"da war das gebäude in frankfurt erstmal für 2 tage geschlossen aus angst vor anschlägen." Das fand ich immer so den Brüller, daß in D die Panik wegen evtl. Terroranschläge ausbricht. Wer will denn was von uns? Keine Sau, sag ich mal. Und die mickrigen Buden in Frankfurt würde man wohl kaum mit ner Boeing treffen. Und selbst wenn das gelingen würde, wäre natürlich sofort der Weltfinanzmarkt am Wanken, klar doch. Was bilden sich solche Phrasendrescher eigentlich ein, was wir als Staat weltpolitisch darstellen? Man sollte etwas auf dem Boden der Tatsachen bleiben und sich nicht dermaßen überschätzen. Im Übrigen hat Oli da ganz recht, wenn an den Thesen was dran wäre (evtl. isses ja, ich weiß es nicht), dann sind da nicht nur drei Leute beteiligt. Und bei dem logistischen Aufwand, den diese "Maßnahme" erfordert, bin ich mir ganz sicher, daß irgendwas durchgesickert wäre. Gibt zuviele Leute, die aus reiner Geldgeilheit alles Mögliche ausplaudern. Solange eine halbwegs verkaufbare Wahrheit gefunden wird, ist doch alles easy und jeder macht mit. Natürlich ohne irgendwelche eigenen Vorteile. Als bestes Beispiel nehme ich mal unsere Regierung, nix wissen, aber mitmischen, und das überall da, wo Uncle Sam das für richtig befindet. Eigener Standpunkt? Ist nicht, lieber A....kriechen. Und genauso könnte man jetzt mal die Geschichte mit GAZPROM nennen...