StefM3
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Das sehe ich völlig anders. Spätestens bei der grünen Plakette hat man deutlich gesehen, dass hinter vielem in unserer Politik keine solide langfristige Struktur mehr steht sondern nur noch wilder Aktionismus. Kein Wunder, bei dem ganzen Volk von Pädagogen, Sozialarbeitern oder Hochstudierten, die in Ihrem Leben noch nie gearbeitet haben und heute den politischen Ton angeben. Ökologisch ändert sich durch die Plakette gar nichts, das ist mittlerweile bewiesen. Man kann also viel eher vermuten, dass solche Aktionen durch hochintelligente und gutbezahlte Vertreter der Industrie initiiert werden, die in pol. Fachausschüssen sitzen und die Politik und die Gesetzgebung so beraten oder besser nach ihren Interessen beeinflußen. Und zum Finanzhaushalt; die Bedenken sind einfach. Schäuble geht offensichtlich davon aus, das ohne Wechselkennzeichen alle Autos angemeldet werden und sich die Einnahmen so vermehrfachen. Er übersieht dabei, dass sich die große Zahl der Leute erst gar nicht den ökologischen Zweitwagen für die Stadt oder Freizeityoungtimer kauft, weil damit die laufenden Kosten erhöht werden. Alle Neuerungen der letzten Jahre haben eines gemeinsam. Lt. Politik sollen Bürger immer entlastet werden, gleichzeitig dürfen aber die Einnahmen nicht sinken. Schäuble übersieht dabei aber, dass mit einem Wechselkennzeichen der Staat zwar nicht unmittelbar profitiert, aber durch die Plusumsätze der betreffenden Industrie / Gewerbe die Einnahmen dennoch steigen werden. So wie die Industrie rund um das ''Hobbyauto'' Youngtimer, Oldtimer usw. in der Vergangenheit bei wachsendem Markt deutlich mehr Geld umgesetzt haben. Wirtschaftlich ist daher kein Argument gegen ein Wechselkennzeichen lange zu halten. Es fragt sich halt nur, wer wieviel von diesem Kuchen für sich beanspruchen will, und da hat Schäuble wohl Angst, zu kurz zu kommen.
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Natürlich ist alles, was heute gebaut wird, sicherer, besser, sparsamer usw. als unser altes Zeug. Es wäre ja auch schlecht, wenn das nicht so wäre ! Ich habe viel eher den Eindruck, dass Fans solcher Autos oder die, die sowas als das Supernonplusultra beschreien ein Problem haben, wenn andere das etwas kritischer sehen oder denen sowas nicht gefällt. Quod erat demonstrandum.
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Naja, Fahrspaß ......sagen wir mal anders, damit er auch papiermäßig mehr kann als sein Vorgänger. Denn ein Auto, was heute weniger bietet oder auf den ersten Blick kann als sein Vorgänger, würde gnadenlos zerissen. Schließlich muß alles immer größer und besser werden. Wenn ein Golf X einen dreizentimeter kleineren Kofferraum als der X-1 hat, ist das für die Masse schon der brachiale Weltuntergang. Und zum Thema elektronische Helferlein bin ich der Meinung, dass sie bei den meisten modernen Autos heute notwendig sind, sonst würden sich die Leute reihenweise totfahren. Das gilt nicht nur für solche Leistungen, sondern auch in mittelmäßig fahrenden Durchschnittskarren. Ansonsten haben wir zu solchen Autos und zu dem, was die ''M'' heute als sportlich verkauft offenbar sehr ähnliche Meinungen. Aber das will der Markt wohl und es trifft offensichtlich den Nerv der Käufer.
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Worauf Du hinaus willst, hat nichts mit einem gesetzlichen Rückgaberecht bei Privatverkäufen zu tun, das es nicht gibt. Auch die Tatsache, dass die Zahl der Leute steigt, die heute Käufe egal ob privat oder bei gewerblichen VK abschließen und dann nicht einhalten, und sich das dann noch mit viel Halbwissen und abenteuerlichen Rechtsauffassungen schönreden ändert daran nichts. Du willst den Kaufvertrag anfechten und suchst nun nach dem Haar in der Suppe wegen Formfehlern oder versäumter Formulierungen seitens eines rechtlich unwissenden Verkäufers. Über so'n Kram freuen sich die Anwälte und die Versicherungen, soll'n die sich damit rumschlagen. Mich würd' eigentlich nur interessieren, über welche Preisklasse Cabrio wir hier reden. Ich tippe mal auf max. 2 - 2,5T EUR.
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Woher hast Du das?
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Da das eine das andere ausschließt, wirst Du wohl noch lange e30 fahren müssen
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Dann ist doch eigentlich Deine Frage schon beantwortet, oder? Ich versuche das ganze mal von unten aufzurollen. Wenn Du irgendwo abfliegst, weiß man immer erst hinterher, was Du zur eigenen Sicherheit gebraucht hättest. Es gibt etliche Unfälle, wo Du aus einem völlig zerstörten Auto aussteigen kannst, ohne das es einen Käfig gebraucht hätte. Ist mir schon passiert. Beim ersten Einschlag mit einem e30 in die Planken mit 'vorne links' hat es den Batteriekasten, der ja bekanntlich rechts unter der Frontscheibe sitzt, um ein Drittel gestaucht, der zweite Einschlag mit 'hinten links' hat die Ecke mittig in die Reserveradwanne gestellt. Wie gesagt ohne Käfig, die Fahrgastzelle war völlig heile, außer einer Nackenprellung habe ich nichts mitbekommen. Ich hatte dabei einfach nur ein irres Glück, dass ich die laufenden Leitplanken schräg getroffen habe und nicht 10 m vorher auf der Spitze. Hätte ich sie aber auf der Spitze getroffen, ist es Tatsache, dass den Insassen heute relativ wenig im Vergleich zu früheren Jahren passiert, und das hat Gründe, die nur den heutigen Sicherheitsstandards zusammenhängen. Der Überrollbügel ist ein Sicherheitsstand aus den Anfängen des Zellen und Käfigbaus. Er verhindert, dass das gesamte Dach im Falle einer Rolle runter kommt, mehr nicht. Er brachte im Vergleich zur ungeschützten Fahrgastzelle schon mal eine Menge, schützt aber eben nicht den Fahrer/Beifahrerplatz rundum, sondern nur mehr zufällig. Die B-Säule blieb zwar im Falle einer Rolle relativ stabil, was an der A Säule -genauer im vorderen Dachbereich passiert- steht in den Sternen. Fällt das Auto auf den vorderen Teil, nützt der der Bügel nur bedingt. Kommt er hinten auf knickt er hinter der B-Säule ab, Du hast vorne Glück. Fazit: Du hast Deine Chancen schon mal um 25% verbessert, bekämst sie aber mit etwas mehr - und jetzt provoziere ich bewußt - Eigenverantwortung beim Aufbau Deines Tools noch deutlich besser hin. Warum nur 25%, weil die Rolle eher der seltenere Fall ist. Im Falle eines Unfalls interessiert es auch nicht, was mit dem Auto hinten passiert, sondern nur, wie sicher Dein Arbeitsplatz ist. Daher ist wichtiger als der Schutz vor der Rolle eigentlich beim Unfall eine andere Situation, nämlich der seitliche oder frontale Einschlag, sprich alles, wo die Energie von vorne kommt und von jetzt auf sofort absorbiert wird. Egal ob einen Baum oder ein anderes Auto, Hier bringt der Bügel meistens so gut wie nichts. Jedes gut gemachte Käfigvorderteil ist hier um Welten wichtiger als ein Bügel bei einem Überschlag durch eine weiche Wiese. Ich würde daher nicht nur unbedingt zu einem Käfig mit Flankenschutz raten, sondern auch drauf achten, dass er durch das Armaturenbrett geht. Jeder cm, den die Rohre mehr Platz zu Deinem Körper haben, um im Falle eines Einschlags 'Reinzukommen' bedeutet Sicherheit, da sie immer größer werdende Kräfte aufnehmen können, bevor sie Dich treffen. Gruß Stefan
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Der kleine Ringtool E30 Motorsport Thread ;-)
StefM3 antwortete auf Alf Dickhaut's Thema in Allgemeines
Praktisch nein. Lt. ETK sind die Karossen der Fahrzeuge bis Modelljahr '84 die leichtesten. Ab dann sind sie 6 kg schwerer und wiegen immer knapp 200 kg. Wenn Du eines der ersten Autos zusammengeschweißt hast, war es das dann aber auch mit dem Vorteil. Die Unterschiede kommen aus den Gewichten der Anbauteile und der Ausstattung. Für einen 'Motorsportaufbau' solltest Du nach Fahrzeugen ab Mitte '84 suchen, da diese erst den breiteren Ausschnitt im Radkasten hinten rechts zu Umbau der Batterie im Kofferraum haben. -
.... Im M3 nicht, aber vielleicht im M3 Cabrio.
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Hat 320iSPower die Öltemperatur nicht im Drehzahlmesser?
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Und als das Video aus war, hat er beim Losfahren den falschen Gang erwischt.
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Naja, im Augenblick hat er wohl erst mal einen Anhörungsbogen bekommen, mehr nicht. Und da würde ich nach gemachten Erfahrungen bei einem solchem Verstoß nur die Pflichtfelder ausfüllen und mich zur Sache überhaupt nicht äußern. Dann wird die Behörde weiter ermitteln und ihm einen Bußgeldbescheid erstellen. Und wenn da im Tatvorwurf Fehler oder Pannen stecken oder sich der Verstoß als unhaltbar erweist, kann man dagegen vorgegehen. Gebe ich aber im Vorfeld irgendwas zu, kann ich es später praktisch nicht mehr korrigieren. Er selber hat nicht gemessen, also kann er auch nicht sagen, ob und wie dicht er dran war und ob die Vorwürfe stimmen. Keine Aussage zum Fahrer bedeutet nicht, dass er 'nicht gefahren' ist, sondern nur, dass er sich nicht dazu äußert, wer gefahren ist. Und das ist legal.
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@Mani; aus eigener Erfahrung, spar Dir irgendwelche Erklärungen, das interessiert keine Sau. Du kannst Dir mit einer Erklärung nur mehr Ärger machen als wenn Du gar nichts schreibst. Ich würde noch nicht mal Angaben zum Fahrer machen, Fristen ausnutzen, fertig. Scheiß' was auf die 180 EUR, sei froh, das es nur drei Punkte sind, die sind in gut zwei Jahren wieder weg. Die Denkweise von Justiz, Behörden und Richtern ist eine andere wie Du annimmst. Du gehst davon aus - das lese ich aus Deinen Erklärungen, und so dachte ich früher auch - , das man Dir zugute hälte, dass Du Dich trotz vieler Kilometer immer vernünftig verhälst und dieser Fall ein Ausrutscher war und man Dir ihn daher 'verzeiht'. Dem ist nicht so !! Du bekommst weder Gutschriften noch Rabatte oder Gutwill aufgrund jahrelanger Unauffälligkeiten sondern eher eine Strafverschärfung, weil Du im letzten Satz zugibst, dass Du bewußt abgelenkt warst. Dass Du grundsätzlich nicht drängelst, mag sein, ist aber irrelevant aufgrund des vorgeworfenen Tatbestandes. Hier warst Du zu dicht dran, fertig. Selbst wenn ein Richter Dir alles positiv anrechnen würde, wird er Dich ausschließlich nach den Indizien, Zeigenaussagen oder Videobeweisen zum Standardsatz verurteilen. Der einzige, der Dich rausboxen kann ist ein Anwalt, der Verfahrensfehler oder Abwicklungsinterna so ausnutzt, dass das irgendwie zu Deinen Gunsten im Sande verläuft.
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Hallo Hannes, die Angaben sind zu vage, dafür bräuchte man am besten ein Bild oder die Fahrgestellnummer des Autos. Gruß Stefan
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Z.B. eine Ultraschallreinigung kann ja eigentlich nicht schaden, versuchen würde ich das mal. Wäre schön, wenn Du das Ergebnis dann hier veröffentlichen würdest.
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Ich habe zwar kein spezielles Wissen dieses Motors, aber ich vermute, dass Dein Motor als Katlos genau wie der 323i auch eine L- oder LE-Jetronic hat. Rein optisch zu erkennen an ungefähr 3700 km Unterdruckschläuchen und Wasserschläuchen und gefühlten 70 - 80 Fühlerchen und Geberchen. Weiter (oder besser) optisch zu erkennen daran, dass er noch einen Verteiler (sitzt unten im Bereich der Lima) und das seperate Steuergerät für die Zündung an der Abdeckung des Wischerkastens hat. Dann hat Dein Motor einen Zusatzluftschieber. Er sitzt ungefähr mittig unterhalb des Saugrohrs, schwer zu erkennen und eigentlich nur zu finden, wenn der LMM ab ist. Das ist ein silbernes Teil, länglich und rund, zu dem 4 Schläuche gehen. Zwei davon sind Luft-, zwei Wasserschläuche. Funktionsweise: Über den im kalten Zustand offenen Luftkanal (die beiden Lufteinläße) gelangt um die Drosselklappe herum Zusatzluft in den Motor. Die wird vom LMM gemessen und den Einspritzdüsen Mehrkraftstoff zugeteilt. So wird die erhöhte Reibung im kalten Motor ausgeglichen und Kaltdrehzahl auf LL-Drehzahl oder knapp darüber angehoben, bis der Motor wieder rund läuft. Wird das Kühlwasser erhitzt (die beiden Wasseranschlüße) , schließt ein Wachselement den Kanal, der Motor läuft ausschließlich über die Drosselklappenluft. Wenn der letzte Abschnitt unverständlich war, ist es nicht so wild. Wichtig: Mit großer Wahrscheinlichkeit arbeitet dieser Zusatzluftschieber nicht mehr richtig, darum immer die hohe Kaltdrehzahl. Prüfen kann man das Teil meines Wissens nicht, nur auf blauen Dunst ersetzen und beten. Du kannst höchstens mal im kalten Zustand eine Luftleitung verschließen und schauen, ob sich das durch fast Absterben bemerkbar macht.Da er vermutlich arbeitet, nur nicht so wie er soll, bringt Dich das aber nicht wirklich weiter. Beim Ausbau drauf achten, dass Dir beim Lösen der Wasserschläuche das Kühlsystem leerlaufen will. Also Schläuche verschließen oder verklemmen. Gruß Stefan
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Wenn Du welche in der unmittelbaren Umgebung findest, würde ich andere nehmen. Und wenn Du keine hast, dann wie Greencab geschrieben hat. Und die Folie im warmen Zustand und dann ganz, ganz langsam ziehen, so geht am meisten Kleber mit ab. Sch......arbeit.
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- lmm
- luftmassenmesser
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@S38 Matze: Was ist eigentlich aus der Geschichte geworden ? Eine Entscheidung gefallen oder habe ich an anderer Stelle was verpasst? Gruß Stefan
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@tom: Beides hat Vor- und Nachteile. Ein Thermostat ist nichts anders als eine automtische Temperatursteuerung. Technisch ist es besser, mit dieser Regelung zwischen kleinen und großem Kreislauf zu fahren, die den Motor in einem genau definierten Temperaturfenster hält, wo er seinen besten Wirkungsgrad im Bezug auf Leistung und Verschleiß entwickelt. Da der Motor im Wettbewerb eigentlich ständig an der Grenze gefordert ist, müßte theoretisch auch immer das Maximum an Wärme entstehen, die abgeführt werden muß. D.H. ich sollte theoretisch im Sport auf das Thermostat verzichten können, allerdings nur theoretisch. Über Beispiele wird deutlich, warum: Zum einen, weil im Januar oder Oktober und jetzt unterschiedliche äußere Bedingungen herrschen. Konkret: Das Auto muß vom Kühlkreislauf so konzipiert werden, dass er jetzt bei den äußeren Bedingungen die Vollast abkann, damit wäre er aber im Januar unter Vollast noch zu kalt. Darum brauche ich auch hier ein Thermostat. Zum anderen; Beispiel bei einer Rückführung eines Bergrennens -bergab, ohne drehzahl-, wird er Dir ohne Th. mit Sicherheit zu kalt. Danach stehst du in der Startaufstellung, er wird, weil April und nur mit geringen Plustemperaturen morgens um neun nicht mehr richtig warm, gerade dann, wenn Du ihm am Start dann Last gibst und er die Mindesttemperatur dringend braucht. Warm ist er erst oben, wenn's vorbei ist. Anders sieht es aus beim Rundstreckenrennen im Juli, wenn er 12 Runden am Stück rennt und Du auch vorher einen klaren Zeitrahmen hast, in dem Du ihn die Temperatur aufbauen lassen kannst (Z.B. Einführungsrunde). Hier hast Du die Temperaturwechsel meist nicht in dieser Form wie beim Slalom/Berg. Grund dort das Thermostat wegzulassen ist es eigentlich in erster Linie, Schäden vorzubeugen, die bei einem eventuell auch nur kurzzeitigem Klemmen des speziell jetzt überflüssigem Teils entstehen können. Das heißt, eine potentielle Fehlerquelle von vorneherein auszuschalten. Insgesamt reagiert es sowieso recht träge, dh. macht das Dingen einmal auch nur kurz nicht auf, ist die Temperatur meist schneller oben als Du das registrierst. Und klemmende oder hängende Thermostate sind häufiger wie man denkt. Dieser Grund ist letztlich ausschlaggebend. Alles andere darf aber nicht vergessen werden. Wenn Du ohne Thermostat fährst, bist Du auf der 'sichereren' Seite, was einen Überhitzungsschaden angeht, dafür mußt Du die Arbeit des Thermostats übernehmen. Z.B. bei einer Rückführung eines Bergrennens auch mal den Kühler abdecken. Oder am Berg einen kleineren Kühler fahren als auf der Rundstrecke. Vielleicht bietet es sich an, am Anfang der Saison mit und jetzt ohne zu fahren.
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318iCler: Dieser Nachsatz bezog sich auf das Wort Volk vor dem Koma. Zweitens: Ich behaupte, dass es eine Menge Leute gibt, nämlich die Mehrheit, die mich mich als Nichtraucher einschließt, die mit den bisherigen Regelungen kein Problem hatten. Nun kommt jemand daher, der das ganze bis zum Extrem verschärfen will. Wofür? Da ich als Nichtraucher nicht betroffen bin, gehe ich halt auch nicht zur Wahl. (Gut, ich als NRW sowieso nicht, erst zukünftig, da die Grünen das Thema bereits angeschnitten haben, um Propaganda, Entschuldigung besser Stimmung zu machen.) Natürlich ist es nicht schlecht, dass die (Rauch)Situation für mich in Zukunft besser werden könnte. Da ich bisher aber auch nie Probleme hatte und wenn mal was geregelt werden mußte ich das mit meinem Rauchernachbarn alleine regeln konnte, juckt mich das viel weniger als den eigentlich betroffenen Raucher. Und selbst wenn ?! Wenn es irgendwann nicht 'zum Aushalten war', bin ich woanders hingegangen. Für mich ist das nur ein Problem des normalen Miteinaders, mehr nicht. Ich habe auch kein Problem damit, wenn am Bahnhof irgendwo hinten einer Gleis steht und pafft. Steht er in meiner Nähe, gehe ich drei Schritte weiter. Fertig. Folglich sehe ich in einer solche Abstimmung keinen wirklichen Sinn, sondern nur eine Drangsalierung und Überreglementierung, die ich ablehne. Wir haben wichtigere Probleme. Ich brauche genauso auch kein Gesetz dafür, das mir sagt, wieviel Schei.hauspapier ich auf dem öffentlichen Klo benutzen darf. Ich nehme mir da auch nur das, was ich brauche und hinterlasse das Häuschen so, wie ich es selber vorfinden möchte. Also kümmere ich mich um andere Dinge. Und wie Georg richtig schreibt, mit Desinteresse, auch wenn menschlich nachvollziehbar, unterstütze ich paradoxerweise die Extremen, und nicht die Toleranz. Den meisten ist das aber sicher nicht bewußt. Das einfach mit 'Selbstschuld' abzutun ist zu wenig. Hier ist ein Fehler im demokratischen System, da dieses Thema eigentlich viel zu uninteressant ist, um die breite Masse zu mobilisieren. Das sind imHo einfach absolut zu wenig Stimmen, um bestehende Gesetze zu verändern. Volksentscheide von diesen Figuren bauen aber genau auf dieses 'demokratische Werkzeug'. So werden sie populär. Verfolg mal die Geschichte, und damit spiele ich nicht auf die ****zeit an.
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Was ist denn ein Gesetz sonst wenn nicht eine Reglementierung? Es geht den Machern des Entscheides doch wohl ausschließlich darum, Ihre Weisheiten und Denkweisen als einzig richtige ohne jegliche Akzeptanz anderer Meinungen durchzusetzen. Und das geht nur und ausschließlich als Reglementierung, wie wir hier im Ergebenis sehen. Keine 40% und davon jeder 6ste sind nicht mal ein Viertel des Volkes, dass da befragt wurde. Daher muss man eher davon ausgehen, dass hier ein Fehler im demokratischen System ist, solch ein Ergebnis überhaupt zu berücksichtigen. Bei Deiner Art und Weise, wie Du hier schreibst, bin ich ziemlich sicher, dass Du das auch vom Intellekt her verstehen würdest, wenn solche Sätze .......... .......... nicht deutlich zeigen würden, wie Du mit anderen Menschen umgehst und über sie denkst. Speziell völlig unangebrachte Anspielungen wie in dem ersten Satz habe ich in der Vergangenheit vorwiegend von Leuten gehört, die selber nie etwas wesentliches zu einer funktionierenden Demokratie außer einer Sammlung voller Sch....haus- und Ökoparolen beigesteuert habe. Die sich sehr häufig aus den allgemeinen Kassen auf Kosten anderer bedienen. Kann jeder sich seinen eigenen Teil zu denken. Tiefer geht's dann wohl nimmer. Achso, und wegen der Karten XD:)
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@Bobafett: Zum Thema CFK und GFK beim Flügel: Der Gewichtsunterschied beträgt bei gleicher Singer - Bauweise fast immer 50%. Beim M3 ca 800 gr CFK, entsprechend gut 1,5 kg der GFK. Baut er leichter, was möglich ist, geht das zu Lasten der Stabilität. Erwische ich im Verhältnis GFK/CFK einen leichteren CFK Flügel eines anderen Herstellers, der aber nicht passgenau ist und der mit Füller und Spachtel nachgearbeitet werden muss, ist der ohnehin bei diesem Bauteil extrem kleine CFK Vorteil dahin. Dazu kommt, die Front incl. der Flügel sind extrem anfällig. Ein kurzer Schlag, und schon ist bei CFK alles im A.... Nach der Reparatur wird der CFK zu 99,99% schwerer als das Original und liegt ratzfatz über dem GFK. Da CFK zwar leicht, aber sehr hart und spröde ist, bricht es bei Schlägen sehr schnell. Damit darfst Du eigentlich nie irgendwo anecken. Ich empfehle daher unten rum (Stoßstangen Schweller und auch die Flügel) in GFK zu nehmen, und nur bei Hauben und Türen an CFK zu denken, da dort auch richtig Gewicht gespart werden kann. Und noch eins zum Thema Singer Bauweise und Qualität. Ich habe mir 1993 M3 - Hauben in CFK bauen lassen. Dabei ging es natürlich auch darum, wie leicht ich baue, ohne das es Einbußen in der Stabilität gibt. Speziell hinten ist bei hohen Geschwindigkeiten sehr viel Druck auf dem Heck, daher sollte es sich nicht verbiegen oder irgendwann brechen. Zusätzlich fragt man sich noch, ob man bei einem Wettbewerbsauto auf den recht schweren Innenrahmen einer Haube (fast 2 kg) verzichten kann. Vorne ist das Usus, hinten nicht, da mir bei Regen das Wasser in den Kofferraum läuft. Aus Gewichtsgründen hat mir Singer dann einen halben Rahmen gebaut. Siehe Foto. Dieser filigrane und damit recht anfällige Rahmen ist niemals gebrochen oder ausgefranst, was bei solchen Ecken häufig als normal anzusehen ist. Das Auto läuft heute noch mit dieser Haube wie am ersten Tag. Passgenauigkeit / Qualität, nicht zu vgl. mit vielen anderen Anbietern. Achso und zuletzt: Von Schaetz habe ich mal bei ebay ein paar M3 Seitenschweller gekauft. Als ich sie nach ein paar Monaten anbauen wollte, fiel mir auf, dass die innere Befestigungsleiste fehlte. Hmm, vielleicht ein Winkel bauen oder ein paar Spaxschrauben durchjagen oder etwas Spucke ...... Und zur tschechischen Qualität: Hat ein Freund in seinem Rennauto. Sah von weitem ganz gut aus, bis beim Lackieren sich aufgrund der Wärme die Innehaut und die Außenhaut löste........Aber wen juckt sowas schon im Rennsport. Gruß Stefan
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Infos zum augenblicklichen Stand. Eine recht positive Entwicklung, wie ich finde. Vielleicht nicht für die Leute, denen man sowieso nichts recht machen kann und die sich jetzt darüber aufregen, dass sie Ihr Altmetall nicht auf der Straße platzieren können, aber für den Rest. Und noch eins zum Thema Versicherungen; es gibt im Oldtimerbereich bereits Konzepte, wo sich mehrere Autos unabhängig von der Zulassung versichern lassen. Nicht nur Old- und Youngtimer, sondern auch jüngere Freizeitautos. So z.B. OCC. Das sollte also kein wirkliches Problem darstellen. Quelle: Oldtimer Markt Heft 7/2010 Seite 6
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Kann es sein, dass Du nicht mit dem entsprechenden Ernst und dem notwendigen Respekt bei der Sache bist? Als fleißiger User hier müßtest Du doch wissen, dass hier ständig 1600/1800er mit 2,5 ltr. , 2,3 ltr. mit 3,6/3,8 ltr. oder 2 V Seriensauger Stand 80er Jahre mit modernen und aufgeladenen TDI's verglichen werden. Und alles, was langsamer ist, ist überflüssig und sch.... Vielleicht liegt das einfach daran, dass der e30 seit gut zwanzig Jahren nicht mehr gebaut wird.
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Find' ich auch. Besonders mit seiner Preisvorstellung. @TE: Nur zum Verständnis, um hinter Deine Vorstellung über gut und schlecht zu kommen: Ich hab' da irgendwas von tadelloser Innenaustattung in Jahreswagenzustand gelesen.....Gibt's die dazu?