StefM3
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Beim 320iS ging es ausschließlich um die Marktpräsenz in der stark umkämpften 2.0 ltr. Klasse in Italien. Als Hersteller von sportlichen Limousinen konnte und wollte BMW es nicht auf sich sitzen lassen, mit keinem Fahrzeug diesen Markt konkurrenzfähig bedienen zu können. Selbst Ferrari hatte damals einen 2.0 ltr. Motor im Programm. Es wäre wohl auch möglich gewesen, das Auto in D zu kaufen. Da er aber für Italien extrem knapp kalkuiert war machte man weder Werbung dafür noch bot man ihn hier an. Es ging also nicht um Kohle, sondern um Marktanteile und Präsenz in diesem Markt. Der M42 Motor war ursprünglich nicht im e30 geplant und sollte erst im e36 kommen. Im Motorsport hatte aber BMW aber Ende der 80er nichts passendes in der 2.0 ltr. Hubraumklasse der seriennahen Gr.N und Rückstand auf die Konkurrenz. Daher wurde der Motor kurzfristig gebracht, die passende Stückzahl von 5.000 Autos gebaut und verkauft und das Auto konnte so homologiert/zugelassen werden.
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Ich muss gestehen, die regelmäßige Anwendung des Begriffs überteuert von Dir hat schon immer einen gewissen Charme.
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Schläuche ab. Siehe Bild. Und im hinteren Teil zur Stirnwand hin ist ein Leerlaufregler, da kommt auch ein Schlauch an, der ab muss. Zzgl. dem Stecker für den LLSt
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Bei den 2-türern gehörten Sportsitze, E-Fenster, M-Tech2 Paket zur Grundausstattung, für die Viertürer war das alles aufpreispflichtig. Bei beiden Varianten findet man grundsätzlich sehr wenige Fahrzeuge mit einer etwas umfangreicheren Zubehörliste, ab und an mal Klimaanlage oder SD. Interessant der übliche Spruch "wegen dem sonnigen Italien keine Rostschäden". Für Süditalien stimmt das häufig, wer allerdings den Straßenverkehr in Süditalien kennt weiß, dass die meisten Autos dort in aller Regel rundum angespitzt sind. Aus Norditalien dagegen sollte man rosttechnisch sehr genau hinschauen. Außerdem sind die meisten Viertürer als reine Verbrauchtautos gelaufen und sehen, oder sahen beim Import dementsprechend aus. Hier noch einer.
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Um beim Hersteller auf Gewindefahrwerk umzurüsten muss man in der Regel Federbeine abgeben oder tauschen. Darum wird das nicht ungefähr gleich teuer, sondern deutlich teuerer. Um die Vorderachse umzurüsten brauchst Du unten zusätzlich noch die Spurhebel, da das M3 Federbein anders aufgebaut ist als die 4 Loch Federbeine.
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Hatten die ersten Cabrios nicht einen 55 ltr. Tank ? Dann wäre das möglich. Oder es ist ein Baur Cabrio, dann ist wieder alles möglich.
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Bei allen Marken und speziell beim 3er BMW ist es bekanntermaßen so, dass die sportlichen (meist 2-türigen) Spitzenmodelle die gesuchtesten und teuersten Modelle sind. Wäre dann eigentlich der 325i. Durch die spezielle Italiensituation brachte BMW aber ein Modell mit dergleichen Ausstattung, allerdings dem sportlich geeigneteren, aber auch deutlich teurerem Antrieb, nämlich dem aus dem M3. Mit Leistungsdaten ähnlich oder oberhalb des 325i und M3, ohne jetzt wieder rumdiskutieren zu müssen, wer schneller von irgendwas nach irgendwo beschleunigt. Und das ist kleiner Stückzahl mit dem Reiz der nicht an jeder Ecke wiederzufindenden Massenware. Dazu kommt, dass das Auto bei den autoffinen Italienern einen sehr guten Ruf hat, dann wird sowas eben nicht mehr billig abgegeben. Allerdings; bei Deinen Vorstellungen von Historie und Beschaffenheit wird es schwer, etwas passendes zu bekommen. Was in keinster Weise abwertend gemeint ist.
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Und wenn man dann noch die Zeit bedenkt, in der die aktuell waren das richtig gute Autos im Verhältnis zu den übrigen, die unterwegs waren. Die Polo II, also die vorherige Serie hatten bei der Einführung der Kaytalysatortechnik die Reiheneinspritzung ähnlich der e30, bis VW später aus Kostengründen die Monojetronic entwickelte. Diese ersten Autos fuhren wirklich klasse und waren richtig sparsam.
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Hype hat ja im Gebrauch einen abwertenden oder negativen Unterton. Wenn sich Leute heute -und ganz speziell im Netzzeitalter für irgend etwas begeistern und das auch noch öffentlich kundtun steht garantiert irgend jemand auf und macht sich lustig darüber. Möglichst abwertend, vielleicht um sich selbst zu profilieren, keine Ahnung. Mit Begriffen wie "nichts/Zitat: Scheineiliger" o.ä. Das ganze nennt sich dann Hype. Ich bin recht aktiv unterwegs in Kreisen von Oldtimerfahrern unterschiedlichster Fahrzeugen von billig bis teuer. Diese Art von Modellbewertung ist dort weit weniger ausgeprägt als unter den Modellverbissenen. Abgesehen von wenigen Leuten beider Seiten, die glauben, sie seien mit Ihrer einzig richtigen Weltanschaung der Nabel der Welt könnte man sich mal davon lösen und Leute, die sich an etwas begeistern nicht ganz so abwertend betrachten. Völlig egal ob 320iS, 318iS, M3, 325, Umbauten, Alpina oder was auch immer. Alles hat seinen Reiz und seine Berechtigung. Und nichts ist besser oder schlechter, nur anders. Und manches teurer. Ob ich ein Modell "besonders spektakulär" oder "mitreißend" (Hype) finde muss ich ganz alleine entscheiden. Der iS ist ein Modell, was BMW für eine spezielles Klientel aus ganz bestimmten Gründen aufgelegt hat. Kann ich gut finden oder lassen. Für jemand, der lieber mit seidenweichen Vielzylindern im unteren Drehzahlbereich und im klimatisierten Wohnzimmer durch die Gegend rollt ist ein alter S14 absolut ungeeignet. Und zum ständig "auf die Kacke hauen" zu unspektakulär.
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Warum, der Kopierschutz von 30 Jahren ist doch abgelaufen.
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Das lustige und paradoxe an diesen ganzen Garagenfundanzeigen ist eigentlich, dass die Anbieter offensichtlich glauben. sie könnten dem doofen Käufer, der jeden Tag irgendwo aufsteht, ein vergessenes, ultraseltenes Schnäppchen andrehen. Vergessen nur dabei, dass ein echter Scheunenfund in der Regel eine Ansammlung verotteter Teile ist, die komplett zerlegt und neu aufbereitet werden müßen, was sich also trotz seiner Seltenheit im relativ geringen Verkaufspreis niederschlägt und nicht mit einem Preis für ein brauchbares, fahrbereites Autos. Der Begriff "Scheunenfund" ist irgendwie neben den "Restaurierten" zum Unwort des Jahres im Kleinanzeigengemauschel der Starverkäufer geworden und zeigt nur dessen Inkompetenz. Naja, wird wohl ein Tippfehler gewesen sein. Find ich jetzt nicht so schlimm bei einem Auto egal welcher Preisklasse. Bei vielen anderen Inseraten ist das ganze Auto ein Fehler. Find ich schlimmer.
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Verstellt die Dämpfer in drei Härtestufen. Komfort ist weich, schaltet ab 80 km automatisch um auf Normal. Normal entspricht in etwa der M-Technik Einstellung und hart zur schnelleren Fahrweise.
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Ist nur ein anderer Hersteller / Ausrüsters des Trägers, der wohl auch nur sehr kurz/selten verbaut wurde. Möchte auch nicht ausschließen, dass der ev. vom After Markt kommt. Das System ist immer gleich. Auch da gehen unter der Plastikabdeckung Schienen zu den Fassungen.
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Nachdem, was ich so mitbekommen habe, ist das in Städten wie Berlin gar nicht so einfach. Dort gibt es wohl Fälle, wo man teils mehrere Monate braucht, um nur einen Termin zu bekommen. Teils haben die Händler wohl den Hof voller verkaufter Autos stehen, die sie mangels Termin nicht angemeldet kriegen. So hat es mir jemand mal erzählt und es wurde auch schon in Reportagen darüber berichtet. Bei uns hier ist das ja bisher kein Problem.
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Historisch korrekt ist allerdings beim '84er 323i nur der 195/60R14 als Sommerreifen oder irgendein TRX oder TD Reifen (200/60R365), den es vermutlich heute nicht mehr gibt samt den dazu gehörenden Felgen. 175/70/14 war nur möglich auf den kleineren Modellen oder beim 323i als Winterreifen. Da es auch noch gescheite Reifen in dieser Größe gibt verstehe ich nicht, warum die nicht in Frage kommen. BMW hat damals nicht ohne Grund gesagt, dass kleinere Größen nicht gefahren werden dürfen. Du hälst Dich jetzt an 185er fest, weil Dir die irgendwann vor vielen Jahren im Kopf hängen geblieben sind. Auf einem anderen Auto. Müßtest sie eintragen und baust so einen historischen Fehler ein, da auf diese Größe nahezu niemals umgerüstet wurde. Nach heutigem Verständnis ist der 195/60 weniger aus sportlichen Gesichtspunkten die Norm, sondern neben der Historie auch aus fahrdynamischen Aspekten das was sein sollte. Sportlich sind eher die früheren Nachrüstgrößen in 195/50 und 205/50. Sorry, ohne das abwertend zu meinen, aber wenn der mir "zu viel "Reifen ist hättest Du Dir keinen 323i, sondern lieber einen 316/318 zulegen sollen. Die 65er Größe oder die 205er Reifen als Serienbereifung gab es erst bei späteren Modellen, exakterweise mit der ABE Nr. 9637/3 (der 323i hat mit beiden Motorisierungen .../2) Optisch passen sie auch nicht zum Modell, sehe ich genau so. Daher kommt nur der 195/60 in Frage. Um bei Deinem Vgl. zu bleiben, den ich ähnlich sehe, alles andere ist ein rückwärtsgewandter 15 Zoll auf dem e21.
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Eben. Du sprichst von Clubausfahrten mit Besichtigungen, die im Oldtimerbereich als Oldtimerwandern bezeichnet werden. Allerdings gibt es in diesem Freizeitsegment sehr viele Arten mit sehr unterschiedlichen, vor allem sportlichen wachsenden Aufwand. An der Spitze stehen für mich sowas wie die Mille Miglia, Le Jog oder die Pan Americana. Eggental liegt, wie Silvretta, Sachsen, Aarlberg, Sauerland usw. irgendwo dazwischen. Damit meine ich keine Wertigkeit, sondern den Aufwand des Veranstalters. Für dieserlei Veranstaltungen sind im Durchschnitt 80 - 120 Leute in der Veranstaltungswoche aktiv. Ich käme allerdings nicht auf die Idee, sowas als Snobismus zu bezeichnen. Darf man aber selbstverständlich gerne so sehen. Überteuert ist ja schließlich alles jenseits der eigenen Vorstellungen. Überteuert ist für mich eher DK Schalter, der bei BMW 240 EURO kosten soll und im Zubehör ca. 40 EURO. Oder der Meter 6 mm Benzinschlauch für knapp 60 EURO. Und der Snob wäre dann der, der seine Rechnung überall präsentiert um zu zeigen, welch Held er ist.
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Die Pumpe ist bestromt. Masse wird dazu geschaltet. Machst Du anders. Zuerst mit einer Prüflampe prüfen, ob Plus anliegt. Dazu zieht man das Kabel an der Pumpe ab, macht die Zündung an (nicht den Motor), also so, das alle Lampen im Cockpit leuchten. Dann nimmt man die Klemme der Prüflampe und sucht sich eine Schraube an der Karosserie (z.B. am Federbein), die keine Farbe hat, klemmt sie an, und dann steckt man die Spitze der Prüflampe in einen der beiden abgezogenen Steckerkontakte. Bei einem der beiden sollte sie nun leuchten. Die Prüflampe, nicht die Pumpe. Wenn das so ist, weiterfragen. Beim nächsten Termin prüfen wir, ob Masse geschaltet wird.
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Sei mir nicht böse, aber bei dem "etwas" sollte man sich vielleicht mal damit beschäftigen, was eigentlich dahinter steckt und was es kostet, sowas in dieser Form auf die Beine zu stellen.
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Um auf U-Kat umzurüsten brauchst Du nur die Lambdaregelung abzuklemmen und nicht alles gleich rauszuschmeißen. Das gilt auch für alle späteren Modelle. Einen Notlauf, so wie heute üblich, wenn ein Sensor ausfällt gibt es dort nicht. Die Vollastregelung lasse ich mal weg. Die Kats aus dieser Zeit sind mit späteren Versionen nicht mehr zu vergleichen. Die ersten U-Kats waren mehr oder weniger Teile, die Du in den Auspuff gesteckt hast weil der Staat es so wollte. Und auch da gab es bei einigen Marken eine Drossel, oder alternativ einen "Pott". Bei ersterer Version wie bei manchen Audis waren die Leute stolz, weil die Karre nicht mehr richtig fuhr und sie das mit der Schadstoffumwandlung erklärten. Dann bekam man seinen Umweltzettel , dass das Auto schadstoffarm war und fertig. Ich meine, zu dieser Zeit gab es noch nicht mal eine AU nach heutigen Muster, sondern nur eine CO Obergrenze. Was da hinten mit oder ohne gemessen wurde war häufig ähnlich. Als die Abgasbestimmungen deftiger wurden war die Zeit der U-Kats vorbei. Folglich mußten sich auch die Hersteller mehr Mühe geben, eine echte Schadstoffreduzierung zu erreichen. So wurde die elektrische Regelung unumgänglich in Verbindung mit einer funktionierenden Schadstoffumwandlung im Auspuff. Das waren die EURO1 Werte. Trägermaterial der Kats war als preiswerteste Lösung für die Großserie Keramik. Die Herstellung war aber in Verbindung mit den Edelmetallen dennoch teuer, darum versuchte man logischwerweise so klein wie möglich zu konstruieren, um den Nachrüstmarkt überhaupt kostengünstig bedienen zu können. Technisch erklärt verweilt ein gebremster Abgasstrom länger im Kat und kann so chemisch reagieren. Ist der Abgasstrom schneller muss die durchströmte Fläche deutlich größer sein. So erreichte man zwar die Schadstoffvorgaben, aber - je enger der Durchlaß - eben mit deutlichen Leistungsverlusten. Übliche Leistungsverluste und Drehmomentverluste lagen damals bei der Katnachrüstung bei 10 - 12%. Als der Kat dann die Regel wurde waren die e30 Kats um Welten größer, so dass die Leistung ähnlich dem katlosen Modell war. Ich habe Ende der 80er Jahre einen Polo2 G40 gefahren und im Sport eingesetzt. Das Auto gab es vom Hersteller nur ohne Kat. Da in diesen Jahren im Motorsport aber der Kat generell zur Pflicht wurde haben wir in einer Gruppe von rund 25 Leuten einen Kat entwickeln lassen. Die Entwicklung übernahm damals Oettinger, wohl der renomierteste VW Tuner oder Veredler. Die einzige Möglichkeit, die Leistung zu erhalten war die Verwendung von Edelstahlkats, die offenbar besser reagieren. Preis lag damals doppelt so teuer wie der eines Keramikkats. Das ganze beim U-Kat, der aber vernünftige Werte bringen muss, was beweist, dass es um den Abgasstrom und nicht um die elektronische Regelung an sich ging, Soweit die mir noch bekannte Technik. Eins ist allerdings zu berücksichtigen. Bei einem 84er 323i hast Du ja auch die 150 PS nicht mehr. Deshalb ist es egal, ob da ein Kat drin ist oder nicht. Ob er noch 125 oder 135 PS hat ist wurscht. Wenn Dir die Leistung reicht lass alles wie es Dir gefällt.
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Wenn Du von "wir" sprichst heißt das, diejenigen, die so ein Verhalten ablehnen, sollen Toleranz üben und ihm alles nachsehen ? Oder wie verstehe ich jetzt die philosophischen Gedankengänge, die bis nach Europa reichen (In Schweden gibt es übrigens Geld fürs Anzeigen) ? Nur wäre es dann nicht sinnvoll, wenn der selbsternannte AZHM auch Toleranz gegenüber den Leuten übt, die sich vielleicht fehlverhalten, aber eigentlich ohne dabei andere zu behindern ?
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Kat rausschmeißen und durch die originalen Hosenrohre ersetzen. Auto läuft und klingt viel besser. Und, über Vergleiche durch Hörensagen, braucht mehr Sprit mit der Nachrüstgeschichte. AU wird deutlich einfacher. Dazu kommt, löst sich der mal ganz auf und muss ersetzt werden läufst Du wieder Teilen hinterher, die es nicht gibt.
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Bedingt richtig. Die ersten beiden CD Radios (Bavaria Electronic CD I +II) wurden mit sogenannten Cartridges betrieben. Quasi Hüllen, in die die CD eingelegt wurde und dann in das CD fach geschoben wurde. Die Teile waren ultrateuer, offensichtlich für Oberklasse vorgesehen, konnten aber im e30 geordert werden. Beim CDII war ein zusätzliches Gerät nötig, so dass es im e30 nicht in Verbindung mit einer Klimaanlage geordert werden konnte. Recht unwahrscheinlich allerdings, dass das gemeint war/ist. Üblich in früheren Jahren war allerdings die Nachrüstung mit den klassischen e36 CD Radios. So wie dieses hier.
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Die Art und Weise, wie heute Werbung gemacht wird, Einstellungen, Verhaltensweisen, Denunziantentum gehypt werden, jeder Sch...dreck als Kult bezeichnet wird könnte man mittlerweile als krank und abartig bezeichnen. Für andere sicher cool und zeitgemäß. Klick.
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Bei meiner ist das auch so. Da kommt ein Blechstreifen drunter und so wird nichts gebohrt. Die Konsole ist 90er Jahre, der Aufsatz Eigenmontage. Könnte man heute sicher auch mit den Magnet- oder Klemmhaltern machen. Vorteil zu den Montagen etwas oberhalb war damals, dass mit dieser Lösung das Handschuhfach nicht eingeschränkt wurde. Und ein zweiter Vorteil, das Teil steckt so stramm in der Mittelablage, dass ich die untere Befestigung nicht brauche und so es mit einem Handgriff für andere Autos übernehmen kann.
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Ohne zu wissen, was jetzt beim M20 passt; es gibt übrigens beim M40 zwei Ausführungen, je nachdem, was Du für ein Nadellager verbaut hast. Die Verzahnung ist gleich, aber die Führung im Nadellager um ca. 3 mm unterschiedlich. ich glaube 10 auf 13, aber da kann ich mich täuschen.