Seit einigen Jahren ist mir der Anlassvorgang (M40B18) ein Rätsel! Ist der Motor kalt (erster Start), springt der Motor an, bevor man "einundzwanzig" sagen kann. Das gilt im Sommer wie m Winter! Jeder nächste Start ist temperaturabhängig und wird mit der Erhöhung der Motortemperatur inkl. der Außentemperatur zum Problem. Beim Anlassen fehlt das richtige Einspuren; vom Geräusch her, als würde das Ritzel auf Blech schlagen und nicht in die Schwungscheibe eingreifen. Mir wurde schon diagnostiziert, dass der Anlasser im Winter die Arbeit einstellen wird. Nur war leider das Gegenteil der Fall! Je kälter, umso besser!?! Momentan ist es so, dass bei 30°C im Schatten der betriebswarme Motor auch nach 1 Std. Abkühlung erst nach dem zweiten oder dritten Starten einspurt und das teilweise auch nur mit Gas geben. Bei den jetzigen Außentemperaturen reichen zwischen 10 und 30 Minuten, je nachdem wie warm es im Motorraum geworden ist, dass der zweite Start ohne Komplikationen abläuft. Aber was ist der Hintergrund? Elektrik kann man ja ausschließen; er springt kalt sofort an, auch wenn die Batteriespannung unter 11,8 V gefallen sein sollte. Welches Teil ist es, den die erhöhte Temperatur im Motorraum zu solchen Sperenzchen bringt? Ich will ja nicht blind irgendwelche Teile austauschen, ohne den Grund hierzu zu wissen! Gruß Jochen