choppa
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Mal eine Frage in die Runde: Taugt das Samsung Galaxy Ace 2 etwas ? Bisher habe ich noch NIE ein Smartphone besessen und bin auch garantiert kein Handy-Poweruser, nur will ich mein uraltes Sony Ericsson K810 so langsam mal ausrangieren. Das Galaxy möchte ich vertragsfrei kaufen und es liegt für mich (und meinem Nutzen) in einem bezahlbaren Bereich. Ich möchte halt schon ein gutes, mittelpreisiges Smartfone haben bei dem ich mich nicht gleich nach 2 Monaten wieder ärgere daß ich absolut halbherzig gekauft habe. Diese ganzen sozialen Komponenten a la Facebook interessieren mich dabei nicht. Vielmehr geht es mir um eine akzeptable Kamera, gutes Internet und praktische Mailfunktionen, wie noch Navigation. Audio und Video gewichtet für mich mittelmässig, soziale Netzwerke = total uninteressant Gibt es bei dem Gerät irgendwelche gravierenden Mängel ? Amazon Kundenbewertungen habe ich schon reichlich studiert, aber wie bei jedem Elektroartikel gibt es da 1000 verschiedene Meinungen und zuviele subjektive Ansichten.
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So, auch wenn etwas am Thema vorbei - hier der heute nachmittag angekündigte Vergleich. Er stellt meinen persönlichen Fall dar und ist natürlich auch von der Region abhängig. Eingruppiert bin ich zum heutigen Zeitpunkt in SF 24 Die HUK gibt mir da 25% Beitragssatz, die Allianz würde mich auf 31% einordnen. Bei der Allianz müsste ich bis runter auf SF 35 fahren, also 35 Jahre unfallfrei, um überhaupt auf den Wert der HUK bei SF 24 zu kommen. Als nächstes so hässliche Details wie "Rückstufung im Schadensfall": Mache ich einen Crash, werde ich bei der HUK von SF24 auf SF12 zurückgestuft. Wäre eine Verschlechterug von 25% auf 33% - damit kann man leben. Bei der Allianz käme ich von SF24 zurück auf SF8, das entspricht einer Verschlechterung von 25% auf 42% Also SF8 finde ich mal echt hart, wenn es in 24 Jahren einmal scheppert. Dadurch daß man dann sehr lange die ganzen Klassen herunterfahren muß, holt sich die Allianz sämtliche Beitragserparnis doppelt und dreifach zurück. Und was heisst schon "Ersparnis" ? Teurer als die HUK sind sie ohnehin schon. Bei meinem Alltagswagen, der als Zweitwagen höher eingestuft ist, sieht es dagegen etwas anders aus. Hier hätte die HUK das Nachsehen, für die Anfangsjahre bis mittleren Jahre ist die Allianz wieder besser. Man muß eben für seinen persönlichen Fall nachschauen und rechnen. Was die Schadensabwicklung angeht: Hier ist man, wie auf hoher See, in Gottes Hand. Es hängt immer vom individuellen Fall ab, ob und wie die Versicherungsgesellschaft sich anstellt. Das ist wie bei den Reifentests - der eine sagt "Gut", der andere "Schlecht" - und 1 Woche später ists wieder anders herum Bei der HUK24 war ich auch mal unter Vertrag. Dort bekam ich sogar Teilkasko ohne Selbstbeteiligung. Ich schätze mal die Zusagen oder Verweigerungen sind einfach nur aufgrund von irgendwelchen Statistiken unterschiedlich. Wenn man in der falschen Region wohnt kann man bereits die Arschkarte haben. Bild 1: HUK Einstufung Bild 2: HUK Rückstufung Bild 3: Allianz Einstufung Bild 4: Allianz Rückstufung
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Das DOS Fenster wurde über die rechte Maustaste (Als Admin ausführen) geöffnet ? Nur so hast Du volle Schreibrechte, andernfalls haut das kopieren der Daten in die Systemverzeichnisse mangels Rechte nicht hin. Hast Du mal versucht die DIRECTNT.SYS manuell in das vorgesehene Verzeichnis aus deiner Fehlermeldung zu kopieren ? (Die DIRECTNT.INI dann später auch noch) Jedenfalls MUß das ADSSETUP richtig durchlaufen, wenn es klappt bekommst Du ein paar Meldungen innerhalb des DOS Fensters, untereinander gelistet angezeigt. Eine der Meldungen zeigt zwar einen Fehler an, die anderen werden jedoch alle mit OK zurückgemeldet. So läuft das normalerweise ab. Danach wird das DOS Fenster manuell geschlossen. In der EDIABAS.INI darf es dazu nicht heissen: INTERFACE = STD:ADS, sondern einfach nur INTERFACE = ADS also ohne "STD" davor. Im Zweifelsfall häng mir mal deine EDIABAS.INI an und ich mache sie dir passend. Oder wir machen kurz eine Teamviewer Remote-Sitzung wo ich es dir übers Internet einstelle.
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Dann schaue man sich auch einmal die Rückstufungstabellen im Schadensfall genau an ... Mein Hauptauto ist bei der HUK versichert, das Alltagsauto bei der Allianz. Ich habe mal beide Verträge ausgiebig verglichen und komme zu dem Ergebnis, daß ich den Alltagswagen wieder von der Allianz wegnehmen werden. Wenn ich heute Abend zuhause bin poste ich mal zwei Fotos von den beiden Tabellen, da kommt das nackte Grausen auf. Bei der HUK ist man da in jedem Fall erheblich besser gestellt, wenn es einmal knallt. Bilder folgen ....
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Die Treiber hast Du schon, sie sind nur nicht aktiviert ! Du öffnest ein DOS Fenster (Bei Win 7 mit vollen Administratorrechten natürlich) und navigierst darin zum Pfad C:\EDIABAS\HARDWARE\ADS\ADS32 Dort führst Du die ADSSETUP.EXE aus. Im DOS Fenster wird dir dann (bis auf eine unwichtige Fehlermeldung) zurückgemeldet daß das Setup erfolgreich abgeschlossen ist. Rechner neu starten ! Jetzt die Datei EDIABAS.INI mit einem Texteditor öffnen (ist im Pfad C:\EDIABAS\BIN\) Wenn Du die ganzen Einträge herunterscrollst wirst Du einen Eintrag finden der so heisst: INTERFACE = STD:OBD diesen änderst Du auf: INTERFACE = ADS (Achtung, bitte dort ändern wo nicht das Semikolon am Anfang der Zeile davorsteht, das sind nur Herstellerkommentare und man kann sich schnell mal bei der Zeile vergucken) Danach sollte das auslesen klappen. Wenn Du wieder neuere Fahrzeuge auslesen möchtest musst Du den Eintrag auf seinen alten Wert zurückstellen. Ich habe mir selber ein kleines Programm geschrieben, was diese Änderung für mich per Mausklick durchführt, je nachdem ob ich alte oder neue BMWs auslesen möchte. Das erspart mir das lästige Umstellen der EDIABAS.INI Ach so, falls Du mit nem DOS Fenster nicht klarkommst (navigieren zum Pfad) dann kannst Du auch direkt auf die ADSSETUP.EXE klicken. Allerdings kannst Du dann nicht genau sehen ob das Setup erfolgreich war, weil Windows nach dem Aufruf das DOS-Fenster wieder ruckzuck schließt - ohne daß man was genaues erkennen kann. Die sichere Methode ist eben direkt übers DOS Fenster zu arbeiten, ausserdem sieht das dazu auch Hackermäßig cool aus Also, mach mal so und das Auslesen sollte zu 99,999432% klappen. Nicht vergessen den Microtaster am Interface noch auf ADS zu switchen.
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Dann ist definitiv ADS Modus angesagt. Hast Du denn die ADS32-Treiber installiert und die EDIABAS.INI für ADS-Interfaces angepasst ? Ich gehe mal davon aus daß Du bei deinem INPA eine Standard-OBB Installation vorgenommen hast, deswegen konntest Du damit dann auch das andere (wahrscheinlich etwas neuere) Fahrzeug auslesen und den 93er M50 Motor eben nicht.
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Um welches Baujahr handelt es sich bei dem Fahrzeug genau ?
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Klar kannst den Kopf dazukaufen, dürfte dann aber recht teuer werden das Ganze. Ab und zu stehen solche Klamotten bei Ebay drin und die bieten sich gegenseitig ins Nirvana Wenn die angebotenen Sachen ok sind und zu einem vernünftigen Kurs erhältlich sein sollten spricht nichts dagegen ALLES zu kaufen. Nur das mit dem vernünftigen Kurs ist da immer so eine Sache.
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Der GT1 Kopf beinhaltet noch ein vollständiges Kfz-Meßsystem, man kann damit z.B. auch Scope-Bilder aufzeichnen und Spannungen messen usw. usw. Die Software DIS gibt dieses ebenfalls her. Das heisst man kann Werte erfassen ohne daß diese ausschließlich über die Kommunikation mit dem Steuergerätebus zustande kommen. Mit einem Standard-Interface und nur simuliertem GT1 Kopf fallen diese Optionen natürlich flach. Man erhält damit alle vom Steuergerät interpretierten Werte auf dem Bildschirm, was in über 90% der Diagnosefälle auch ausreicht. Wenn es dann doch einmal spezieller sein muß , muß man sich ein separates Oszilloskop hinzunehmen. Das wäre z.B. bei Fällen wo Bauteile kurzfristige Aussetzer im Millisekundenbereich haben und kein eindeutiger Fehler im Fehlerspeicher gesetzt wird. Oder wenn es um Störeinstreuungen geht usw. Bei der Livedatenüberwachung auf dem Laptop sieht man solche Aussetzer dann nicht, weil die Anzeige am Rechner dafür zu träge wäre. Irgendwann ist natürlich sowieso eine gewisser Schwellenwert an Fehlern pro Zeitraum erreicht, und es wird dann ein auslesbarer Fehler gespeichert. Nur in manchen seltenen Fällen auch mal nicht (oder etwas völlig falsches, was mit der Ursache nichts zu tun hat) Die Diagnose ist kein Allheilmittel, wenn das so einfach wäre könnte ja jeder Idiot einen Laptop anschließen und man könnte sich teure Lehrgänge ersparen. Kurzum, spar dir den GT1 Kopf - mit der simulierten Variante wirst Du schon sehr glücklich werden
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Dafür braucht es nicht unbedingt den teuren GT1 Diagnosekopf, das geht auch mit einem guten herkömlichen Interface. Den GT1 Kopf kann man simulieren und schon läuft das auch mit den Livedaten. Von der Software her muß INPA/EDIABAS installiert sein, EDIABAS Version nicht neuer als die 6.4.7 sonst gibt es Probleme beim E30. Dann DIS unter VMWARE ans laufen bringen, die richtigen Einstellungen vornehmen und noch ein paar .INF Dateien umändern und dann klappt das auch. Gute Interfaces bekommst Du bei DO IT AUTO (einfach mal googlen) Für den E30 benötigst Du das orange ADS Interface, das mit den beiden Microtastern drauf.
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Manche Antivirenkits bringen ja solche Funktionalitäten mit sich (Spamfilter, Programmblocker usw.) aber in der Regel macht das die Windows Firewall schon gut genug, es wäre praktisch doppelt gemoppelt da mit einem weiteren Programm rumzumachen. Es macht ja keinen Sinn einen bestehenden Mechanismus auszuhebeln und durch ein fremdes Produkt zu ersetzen. Oft sind dann sogar noch mehr Probleme vorhanden als vorher. Wenn Du ein Programm über die Windows Firewall vollständig blocken willst, dann musst Du eine Blockierregel für AUSGEHENDEN Internetverkehr einstellen. Die Regel muß PROGRAMMBASIEREND sein, als Aktion "BLOCKIEREN" wählen und vom Typ her alle Protokolle sperren. (TCP/IP, UDP usw.) Zuletzt wird das zu blockende Programm eingetragen, der Pfad zu der entsprechenden .EXE Datei. Fertig ! Unteres Beispiel zeigt eine Vollsperrung des Videokonverters "Format Factory", welcher oft mit irgendwelchen Werbeeinblendungen rumnervt. Falls Du noch spezielle Internetadressen sperren möchtest - das kann man fix durch manipulieren der HOSTS-Datei machen. Dort kann man bestimmte Internetadressen und ganze Domains ins leere laufen lassen.
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Dürfte auch einige Arbeitsplätze in der Metallindustrie kosten, speziell Dreher usw. Und im Internet finden sich dann keine Bombenbauanleitungen mehr, sondern ausdruckbare Baupläne zur Herstellung von Plastikverbundwaffen, die sich perfekt in ein Flugzeug schmuggeln lassen. .... Phantasiemodus AUS
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Stimmt, und bei vielen Sachen funktionieren die auch (beispiel SAT Receiver Senderlisten bearbeiten usw.) Aber an Fahrzeug-Steuergeräten versagen die meisten. Manchmal hat man auch nur einen unstabilen Zugriff und ständig Verbindungsabbrüche usw. Wenn schon Adapter, dann mittels PCMCIA oder Expreßcard versuchen, da geht es dann schon mal eher. Optimal ist dies aber auch nicht. Die Karten mit Oxford-Chipsatz laufen schon mal mit Carsoft 6.5 - das habe ich selbst getestet. Sie sind aber recht teuer, dafür wurde der COM Port sehr gut umgesetzt. Mit INPA und DIS klappt es aber auch hierbei nicht vernünftig. Hatte das schon alles einmal durch Falls wer einen wirklich brauchbaren Adapter kennt, würde ich mich freuen wenn er diesen nennt. Wäre eine super Alternative, falls mein altes Lifebook mal abraucht und ich nur mit dem neureren Lappi arbeiten könnte. Hätte zwar noch den alten Toshiba, aber der dient nur als stille Reserve
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Hab es schon auf einem alten Toshiba Tecra 8200 laufen gehabt. 700 MHz Pentium III Überwiegend benutze ich ein altes Fujitsu Lifebook mit 2,2 GHz Dualcore CPU. Das Teilchen hat zum Glück noch einen COM Anschluss, man muß aber prüfen ob der auch beim gewünschten Modell vorhanden ist, es gibt ja etliche Lifebook-Varianten. Da DIS simuliert wird, ist in jedem Fall schon mal viel Speicher notwendig. Minimum 1 GB, besser mehr. Viele alte Notebooks bringen ja nur 256 oder 512 MB RAM, sofern möglich sollte man da nachrüsten. CPU-Leistung ist nicht ganz so relevant, wenn man einen langen Programmstart verschmerzen kann. Das reine Auslesen bedarf nicht viel an Leistung. Also so 1 GHz kann die CPU ruhig haben.
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Heute um 20:15 auf ZDF-Kultur: Bryan Adams: Live at Slane Castle – Konzert, IRL 2000 Ich glaube in diesen Jahren war seine Musik noch nicht ganz so schwuchtelig und das Konzert dürfte hörbar sein Werd mal gleich da reinschauen und entscheiden.
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Das würde schon passen. Das Interface auf dem Bild scheint das D-CAN Interface zu sein. Neu kostet es ca. 150 Euro. Aber mit dem Rechner und dem Interface wird das nix beim E30 und E34. Für diese Modelle bedarf es ein ADS Interface über COM Port. Man könnte das Interface zwar einzeln nachkaufen, aber der Rechner wird bestimmt keinen COM Port bieten. Und warte mal ab wie hoch der Preis für das alles noch gehen wird, die bieten sich meist dusselig und dämlich Für E36 und die Modelle aufwärts könntest aber schon sehr viel damit machen, sofern die Programminstallationen einwandfrei sind und der Verkäufer keinen Müll verschickt. Den E39 bekommst mit dem Set vollständig diagnostiziert.
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Es gibt ja bereits schon günstige PC-Oszilloskope, die kann man per USB einfach ans Laptop stecken. Von der Leistungsfähigkeit her reichen da schon einfache Systeme. Das was man damit am Auto misst gehört eher zu den langsamen Signalformen. Untere Bilder zeigen einen Aufbau zur Messung des Luftmengenmesser-Signals. Die Stauklappe wurde dabei wechselweise Auf- und Zu geregelt. Wie man sieht verläuft das Signal sauber, ohne Einbrüche. Der Screenshot stammt direkt aus dem Scope-Speicher. Hab die Kurve auch noch mal feiner aufgelöst um mir den Verlauf genauer anzusehen, weiß aber nicht wo ich das olle Foto abgespeichert habe Ach so, was ich noch vergaß zu schreiben: DIS setzt eine vorhandene Installation von INPA/EDIABAS vorraus
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Wenn es einfach sein soll dann gibt es eigentlich nur diese Möglichkeiten: 1.) Das Carsoft-Interface mit Carsoft 6.5. Sehr einfach bezüglich der Installation und Bedienung, dafür aber nicht sehr umfangreich. Es reicht für das nötigste (Fehler lesen/löschen, SI-Reset, usw.) Livedaten wirst damit erst ab dem E39 lesen können, beim E30 und E34 geht da in dieser Richtung nix. Das Interface ist momentan sehr billig bei Amazon zu bekommen, Software gar nicht mehr - nur als Raubkopie aus dem Internet. 2.) INPA EA90x mit kompatiblem Interface Installation ist etwas schwieriger, nichts für Laien aber für Fortgeschrittene User einfach machbar. Sehr tiefe Diagnosemöglichkeiten, grafisch schöner (nicht nur Text und Zahlen wie bei Carsoft) Ist erst ab E34/E36 brauchbar, also keine E30 Unterstützung. 3.) DIS mit kompatiblem Interface Damit geht alles was möglich ist. Installation ist sehr komplex. Nutzbar für alle BMWs, auch E30 mit voller Livedatenunterstützung. Bedienung gewöhnungsbedürftig, da ein Touchpad eines Werkstatttesters simuliert wird. Was allesamt gemeinsam haben: Sobald Du Fahrzeuge vor 1996 auslesen möchtest benötigst Du zwingend den COM Port. Ab diesen Baujahren gehen auch USB Interfaces.
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Zur Zeit auf DMAX DMAX DOKU Opel Manta
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Die Rohre müssen direkt am Fahrzeug angepasst werden. (wie schon oben beschrieben) Ideal ist das verschweissen mit einem Mischdraht, weil es sonst zu Kontaktkorrosion an den Schweißnähten kommen kann, was dann mit der Zeit nicht mehr so schön aussieht. Für mein Fahrzeug habe ich mir fertige Anschweißrohre mit eingestanzter Nummer und ABE zugelegt. Hintergrund war der, daß ich bereits einen G-Power Sportauspuff eingetragen hatte und lediglich die Rohrdurchmesser von 90mm auf 80mm reduziert haben wollte. Um keine Probleme bei einer Kontrolle zu bekommen sollte alles noch einmal neu eingetragen werden. Die TÜVer lieben es dann, wenn eine Nummer vorzufinden ist, damit sie überhaupt etwas zum eintragen haben. Da Du ja an einem Serienpott anschweissen möchtest, dürftest Du mit nummerierten Rohren und ABE bei einer möglichen Kontrolle (oder bei der HU) wesentlich besser dastehen als mit wahllos angeschweissten Rohren aus dem Sanitärbereich Worauf Du beim Anschweissen noch achten musst: Die Rohre bei eingebauter Auspuffanlage ausrichten und anpunkten. (Hatten wir ja schon ) Dann Auspuff wieder abbauen und die Nähte komplett verschweissen. Aber Vorsicht: Trotzdem zwischendurch kontrollieren ob sich die Rohre nicht verziehen, das passiert bei VA recht schnell. Andernfalls hast die Rohre später schief stehen. Die originalen Rohrausführungen keinesfalls bündig an der Schalldämpferwand abflexen, laß sie noch 1cm rausstehen und setz die neuen Endstücke drüber. Davon sieht man nachher nichts mehr und es kann dir nicht passieren daß dir die originalen Rohre innen in den Schalldämpfer fallen. Die neuen Endrohre sollten nicht zu nahe beieinander stehen, Du musst ja noch zwischen den beiden Rohren entlang schweissen. Dies geht nicht mehr wenn Du zu grosse Durchmesser wählst und die Endstücke zu nahe beieinander stehen. Wenn alles fertig ist kannst Du die Schweißnähte mit Edelstahlbeize säubern, so werden sie wieder schön sauber und hell.
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Leuchtmittel und Glühlampen rund ums KFZ
choppa erstellte ein Wiki-Eintrag in Allgemeine Infos & technische Daten
Die angehangene Liste zeigt alle gängigen Leuchtmittel aus dem Einsatzbereich KFZ, Motorrad, Boote, Rallye- und Showcars, Signaleinrichtungen, KFZ-Innenausstattung, Caravan uvm. Hier findet man die genauen Lampentypen, Sockelbezeichnungen und Leistungsdaten unter denen die Leuchtmittel verfügbar sind. Die letzte Seite enthält eine große Sockel-Übersicht. Die Liste kann nützlich sein, um diverse Glühlampen auch ohne den Gang zum freundlichen BMW Händler auftreiben zu können, gerade wenn der kleine Teileladen im Ort mal wieder nichts mit einem Muster anfangen kann -
Besorge dir doch mal irgendein Freewaretool das einen CPU-Streßtest durchführt. Alternativ kannst auch einen Video-Codierer nehmen, der muß aber dann auch mehrere CPU-Kerne unterstützen. Wie auch immer, bei Programmen mit Mehrkernunterstützung kann man eigentlich immer festlegen ob alle verfügbaren Rechenkerne herangezogen werden sollen, oder nur einzelne. Mach den Taskmanager auf und laß die CPU mal richtig rödeln. Einmal mit nur einem Kern, einmal mit beiden. Schau dir die Auslastungsdiagramme im Taskmanager an, gehen beide Kerne mit ihrer Lastanzeige hoch, dann laufen auch alle Kerne. Wenn sonst wirklich alles an Software installiert ist und rund läuft, könnte es vielleicht noch an irgendeiner versteckten Energiesparoption liegen.
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Das wäre auch noch eine gute Frage, denn nur EIN schlechtes Programm kann bereits die ganze Rechnerleistung herunterziehen.
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Hast Du da gut passende Embleme gefunden ? Ich suche auch schon nach welchen für meine Ronals, und habe schon den halben ETK durchpflügt.
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In welchen Bereichen ist der Rechner langsam ? Spiele ? , allgemeines Arbeiten ? Da ist doch so ein AMD der E-Serie drauf, die sind generell nicht besonders schnell und für Spiele sowieso nicht vernünftig zu gebrauchen. Ist die komplette Hardware korrekt erkannt worden ? (Gerätemanager nachschauen). Falls Acer keine Chipsatztreiber anbieten sollte, dann schau mal auf die Webseite des Chipsatz-Herstellers nach.