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choppa

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Alle erstellten Inhalte von choppa

  1. Aber siehst Du Spiggy, es liegt nicht an deinem Rechner - sagte ich dir ja schon von Anfang an. Was merkwürdig ist: Ich habe nur eine 2000er Leitung, und die war technisch gerade so machbar. Spiggy hat glaube ich 6000er DSL. Trotzdem zickt das Forum bei ihm viel stärker rum als bei mir. Ich denke es hat auch viel mit der örtlichen Anbindung und den Nebenstellen zu tun, worüber der Traffic weitergeleitet wird. Bei mir im Dorf hängen wahrscheinlich nicht so viele Leute gleichzeitig an einem Knotenpunkt wie in der Stadtmitte, wo bald jeder DSL 16000 hat. Das wird wohl auch einiges ausmachen. Davon abgesehen - der DSL-Speed ist in den letzten Jahren rasant angestiegen - zumindest was den Kunden so verkauft wird. Aber die Leitungen sind meist immer noch die alten aus dem Mittelalter. So schnell wie die Provider ihre Angebote hochdrehen können doch nicht neue Leitungen verlegt worden sein ? Diese ganzen Highspeed DSL Leitungen werden doch nur in Neubaugebieten (und dort wo man neue Kunden bekommt) verlegt. Den "Altbestand" hat man schließlich unter Vertrag und den kann man ja noch an seiner lahmen Leitung verhungern lassen Ein wenig kann man sich helfen, wenn man nicht benötigte Scriptsprachen abschaltet und gute Werbefilter verwendet. Leider ist es so daß mit steigendem Internetspeed auch mehr Schrott auf die Webseiten gepackt wird. Flash-Videosequenzen und ähnliches Zeug verlangsamt den Seitenaufbau nämlich zusätzlich. In meinem Browser werden an solchen Stellen nur Platzhaltersymbole angezeigt. Wenn ichs dann sehen will brauche ich nur draufzuklicken. So wird der ganze Müll nämlich nicht automatisch mitgeladen.
  2. Bei mir baumelt ein kleiner Mini-Kolben aus Alu als Anhänger herum. Daneben ein Schlüssel fürs Felgenschloß sowie der Infrarotöffner für die Zentralverriegelung bzw. Alarm (alte Bosch Blocktronic)
  3. Die Lager sehen so aus als wenn Wasser im Öl gewesen wäre. Vielleicht hatte der Motor schon mal ne Vorgeschichte mit Zylinderkopfriss ? Beim B20 kommt das ja öfters vor.
  4. Ich denke dem Hacker sind die 200 Kontaktadressen wichtig. Einerseits kann man mit den Adressen Spam-Mässig viel Geld verdienen, wenn man die weiterverkauft (es sind ja echte, gültige Adressen wo der Spam auch ankommt) oder Wenn der Hacker unter deinem Namen virenverseuchte Software an deine Kontaktadressen verteilt, dann werden sich immer ein paar dieser Leute infizieren, weil nicht jeder gleich vorsichtig ist und auch nicht sofort wissen kann daß es sich bei den Nachrichten nicht um deine Person handelt. Da nun einige Leute denken werden:"Ach, von Grufti ist das - das kann ich mal anklicken !" ist die Wahrscheinlichkeit groß, daß sich jemand infiziert. Somit kann der Hacker dann dessen PC als Plattform für andere Schweinereien nutzen. Falls es mal Ärger gibt, bekommt der ahnungslose Nutzer halt den Ärger. Gerne werden PCs unauffällig zum Ausbau von Botnetzen verwendet. Wenn es also irgendwie möglich ist, dann kontaktiere deine Bekannten und weise sie darauf hin nichts mehr unter deiner alten ICQ Nummer anzunehmen. Letztere Möglichkeit des Hacks wäre einfach nur Spaß an der Freud.
  5. Hey Leute, genau diese Handdschuhe Typ Hyflex benutzen wir auch bei uns in der Firma. Wir beziehen die Dinger über Fa. Piel Industriebedarf in Soest (Boleweg 4). Wer im Umkreis wohnt kann sich die Dinger auch da direkt kaufen. Am besten mal vorher anrufen und nachfragen ob sie gerade vorrätig sind. Die sollte man dort auch als Privatkunde bekommen. Zum Handschuh selbst: Die Dinger sind echt sehr gut und man hat beim Schrauben ein wirklich gutes Feingefühl. Allerdings nässen sie trotz Gummibeschichtung mit der Zeit durch, wenn man mit Öl oder Wasser arbeitet. Ansonsten ein prima Handschuh.
  6. Na ist doch ganz nett. Und das schöne an Digitalfotografie ist daß man soviel experimentieren kann wie man will. Das einzig teure sind die einmaligen Anschaffungskosten - und dann kanns losgehen. Beim RAW Format finde ich es übrigens sehr toll daß man noch Jahre später. wenn sich die Techniken der Bildbearbeitungssoftware verbessert haben, sich diese neuen Mittel auf die ehemaligen Fotos anwenden lassen.
  7. Das lustige ist, die Schrick-Welle ist sogar noch billiger als eine neue Serienwelle bei BMW. War zumindest bei meinem M20B25 so. Klar musst dann verstärkte Ventilfedern dazukaufen, aber bei einer neuen Seriennocke würde man ja die alten Federn auch nicht gerne wieder einbauen.
  8. Um mal auf die Richtlinien der EU zurück zu kommen: Viele dieser Schei*** Verordnungen, die anscheinend aus Brüssel kommen, wurden oftmals von UNSEREN Politikern dort vorgeschlagen und kamen dann als böse, böse Auflagen wieder zurück. So können UNSERE dann sagen "Die in Brüssel waren es" ! Desweiteren werden viele EU-Richtlinien von unserer Regierung übereifrig und teilweise in vorauseilendem Gehorsam umgesetzt. Mag sein daß andere Mitgliedstaaten die gleichen Auflagen wie Deutschland haben, jedoch bleibt jedem Staat auch ein gewisses Eigenermessen zuteil, um diese Auflagen durchzusetzen. Teilweise interssiert anderen Mitgliedstaaten die eine oder andere Auflage gar nicht. Die zahlen lieber einmal einen Strafbeitrag und haben dann ihre Ruhe bzw. nicht ihre Wähler gegen sich und können weiter machen wie zuvor. Und wie ist es hier bei uns ? Kaum wird in Brüssel gehustet und schon wirds hier umgesetzt, aber dabei noch superübertrieben hoch drei. Interessiert keinen ob das überhaupt vernünftig machbar ist und die BEvölkerung darunter leidet. Das ist typisch Deutschland - und blinden Gehorsam und Übereifer hatten wir ja auch schon in der 40er Jahren. (Ist zwar ein blödes Beispiel, trifft aber den Kern der Sache) Wenn man sich mal in den Nachbarländern umguckt wird man feststellen daß die teilweise weder TÜV noch sonst was haben. Nur bei uns wird jeder Quatsch genauestens umgesetzt und wir sind immer die, die am meisten vorpreschen und zahlen können/dürfen/müssen. Zur Industrie: Ich komme aus dem Kraftwerksgewerbe und weiß wie es da um Klimaschutz, neue Richtlinien und Energieeffizienz usw. steht. Klar haben die auch viele Auflagen, jedoch wird an anderen Ecken ohne Ende Schindluder betrieben. Als ein Beispiel kann ich mal die sogenannten Klimakontingente vorführen. Da darf ein Kraftwerk je nach Brennstoff und Alter z.B. 220.000 Tonnen CO2 ausstossen, mehr nicht. Wenn die nun auf neueste Filter umrüsten gibts Fördergelder von uns - äääähhhh dem Staat Jetzt verballert dieses Kraftwerk nur noch 120.000 Tonnen CO2 im Jahr. Aufgrund des Baualters darf es aber laut Richtlinie immer noch 220.000 Tonnen in die Luft pusten. Nun kommt der perverse Teil: Die eingesparten 100.000 Tonnen werden gewinnbringend an ein anderes Kraftwerk - welches die Klimarichtlinien nicht erfüllen kann - verhökert. Mit anderen Worten darf nun ein anderes Kraftwerk den vorher eingesparten CO2 Anteil weiter in die Luft pusten. Hier werden also nur Verschmutzungsanteile verkauft oder in Regionen mit moderateren Richtlinien verlagert. Oft ist es auch so, daß dieses andere Kraftwerk, um mehrere Ecken herum, zum gleichen Konzern gehört wie das erste. (Also nur ein Tochterunternehmen ist). Es ist unglaublich um wieviele Ecken diese ganze Branche wieder miteinander verstrickt ist. Ein schöner Nebeneffekt dabei ist, daß die umhergeschobene Kohle im Prinzip immer im gleichen Hause bleibt. Das ist alles Schmuh ohne Ende. Und unsere Politiker sind ohnehin nur Marionetten der Industrie. Warum gab es wohl eine Abwrackprämie ? Sagen wirs mal so: Automobilindustrie: "Angie, uns gehts schlecht - mach was sonst finanzieren wir deinen Wahlkampf nicht !" Angie "Ich hab ne Idee - Abwrackprämie - ists recht so ?" Automobilindustrie: "Prima !" Na ich hör hier mal auf, da kann man sich sonst nur reinsteigern. Wer jedenfalls bei dem was unsere Regierung veranstaltet an das Gute glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen !
  9. Argh ! Es ist in Deutschland aber auch jeder Mist reglementiert !!! Erschreckend !
  10. Warum soll ich denn lachen ? Jedem sein Hobby, und das auf seine Art. Die Ergebnisse von deiner Mondfotografie sprechen doch für sich. Das Problem mit dem Rauschen hast bei normalen Kameras übrigens genau so. Wenn man die länger in Betrieb hat steigt das Grundrauschen mit der Erwärmung an. Jedoch ist das alles in einem viel kleinerem Maßstab vorhanden so daß es meist nicht stört. Bei Astroaufnahmen muß hingegen alles passen, da reicht schon ein etwas verhangener Himmel und schon sehen die Bilder schlecht aus. Ich merke sowas schon wenn ich mal mit grösseren Brennweiten über eine weite Distanz fotografiere. Bei etwas höherer Luftfeuchte bekommst in den Bildern schon Dunstschleier zu sehen. Besonders über Felder und Wiesen hinweggeknipst addieren sich die Feuchtepartikel zu einem milchigen Schleier, denn man dann auf den Bildern sieht. Daß gleiche hatte ich auch mal bei Aufnahmen von einem Autorennen. Über die große Entfernung hinweg addierte sich das Hitzeflimmern auf und die Autos wirkten etwas unscharf und blaß in den Farben. Wenn ich nun an die Entfernung zum Mond denke, kann ich mir vorstellen wie kritisch es sich dabei verhält.
  11. Oh ja, da kann man sehr schön die Krater erkennen. Mit einem dicken Teleskop samt Anschlußadapter für die Kamera geht da bestimmt noch mehr. Sowas habe ich auch schon mal versucht. Die beiden Mondfotos entstanden bei maximalen Zoom mittels einer Bridgekamera (war also noch nicht mal Spiegelreflex). Das Ergebnis ist akzeptabel, abgesehen von einem leicht grünlichen Rand rund um den Mond. Das ist ein kleiner Objektivfehler der anscheinend unter bestimmten Bedingungen am Teleende sichtbar wurde. (War eine Lumix FZ50, welche für eine Bridgecam trotzdem ein recht gutes Objektiv besitzt) So schön klar wie auf deinem Foto wirds dann wohl nur über ne Spiegelreflex. Vielleicht probier ich es irgendwann mal damit aus, aber leider verpasse ich meist die Phasen wo der Mond sehr günstig steht und der Himmel klar ist. Die beiden anderen Aufnahmen entstanden wiederum mit einer Spiegelreflexcam - frei aus der Hand. Diese Bilder wirken fast wie HDR Aufnahmen, sind es aber nicht. Der Garagenhof wurde mit ISO 800 belichtet, das Hochhaus mit ISO 1600. Da Spiegelreflexcams sehr rauscharm sind kann man noch verwackelungsfrei bei hoher ISO aus der Hand heraus fotografieren. Mit der Bridgecam wäre sowas nur mittels Stativ oder sogar HDR Technik gegangen, da so ein Teilchen meist ab ISO 400 grässliches Bildrauschen fabriziert. (Ein Problem was die Kompakten sowie die Bridgemodelle ja alle dank des Megapixelwahns haben)
  12. In Anbetracht der hier geposteten und recht schicken HDRs noch ein paar Spielereien von mir. So ganz kann ich es ja auch nicht lassen Bild 1 ist nichts besonderes - einfach mal das Original in Sephia umgewandelt. Bild 2 ist noch mal ein HDR (wo man noch meinen ehemaligen NEC Monitor sieht) Bild 3 und 4 waren ein Testfoto, welches mittels Bildbearbeitung verfremdet wurde (war aber auch nix großes) Bild 5 ist wieder etwas übertrieben farbenfroh nachbearbeitet. Wenn ein Himmel mal wirklich so aussähe würde ich mir Gedanken bezüglich unserer Umwelt machen Bild 6 sieht zwar verfremdet aus, jedoch ist alles Original - es wurde nur ein Polfilter aufs Objektiv gesetzt. War ein Testfoto mit einem Leihobjektiv. Bild 7 blieb original, weil der Winter da schön düster rübérkommt. So sag es an diesem Tag wirklich aus. Bei den Bildern 8 + 9 habe ich einmal ein Original und einmal ein nachbearbeitetes Foto eingestellt. Je nachdem wie stark man es übertreibt kann man die düsterste Landschaft fröhlicher aussehen lassen. In der Realität war es natürlich total Duster. Das letzte Foto zeigt was passiert, wenn man Tonemapping bei HDRs (bewusst) versaut. Man kann schon viel machen, hängt eben immer vom gewünschten ab. Je nachdem wie gut und alt ein Monitor ist, kann es schon so krasse Darstellungsunterschiede wie bei den beiden Winterfotos geben. Man muß schon gut aufpassen daß die gemachten Fotos auch überall halbwegs gleich rüberkommen. So, ich melde mich für heute ab. Gute Nacht zusammen ! @DFENCE: Bezüglich Röhrenmonitor hast natürlich recht. Aber das dicke Ding musste jetzt mal langsam aus meiner Bude
  13. Mann - schaft
  14. Zumal ist es auch immer eine Frage wie intensiv man sein Hobby auslebt und was es einen kosten soll. Ich fotografiere meist lieber richtig. Die HDR-Geschichte ist für mich nur Spaß an der Freud und hab sie eben ein paar mal ausprobiert.. Ich mag Fotos lieber naturbelassen. Wenn ich sehe wie übertrieben scharf und farbenfroh die Bilder von modernen Kompaktcams aussehen könnte ich Da werden Aufnahmen an einem trüben Tag plötzlich zu Aufnahmen die auch in der Südsee entstanden sein könnten. Leider wollen die meisten knackscharfe, bunte Bilder die aber dann mit der Realität zum Aufnahmezeitpunkt nichts mehr zu tun haben. Bildbearbeitung ist leider nicht jedermanns Sache. Man muß natürlich zwischen Schnappschuss und Qualität unterscheiden. Ich bearbeite natürlich auch nicht jedes Partyfoto nach. Bei wichtigen Aufnahmen habe ich Kontrast, Schärfe, Farbe immer auf Neutral eingestellt, so bleibt Potential für die Bildbearbeitung, bevor die interne Kamerasoftware das Foto zu Tode optimiert hat Ich benutzte vor einem Jahr noch einen Röhrenmonitor Typ NEC Multisync 1350 (21" Modell), der war sehr gut. Mittlerweilen habe ich auf einen TFT von NEOVO umgestellt, das Teil war sehr teuer aber mir war es wichtig eine realistische Darstellung meiner Fotos zu bekommen. Was nützt mir sonst eine teure Kameraausrüstung wenns am Monitor nicht richtig rüberkommt ? Sämtliche Geräte wie Kamera, Monitor und Drucker sind aufeinander mit einem einheitlichen Farbschema kalibriert. Das war eine langwierige Arbeit, aber dafür wird ein blauer Himmel am Ende nicht in Türkis aufs Papier gebracht. Der Standard-Farbraum SRGB ist eigentlich bei den meisten Nutzern vorhanden und reicht in der Regel aus. Für etwas mehr Spielraum gibt es noch AdobeRGB. Eine korrekte Monitorkalibrierung mittels Graukeilskala ist ebenfalls empfehlenswert, sonst könnten die Bilder daheim gut aussehen aber bei anderen Leuten Helligkeitsmäßig abweichen.
  15. Es ist so mehr ein "Kompromiß-HDR". Mit der Methode kann man zumindest die ins dunkle "abgesoffenen" Stellen aufhellen und Struktur sichtbar machen. Natürlich ersetzt das nicht echte Mehrfachbelichtungen. Allerdings bekommst so keinerlei Probleme bei bewegten Objekten (bezüglich dem vorhin schon genannten Ghost-Effekt) HDR bedeutet ja auch nur "Bilder mit hohem Dynamikumfang", was bedeutet daß man sowohl alle Schattierungen wie auch alle Lichter sichtbar ins Bild bekommt. In RAW aufgenommene Bilder lassen sich daher besser bearbeiten, da deren Farbtiefe weiter reicht als bei JPG (da ists auf 8 Bit pro Farbkanal limitiert). Zudem kann man dort auch noch nachträglich sehr gut Einfluß auf die Belichtung der Kamera nehmen. RAW ist also nicht zwingend für HDR erforderlich, aber natürlich empfehlenswert. Die Tonwertanpassung (Das Tonemapping) ist wiederum eine ganz andere Geschichte. Hierbei wird nämlich nur festgelegt welche Farbtöne und Lichter man aus dem gesamten Dynamikumfang in das abgespeckte 8-Bit JPG-Format "zwängen" will. (RAW Format hat meist zwischen 14-24 Bit Farbtiefe , JPG nur 8 Bit) Denn leider kann der Monitor, wie schon erwähnt wurde, nicht alle Farbtöne und Kontraste darstellen. In der Regel reichen 3-5 Einzelbilder für ein gutes HDR aus. Viel wichtiger dabei ist, daß es nirgendwo zu Überbelichtungen (ausgefressenen Lichtern) kommt, denn diese bekommt man nicht mehr korrigiert. Wogegen sich Schattenbereiche meist noch etwas aufhellen lassen. Die von mir geposteten Bilder stammten übrigens aus 1 Einzelbild.
  16. Es geht schon mit nur einem Bild. Und zwar wenn die Kamera RAW Aufnahmen unterstützt. So lassen sich über einen RAW Konverter später noch alle Werte bezüglich Belichtung, Weißabgleich, Schärfe, Entrauschung usw. nachkorrigieren - und zwar auf viel bessererm Level als wenn das Foto sich bereits im (stark abgespeckten) JPG Format befindet. Hier mal Beispiele von HDRs (mit Photomatrix Pro gemacht) Einmal eine AC-Schnitzer Felge aus meinem Wohnzimmerregal, sowie mein Wohnzimmer selbst. Wenn man es mit der Tonwertanpassung übertreibt wirken die Bilder allerdings schon etwas surreal.
  17. Ich tippe auch auf einen Chrom- oder Comiceffekt eines Bildbearbeitungsprogramms. HDR Bilder werden mit verschieden langen Belichtungszeiten aufgenommen, wobei die Kameraeinstellungen (ausser der Belichtungszeit) nicht verändert werden dürfen. Das gleiche gilt auch für das Motiv. HDRs können also nur von statischen Objekten erstellt werden, da man sonst keine deckungsgleichen Aufnahmen erhält. Da sich die Blätter oder die Wolken meist bewegen und somit zu Deckungsunschärfen führen würden, gehe ich in der Annahme daß dieses Bild lediglich verfremdet wurde. Es sei denn: - Es war total Windstill und nichts hatte sich irgendwie bewegt - Es wurde nur 1 Aufnahme gemacht, die verschiedenen Belichtungsstufen mittels Bildbearbeitung vorgenommen und dann alle Bilder zu einem HDR übereinandergelegt.
  18. Es gab Anfangs sogar Halsabschneider die wollten 20 Euro für eine Plakette - kein Witz ! Das sind diese windigen Geschäftsleute die mit der Unwissenheit unbedarfter Leute spielen. Schlimm ! @kai: Wenn deine Fenster wieder genau so schnell dreckig werden wie vorher, dann hast den Beweis
  19. Kaffeemaschine UND Licht hält die Sicherung nicht aus. Deswegen LICHT AUS ! - sonst kein Kaffee !
  20. Guckst mal hier: http://e30-talk.com/bilder-videos/t-einbau-vdo-zusatzinstrumente-49082.html Ich hab das letztes Jahr schon durchgekaspert. Wenn Du möchtest kann ich aber auch mal ein hoch aufgelöstes Foto davon machen.
  21. Also ich habe mir bis heute keine gekauft und bin trotzdem schon -zig mal in Umweltzonen herumgefahren. Auch wenn diese Aktion blöd und risikobehaftet ist, ich bin da sehr dickköpfig und kaufe mir schon aus Prinzip dieses Mistding nicht. Diese Umweltzonen bringen gar nichts und sind nur ein Mittelchen, wie man künftig Wegezoll einkassieren kann. 1. So ziemlich jeder Benziner (alles was einen G-Kat hat) bekommt die grüne Plakette. 2. Diesel und ein paar ältere "Stinker" bekommen gelb oder rot 3. Auf allen Umweltzonenschildern die ich bisher sah waren die Farben grün, gelb und rot freigegeben. Wer bitteschön darf denn überhaupt nicht in die Zone einfahren ? Das kann ja nur ein verschwindend geringer Teil der Autofahrer sein. Was für einen Umwelteffekt bringt das also ? Aber wenn natürlich jeder erst mal für 5 Euro so eine Plakette kauft, kommt ein schönes Sümmchen für den Staat zusammen. Nun gibt es nur noch zwei Möglichkeiten: Entweder werden die Zonen später irgendwann verschärft, so daß die Zonen je nach Staubbelastung auf andere Farben umgestellt werden (dynamisch über Lichtzeichenanlagen) oder Der ganze Quatsch verschwindet wieder und keinen Interessierts. Ich persönlich glaube an Punkt 2 Denn momentan hat der Staat kaum Geld und Personal um die Staubbelastung ständig zu erfassen, die Zonen neu zu regeln und die Autofahrer zu überprüfen / abzukassieren. Unsere Polizei kommt da bestimmt nicht in Frage, denn die hat genug anderes zu tun. Desweiteren ist die technische, flächendeckende Realisierung viel zu teuer (denke ich). Ein weiterer Punkt besteht darin daß (besonders nach der Abwrackprämie) die meisten Leute neuere Autos fahren und schadstoffmäßig auf gutem Level liegen. Um so ein paar Altauto-Freaks wie uns auszusperren lohnt sich der ganze Aufwand doch gar nicht. Letzter Punkt für meine Vermutung - "Die Geschichte hat es schon damals bestätigt als sich die KAT Plakette als Flop erwies". Von daher können sie diesen blöden Aufkleber behalten, zumal ich schon einen anderen Aufkleber an der vorgeschriebenen Stelle sitzen habe, und den mache ich nicht extra ab. Erhebt euch zum Widerstand, reisst eure Plaketten ab und verbrennt sie ....... http://www3.pic-upload.de/16.06.09/pl51kp.png
  22. Licht aus - zu viel Kaffee ist ungesund und stört auch beim einschlafen !
  23. Ort-ografie muhahaha - nun macht mal
  24. Eigene: Kadett D (53 PS), Ascona B (60 PS), Ascona B (90 PS), Manta B GSI (110 PS), Ascona C (75 PS) Kadett E GSI (115 PS - damals vom Brüderchen zur Verfügung gestellt), von 1997 bis heute E30 325i Opel hatte damals meines erachtens dann nur noch Schrott gebaut, als die OHC Motoren herauskamen. Dies merkte ich z.B. bitterlich als ich mir mal einen Ascona C gekauft hatte - das war ne Gurke. Bin dann zu BMW gewechselt, weil ich wieder Heckantrieb haben wollte und dazu 6-Zylinder. Opel brachte nur noch Fronttriebler mit Gurkenmotoren heraus, so wechselte ich halt die Marke und bin bis heute zufriedener E30 Fahrer. Meine Gelegentlichen Fahrzeuge sind zu viele um sie hier aufzuzählen. Da waren teilweise mal Amis (von einem Oldtimer-Schrauberkollegen), grössere Firmenfahrzeuge aber auch normale Golf, Passat, Polo usw. dabei. Die schönsten davon: Opel Rekord, Commodore, Monza (den 3 Liter) ein Kadett C Coupe, Ford Taunus 2.0 V6 Ausländische Marken fuhr ich hingegen so gut wie nie, aber Ende der 80er bis Mitte der 90er waren auch noch nicht so viele Modelle davon unterwegs - im Gegensatz zu heute. Bild 1: Links ein Kumpel, rechts ich mit 18 Jahren. (VW Passat mit 55 PS - Kumpels 1. Auto) Bild 2: Mein Kumpel bestaunt mein Winterauto, welches ich für 150 DM kaufte und ein paar Monate fuhr. Bild 3: Wieder ein Ascona B (2,0 Automatik) für den Winter, ein wenig zum Ami-Streifenwagen umlackiert Bild 4: Mein erstes Auto - Kadett D mit sagenhaften 53 PS, am Vorderrad links anliegend *g* Bild 5 und 6: Ein Ascona C mit 75 PS. Die Anfänge der Musikanlagen-Kabelei. Knapp 700 Watt waren für Anfang der 90er Jahre schon viel Bild 7-11: Ein Top-gepflegter Manta B GSI, unverbastelt - dem trauer ich heut noch hinterher. Letztes Bild: Spaß mit einem alten Ascona B - zu Karneval musste der als Bluesbrothers Mobil herhalten.
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