Zusatzeinkommen kann man den jeweiligen Biographien entnehmen: http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/biografien/D/dyckmans_mechthild.html Die völlig willkürlich gewählte Frau Dyckmans erhält also neben ihrer Abgeordnetenentschädigung noch zwischen 1000 bis 3500€ als Drogenbeauftragte des Bundestages. Sie erhält also insgesamt ca 15000€ monatlich. Klingt viel, ist auch viel. Wenn man aber dagegen hält, was sie als Juristin "draußen" oder als langjährige Richterin verdienen könnte, dann relativiert sich das wieder. Das kann man jetzt bei allen fehlenden 621 Abgeordneten weiterführen, dann noch bei allen Landtagsabgeordneten usw. Bei den allermeisten wird man feststellen, dass sich eigentlich keiner finanzielle Sorgen machen muss, einige schwarze Schafe werden auch dabei sein, aber die meisten sind durchs Politikerdasein auch nicht wesentlich reicher als vorher bzw wenn sie ihre Karriere "normal" fortgesetzt hätten. Aber meckern und dagegen sein ist einfacher, irgendwie muss der sog. Wutbürger sich ja ausleben können.