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choppa

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Alle erstellten Inhalte von choppa

  1. Licht an - bei lautem Mijauen lieber nachgucken ob ihr nicht was passiert ist
  2. Willkommen im Talk !
  3. Ja, die sehen schön aus. Besonders wenn mit Weitwinkelobjektiven in Bodennähe fotografiert wird wirken Autos sehr schön und die Bilder haben viel räumliche Tiefe. Bei den Wolken sieht es schon fast so aus wie eine HDRI Aufnahme, wo mehrere Fotos in verschiedenen Belichtungsstufen übereinandergelegt werden. Da kann man schöne, teils surreale Effekte erzielen. Bei einigen Aufnahmen kippen manchmal der Horizont oder die Gebäude etwas, was bei Weitwinkelobjektiven und minimalem schräghalten der Kamera schon mal schnell passieren kann. (Klar, bei den total schrägen Aufnahmen war das wohl so gewollt - es sei denn der Fotograf war besoffen *g*) Aber es geht natürlich auch nicht in erster Linie um eine 1A Technik. Die Fotos sind schick, und der Wagen auch. Vielleicht noch mal ein paar Aufnahmen in einer etwas freundlicheren Umgebung machen ? Bald kommt ja wieder die Sonne Ich schätze mal die Pics wurden mit ner EOS 400 o.ä. gemacht (oder alternativ Nikon D40) - so rein vom Gefühl her irgendwas in der Gangart
  4. Wenn dir mal die ganzen Kennwörter zu viel werden, dann nutze doch mal "Keepass". Damit kannst Du sehr sichere Kennwörter erstellen und verwalten. Du brauchst dir lediglich ein einziges (gutes) Kennwort merken, und kannst dann bequem auf alle anderen zugreifen. Die Datenbank mit deinen ganzen Kennwörtern wird 256 Bit verschlüsselt auf der Festplatte abgespeichert. Bei einem Neuaufsetzen des Systems musst Du nur diese eine Datenbank sichern, und schon kannst Du nichts mehr vergessen. Ich benutze es auch und habe immer ein Datenbank-Backup auf dem Laptop sowie USB Stick, falls mal eine Datei verloren gehen sollte. Infos zu Keepass und dessen Sicherheit: http://de.wikipedia.org/wiki/KeePass Download von Keepass: http://www.chip.de/downloads/KeePass_13014448.html Also das Tool ist echt genial. Besonders schön ist es, daß dieses Programm auch per Knopfdruck automatisch alle Anmeldedaten und Kennwörter in die Webbrowserfelder eintragen kann. Da muß man nichts mehr selber tippen und so schlägt man auch einem Keylogger ein Schnippchen
  5. Meist umgekehrt, wenn das Lager entlastet wird hört man daß Spiel. Also bei ner Linkskurve mahlt dann daß Lager der Beifahrerseite oder halt anders herum. Bekommt daß defekte Lager wieder Druck herrscht Ruhe. Wenn dann natürlich der Zeitpunkt "Kurz vor Tot" erreicht ist, rappelt daß defekte Lager immer - also auch unter Last. Ist wie beim Ausrücklager der Kupplung - unter Last ist Ruhe, im Leerlauf klackerts. Ach so, besorg dir schon mal ne 36er Nuß die Dünnwandig ist. Du ärgerst dich schwarz wenn Du Räder und Bremse abmontiert hast und dann bemerkst daß die Nuß nicht in die Vertiefung passt. Angezogen wird alles später mit Drehmomentschlüssel und 290 Nm
  6. OK, dann kann man dies schon mal ausschliessen. Also ich hatte noch vor kurzem das Problem, daß bei kalten Temperaturen ein lautes Quietschgeräusch (Klang wie ein rutschender Keilriemen, und auch genau so laut) aus dem vorderen Radkasten zu hören war. Das trat immer so ab 50 km/h auf. Bremste man runter bis zum Stillstand, war das Geräusch weg. Erst ab 50 km/h setzte es schlagartig ein. Hatte alles mögliche geprüft, selbst das Radlager hatte kein Spiel und mahlte auch nicht bei Kurvenfahren usw. Wenn der Wagen länger gefahren wurde oder die Temperaturen über 0 Grad lagen war alles tadellos. Erst als letzte Möglichkeit wechselte ich das vordere Radlager. Danach hatte ich nie wieder Geräusche. Es ist unglaublich wie manchmal Geräusche entstehen können. Ich vermute mal daß eine der kleinen Lagerkügelchen vielleicht mal kurz gerieben hat. Nach 20 Jahren ist die Fettfüllung in so einem Lager ja auch nicht mehr optimal. Je nachdem wie sich die Kugel dann verdreht hat wird sie wohl dieses Geräusch erzeugt haben. Nach einiger Fahrzeit verflüssigt sich das Fett und es kehrt Ruhe ein. Schon irre - das Lager war defekt, aber nicht so defekt daß es richtig Randale machte. Bin bestimmt 5000km so rumgefahren und es ging nicht kaputt - nur eben diese Geräusche bei kalten Aussentemperaturen.
  7. Der Umbau auf 325i ist am günstigsten und bringt auch effektiv richtig was. Günstig bleibt es aber nur, wenn man sich gleich ein Schlachtfahrzeug besorgt. Alles neu kaufen müssen wird zu teuer. In jedem Fall benötigt man einen dickeren Stabi an der Vorderachse, die Federn eines 6-Zylinders wegen des höheren Motorgewichts, Kabelbaum, Luftmengenmesser, Steuergerät, Kardanwelle und einiges andere. Bremsanlage an der Hinterachse muss Scheibenbremse haben. Sowas entnimmt man dann am besten einem kompletten Fahrzeug. Die Vorteile gegenüber dem Tuning eines 318i Motors liegen nicht nur in der Kostenersparnis. Bei einem getuneten 318i muss sehr viel gemacht werden um die 170 PS eines 325i zu erreichen. Haltbarkeit des Motors ist beim 325i besser als bei einem hochgezüchteten 4-Zylinder Dazu erspart man sich das Theater mit endlosen Eintragereien und Abgaswerten ect. Der 318i würde bei der Versicherung weiterhin als 318i eingestuft werden, da es ja um das Modell und nicht um die PS geht. Euro2 bleibt möglich - beim getuneten 318i dagegen wohl eher nicht. Nur die Steuern sind beim 2,5er halt etwas höher.
  8. Vielleicht ist es das hier - Tonnenlager der Hinterachse: Je nachdem wie sie sich gerade verabschieden machen sie die lustigsten Geräusche. Evtl. könnten es auch einfach zu alte Reifen sein. Manche Modelle bilden mit der Zeit eine Sägezahnkante die man dann schön bei Kurvenfahrten hören kann. Sind die Reifen denn schon älter und evtl. verhärtet ? Frage gerade wegen der "Wummer-Geräusche". Foto Tonnenlager in heilem Zustand. Einfach mal Sichtkontrolle machen.
  9. Netter Chef
  10. Ich würde da gar nichts tunen - das lohnt sich einfach nicht wenn man bedenkt was eine Motorüberarbeitung mit Tuningteilen kostet. Das unkomplizierteste, günstigste und auch haltbarste ist, wenn man gleich einen grösseren Motor einbaut. Und da lohnt sich nur der Sprung auf den 2,5 Liter.
  11. Das kann unterumständen total ätzend klingen - so nach hohlem Blechdosengeräusch. Vielleicht dröhnt der Wagen dann aber auch so dermassen, daß Du es bei längerer Fahrstrecke nicht mehr aushältst. Wenn sowas schon gemacht wird, dann würde ich eher den Pott öffnen, ein durchgehendes Rohr einschweisssen und die Dämmwolle wieder dort reinpacken Einmal mit nem Schraubendreher vorm Pott geklopft, und man hört SOFORT ob er ausgeräumt wurde. Von daher wäre o.g. Lösung am besten (aber auch am lautesten) In jedem Fall ist alles möglich - Streß mit der Polizei, den Nachbarn wenn man morgens losfährt oder aber TÜV-Probleme. Leistungstechnisch ist ein Ausräumen auch nicht optimal, weil die Abgase dann total verwirbelt werden anstatt kontrolliert auszuströmen. Die Lautstärke wird sich dabei auch schwer regulieren lassen. Es hängt in erster Linie vom Aufbau des Schalldämpfers ab. (Prallbleche die die Lautstärke durch Reflexion auslöschen oder Auspuffanlage mit gelochtem, durchgehenden Rohr und Steinwolle) Laut geht es immer - nur Klang wirst damit nicht hinbekommen.
  12. Ich gehe jetzt mal von ganz normalen E30 Steuergeräten aus: Den Chip kann man nicht im Steuergerät direkt umbrennen. Es handelt sich um ein EPROM 1. Das Teil wird durch UV-Licht gelöscht und nicht elektronisch 2. Je nachdem welcher Epromtyp es ist wird er mit Brennspannungen um die 18-21 Volt programmiert. Das wird mit einem Eprom-Programmiergerät am PC gemacht. Das geht nicht im Steuergerät. 3. Die Daten die Du da siehst werden nur Binärwerte bzw. Hexadezimalwerte sein. Um da sinnvollen Programmcode zu Gesicht zu bekommen müssten die Binärdaten erst einmal über einen Compiler in die korrekte Prozessorsprache umgewandelt werden. Dazu musst Du erst mal wissen was für ein Prozessortyp auf dem Steuergerät verbaut ist und dir eine Programmierumgebung für den PC besorgen. 4. Danach müsstest Du das Programm noch verstehen und wissen wo was geregelt wird. 5. Selbst wenn Du das weisst müsstest Du auch noch wissen welche Werte sinnvoll sind bzw. mit einem Prüfstand und zahleichen Meßgeräten nachmessen Sagen wirs mal so - unter normalen Umständen kannst Du mit einem Eprom-Programmierer maximal andere Chips und Tuningprogramme auslesen, kopieren bzw. in andere Eproms übertragen. Selbst etwas entwicklen wirst Du ohne umfassende Kenntnisse vergessen können.
  13. Laßt es und besorgt euch lieber ne ordentliche Anlage. Das bringt nichts und ist einfach nur ka***
  14. Tja, es wäre natürlich möglich daß sich ein Trojaner o.ä. eingenistet hat (war ja auch schon meine vage Vermutung im 1. Posting - aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt *g*) Eine vernünftige Firewall hätte evtl. was erkennen / blockieren können. Gute Firewalls vergeben nach ihrer Installation allen erlaubten Windows-Prozessen eine spezielle Prüfsumme. Wenn sich nun ein unerlaubter Prozess (z.B. Trojaner) an einem in der Firewall freigegeben Prozess (z.B. Firefox) anhängt, dann würde er sich sozusagen durch die Firewall tunneln können. Allerdings passt ja die vorher ermittelte Prüfsumme nicht mehr, weil sich die Firefox.exe in Grösse und Aufbau geändert hat. Nur sehr gute Trojaner schaffen es sich vor solchen Prüfsummentests zu verstecken. (Polymorphe Trojaner) In der Praxis sieht es aber meist so aus, daß ein User bei einer entsprechenden Firewallmeldung einfach den Prozess erlaubt. Frei dem Motto: "Ist doch nur der Firefox - warum zickt denn die olle Firewall rum ? - Ach ich geb das mal frei, passt schon". Im Lernmodus bildet die Firewall eine neue Prüfsumme (samt integierten Trojaner) und schon hat das Teil auch freien Zugang ins Netz. Eine Firewall ist eigentlich mehr Spielerei und zeigt einem ganz gut an welcher Hersteller mit seiner Software Kontakt nach Hause aufnehmen will (Statistiken auswerten ect.) Bei nem raffinierten Trojaner oder bei Unkenntnis über Netzwerkverbindungen, Prozesse und Ports ect. bringt es einem eigentlich nicht sehr viel. Aber dieses Thema wird in Computerforen genau so viel diskutiert wie die hier altebekannte Ölfrage Der Windows Taskmanager wird dir einen guten Trojaner auch nicht anzeigen können. Diese bösartigen Prozesse können sich sozusagen gut verstecken. Der Taskmanager von Windows taugt nicht sher viel. Besser sind da Programme wie der "Process-Explorer" und ähnliche. Damit kannst Du dir alle geladenen Systemmodule und Prozesse in Echtzeit betrachten und feststellen ob in irgendeinem Systemprozess etwas mitläuft, was da nicht hingehört. Dies setzt aber viel Kenntnis voraus. Etwas einfacher ist das Programm "Active Ports", welches dir in Echtzeit alle geöffnete Verbindungen ins Netz anzeigt. Nach einem Rechner-Neustart sollte eigentlich kein Port den Status "Established" haben, was eine aktive Verbindung bedeuten würde. Einzige Ausnahme ist natürlich die Netzwerkverbindung von deiner Netzwerkkarte zum Router. Lungert in der Anzeige ein dir unbekannter Prozess herum der den Status "Listen" oder "Established" hat, ohne daß Du vorher deinen Browser oder Mailprogramm gestartet hast, dann wäre dieser Prozess ein verdächtiger Kandidat. Die Prozesse "System" und "SVCHOST" wiederum sind Windows-eigene und haben meist immer den Status "Listen", das ist normal - muss man aber eben wissen. (Es gibt allerdings auch Trojaner welche die SVCHOST manipulieren können.) Wie Du siehst ist es echt nicht ganz einfach aus der Ferne zu beurteilen. Vielleicht hast ja auch gar keinen Trojaner drauf. Man muß den Rechner eben dazu umfassend beobachten. Im Zweifelsfall hilft sonst nur eiskalt eine Neuformatierung der Festplatte sowie ein frisches Windows. Wenn eure anderen PCs keine Netzprobleme haben kann ein Fehler beim Provider ausgeschlossen werden. Laufen alle möglichen Browser langsam, dann ist es auch kein Softwarespezifisches Problem sondern es betrifft globalere Systemeinstellungen. Hier bleibt am Ende nur die Überprüfung der TCP/IP Einstellungen und Netzwerkverbindungen sowie ein Check deiner Sicherheitssoftware (ob da nicht evtl. etwas blockiert oder ausgebremst wird). Ist all dies auszuschliessen deutet alles auf einen Trojaner oder Spyware hin. Mit verschiedenen Virenscannern nachtäglich "drüberrattern" bringt nichts mehr, weil dann schon bereits das "Kind in den Brunnen" gefallen ist. Übrigens hat D-FENCE recht - die Windows Systemwiederherstellung taugt nicht. Im richtigen Notfall versagt sie meist. Ausserdem nistet sich jeder halbwegs intelligente Wurm gleich dort ein. Das ist schon praktisch Pflicht bei diesen Teilen Komplette Datensicherungen mit z.B. Acronis True Image sind um Welten effektiver. Ich hoffe Du bekommst dein Problem in den Griff. Sowas ist echt nervig. Solange Du nicht genau weisst ob der PC infiziert ist solltest Du mit dem Gerät kein Onlinebanking oder Ebay machen - versteht sich ja von selbst. Sicherheitshalber solltest Du mit einem anderen "sauberen" PC alle deine Kennwörter dazu ändern. Das macht nicht viel Mühe, kann dir aber viel Ärger und Umstände sparen.
  15. Den portablen Firefox gibts hier (läuft ohne Installation): http://www.chip.de/downloads/Firefox-Portable_13015240.html Also da Du ja ins Internet kommst sollten die Einstellungen zu IP Adressen bzw. DHCP und Gateway usw. stimmen, andernfalls ginge ja gar nichts. Bei der Netzwerkkarte über die Du mit dem Router verbunden bist braucht nur das TCP/IP Protokoll aktiviert sein. Unter den erweiterten Einstellungen des TCP/IP Protokolls sollte die Option "NetBios aktiviert" abgeschaltet sein bzw. Einstellung "Deaktiviert". Dies ist aus Sicherheitsgründen sehr wichtig, weil sonst dein Rechner unter Umständen im Netz offen sichtbar sein könnte (bzw. freigegebene Netzwerkordner auf der Festplatte). Die restlichen Einstellungen sollten, wie erwähnt, bei dir passen - sonst würdest Du ja nicht ins Netz kommen. Es gibt jetzt noch ein Freeware-Tool namens "DFÜ-SPEED 2.2" Vielleicht solltest Du es dir einmal herunterladen, starten und dann auf den Button "DSL optimieren" klicken. Am Ende auf "Übernehmen" klicken, den PC neustarten und schauen ob das Internet jetzt evtl. schneller läuft. Hintergrund der Sache ist, daß das TCP/IP Protokoll für Analogmodems, Netzwerkkarten und DSL Modems verwendet wird. Das TCP/IP Protokoll ist standartmäßig so mit diversen Parametern eingestellt, daß es allen Anforderungen halbwegs gerecht wird. Man kann nun hergehen und gewisse Parameter des Protokolls auf einen ganz bestimmten Zweck einstellen - nämlich DSL. Im Prinzip werden da Timingwerte und Datenpaketgrössen optimiert. DFÜ-SPEED 2.2 macht das für dich automatisch per Knopfdruck, denn normalerweise müsste man die Änderungen mühsam in der Windows-Registry durchführen. Möglicherweise wurde dein TCP/IP Protokoll aufgrund des Versuchs eines Heimnetzwerks verstellt. Dann wäre die Übertragungsleistung nicht ganz optimal. Anbei mal ein Screenshot wie es mit dem Tool nach der Optimierung aussehen sollte. Sind bei dir die Werte verstellt oder gar nicht richtig festgelegt, dann sind einige Eingabekästchen überhaupt nicht mit Zahlenwerten ausgefüllt. In diesem Fall solltest Du dann die optimalen Werte für DSL eintragen lassen und neustarten. Sollte sich natürlich Spyware oder irgendwas anderes fieses bei dir eingenistet haben, dann nutzt die Maßnahme selbstverständlich nichts. Nebenbei sollte sichergestellt sein daß es auch nicht an Problemen mit deinem Provider liegt. In jedem Fall schadet es aber nicht DFÜ-SPEED 2.2 mal laufen zu lassen. Runterladen kannst Du es überall im Netz, einfach Suchbegriff bei Google eingeben. Das Tool ist eigentlich nichts besonderes, es lässt dir lediglich eine komfortable Möglichkeit auf das TCP/IP Protokoll einzuwirken. Die vorgegebenen Optimalwerte sind Erfahrungswerte die zu 99% passen. Feintuning ist nur durch probieren und viel Erfahrung möglich. Ich hoffe es hilft dir - wie gesagt kann es an zig Möglichkeiten liegen.
  16. Wie geht der Computer denn ins Internet ? Router (Kabelgebunden oder WLAN) ? Direkte Verbindung mit einem DSL Modem und Einwahl durch Angabe eines Benutzernamen u. Kennwort ? Wurde das Heimnetzwerk über die gleiche Netzwerkkarte eingerichtet mit der ihr auch ins Internet geht ? Falls ja könntet ihr euch einen Trojaner oder eine fiese Spyware eingefangen haben wenn die Datei- und Druckerfreigabe im Netzwerk aktiviert war. Eine verminderte Leistung und evtl. eine ständige Modemaktivität wären ein Indiz dafür. Da ja Google Chrome super läuft können die Einstellungen bezüglich TCP/IP nicht schlecht sein, sonst müsste dieser Browser ja auch versagen. Was passiert denn wenn Du mal eine portable USB Version vom Firefox runterlädst und ausprobierst ? Aus der Ferne wird das wohl schwer zu diagnostizieren sein. Das kann an allem möglichen liegen.
  17. http://www.pic-upload.de/27.03.09/pxw3vq.gif
  18. choppa

    Video aufzeichnen

    Das beste Programm ist da meiner Meinung nach Camtasia Studio. Dieses Programm ist aber (wie so viele andere auch) kostenpflichtig. Camtasia Studio hat den Vorteil wirklich alles Aufzeichnen zu können (auch Videos direkt aus dem Speicher der Grafikkarte - also 3D Anwendungen usw.) Desweiteren erstellt es das Endergebnis wunschweise als Flashelement - zum Einbau in Webseiten oder in Form von DIVX, MPEG usw. Sogar eigenständige EXE Dateien mit integriertem Player sind machbar. Vollbildaufnahmen werden ruckelfrei aufgezeichnet, auch wenn der Rechner währenddessen mal etwas belastet wird. Mit der Studiosoftware lassen sich nachträglich Sprechblasen, Kommentare und Pfeile in die Videos einfügen. Alles in allem ein super Programm. HypersnapDX soll auch nicht übel sein, da kann ich aber nichts zu sagen. Wenn es unbedingt kostenlos sein soll, dann wären die Programme "Wink" oder "Camstudio" eine mögliche Lösung. (letzters nicht mit dem kostenpflichtigen Camtasia Studio verwechseln) http://www.debugmode.com/wink/ http://camstudio.org/ Kann dir nichts zu der Aufnahmequalität sagen, musst Du selbst testen. Auch weiß ich nicht, ob diese Tools 3D Anwendungen (also alles was direkt durch den Grafikspeicher geht) mitschneiden können. Anbei mal ein Screencapture von meinem Desktop in 1280x1024 (DIVX Video) - kein Ton. Aufgenommen mit Camtasia Studio. Sollte bei Vollbildeinstellung des Videoplayers auf nem TFT gut aussehen !
  19. Dann würden die Cabriofahrer Was wäre wenn der Joker (aus Batman) Bundeskanzler wäre ?
  20. Mahlzeit !
  21. ... also bei mir wär es ein Flaschenöffner geworden http://de.news.yahoo.com/26/20090316/tbs-finne-ersetzt-finger-mit-usb-stick-a-9806f5a.html
  22. Suppen - kasper
  23. Ölfilterflansch undicht ? Kleiner Tip von mir: Laß den Weicheisen-Dichtring an der Hohlschraube weg .... irgendwie gerade ein Deja Vu Erlebnis gehabt
  24. Sturz - Korrektur http://wp1016621.wp027.webpack.hosteurope.de/fotost/f00510/domva_m30.gif
  25. XP draufmachen geht schon, ist aber oft eine Schweinearbeit. In jedem Fall ist es keine Arbeit für einen Anfänger, man sollte sich schon ein klein wenig auskennen oder einen guten Bekannten zu Rate ziehen. Meist scheitert schon daß Installieren von Windows XP daran, daß die Festplatte gar nicht erkannt wird. Die XP CD hat keine Unterstützung für die SATA-Schnittstelle, also wird auch keine Festplatte gefunden. Kurz gesagt muß man sich mit Tools wie z.B. "NLite" aus der originalen Installations-CD eine eigene Version für seinen Laptop zusammenbauen. Mit NLite kann man fehlende Treiber nachträglich in eine Installations-CD einbinden und eine neue Variante re-builden. Diese enthält dann die für eine Installation benötigten Treiber (welche man sich vorher aus dem Internet zusammensuchen darf). Das Spielchen habe ich mit meinem älteren Fujitsu Siemens Laptop auch schon durchgespielt. Fujitsu Siemens hatte Null Treiber für Windows XP zur Verfügung - nur Vista. So musste ich mit einem Hardwareanalyse-Tool alle verbauten Komponenten identifizieren und mir von deren Herstellerseiten XP-Treiber ziehen. Oft fand ich nur Treiber für Vorgänger-/Nachfolgerkomponenten, bei denen ich dann noch die Installationsdateien (.INF Files) umschreiben durfte, damit Windows diese vermeintlich falschen Treiber auch akzeptiert. Im Prinzip funktionieren die Treiber alle gleich, sofern sich die geräte nicht zu stark unterscheiden. Oft ist nur eine Kennung in den INF Dateien anders. Die Hersteller erfinden das Rad auch nicht jedes mal neu. Letztenendes habe ich es nach stundenlanger Arbeit geschafft alle Funktionen des Laptops unter XP ans laufen zu bekommen (und stabil) Nur die Display-Helligkeitseinstellung mittels FN-Tasten bekam ich nicht hin. Hier dient mir ein kleines Freeware-Tool, über das ich mittels eines Schiebereglers in der Taskleiste arbeiten kann - funktioniert genau so gut Der Aufwand ist natürlich je nach Hersteller, Chipsatz und Hardware unterschiedlich groß - aber es geht in den allermeisten Fällen. Bei meinem Fujitsu war es allerdings echter Mist, aber am Ende hat es sich gelohnt und der Lappi läuft tadellos ohne Einschränkungen.
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