choppa
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Nette Emulsion auf dem rechten Bild. Noch etwas Fleisch rein und Du kannst das als Gulaschsuppe servieren Das ist ja ein Horror-Anblick Auf B25 umzubauen wäre wirklich streßfreier, aber nur wenn er nicht auch die Bremsanlage hinten abändern muß.
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Motorrevision bei Spiggy - Driftgotts 325i Limousine wird wieder fit gemacht.
choppa antwortete auf choppa's Thema in Foto-Stories
Maxx, ich freu mich schon drauf dich am 1. Mai mal persönlich kennen zu lernen (das gilt natürlich auch für die anderen) Heute wurde der Motor bei Spiggy auseinandergenommen. Nachdem die Maschine 12 Jahre lang von mir 2x im Jahr mit frischem 10W40 Motoröl versorgt wurde können die nachfolgenden Bilder nun eine kleine Bilanz zum Ölthema zeigen. Ich möchte an dieser Stelle auch einmal erwähnen daß ich die letzen 7000km nur Stadtverkehr bzw. Kurzstrecke gefahren bin und den letzten Ölwechsel überzogen habe, da sich dieser aufgrund der geplanten Motorrevision nicht gelohnt hätte. Daher die dunkle Färbung an den Motorteilen und die Ablagerungen an den Kolben. Eine Pulle Motorreiniger und eine flotte Autobahnfahrt hätten das Gesamtbild wahrscheinlich besser aussehen lassen, aber das wäre wohl bezüglich Vergleichszwecke unfair gewesen Im Zylinderkopf gab es keine Ablagerungen, die Kipphebelwellen sehen sehr gut aus. Die Kipphebel selbst hatten leichte Einlaufspuren. Die Kurbelwellenlager waren alle in einem durchschnittlichen, leicht silbrigen Verschleißzustand und gleichmäßig abgelaufen. Die unteren Pleuellager hatten noch fast Neubeschichtung und nur wenige kleine Kratzer. Die oberen Pleuellager zeigten hingegen schon deutliche Einlaufspuren (siehe Fotos), waren aber für diese hohe Laufleistung noch im durchschnittlichen Rahmen. Trotz alledem sind sie fertig und mussten jetzt wirklich so langsam raus, auch wenn der Motor damit vielleicht noch 30000 oder 40000 km gefahren wäre. Die Kolbenringe waren schon etwas eingelaufen. Die Ölpumpe und das Sieb waren sauber und ohne Rückstände oder Anbackungen. Nockenwelle und Lagerungen im Zylinderkopf hatten keine Einlaufspuren. Für dieses Alter und Laufleistung schien der Gesamteindruck akzeptabel. Laut Spiggy gab es da schon viel schlimmere "Gurken" zu bewundern. Soviel zum heutigen Tag ! Wie man sieht ist es ab ca. 200000km Laufleistung, auch bei guter Pflege und vernünftiger Fahrweise, notwendig zumindest die Lagerschalen auszutauschen. -
Motorrevision bei Spiggy - Driftgotts 325i Limousine wird wieder fit gemacht.
choppa antwortete auf choppa's Thema in Foto-Stories
Nachdem was ich bisher zusammengerechnet habe und zuzüglich der Preise die Spiggy so kennt (Kosten fürs Block hohnen usw.) komme ich auf ca. 1700 Euro War also schon gut geschätzt ! Teurer wurde es eigentlich nur, weil allein die Nockenwelle mit Federn ca. 1/3 der Gesamtkosten verschlang - ich hoffe sie wird ihr Geld wert sein Auf der anderen Seite habe ich über gute Beziehungen vieles auch erheblich billiger einkaufen können und sogar die Kolbenringe waren mit 75 Euro ein Ebay-Schnapper (Originalpreis sonst um die 180 Euro) Wenn man beides nun gegeneinander aufrechnet müsste eine Standardrevision, ohne die Schrick-Nockenwelle, bei guten 1300 - 1500 Euro liegen - stimmt schon. Ich werde am Ende nochmal die verwendeten Teile und Preise auflisten. Erst mal reingucken ob nicht noch Überraschungen hinzukommen. Ich rechne aber eigentlich nicht damit weil der Motor kein Öl verbrannte und auch kraftvoll lief. Das Teil war auch bei den Vorbesitzern in guten Händen (Cheffahrzeug BMW Dingolfingen) und kam dann mit 70.000km in meine Hände - seitdem auch von mir immer gute Pflege. Wegen dem 9. Mai - Also Spiggy hatte mich auch schon gefragt ob ich Bock hätte mitzukommen. Klar doch !!! Mit eigenem Auto wäre es natürlich perfekt. -
Motorrevision bei Spiggy - Driftgotts 325i Limousine wird wieder fit gemacht.
choppa erstellte ein Thema in Foto-Stories
Nach mittlerweilen 12 Jahren und 230.000km in eigenem Besitz wird es Zeit etwas für den Fortbestand meines E30 zu tun. Es soll dabei nicht nur der Abwrackprämie getrotzt werden (*g*), sondern auch neuer Fahrspaß entstehen. Mein "Konjunkturpaket" beinhaltet dafür eine komplette Überholung des Motors, sicherheitshalber einen Karosseriecheck und dann im nächsten Jahr Neulack. Weil das Blech noch sehr gut dasteht wird dieses Jahr erst einmal die Technik in Schuß gebracht. Es geht mir dabei nicht so sehr um die reine Motorleistung, sondern viel mehr darum einen standfesten Motor zu bekommen den man ohne Angst auf langen Autobahnstrecken ausfahren kann. Ein klein wenig Tuning möchte ich bei der Gelegenheit natürlich schon machen, aber alles in einem vernünftigen Rahmen. Und mal ehrlich - schon allein ein guter 325i Serienmotor, der wieder volle Kompression hat, bietet genug Fahrspaß. Um ein Garant auf den o.g. Fahrspaß zu erhalten habe ich dazu Spiggy an meiner Seite, dessen Erfahrung und penible Genauigkeit in Sachen Motorbau ja hier bekannt sein sollte. Vergangenen Samstag haben wir die ersten Schritte unternommen und auch schon einiges geschafft. Der Motor wurde ausgebaut und danach mit einem kleinen Anhänger zu Spiggy geschafft. Dann wurde noch die leere Karosserie mittels Fahrzeugauflieger zu mir nach Hause gefahren, wo sie erst einmal die nächste Zeit in der Garage rumstehen wird. (Ich konnte es schließlich niemanden zumuten den Wagen tagelang rumstehen zu lassen und die Halle damit zu blockieren). Trotz der ganzen Fahrerei waren wir nach ein paar Stunden mit allem fertig - ein gutes Tagewerk finde ich. Was nun passieren wird:(hoffe ich habe nichts vergessen) - Austausch sämtlicher Lagerschalen im Motor. - Nachhohnen der Zylinderlaufbahnen. - Erneuerung der Kolbenringe. - Nacharbeiten / Überholen des Zylinderkopfes inkl. einschleifen der Ventile usw. - Einbau von neuen Kipphebeln - Einbau einer Schrick-Nockenwelle mit 284°/272° sowie verstärkten Ventilfedern - Erneuerung von Wasserpumpe, Zahnriemen und Keilriemen - Erneuern sämtlicher Motordichtungen (ergibt sich ja praktisch von selbst) - Reinigung der Einspritzventile im Ultraschallbad - Wegfräsen der Guß-Übergänge im Ansaugrohr - Einbau eines neuen Kupplungspakets - Austausch aller Simmerringe am Getriebe sowie Neubefüllung mit Castrol TAF-X - Einbau einer neuen Hardyscheibe (die alte hatte Risse) Im Prinzip wird eigentlich fast alles so gemacht, wie Spiggy es schon in seinen Bilderthreads zum Thema "Motorrevision" beschrieben hat. Auf seine Empfehlungen hin habe ich bei den meisten Dingen nur gute Markenware oder Originalteile gekauft - kein Ebaykram. So sind beispielsweise die Kipphebel original BMW-Teile, die Dichtungssätze von Reinz und die Kolbenringe von Götze usw. Sämtlichen Kram habe ich im Laufe eines Jahres nach und nach zusammengekauft - es bestand ja kein Grund zur Eile. Um den leichten Drehmomentverlust durch die scharfe Nockenwelle zu kompensieren, soll nach der Einfahrzeit des Motors noch ein 3.91er Differential montiert werden. So bleibt dann der Durchzug in den unteren Drehzahlen erhalten, bevor dann der Leistungszuwachs durch die Nockenwelle einsetzt. Im Steuergerät befindet sich seit ein paar Jahren ein AC-Schnitzer Tuningchip, den man schon beim Serienmotor einigermaßen spürt. Ich hoffe daß das Potential dieses Chips, aufgrund der längeren Ventilöffnungszeiten durch die Nockenwelle, besser ausgenutzt werden kann. Soweit ich weiß hat der Schnitzer-Motor ebenfalls eine 284° Welle im Einsatz, was dann theoritisch fürs erste einmal passen sollte. Mal sehen ... Beim Ausbau des Motors gab es neben zwei abgerissenen Krümmerbolzen und einem zerfetzten 17er Maulschlüssel eigentlich keine grossen Probleme. Für ein verwundertes Gesicht von Spiggy sorgte ein fehlender Schwingungstilger an der Kardanwelle. Wurde der etwa vor ungefähr 5 Jahren beim Kupplungstausch in der Werkstatt vergessen ? Da geht man einmal aus Zeitgründen zu einer Autowerkstatt und dann sowas ? Ich selbst habe bisher nie bemerkt daß der Schwingungstilger fehlt, denn allzuoft habe ich das Auto ja nicht auseinander. Beim späteren Zusammenbau des Autos kommt wieder so ein Ding darunter und gut ists. Alles in allem bin ich froh Spiggy dabei zu haben, denn alleine würde ich all dies gar nicht hinbekommen. An dieser Stelle bedanke ich mich schon mal für alles und vor allen Dingen für die Überlassung von "Touri" - so daß ich die nächste Zeit nicht immer zu Fuß gehen muß Ein paar Bilder vom Samstag - den restlichen Verlauf berichte ich dann in regelmässigen Abständen. Ich hoffe daß der Wagen bis zum NRW Grillen am 9. Mai wieder läuft - aber man soll sich ja auch nicht dabei abhetzen ... -
Schlimm wird es, wenn die Radioendstufen anfangen zu verzerren, weil man es dann auch mit nur 15 Watt schafft eine Box auf Dauer zu zerstören.
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Viele Radios bringen über ihre eigenen Endstufen schon um die 30 Watt. 30 Watt Echtleistung können sehr laut sein. Wie sauber diese Leistung rüberkommt hängt natürlich von den verwendeten Lautsprechern und der Qualität der Radioendstufen ab. Es ist übrigens nicht so empfehlenswert die dünne Serienverkabelung anzuzapfen. Das Radio sollte schon an vernünftig dimensionierte Zuleitungen angeschlossen sein, genau so wie die Lautsprecher. Das macht viel aus und nur so kann eine gute Stromaufnahme bzw. umgesetzte Leistung gewährleistet werden. Wenn es sich bei Radio und Boxen um hochwertige Artikel handelt, kann auch ohne eine Zusatzendstufe ein knackiger Sound entstehen. Ansonsten kann man für eine verstärkte Basswiedergabe nur noch tricksen, indem man die Einbauorte der Lautsprecher geschickt auswählt. Große Hohlräume sowie eine vernünftige Dämmung verstärken so etwas noch einmal zusätzlich. Mehr kannst Du sonst nicht mehr tun ! In letzter Konsequenz hilft dann nur noch Leistung in Form einer Zusatzendstufe. So ist das nun mal
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Vielleicht schlage ich auch noch mit Spiggy und Eva auf, wir hatten da schon die Tage mal drüber gesprochen. Wäre nebenbei auch eine schöne Tour zum Motoreinfahren (hoffe bis dahin ist meine Karre wieder zusammen *g*)
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Das wäre doch mal eine schöne Aufgabe für einen Lehrling ! Alles "Frei Luft" um das Steuergerät herum verkabeln und dann die Elektronik durchprüfen - natürlich samt dem Programmcode im Eprom Juhu !!!
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Prinzipiell müsste sowas bei BMW natürlich gehen. Am einfachsten wäre es ,wenn das STG noch eingebaut ist und die Jungs dann mit ihrem Diagnosetester alles durchchecken können. Wenn Du denen das STG allerdings einfach auf den Tisch knallst (weil das Auto gar nicht anspringt) wird es sicherlich Probleme geben. Wie sollen die bei BMW denn an die Pins kommen ? Dazu ist es ja auch aus dem Elektronikkreislauf des Autos herausgerissen. Die Prozessoren auf der Platine kann man auch nicht einfach durchmessen o.ä. Weiterhin müssen Dinge wie Motordrehzahl, Temperaturwert usw. am STG anliegen - wie soll man sonst testen ? Da muß schon sowas richtig in Betrieb genommen werden (am Auto oder an einer speziellen Prüfvorrichtung) um auf Fehler zu schließen. Ich denke es ist auch einfach zu Zeitaufwändig ein Steuergerät durchzuprüfen oder gar zu reparieren, da hätte man damals bei einer Störung einfach auf Verdacht ein Probegerät an den Wagen gehangen um zu gucken. Die Zeit wäre einfach unbezahlbar für einen Kunden. Vermutlich haben die bei BMW defekte Steuergeräte gleich weggeworfen oder selber zu Spezialfirmen eingeschickt. Es ist ja so daß unsere Autos - sagen wir mal - nicht so häufig bei BMW vertreten sind Von daher glaube ich nicht daß bei BMW noch ein Probegerät in der Werkstatt herumliegt und ein Test bei ausgebauten STG nicht möglich sein wird. Aber Fragen kann man ja mal. Hast denn keine Möglichkeit das STG an einem 325i eines Bekannten zu hängen ? Dann siehst Du ja ob es noch funktioniert !
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An dieser Stelle erst einmal vielen Dank. Hört sich doch super an. Anscheinend hat dieser Spoiler im ETK eine neue Teilenummer bekommen, daher meine Sucherei. Zumindest habe ich bald ein unverkennbares Markenzeichen, denn in meiner näheren Umgebung fährt sonst kein delphingrauer E30 mit M-Technik 1 Spoiler rum Und wenn doch, dann
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Hmm, ich denke das ist auch eine Frage des Preises. Ich habe mit keinem dieser Dämpfer Erfahrung, weil ich selber gelbe Konis fahre. Die Bilstein werden sicherlich nicht billig sein und "Kayaba" - hmmm, na laß mal besser Also wären rote Konis vielleicht ein guter Kompromiß aus Preis und Qualität. In jedem Fall würde ich mich erst einmal von diesem Federn-Mix trennen. Wenn Du dann noch die Domlager tauscht und nachschaust ob der Rest in Ordnung ist (Querlenker, Tonnenlager usw.) sollte sich das Fahrverhalten wesentlich verbessern und Du müsstest eigentlich zufrieden sein.
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So, nachdem ich gestern und heute noch ziemlich rumgesucht hatte habe ich es nun doch noch herausgefunden. Der Spoiler ist anscheinend problemlos und ohne Eintragung in die Papiere montierbar. Sehr schön ! Wundert mich nur daß ich ihn im ETK nicht auffinden kann.
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Hallo zusammen, ich würde mal gerne wissen ob man einen M-Technik 1 Spoiler an einem E30 fahren darf (ohne Eintragerei beim TÜV). Der Hintergrund: Ein Freund von mir hat einen 318i NFL geschlachtet, an dem dieser Spoiler verbaut war. (Er hatte also damit nie Probleme beim TÜV) Natürlich ist es nicht ganz Stilecht so ein Teil an ein NFL Modell zu verbauen, aber ich würde gerne mal ausprobieren wie dieser Spoiler an meinem Fahrzeug aussehen würde - zumal ich nur diese kleine Gummilippe an der Heckklappe habe. Wenn man nun im ETK nachsieht hat der M-Technik 1 Spoiler eine völlig andere Teilenummer als mein abgebauter Spoiler. Die dort eingestanzte Nummer finde ich nirgendwo im ETK - er ist aber definitiv M-Technik 1. Zur BMW Teilenummer gibt es noch ein Gutachten das besagt daß man ihn eintragen lassen muß. Nun ist es ja so daß auf dem Spoiler eine andere Teilenummer eingestanzt ist. Würde es wohl Probleme geben wenn ich mir das Ding umlackiere und montiere ? Wenn man sich den ansieht ist ja wenigstens schon mal ein BMW Logo sowie eine KBA Nr. zu sehen, so daß in den allermeisten Fällen eigentlich kaum jemand weiter nachfragen sollte. Bei der kleinen Gummilippe ist es ja auch nicht anders und da hat nach 12 Jahren auch noch nie jemand nach gefragt. Gut, ich weiß daß irgendwann immer das erste mal sein kann Ich habe einfach mal 2 Bilder angefügt. Vielleicht kann mir jemand was zur KBA Nummer sagen ? Wäre perfekt wenn ich den Spoiler einfach montieren könnte.
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Temperaturanzeige geht im Stand bis in den roten Bereich
choppa antwortete auf Bebbo's Thema in Allgemeines
P.S. Die Kupplung ans Lüfterrad zu montieren ist kein Thema - das kannst Du einfach selber machen. Hier kannst Du dir die Kupplung ansehen (meist fotografiere ich immer alles - ist so ein Tick von mir). An den 4 Schraubenlöchern wird das Lüfterrad angeschraubt. Einfach normal festziehen und dann passt das schon. -
Temperaturanzeige geht im Stand bis in den roten Bereich
choppa antwortete auf Bebbo's Thema in Allgemeines
Vor allen Dingen kostet die Viscokupplung beim Freundlichen schon um die 120 Euro. Hab mir vor 1 Woche erst selber eine neue über nen Teilehändler gekauft (für 32 Euro) und die funktioniert bis jetzt einwandfrei. Übrigens - wenn der Lüfter starr gemacht wird und ständig mitläuft dann verbraucht man nicht nur mehr Sprit, sondern das Lager der Wasserpumpe wird auch stärker belastet weil der Lüfter sozusagen immer dran rumreisst. Umbau auf E-Lüfter bringt bestimmt was, aber wenn der dann mal anläuft bremst er fast genau so wie ein Viscolüfter. Ob der Leistungsverlust nun über den rotierenden Viscolüfter oder über eine sich schwerer drehende Lichtmaschine (aufgrund laufenden E-Lüfter) verursacht wird ist im Prinzip egal. Allerdings ist der E-lüfter eine schickere Sache - besonders wenn man den bei Bedarf manuell zuschalten kann. -
Stimmt, eine Mimose ist er wirklich und zickt bei den kleinsten Abweichungen. Kupferpaste würde ich auch nicht empfehlen, das stammt noch aus der Steinzeit Schmiermittel mit Metallanteilen sollten sowieso niemals bei beweglichen Teilen (vor allem nicht bei ABS Bremsen) verwendet werden. Das taugt nur um feststehende Verbindungen im Heißbereich einzuschmieren, damit man diese später wieder besser lösen kann. Das Lagerfett sollte eigentlich für deine Zwecke ausreichen, bei mir war es so ein Seewasserbeständiges Zeug aus ner Kartusche. Hab es bei mir so dünn aufgeragen, wie es bei neuen Bremsscheiben in der Verpackung der Fall ist. Also eben kaum sichtbar, aber doch vorhanden und gegen Rost wirkend. Kannst ja mal schreiben ob es was gebracht hat oder eher schlimmer geworden ist. Auto ist ja nicht gleich Auto und in einer Werkstatt würden sie wohl die Nase rümpfen, wenn man denen erzählt daß man Fett verwendet. So, meld mich erst mal ab weil ich gleich zu nem Kumpel fahr.
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Man soll es ja nicht machen, aber ich verwende eine hauchdünne Schicht Fett. Ich meine wirklich absolut HAUCHDÜNN - also so als wenn man nur dünnflüssiges Öl gegengesprüht hätte. Mit zuviel Fett hätte man ja den gleichen Effekt den Du schon bezüglich des Rosts beschrieben hast. Bis jetzt habe ich keinerlei Probleme bezüglich Lenkradflattern. Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen daß diese kleine Inbusschraube viel bewirkt. Sie soll ja nur ein vernünftiges Ansetzen / Montieren der Bremsscheibe gewährleisten bzw. verhindern daß sie beim Reifenwechsel runterfällt. Die ganze Geschichte wird doch durch die 4 Radbolzen erst mal so richtig festgezogen. Trotz der minimalen Fettschicht gammelt die Scheibe bei mir leicht an, was beim Reifenwechsel ja auch erfreulich ist. (Nervt tierisch wenn sich sonst die Radbolzenlöcher ständig verdrehen) Diese dünne Fettschicht trage ich auch bei meinen Alufelgen auf. Tu ich es nicht, muß ich sie bei einem Wechsel auf Winterreifen jedesmal mit einem Gummihammer runterkloppen, weil sie an der Radnabe angammelt. Seltsam daß Du ohne die Inbusschraube Lenkradflattern bekommst. Bei mir fehlt diese Schraube natürlich an der Hinterachse und dort macht sich sowas ja nicht so stark bemerkbar als an der Vorderachse. Würde mich mal interessieren ob es bei dir besser wird, wenn Du die Schraube wieder einbaust. Es gibt ja Dinge die glaubt man nicht. Vielleicht wirken sich die paar Gramm Gewichtsunterschied wegen der fehlenden Schraube wie ein Wuchtgewicht aus ? Dann sollte alles wieder gut sein, wenn auf beiden Seiten der Achse die Schrauben fehlen (oder eben wieder drin sind) ? Anders kann ich mir das nicht erklären.
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Auch wenn man es nun Pfusch nennen mag - mir ist bei einer hinteren Bremsscheibe auch mal die Inbusschraube abgerissen und ehrlich gesagt habe ich da bis heute noch keine neue reingedreht. Zwingend notwendig ist sie nicht, denn nach ein paar Wochen gammelt die Bremsscheibe von alleine an die Radnabe an, so daß sich bei einem Reifenwechsel die Löcher für die Radschrauben auch nicht mehr verdrehen können. Naja, irgendwann bei Gelegenheit hol ich die alte Schraube vielleicht mal da raus
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Auch von mir einen herzlichen Glückwunsch ! Dann ist heute ja bestimmt eine Riesen-Fete angesagt. Nun passt dein Namenszug ja bestens: STEFAN-E(rreicht) 30
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Auch von mir einen herzlichen Glückwunsch ! Und zum Geburtstag gibt es natürlich noch TETRIS von mir *g*
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Hallo, also wenn es zwischen 80 - 120 km/h eiert dann kommt das meist von einer Unwucht. Da ich annehme daß der Reifenhändler seinen Job wohl richtig gemacht haben wird, was das Auswuchten betrifft, tippe ich auf eine schlechte Radzentrierung. Die 5mm Distanzscheiben machen da schon mal gerne Probleme.
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Klar, es empfiehlt sich vorher nochmal CHKDSK auszuführen und evtl. Fehler korrigieren zu lassen. Falls die Platte aber nen Schuss hat gehört sie in die Mülltonne, sonst kommt irgendwann ohne Vorwarnung der Supergau.
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Man kann auch ein bestehendes FAT32 System nachträglich, ohne Datenverlust nach NTFS konvertieren. An dem Rechner ändert sich nichts, nur daß man eben am Ende das NTFS-Dateisystem nutzt. Einen Weg zurück nach FAT32 gibt es nicht mehr. Folgende Vorgehensweise: Ein MS-DOS Fenster unter Windows öffnen: START - AUSFÜHREN klicken - Dort dann CMD ins Fensterchen eintippen und ENTER drücken. Nun folgenden Befehl in das DOS Fenster schreiben und mit ENTER bestätigen: CONVERT C: /FS:NTFS Hier würde nun das Laufwerk C: in NTFS umkonvertiert. Selbstverständlich kann man das auch mit jedem anderen Festplattenlaufwerk oder USB Stick usw. machen - dazu einfach den Laufwerksbuchstaben ändern. Der Vorgang dauert je nach Plattengrösse mehrere Minuten. Den Rechner in dieser Zeit in Ruhe lassen. Wenn die Konvertierung abgeschlossen ist kann ganz normal mit dem Rechner weitergearbeitet werden - ab jetzt eben unter NTFS . Wenn es dem Besitzer egal ist, sollte diese Methode die einfachste von allen sein. (NTFS ist ohnehin das modernere Dateisystem) Huch - jetzt seh ich gerade das Cabbiman das auch schon schrieb - Da war ich wieder mal zu voreilig
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Zum Üben gehts auch etwas einfacher (aber Materialquälender) Rückwärtsgang rein und mit vielleicht 25 km/h nur langsam rückwärts fahren. Dann weiter rückwärts rollen lassen, dabei 1. Gang einlegen und wie gewohnt die Reifen in Vorwärtsrichtung durchdrehen lassen. Aufgrund der Gewichtsträgheit des noch rückwärts rollenden Autos bleibt die Karosse für einen Moment auf der Stelle stehen. Mit dieser Methode kannst Du sogar einen 50 PS Polo zum Dauerqualmen bringen. Aber allzuoft sollte man das nicht machen, es geht eben sehr aufs Material. Untenstehendes Bild zeigt ein altes Foto, wo ein Freund von mir mit einem (ziemlich schrottreifen) 320i so einen Burnout hinlegt.
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Allgemeine Phrasen: - Mein Auto läuft erheblich schneller wenn ich Sprit mit hoher Oktanzahl tanke. - Offene Sportluftfilter im Motorraum erhöhen die Motorleistung merklich - Unser Fahrzeug verbraucht absolut kein Öl. - BMWs sind allgemein dafür bekannt daß sie Unmengen an Öl verbrennen - Bei den heutigen, guten Ölen braucht man den Motor überhaupt nicht mehr warmfahren. - Die heutigen Öle sind ja so klasse, daß man die normal anstehenden Ölwechselintervalle viel später hinauszögern kann. - Heckantrieb fährt sich generell unsicherer als Frontantrieb bzw. passieren damit immer schneller Unfälle