StefM3
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Bei 12.600 U/min. Vielleicht hat seine Tochter einfach das Diagramm mit Buntstiften weitergemalt. Man weiß es halt nicht. Die Letztstandmotoren, die in der DTM eingesetzt wurden, hatten ca. 370/380 PS bei rund 9.500 U/min. und mußten nach 4 Std. revidiert werden.
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Neben seinem spektakulären Unfall auf der AVUS (war mal 'ne Rennstrecke in Berlin) ist die Geschichte hinter diesem Bild der Mille Miglia von 1954 wohl einer der spektakulärsten Momente dieser Ära, was die Denkweise dieser Generationen wiederspiegelt. Ich habe vor Jahren das Glück gehabt und war mal Gast bei einer 2-stündigen Abendveranstaltung, wo Hermann aus seinen Jahren erzählt hat. Ohne Mikrofon, vor rund 60/70 Leuten, Niemals wieder erlebt, dass die Menschen so ruhig und intensiv zuhören können. War toll.
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Mag sein, würde ich aber nicht machen, sondern lackieren lassen, wenn das auch deutlich teurer ist. Auch wenn jetzt zwölfundreißig Leute intervenieren und das Internet auch voll von Lobpreisungen darüber ist. Ich oute mich mal gegen die allgemeine Meinung. Auch muss man sicher berücksichtigen, dass heute ab Werk Beschichtungen qualitativ deutlich besser sind also spätere Nachrüstgeschichten. Ich habe seit 20 Jahren einen Fitzel Anhänger, der auch im Winter benutzt wird. Die Felgen sind ab Hersteller pulverbeschichtet. Ist dort eine kleine Beschädigung unterläuft die Beschichtung, was dann erst auffällt, wenn es schon deutlich zu spät ist und die Felge richtig korrodiert ist. Daher habe ich schon den zweiten Satz neue Felgen, weil die alten nicht mehr rettbar waren. Achsteile wie Schräglenker oder Achsträger, die ich mal früher habe pulverbeschichten lassen bekommen keine Macken, sondern da platzen Stücke von der Beschichtung ab. Ein befreundeter Maschinenbauer hat mir mal erklärt, pulverbeschichten eignet sich für die Industrie bei starren Bauteleilen, nicht für Bauteile, wo Bewegung drin ist und mechanische Fremdkörper einwirken können. Mir ist klar, dass ich mit der Meinung vermutlich sehr alleine stehe und -zig Leute das deutlich positiver sehen. Beim üblichen Schönwetterauto mag das auch weniger ein Problem sein und das kostenmäßig weitaus günstiger, aber ich würde nur lackieren lassen.
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BMW Felgenfarbe ist Glasurit L97A. Kann man dann die RAL Farbtafel dran halten.
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Ist klar, alle Medaillen haben zwei Seiten. Das heißt im Umkehrschluß, wenn neuere Autos blenden wäre das in Ordnung weil es legal ist, wenn ich einen alten Scheinwerfer habe, der bei korrekter Einstellung alleine schon durch die Fahrzeughöhe tiefer ausleuchtet als jeder Mittelklassewagen dann ist das ein Sicherheitsproblem. Das Problem ist nicht, ob ein paar alte Autos das annähernd gleiche Licht haben, sondern ob man modernes Licht generell in dieser Helligkeit zulassen sollte. Allerdings gibt es auch Leute, sie sich schon bei klassischem H4 Licht in den 70ern geblendet fühlten. Bezeichnend für die Situation ist, dass diese Lampen im Ausland schon verwendet werden und, wie im Falle des Links, für einen Drittel bis Fünftel des Preises im Vergleich zu Osram zu haben sind, während man sich in Deutschland lieber mit Grundsatzdiskussionen, Zulassungslisten und Genehmigungen befasst und dann, wie bei einigen Scheinwerfer die LED Birne gar nicht in den Scheinwerfer passt. Zwar von der Aufnahme, aber nicht von der Systembaugröße heißt Scheinwerfer incl. Kappe. Zum Thema behördlich geprüfte Zulassungen am Rande, ich hatte schon in den 90ern Felgen zu tun, die lt. TÜV-Gutachten bedenkenlos für e30 325 zugelassen waren, wo nach dem Kauf bemerkt wurde, dass sie nicht über die Bremse passten. Soweit. Ähnliches einmal mit M3 Felgen, wo die Zentrierung gar nicht passte. Erwähnenswert bei diesem Thema ist auch, dass der Hauptabsatzmarkt für Zusatzscheinwerfer selbst für moderne Autos im Ausland liegt, vorwiegend in dünn besiedelten Regionen wie in Osteuropa, Frankreich oder Skandinavien o.ä. Das wird schon einen Grund haben Es ist ein nämlich ein bedeutender Sicherheitsgewinn, wenn ich sehe, wohin ich fahre und was um mich herum passiert. Da die Lichttechnik aber enorme Fortschritte macht kann man vielleicht etwas abwarten und wie von Osram bereits teils zu haben eine gelblich scheinende Vintage Birne kaufen, die fast die Lichtqualität hat wie das weiße Licht.
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Bei den Philips meckert das Check Control auch. Wenn Du das mit dem Widerstand wiederfindest stell es mal hier rein. Interessant ist, dass die von der Bauart offensichtlich keinen Lüfter brauchen und daher ohne Umbau in den Scheinwerfer passen. Die Philips sind länger, daher muss die Kappe oder die Aufnahme angepasst werden. Verständlich, ab einem gewissen Alter traut man sich nicht mehr raus im Dunkeln.
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Wobei ein Eingriff in die Motorsteuerung technisch gesehen nichts klitzekleines ist. Zeigt allerdings deutlich, wie blödsinnig und sinnlos die Diskussion ist. Ich habe schon Leute kennengelernt, die sich mit Begriffen "Originalität, Matching Numbers, o.ä." meinen einen besondere Note als Oldtimerkenner und Liebhaber zu geben. Schaust Du dahinter, sind auch an solchen Fahrzeugen gerne persönliche Veränderungen zu finden. Kein klar denkender Mensch wertet einen e30 ab, weil eine ATA, eine Sitzheizung, eine geringe Tieferlegung oder ähnliches nachgerüstet wurde. Vorausgesetzt ist aber immer, es wurde vernünftig verbaut, funktioniert wie man es vom Werk her für diese Generation erwartet und erfüllt damit einen für BMW üblichen Qualitätsanspruch. Für mich ist "original" auch der Maßstab, aber zu verstehen als zeitgenössich korrekt. Dazu zählt Zubehör aus der Zeit genauso wie ein M30 Umbau. Stammt es aus einer anderen Generation oder anderen Fahrzeugen ist das für mich keine Original, muss aber in keinster Weise schlecht sein oder geredet werden. Das wichtigste ist aber, es muss mir gefallen. Und was gefällt soll jeder selber entscheiden. Schlecht sowohl an Umrüstungen als auch an Reparaturen ist wenn fast immer nur die handwerkliche Umsetzung.
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Der ist für die starre Bremsleitung. Dieser hier ist es, aber nicht mehr verfügbar. Ich hatte den mal gesucht, weil die sich jetzt auflösen, aber bei einem Stückpreis von fast 20 EURO sucht man gerne mal nach anderer Möglichkeit.
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Richtig. Um ein breites ausgeleuchtetes Sichtfeld im Dunkeln bei allen Fahrsituationen zu haben und frühzeitig in Kurven schauen zu können.
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Exakt, und neben den Fahrzeugen der 70er auch heute noch ein Maßstab im historischen Sport und übrigens auch ein Muss für jeden 9.11er Fahrer mit Bezug zum Rallyesport.
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Früher gab es als Nebel oder als Fernscheinwerfer. Und eine kombinierte H4 - Version, die als Nebel oder als Fernlicht funktioniert. Mit Breitenausleuchtungen bis zu 40 m und kurzer Reichweite, oder gebündelt bis zu 500 m. Zusätzlich gibt es sie heute als LED Scheinwerfer.
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Man stelle sich vor, wenn @OO--II--OO mit dem Besen sein Auto "freifegt" und das Ordnungsamt interpretiert das als Wäsche, weil er seinen Beitrag hier gelesen hat. Naja, in Absurdistanland sind wir wahrscheinlich gar nicht mehr weit davon entfernt.
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Vollchrom ist mir zu viel, Wagenfarbe eine Option. Da bin mir noch nicht sicher. Ok, Ausrichtung. Alte Fernscheinwerfer bündeln ja nach vorne. Macht schon der Hauptscheinwerfer. Man möchte aber auch auf Landstraßen etwas in die Ecken leuchten. Also ab in den Wald eine dunkle Straße suchen und so ausrichten, dass man was sieht.
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Verstanden habe ich es immer noch nicht aber Du wirst schon recht haben.
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Was ist damit ?
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Wird sicher den meisten nichts sagen, aber vielleicht gibt es den ein oder anderen, der die noch kennt. Zum Austausch der neueren Bosch Zusatzscheinwerfern aus den 90ern (und damit eigentlich zu jung für das Auto) gibts nun einen Satz klassischer "Cibies Oscar" in neu. Vor 50 bis 60 Jahren der führende Hersteller im Bereich der Lichtverbesserung.
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Nach dem Bild müßte das vermutlich so ein 2016er Ausweis gewesen sein ?!? Nein, ich war nie im e30 Club.
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M10 mit Doppelvergasern, beim Schweißen abgefackelt, Studiert in Dänemark, soll irgendwie ans Laufen kommen - aber anhand der Bilder bezweifele ich, dass es sich um ein unbedingt hochpreisig zu versicherndes Objekt handelt, zumal nach der geplanten Art der Reparatur. Löst man sich mal von den üblichen "e30-Kleinanzeigenwertvorstellungen" freut sich die Versicherung in Kürze, mehr als den realen Fahrzeugwert als Prämie bekommen zu haben. Und nein - damit will ich nicht das sicher spassbringende Automobil abwerten, sondern nur mal anregen, nachzurechnen , ob es sich lohnt jeden Heckmeck gutachtenmäßig zu versichern.
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Nachvollziehbar, allerdings ist das bei einem über 30 Jahre alten Auto normal und nicht wertsteigernd, auch wenn viele Verkäufer glauben, dass sie Ihren Arbeits- und Kosteneinsatz rausbekommen werden.
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"Zureichend" ja offensichtlich nicht, sonst wäre das ja nicht passiert. Wie Rail schreibt; suche nach einem kompletten Hauptkabelbaum VFL 4 Zylinder und ersetze den komplett oder ab ZE. Und die Begründung dazu: Bei Dir ist, sieht man auf dem letzten Bild, aber nicht nur der Armaturenbrettkabelbaum betroffen, sondern der Hauptkabelbaum. Und zwar der in der Hauptsache der Strang, der von der Zentralelektrik in den Innenraum geht und von dort aus alles innen und hinten versorgt. Er führt von der ZE durch eine Art Gummiführung / Schlauch nach innen und ist der Teil am Fahrzeug, der am schwierigsten zu ersetzen ist. Ohne Auspinnen in der ZE ist der nicht halbwegs vernünftig zu reparieren, zumal vermutlich dort alles betroffen ist und Folgeschäden an dieser Stelle durch beschädigte Kabelisolierungen, die auf den ersten Blick ok aussehen im eingebauten Zustand kaum gefunden werden können. Dein Plan, nach den Kabelfarben zu trennen und dort neu zu verbinden wird nicht aufgehen, weil diese Kabel in der Zentralelektrik beginnen und im ZE Gehäuse oder darunter dort schlicht kein Platz ist für eine solche Reparatur. Von dort ein einzelnes Kabel durch den Strang nach innen zu führen ist schon ein Akt für sich, geschweige denn, wenn es verschmort ist.
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Unabhängig vom tatsächlichen Ergebnis einer Besichtigung vor Ort und sicher einigen verbesserungswürdigen Kleinigkeiten M40 Touring zu einem halbwegs vernünftigen Preis
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War wohl schlecht formuliert. Natürlich sind Kontrollen und Bußgelder zwingend notwendig. Es könnte in einigen Teilen sogar noch strenger kontrolliert werden. Wenn Limits und Regeln aber keine Akzeptanz mehr finden weil als überzogen empfunden werden erreichen sie nur noch das Gegenteil.
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Bei mir ergaben sich die rund 650 EURO wegen Geschwindigkeit aus der Verdoppelung der Strafgebühr ohne Fahrverbot, was ich ohne anwaltliche Hilfe mit der Bußgeldstelle in Ostwestfalen ausgehandelt habe. Und was weitgehend erstens möglich war, da nichts anderes vorlag und ich zweitens an Sachbearbeiter/innen kam, die nicht den oberlehrerhaften Gutmenschen heraushängen ließen sondern im Leben standen und die Blitzerstelle offenbar selbst kritisch sahen. Aber selbst bei anderen Einträgen bis zu einem gewissen Stand wäre das möglich, wie mir versichert wurde. Es geht also deutlich nur um "Wollen" und nicht um "Dürfen" bei den Stellen . Das Problem ab zwei Punkten ist, dass sie als Straftat bewertet werden, nicht mehr als Ordnungswidrigkeit, und daher nicht nach 2,5, sondern nach 5 Jahren verjähren. Für Vielfahrer nun eine Überlegung, denn an Punkte kommst Du heute ganz schnell, auch für Leute, die sich weitgehend an die Regeln halten. Daher habe ich ein Seminar besucht zum Punkteabbau, dann wird ein Punkt gestrichen. Seminar bedeutet zwei Stunden dem Fahrlehrer/in zuhören und danach nochmal zwei Stunden zu einem oder einer Psychologen/in. Kostet dann zusammen nochmal um die 650 EURO. Es ist billiger, sich auf einer Hauptverkehrsader festzukleben. Das Problem ist nach meiner Anschauung nicht ein unbedingt notwendiger Bußgeldkatalog. Wir fahren fast 4t km durch England. Zügig und gleichmäßig aber rücksichtsvoll, ohne jemanden zu gefährden oder behindern, langsam, wo es angemessen ist, Zügig wo möglich. Fast am Ende stelle ich fest, dass fast in jedem Ort aus dem Auto geblitzt wird. Nichts bekommen. Gleiches durch Italien, in jedem Dorf mind. zwei Blitzerkästen, Frankreich, Österreich, Tschechien oder Slowenien ähnlich ... angepasst gleichmäßig zügig, unproblematisch. Du kommst ins künstlich überregulierte Deutschland, fährst von der Autobahn, schaltest 2 x ohne wirklich zu beschleunigen, und es blitzt. 50 auf ausgebauten Landstraßen, Tempo 20 in der Stadt ( Was bei älteren Auto kaum vernünftig zu fahren ist, von Radfahrern überholt und beschimpft ) oder 30 auf Stadtringen wegen Weltuntergang mit künstlichen Staus , erstritten von linksgrünen ideologischen NGOs, die den Individualverkehr abschaffen wollen um Verkehr madig zumachen, jede zweite Landstraßenkurve einzeln reguliert Ich bin mal irgendwann ich glaube komplett durch Saarbrücken gefahren, dauert so lange wie auf der Autobahn von da bis Dortmund - eine Zumutung an Regulierung und Vorschriften. Neustes Ding, am Ende von Staus wenn frei einen Blitzer in die ersten dahinter liegende Geschindigkeitszone. Mehr Geld kannst Du nicht verdienen. .... usw.usw. Wenn überzogene Verkehrsregeln wie man an vielen Stellen vermuten kann nur dazu dienen Geld in die Kassen zu spülen braucht man sich nicht wundern, dass Strafen keine Wirkung mehr zeigen. Und darum ist es auch legitim, Maßnahmen dagegen zu ergreifen.
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Erfahrungen mit Transport/Aufbau von gebrauchter Fertiggarage gesucht
StefM3 antwortete auf NULLZWOtii's Thema in Off-Topic
Exakt. Denke aber daran, dass Du zum Aufstellen einer Fertiggarage eine Baugenehmigung brauchst. Die entsprechend vorbereitenden Unterlagen haben die Hersteller dafür. Eigentlich sollte sie auch der Veräufer noch haben. Für die Fertiggaragen reichen meist 6 Punktfundamente aus. D.h. aber auch, mit dem Transport muss natürlich alles entsprechend vorbereitet sein und der LKW muss an die Abladestelle heranfahren können. Und noch einen Tipp: Frage mal unverbindlich bei den Herstellern von Fertiggaragen wie Estelit an. Die bieten schon mal Lager- oder nicht abgenomme Ware zu Sonderpreisen an, teils eine Art 2.Wahl, was dann den Putz oder ähnliche optische Mängel betrifft. Das kann interessant sein.