spürbaren Drehzahlreduzierung ist es, das von BMW als "Schongang" bezeichnete 5-Gang Getriebe seiner ursprünglichen Bezeichnung (eben als Schongang) gerecht werden zu lassen, das bedeutet eine Diff. Übersetzung zu wählen, mit der das Auto im 4. Gang die Höchstgeschwindigkeit erreichen kann und der 5. nur zum Drehzahl absenken verwendet wird wenn man deutlich unterhalb der V-max. unterwegs ist, weil dann im "Schongang" die Gesamtübersetzung so lang ist, dass der Motor die Fahrwiderstände bei V-max. überwinden kann wird also das beim 320i verwendete 4,27 Diff. gegen ein 3,38 oder 3,45 getauscht, dann hat man im 4. Gang etwa die gleiche Gesamtübersetzung wie vorher im 5. Gang, die "Spritzigkeit" ist also auf gleichem Niveau, nur eben dass man dazu einen Gang niedriger fahren muss, eben im 4. statt im 5. bei den unteren Gängen gilt hier das Gleiche, einfach einen Gang niedriger fahren um die gleiche "Spritzigkeit" zu haben wie vorher, genau genommen wird es pro Gang sogar noch spritziger wenn man mit dem längeren Diff. einen runter geschaltet hat, weil die Gangabstufungen zu den niedrigeren Gängen im Schaltgetriebe etwas größer werden und die Gesamtübersetzung dadurch in den Gängen vergleichsweise etwas kürzer werden der Nachteil der gröberen Sprünge in den nun öfter benutzten unteren Gängen ist allerdings, dass eben die Drehzahlsprünge beim Schalten größer werden und man den Motor weiter ausdrehen muss als vorher um im nächsten Gang "Anschluss" zu haben, ein 320i Getriebe ist da aber deutlich "freundlicher" als z.B. das vom 325i wo die Sprünger größer sind die Sache endet natürlich, wenn man im ersten Gang angekommen ist, dann ist kein Runterschalten mehr möglich, das was dort an Gesamtübersetzung da ist, kann nicht mehr durch Runterschalten geändert werden, aber man darf hier nicht vergessen, es handelt sich um ca. 20% Änderung, also 20% weniger Anfahrdrehmoment und wer schonmal einen e30 (mit welchem Motor auch immer) gefahren hat, der wird nicht sagen, dass der erste Gang zu lang übersetzt wäre, meist wird der als zu kurz empfunden damit muss man dann leben und ggf. üben anzufahren, was aber durch die dabei nötige stärkere "Kupplungsschleiferei" auch wieder Vorteile hat, denn die Kupplung neigt dann nicht mehr so zum "Rubbeln" weil sie öfter wirklich "Schleifen" muss und dabei die klebrigen Stellen, die für das Rubbeln verantwortlich sind, auf Schwungrad und Scheibe gleichmässig verrieben werden und nicht zu vergessen, BMW hat den e30 als 320i zu Beginn mit dem damals noch als "echt" zu bezeichnenden Schonganggetriebe mit einem 3,45 Diff verkauft, niemand hat sich über die zu lange Übersetzung beklagt, es war eben ein Schonganggetriebe und der 5. gang war nicht zum V-max. erreichen da BMW hat sich mit dem kürzeren Diff. ganichts gedacht, ausser eben dass der 5. Gang kein Schongang mehr sein sollte, sondern der letzte Fahrgang in dem die V-max. erreicht werden soll, um in den Vergleichstests bzw. bei den Angaben zu den Elastizitätswerten besser dazustehen für mich ist die Rückrüstung auf eine echte Schongangübersetzung der richtige Weg wenn es nicht grade eine Rennstreckenkiste ist, ich fahre ein 3,38 mit dem M40 (allerdings B20) und das ist dafür schon fast perfekt, den 5. kann ich wegen dem leichten Schwungrad erst ab etwa 80 (2000 U/min) verwenden, dafür aber im 5. auf der Autobahn mit 160 und lumpigen 4000 U/min dahinrollen oder eben etwas zügiger mit 180 bei immer noch moderaten 4500 U/min fahren
  21. es gibt keinerlei Einbußen an Leistung, der Motor erzeugt die Leistung, andere Übersetzungen ändern nichts an der Leistung ob man nun ein kürzeres oder längeres Diff. verbaut oder ob man einen Gang rauf oder runter schaltet, ist doch prinzipiell das Gleiche, nur sind die Abstufungen im Getriebe gröber als die verfügbaren Diff Abstufungen wenn man mehr Drehmoment an der Antriebsachse haben will, dann schaltet man einen Gang runter, oder zwei, oder drei, oder vier, das ist der Sinn des Schaltgetriebes wenn man z.B. ein 3,25:1 statt einem 4,10:1 Diff. verbaut, mit dem die Gesamtübersetzung dann im 4. Gang dem entspricht, was vorher im 5. Gang war, dann geht das Auto eben im 4. Gang genauso wie zuvor im 5. (eigentlich geht es sogar noch besser, da die Verluste im Getriebe wegfallen, denn der 4. läuft beim e30 Schongang nicht über die Vorgelegewelle sondern direkt durch) wenn man aber Übersetzungen haben will, die zwischen zwei Gängen liegen, dann geht das nicht durch rauf oder runter schalten, da muss dann das Diff geändert werden, dabei gehen natürlich die vorher vorhandenen Übersetzungen auch flöten muss jeder für sich selbst ausprobieren was gefällt
  22. Tankuhr und Tank müssen schon zusammenpassen der 62-Liter Tank hat zwei Geber, der 55-Liter nur einen dazu passend sind auch die Tankuhren anders, nicht nur die Skala mit der Literangabe, auch elektrisch sind die auf die Geber angepasst falsch kombiniert zeigt es Grütze an, vollerTank passt grad mal noch, aber bei abnehmendem Füllstand zeigt es zuviel oder zu wenig Reservelampe kommt zwar bei leerem Tank, bezogen auf die Tanknadel aber zu früh oder zu spät
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