choppa
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Zumindest haben wir nun genug Tips gegeben wie es jemand beim Tachodrehen dann RICHTIG machen muß
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Die Carly App ist mit Vorsicht zu genießen, die zeigt auch viel Müll an. Im "Gebrauchtwagencheck-Mode" klappert sie zudem auch nur die Einträge der Steuergeräte ab. Sofern das Fahrzeug mit Energiemanagement (IBS Sensor) ausgestattet ist, kann ein Blick im IBS Powermanagement nicht schaden. Finden man in den Analogdaten des Motorsteuergeräts mit INPA. Dort sind vorgenommene Batterieaustausche und der Kilometerstand vermerkt. Bei nem älteren Baujahr sicherlich schon mal gemacht worden. Was ist denn überhaupt der Grund zur Annahme daß am Tacho gedreht wurde ?
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Viele dieser Daten sind im Schlüssel gespeichert und können bei der Serviceannahme direkt ausgelesen werden. Falls Du Verdacht auf Tachomanipulation hast, kannst Du mal alle Steuergeräte einzeln auslesen und im Historienspeicher nach alten Fehlereinträgen (und deren Kilometerständen) stöbern. Der Historienspeicher (oder auch Infospeicher) hat also nichts mit dem herkömmlichen Fehlerspeicher zu tun. Vergleiche auch mal den Programmierstand aller Steuergeräte vom Datum und der Anzahl der Neuprogrammierungen. Datumsmäßig sollte alle plusminus nem halben Jahr Unterschied gleich sein. Von der Anzahl der Neuprogrammierungen müssen alle Steuergeräte gleich sein, da BMW immer nur das gesamte Fahrzeug updatet. Fällt ein Steurgerät aus der Reihe, hat da jemand selber was gemacht. Es kann schon mal sein daß es bei den Kilometereintragungen ein paar Abweichungen gibt, das ist schon alleine der Sache geschuldet wenn auf andere Bereifung gewechselt wurde. Sowas läppert sich. Auch könnte evtl. EIN gebrauchtes Steuergerät von einer kleineren Werkstatt (oder Kumpel) eingebaut und codiert worden sein, wo dann der Kilometerstand abweicht. Das darf aber dann nicht bei mehreren STGs so sein, zumindest wäre sowas doch sehr verdächtig. Die Kilometerstände werden besonders in Kombiinstrument und CAS (Wegfahrsperre) hinterlegt. Kommt es zu Abweichungen leuchtet ein Manipulationspunkt im Kombiinstrument. Findige Tachopfuscher löten die EEproms um oder überschreiben sie indem sie direkt die PINS auf der Platine anzapfen (per OBD Buchse geht das nicht mehr einfach so mit flashen), dann hat man wenig Chancen eine Manipulation zu erkennen. Ein typisches Indiz sind auch Checksummenfehler in Wegfahrsperre oder Tacho. Bei manchen Fahrzeugtypen überschreiben die Manipulierer nur die Kilometer-Bytes, wissen aber nicht wie die neue Checksumme berechnet werden muß. Im Fehlerspeicher wird sowas dann zwar immer wieder hinterlegt, aber das Auto läuft damit ohne irgendwelche Warnlampen. Und selbst wenn eine Lampe leuchtet: Dann wird die entsprechende Leiterbahn zum Lämpchen gekappt und mit einer Leiterbahn einer anderen Lampe verbunden.Sieht Im Cockpit erst einmal alles normal aus. Zuerst einmal würde ich die Schlüsseldaten auslesen lassen, dann Wegfahrsperre und Kombiinstrument. Das muß alles gleich sein. Über die VIN kannst Du bei BMW anfragen was bei BMW so alles gemacht wurde, evtl. kommt man dort schon einem abweichenden Kilometerstand auf der Spur. Dann würde ich alle Steuergeräte auf veraltete Fehler abklappern und von jedem Steuergerät das Datum der letzten Programmierung (Softwarestände) abfragen als auch die Anzahl der Neuprogrammierungen. Beim E90 wird so allerhand gespeichert, u.a. auch die Anzahl an Bremsenbetätigunen und mehr. Damit kann man schon auf die Laufleistungen schliessen. Spuren gibt es immer irgendwo und nur absolute Profis bekämen sowas vollständig weg. Allerdings ist das ein großer Aufwand und wird bei einem Modell wie E90 sicher nicht mehr gemacht. Wenn dann nur bei teuren Spitzenmodellen. Zu guter letzt dann noch bemühen möglichst viele alte Rechnungen und Werkstattaufenthalte zu ermitteln, ganz klassisch.
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Der rechte (Bild 2) ist das Chinateil. Da ist nur eine Temperaturdiode verbaut, kein Hitzdraht und auch nix mit Freibrennen usw. Kann an ganz alten Autos zwar gut laufen, aber nicht mehr an moderneren ab E36 aufwärts. Gibt nur Probleme.
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Ach so, wie ist das denn mit den Kabelbäumen zu späteren Baujahren geregelt ? Vielleicht wäre es ja eine Option auf ein Steuergerät eines aktuelleren Baujahrs umzurüsten. Wenn das nicht zu viel Aufwand und Kosten sind, dann könnte man es doch so machen ? Der Vorteil wäre, daß Du dann die neueren (und wahrscheinlich günstigeren) LMMs verbauen kannst und zudem die deutlich empfindlichere Hitzdraht-Geschichte aus dem Motor verbannen kannst. Den ganzen Krams sollte man doch leicht bei Ebay zusammenbekommen ? Nur so als Idee zum durchdenken.
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1991 ? Da ist auf jeden Fall ein ADS Interface angesagt. Dann ist ein Laptop mit serieller Schnittstelle sowie o.g. Interface und BMW DIS angesagt. INPA könnte auch noch evtl. gehen, aber die Scripte für diese alten Geschichten laufen oft nicht sauber dort. Abstürze oder unplausible Werte in der Anzeige. Nimm besser das Multimeter (Oder besser jemanden der ein Oszilloskop hat) Hier mal die Prüfwerte für dich: PIN 4 + 5 sind Masseklemmen Widerstand zwischen ihnen darf nicht grösser als 2 Ohm sein. Widerstand zwischen PIN 5 + 6 sollte zwischen 2,5 - 4 Ohm liegen Widerstand zwischen PIN 1 + 6 sollte zwischen 15 - 17 Kiloohm liegen Spannung zwischen PIN 2 + 4 bei warmen Motor und Zündung AN = 12 V Spannung zwischen PIN 4 + 6 bei im Leerlauf ohne Last 1,9 - 2,7 V Spannung zwischen PIN 4 + 6 bei Volllast 4,7 - 5,3 V Spannung zwischen PIN 1 + 4 (Freibrennen ... 4 Sekunden nach Abstellen des Motors Spannungsanstieg für die Dauer von 1 Sekunde) Hab die Daten aus Bosch Unterlagen. Scheint so als hättest Du noch einen uralten Hitzdraht Luftmassenmesser, da stimmen dann auch die von mir zuvor geposteten Spannungsangaben nicht mehr und liegen deutlich höher als die 1 - 1,2 V eines Heißfilmmessers) Vielleicht funktioniert das Freibrennen nicht, so daß das Meßelement verschmutzt ist ?
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Entweder besorgst Du dir originale BMW Software samt ADS Interface oder Du probierst mal den Handtester "ICarsoft 910" in Verbindung mit einem 20 PIN Adapter. Du hast ja ein 14 Tage Rückgaberecht. Problem ist, daß Du mit dem Fahrzeug genau zwischen dem Umbruch zweier Technologien liegst. Bei den Baujahren zwischen 1994 - 1999 kann man nie genau vorhersagen welches Interface und Software einwandfrei funktioniert. Die OBD2 Schnittstelle mit dem eckigen Stecker ist erst ab Bj. 2000 richtig umgesetzt. Davor braucht man in der Regel immer ein ADS Interface mit 20 Pin Adapter. Der ICarsoft Scanner soll angeblich ab 1996 auslesen können, ich weiß ja nicht wo Du mit deinem Fahrzeug liegst. Habe selber einen E36 Touring von 1998, den muß ich einerseits mit neuer und mit alter Technik auslesen, ist irgendwie ein Zwitter das Ding
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Die Sache mit dem Öl am LMM, die Vokuhila beschrieb, kann auch durch einen überölten K&N Luftfilter entstehen. Klingt jedenfalls tatsächlich nach einem defekten LMM. Da es ja sowieso egal ist kannst Du ja mal versuchen ihn mit Isopropanol oder speziellem LMM-Reiniger zu reinigen. Nur keine scharfen Sachen verwenden. In manchen seltenen Fällen kann das schon mal Abhilfe schaffen. Mit einem billigen OBD Auslesegerät kannst Du dir in der Regel die momentan gemessene Ansaugluftmenge anzeigen lassen. Wenn der Motor betriebswarm ist und alle Zusatzverbraucher ausgeschaltet sind, sollte bei einem 2,5 L Motor eine angesaugte Luftmenge zwischen 8 Kg/h bis höchstens 20 Kg/h anliegen (bei Leerlaufdrehzahl) - Spannungsmässig wären es 1 - 1,2 Volt Weichen die Werte zu stark davon ab, würde ich auch auf einen Defekt tippen. Wenn Du später Ruhe haben möchtest dann investier in den BOSCH und mach den K&N Pilz weg und besorg dir lieber einen Sportfilter aus PU Schaum, welcher ohne Ölung auskommt.
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Wenn deine Original BMW Ersatzteilnummer 13627527518 ist, dann passen folgende LMM zu deinem Fahrzeug: BOSCH 0 986 280 116 METZGER 0890230 LUCAS FDM812 QUINTON HAZELL QM990 Wichtig ist, daß Du auf jeden Fall die richtige BMW Teilenummer als Suchgrundlage verwendet hast. Bis Bj. 09/1992 wurde der BOSCH LMM 0280 213 011 verbaut, als Austauschnummer wird 0 986 280 116 verwendet (wie schon oben in der Liste aufgeführt) Ab Bj. 10/1992 ist die BOSCH NR. 0280 217 502 verbaut. Es gibt noch zwei Exoten die mit einer Kennung "T" (Tradition) in den Katalogen hinterlegt ist. Gilt für einen schmalen Bauzeitraum zwischen 09/1992 - 08/1993 was es damit auf sich hat weiß ich allerdings nicht. (BOSCH NR. 0280 202 082 und als Austauschnummer dafür 0986 280 003) Du solltest also, um auf Nummer sicher zu gehen, immer gem. deinem Baujahr schauen. Wäre gut möglich daß irgendwann auch mal andere Steuergeräte oder Softwarestände zum Einsatz kamen und die LMM Kennlinie in der Software eine andere ist. Schau also gut auf die Nummer von deinem alten LMM und achte bei Vergleichstypen genau auf das Baujahr. Egal welchen Hersteller Du jetzt kaufst, die billigen Dinger erkennst Du in der Regel daran, daß sie auf dem Sensorelement oftmals nur eine billige Temperaturdiode verlötet bekommen haben. Bei den BOSCH ist das nicht so. Man kann es deutlich sehen, sieht aus wie ein aufgelöteter Widerstand. Generell funktionieren diese auch ganz gut, der Nachteil bei denen ist aber daß sie Temperaturdrifts unterliegen und dies nicht ausgleichen können. Da kann es dann passieren daß Meßwerte ausserhalb der Toleranzen sind weil sich die Kennlinie verschiebt. Bei alten Motoren mit wenig kritischer Abgasregelung kann man diese LMM durchaus fahren, bei neueren Fahrzeugen würde ich sie aber nicht empfehlen weil dort viel empfindlicher darauf reagiert wird. Den Unterschied zwischen 5-poligen und 6-poligen LMM solltest Du auch mal genau prüfen. Manchmal ist es so, daß es sich nur um einen zusäzlichen Masseanschluss handelt, genau so gut kann es aber auch sein daß es sich bei diesen LMMs um einen Heißfilm- oder Hitzdraht Luftmassenmesser handeln könnte. Letzterer hat dann den zusätzlichen PIN wegen der notwendigen Freibrennvorrichtung, welche ein Heißfilm-LMM widerum nicht braucht. Gruß
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Muss mich für den 4. leider abmelden. Schöne Kniegelenkentzündung
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Nachdem ich etliche male nicht geschafft hatte, sollte kommenden Samstag wohl hoffentlich nichts mehr dazwischen kommen.
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Wenn Du Angst wg. Verfälschungen hast, dann kannst Du die beiden Bauteile auch nacheinander mittels zwei Fahrten aufzeichnen. Nur wenn der Motor allein mit dem MAF gar nicht gescheit läuft misst Du auch nur Grütze. Du brauchst ja erst einmal eine Basis damit es überhaupt läuft. Feinanpassungen kannst Du dann immer noch machen. Die Referenz ist 5 V mit der gerechnet wird. Deine 4,88 Volt werden wohl Leitungsverluste und Toleranz vom Meßgerät sein. Grundeinstellung erfolgt immer erst ohne Lambda, damit die nicht dazwischenkloppt. Sie dient ohnehin nur der Feinabstimmung. Die Tabelle die ich weiter oben gepostet habe ist etwas anders aufgebaut, da wirst Du dann mit deinem Konverter wohl nichts 1:1 gebrauchen können. Aber Du siehst schon mal wie der Verlauf der Kennlinie in etwas aussehen sollte. So, nun bin ich aber wirklich weg, ein Download ist gerade zuende gegangen und nun wird der Rechner aus gemacht
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So wie ich das von deren Webseite verstanden habe musst Du dein Mapping so einstellen: ADC Wert (das sind die Rohdaten von Sensoren in Volt) geteilt durch das Sensor-Referenzsginal multipliziert mit 255 Der Luftmengenmesser der E30 Motronik hat eine Referenzspannung von 5 Volt, das kann ich dir schon mal sagen. Würde also bedeuten daß Du z.B. bei einer Spannung von 4,2 Volt folgendes in die Map eintragen musst: 4,2 / 5 * 255 = 214 Du musst also folgendes tun: Fahre mit dem serienmässigen Mengenmesser und zeichne die Motordrehzahl als auch die dann anliegende Spannung des Mengenmessers auf. Je feiner Du das abstufst um so genauer wird deine Wertetabelle. Am Ende weisst Du schon mal bei welcher Drehzahl welche Spannung am Mengenmesser anliegt. Dies machst Du auch mit dem MAF, um dann die Abweichungen zum serienmässigen Mengenmesser zu ermitteln. Sollte der Motor mit dem MAF vorerst unfahrbar sein, dann laß den serienmässigen Mengenmesser angeschlossen (also mit dessen Werten fahren) und häng den MAF mit in den Ansaugtrakt und zeichne seine Werte auf. Du kannst dann beide Verläufe vergleichen und musst die Abweichungen dann mit deinem Konverter ausgleichen. So jedenfalls in der Theorie Berechnung der Byte-Werte ist dann wie oben beschrieben, immer bezogen auf das Verhältnis von ADC Wert (Echte Rohdaten) und Referenzwert * 255 So, bin für heute weg.
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Kann sein, Problem ist nur daß ich zur Zeit echt wenig Zeit für diese Geschichten habe. Ich gucke halt ab und an hier rein und wollte halt auch meinen "Senf" dazugeben
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Aha, Ok - feine Sache. Dann versuche doch mal als Grundmapping diese Konstanten (siehe Excel Anhang) Sie entsprechen einem serienmässigen E30 318is Kennfeld (AFR Kennlinie) Du musst jetzt noch die zugehörigen Spannungen herausfinden, evtl. kann das deine Software auch automatisch hochrechnen. Als Faustformel kann man sagen: - Zündung AN = ca. 0,2 - 0,3 Volt - Leerlaufdrehzahl = 0,75 bis 1,5 Volt - 2000 U/min. = 2,0 bis 2,5 Volt - 3000 U/min. = 2,0 bis 3,5 Volt - kräftiges Beschleunigen aus mittlerer Drehzahl = 3,0 bis 4,0 Volt - Vollgas = ca. 4,2 - 4,5 Volt Die Ganze Sache ist aber auch Last abhängig, also ob man nun sanft hochbeschleunigt oder voll aufs Gas stiefelt. Versuche einfach mal die Kurve aus dem Excel Dokument mit deinen Konverter umzusetzen, vielleicht bekommst Du das ja 1:1 hin. Der IAT Sensor (Temperatur) wird auch benötigt, ohne diese Kennlinie hast Du starke Leistungslöcher und teilweise auch Fehlzündungen bei spontanen Gaspedalorgien. Du wirst auf jeden Fall noch eine ganze Menge ausprobieren dürfen, ich wünsche dir viel Erfolg. Finde es immer gut wenn jemand auch mal was versucht , auch wenn ein wenig Geld darin investiert werden muß. Wie gesagt, ich weiß nicht ob Du die Kennlinie 1:1 übertragen bekommst, dein System kenne ich halt nicht. Jedenfalls ist das die Charakteristik des 318is DME 175 Würde mal folgende Punkte fix als Grundwerte für die Kurve setzen und den Rest mal probeweise hochrechnen: 0,3 Volt , 0,75 Volt , 1,5 Volt , 2,0 Volt , 2,5 Volt , 3,0 Volt , 3,5 Volt , 4,5 Volt Wenn Du die AFR Kennlinie irgenwann sauber grundeingestellt bekommen hast, ist die nächste Arbeit daß Du jetzt die Einspritzmenge anpasst. Mit dem MAF bekommst Du ja mehr Luft geliefert, dies muss ausgeglichen werden. Bedeutet: Messung via Breitband-Sonde o.ä. Meßequipment. Dazu fahren, fahren, fahren und alle Last- und Temp. Zustände durchlaufen.
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MAF Kennlinen steigen eigentlich viel steiler an und fallen dann nach oben hin langsam in einer leichten Rundung wieder ab. Was zeigt der Graph denn da überhaupt an ? Ich weiß jetzt nicht was das für Maßstäbe an den Achsen sein sollen. Viel interessanter sind eigentlich direkt die Spannungen. Nun ja, wenn der Graph jetzt die gemessene Luftmenge darstellt und Du langsam und gleichmässig den Motor hochgedreht hattest, dann bekommst Du natürlich auch eine flache und recht lineare Anzeige Wenn Du die Drehzahl z.B. auf ein Niveau hältst, dann bleibt die Linie auch vollkommen gerade. Das was Du also da momentan siehst ist anscheinend quasi nichts anderes als ein grafisches Abbild der gerade durch den Massenmesser durchrauschenden Luft. Das nutzt dir (vorerst) einmal nicht viel. Der eigentliche Grundkennlinienverlauf des Massenmessers ist wiederum eine ganz andere Geschichte. Falls Du mal die Nummer deines MAF hast, könnte ich gucken ob ich vielleicht nicht irgendwo ein technisches Datenblatt oder wenigstens die Grundcharakteristik von dem Teil habe. (kann ich aber nicht versprechen) Zudem ist nicht jeder MAF gut dafür geeignet. Der originale Mengenmesser verläuft übrigens ziemlich gleichmässig, mit leicht abfallenden Wert zum Ende hin. Gruß
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Und das hier E36
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Nimm mal den hier:
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Wenn ich es jetzt richtig verstehe betreibst Du einmal das ADS/OBD Interface (RS232) sowie das USB OBD-Interface parallel an deinem Rechner ? Hast Du mal geprüft ob sich die COM-Port Einstellungen nicht evtl. verstellt haben ? In der Regel läuft das ADS/OBD Interface auf COM 1. Das USB Interface wird gerne auf COM 4 gesetzt. Je nach Rechnerkonfiguration können es natürlich auch andere COM Ports sein. Wichtig ist, daß die beiden Dateien "EDIABAS.INI" als auch "OBD.INI" die richtigen Einträge enthalten. Es sieht mir schwer danach aus, als wenn dein USB OBD Interface die Einstellungen verändert hat, bzw. jetzt den Platz des ADS/OBD Interface in der Konfiguration eingenommen hat. Windows vergibt die COM Port Adressen automatisch, sobald ein entsprechendes Gerät eingestöpselt wird (bei USB basierenden Geräten) Wenn man mit verschiedenen Interfaces arbeitet kann es schon mal passieren daß sich Geräteeinstellungen verändern. Könntest Du mal die o.g. Dateien hier anhängen, vielleicht kann man dort schon einen Fehler finden ? Übrigens, sofern Du keine BMWs ab Baujahr 03/2007 ausliest ist es überhaupt nicht notwendig noch einmal extra dieses USB Interface zu benutzen. Das ADS/OBD Interface kann diesen Bereich genau so gut abdecken. Es muss lediglich per Microtaster auf den gewünschten Modus (ADS/OBD) umgeschaltet werden und vor dem Start von DIS muß auch der Moduseintrag in der Ediabas.ini entsprechend manuell umgestellt werden - schon kannst Du alles vom E30 bis 03/2007er Modelle auslesen. Entgegen der Angaben daß dieses Interface nur bis 2004er Baujahre reicht kann ich dir bestätigen daß ich damit auch meinem 2006er E91 einwandfrei ausgelesen bekomme Weiterhin kann man DIS auch gänzlich ohne den DIAGHEAD-Emulator betreiben, indem man ein anderes Netzwerkprofil unter DIS verwendet. Bei meiner Installation z.B. wird der Diaghead-Emulator überhaupt nicht verwendet. Von der Sache her ists aber egal, wenn es jetzt nun so bei dir funktioniert hat muß man da auch nichts großartig ändern. Gruß
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Wenn Du das ADS/OBD Interface mit den beiden Microtastern hast, kannst Du auf jeden Fall mit DIS arbeiten bzw. auslesen. Lediglich die Echt-Messfunktionen (Oszi, Generatortest usw.) gehen nicht, der originale GT1 Diagnosekopf kann ja da doch schon mehr. Es wird bei dir zu 99,99999% an einer falschen Konfiguration liegen, man kann da sehr viel falsch machen. Sei es bei der Einrichtung der virtuellen Maschine Windowsseitig, oder die EInstellungen vom Ediabas-Server oder eben falsche EInstellungen in der Unix Umgebung (die drei emulierten Netzwerkkarten, Fister-Profil, IP usw.) Ich habe es bei mir mittlerweile so daß die Software in Deutsch mit der letzten V57 Version läuft, jedoch noch die alten Codiermöglichkeiten der V44 Version enthält (Codieren wurde bei der neueren V57 ja wieder weggelassen). Dazu ist unter der gleichen Oberfläche noch der letzte TIS von 2009 eingepflegt. Ich mache damit aber nur noch sehr wenig, für E30 bis frühe E90 (VFL) ist DIS aber trotzdemnoch gut brauchbar. Für Carsoft brauchst Du das Carsoft-eigene Interface. Lohnt sich aber nicht. Ich habe das DIng nur noch zum Airbag-Rücksetzen mittels Selbstbauadapter um direkt ans SRS Steuergerät zu gehen. Auslesetechnisch geht beim E30 damit sonst nur noch die DME, dazu ist die Fehlererkennung unter aller Sau. Das klappt erst beim E36 und E46 halbwegs zuverlässig damit. Livedaten am E30 gehen damit auch nicht, nur auslesen und löschen. Gruß
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Bisher kam mit immer etwas anderes dazwischen. Jetzt im August lag Wacken Open Air an, im kommenden September bin ich übers Wochenende bei einem Kumpel Nähe Magdeburg und werde somit wohl erst wieder zum Stammtisch im Oktober kommen können.
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Was bei mir neben den allgemein schon genannten Nachteilen zusätzliche Skepsis aufkommen lässt ist die Tatsache, daß man bei reiner E-Mobilität ausschließlich von EINER Energiequelle abhängig wird. Hier wird die Versuchung groß sein, über steigende Stromkosten deutlich mehr Reibach zu machen. Und noch etwas: (nur ein Gedankenspiel) Wer beispielsweise Geldprobleme bekommt, dem kann in schlimmen Fällen der heimische Strom abgestellt werden, was schon schlimm ist und zu spürbaren Komforteinbußen führt. Zusätzlich würde dem E-Auto Besitzer aber auch noch die Mobilität genommen, quasi "doppelte Arschkarte". Zuvor bestand wenigstens noch die Möglichkeit mit dem vollgetankten Auto eine Weile die wichtigsten Dinge erledigen zu können (Arbeit, Einkäufe usw.) , und wenn nur bis die Stromrechnung endlich wieder beglichen ist. Zuhause kann die in Geldnot geratene Familie ihre Spaghetti vielleicht noch auf einem Esbitkocher erwärmen, um so bis zu finanziell besseren Zeiten durchzuhalten. Wenn das Auto dann allerdings auch nicht mehr läuft und es dadurch sogar Probleme gibt den Arbeitsplatz zu erreichen, würde es jedenfalls doppelt bitter ausfallen. Sollten wir alle später irgendwann nur noch E-Autos fahren wird für uns garantiert nichts billiger werden. Dann kommt der Feinstaub eben von den Bremsen oder es wird schädlicher Elektrosmog "entdeckt" und für diese Emissionen wird dann kräftig gezahlt. Auch müssten E-Autos deutlich preisgünstiger angeboten werden können, schließlich ist deren Konstruktion erheblich einfacher zu bewerkstelligen. - Keine Öle, Kühlmittel und Getriebeöle ect. - Keine Turbos, Kolben, Ventile, Einspritzanlagen, Zylinderköpfe, Auspuffanlagen, Zündanlagen - Keine Luftfilter, Ölfilter, Benzinfilter usw. - Sämtliche Komponenten zur Abgasreinigung und der ganze Aufwand dazu fallen weg (Lamdasonden, Partikelfilter, Katalysatoren) - Allgemein müssen o.g. Teile nicht bevorratet werden, Lagerkosten werden gespart. - Teure Altmitarbeiter die sich mit o.g. Dingen befasst haben werden nicht mehr benötigt und können aufs Abstellgleis. Die neuen Jobs bzw. "Chancen" die nun entstehen machen dann andere Arbeiter, die natürlich schlechtere Bezahlung erfahren. (Wenn man diese Dinge einmal aufaddiert kann man schön erkennen wer den wirklichen Nutzen einer Umstellung hat .... die Industrie) Im Prinzip besteht das Elektroauto nur aus Elektromotor, Getriebe und Batterien sowie etwas Ladeelektronik. Auf jeden Fall ein vielfaches weniger an Konstruktionsaufwand. Nun die Preisfrage: Warum kostet so eine Mühle dann genau so viel (oder teilweise mehr) in der Anschaffung wie ein herkömmliches Auto ? Für den kleinen Bürger wird damit auf lange Sicht NICHTS besser. Jedenfalls wiegt der bessere Anzug in der Beschleunigung die anderen Nachteile nicht auf. Beim Tesla mag der Anzug ja klasse sein, später beim Alltags-Stromer wird man als Normalfahrer sicher nicht so einen Wumms bekommen, wenn nicht sogar elektronische Drehmomentsperren eingebaut werden um die Reichweite der Batterie zu verlängern. Du sollst schließlich umweltfreundlich und energiesparend fahren, und kein neues Rennspielzeug erhalten Tesla und Co sind Vorzeigeprodukte - im Alltag wird man dies sicher so nicht bekommen, ausser man zahlt noch einmal richtig drauf.
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Guckt doch einfach mal hier: http://www.bosch-motorsport.de/content/downloads/Products/9007203543285131.html Technische Datenblätter sind auch vorhanden
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Ja, man muß auch nicht für jeden Sch*** Geld abnehmen. Manchmal hatte ich hier auch schon Leute (oft jüngere), die sich irgendwie einen kleinen 316i zusammengespart und Traum vom E30 erfüllt haben. Wenn da jetzt nicht gerade einen Riesenaufwand besteht, warum soll man dann noch Geld aus der Tasche ziehen und denen die Kohle für das Disco-Wochenende nehmen ? Manchmal ist es wirklich Lohn genug, wenn man helfen konnte und derjenige freudestrahlend nach Hause fährt, da er doch vorher verzweifelt etliche BMW Werkstätten abgeklappert hatte und niemand mehr richtig helfen konnte bzw. Wahnsinnspreise aufrief. Als ich damals Fahranfänger war gab es hier auch jemanden in der Nachbarschaft, der alle möglichen Geräte besaß. Abgastester, Einstellwerkzeuge aller Art usw. Er betrieb ein kleines Nebengewerbe und klar .... die Geräte haben Geld gekostet - und das muß auch wieder n bisl reinkommen. Da man sich kannte hat er bei mir auch öfters mal Dinge wie Kontakte/Schließwinkel/Ventile usw. für Lullu eingestellt oder bei Problemen mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Als noch nichtsahnender Jaust mit schmalen Budget war ich immer sehr froh wenn der alte Kadett wieder wie ein geölter Blitz lief und der Geldbeutel geschont war (Aus Anstand habe ich aber immer ein wenig in die Kaffeekasse getan). Man muß sich da einfach nur mal selber zurückerinnern. Selbst heute bin ich froh daß ich Freunde habe, die mir helfen können wenn mal was grösseres ansteht oder ich von dies und das keine Ahnung habe. Man muß diverse Fälle auch ein wenig abwägen. Manche Sachen hat man sich speziell für teuer Geld angeschafft oder können bei Gebrauch verschleissen, da ist ein kleiner Obulus ganz ok. Dann muß man halt gucken WER es ist. Kennt man den ? Ist es der Bruder von nem guten Kumpel oder wer vom Stammtisch ? Ist derjenige vielleicht nicht so gut bei Kasse und wirklich von Herzen dankbar wenn man umsonst hilft ? Hat man nicht vielleicht doch einen Schnorrer vor sich, bei dem Mitleid eine Masche ist und generell alles möglichst billig, billig sein muß ? Ich unterscheide da immer von Einzelfall zu Einzelfall. Dann ist es auch eine Frage von Zeit und Aufwand. Was sicher ist: Unter Freunden wird NICHTS mit Geld honoriert, niemals - und glücklicherweise klappt das auch ganz gut untereinander. Auch sicher: Grundsätzlich helfe ich immer gerne, lasse mich aber auch nicht ausnutzen, da ist der Deckel dann ganz schnell zu. So ein bißchen muß das ganze "Gefüge" mit geben, helfen, nehmen halt im Einklang mit dem Universum sein
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