capo
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@stormair -Jetzt haben jede Menge Teilnehmer Beiträge gepostet in denen vor den echten oder vermeintlichen Gefahren des E30, speziell wegen des Hinterradantriebes, gewarnt wird. Nun muss man aber doch bedenken, dass vor 25,- bis 30 Jahren fast a l l e Autos sich so kritisch fuhren: Alle Opel, Ford, Volkswagen, Mercedes... Alle Autos mit Heckantrieb sind im Grenzbereich kritischer als ein Fronttriebler. Wer das weiß und beachtet wird schon klar kommen. Also: Lass Dich nicht bange machen, die Generationen vor Dir haben das auch überlebt. Wer je einen frühen VW Käfer im Winter pilotiert hat, ist auch im E30 nicht mehr so sehr zu überraschen. Langsam rantasten, Fahrsicherheitstraining, auf einem großen Parkplatz mal ein bischen "herumspielen", dann gewöhnst Du dich schon ein. -An meinem Cabrio, penibel rostfrei gehalten und in bestem Blechzustand, könnt´ich Dir zeigen wie die relevanten Stellen der Karosserie aussehen müssen wenn das Auto etwas taugen soll. Bevor Du die ersten zum Verkauf stehenden Exemplare ansiehst, könnte ich Dich da kurz einweisen. (Dortmund-Dorstfeld) Gruß Capo
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Ich finde das immer so minder witzig wenn ein Threadstarter eine Frage einbringt welche die Meisten leicht beantworten können. Die Mehrzahl der Antworter gefällt sich dann in Ihrer vermeintlichen geistigen Überlegenheit und albert süffisant vor sich hin. Irgendeiner fragt, den man nicht kennt, der eben nur von dieser speziellen Sache keine Ahnung hat (Sonst würde er ja nicht fragen!) Und der Fragesteller ist vielleicht der einzige, stadtbekannte, hochqualifizierte, spezialisierte, angebetete Onkologe dessen Wissen darüber entscheided ob Menschen früher oder eben später, diese Welt wieder verlassen müssen. Nur von irgendwas banalem, fachfremdem, versteht der Nichts. Von Ventildeckeln zum Beispiel. Mein alter Jugendfreund, Chefverkäufer PKW in einer Mercedes Werksniederlassung, sagt :Ich nehme jeden Interessenten gleich ernst, egal wie der aussieht, wie reich, gebildet oder ungebildet er tut. Denn: Die Leute verstellen sich gern. Vielleicht kennt der Threadstarter sich mit vielem, viel besser aus als mit der Funktion des Ventildeckels...... Gefährlich, dieses Überlegenheitsgetue. Nix für Ungut, Gruß Capo
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So, jetzt ich auch nochmal: Touringandi hat Recht: Bei einem begrenzten Budget ist dem Threadstarter zu raten das dafür beste Auto zu kaufen. Das beste Auto ist in jedem Falle das mit dem wenigsten Rost. Wegen des Motors würde ich zunächst überhaupt keine Präferenzen ins Spiel bringen. Der Kauf eines 20 Jahre alten Autos ist nunmal kein Wunschkonzert, da muss man nehmen was man fürs Geld bekommen kann. Nur nach Zustand der Karosserie kaufen. Farbe, Motor und Zubehör sind dagegen verleichsweise schittegal. Ich bin die drei in Frage kommenden Motoren im Cabrio gefahren. 318: Reicht für Alles aus. Bringt die Kiste gem. Fahrzeugschein auf 188km/h, genügt allen Anforderungen. 113Ps, das war vor zwanzig Jahren noch Golf Gti-Niveau 320: Nur im Vergleich zum 325 etwas lahm, aber ebenfalls völlig, völlig genügend. Nach kurzem Anlauf auf echten 198km/h. Würde ich immer wieder kaufen. 325: Fährt deutlich kräftiger als der 320er, klingt aber weniger racy, viebriert mehr und ist, wegen der weit verbreiteten besonderen Beliebtheit, immer am Teuersten. Cabrio fährt damit 216KM/h. Wer braucht das wirklich? Ach ja: Irgendjemand meinte hier noch mit dem 320er Cab wäre es wohl unmöglich widerwillen im Graben zu landen. Mit über 40 Jahren glaubte ich schon alles zu kennen. Aber als ich mein 320 Cab "neu" hatte, ist der Wagen in einer Ausfahrt so plötzlich und so hässlich quergekommen, dass ich zu Tode erschrocken war. Ursächlich war: Zu früh Gas gegeben als ich schon meinte die Kurve sei zu Ende. Außerdem waren die Reifen alt und hart. Gruß Capo
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Ich antworte nur zu Punkt 3 weil ich dazu, wegen meiner Körpergröße von 191cm etwas sagen kann: -Entwarnung, kein Problem, 191cm zumindest passen perfekt ohne jede Einschränkung an irgendeiner Stelle. Im Mercedes SL (R129) habe ich deutlich schlechter gesessen. Gruß Capo
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Wieviel Leistung klaut eigentlich so ein Kat?!
capo antwortete auf Rockmann-Motorsport's Thema in Antrieb
@S38-matze Wenn Dich der Schigoggo 1 mit OPEL Motor, völlig leergeräumt, lockt, kauf doch einfach einen der ständig angebotenen Corsa A mit dem C20XE. Dieser Umbau war eine zeitlang ein absolutes must have. Umgebaute CORSA A sind immer wieder bei Mobile inseriert. Ab 1500 Euro gehts los! Vom Leistungsgewicht her passt das schon. Beschleunigung deutlich unter 7 Sekunden auf 100 erfordert noch keinen talentierten Fahrer. Noch besser sind die Corsa A mit dem C20let. Serienmäßige 204 PS die fast immer auf über 300 PS gechippt sind. Ich habe keinen blassen Dunst wie man 300 PS in einem Corsa A eingetragen bekommt. Hat aber offenbar oft genug geklappt. Dazu muss mann noch wissen, wie ein Corsa A, ungetuned mit 45 PS, sich so fährt. Im Vergleich zum Corsa A ist ein VW Polo aus den späten 70er Jahren ein hochsolides, stabiles, leises, wertiges Auto mit Fahrwerksreserven, scheinbar ohne Ende. Keine Ahnung wie ein gechippter C20 LET an einem Corsa A herumreisst, wie sich das so fährt. Manche schreiben mann könne beim Gasgeben sehen und hören wie die Türspalten größer werden. In jedem Falle wird es wohl Fahrer erfordern die bereit sind zu sterben wie Männer. (Achtung: Ironie!) Gruß Capo -
Wieviel Leistung klaut eigentlich so ein Kat?!
capo antwortete auf Rockmann-Motorsport's Thema in Antrieb
Ich gebe zu: Off Topic Alle erinnern sich, mit heute noch heraushörbarem Respekt, an den C20XE Motor von OPEL der damals, ab 1987, im E-Kadett verbaut war. Was kam dann, was gilt heute ? -S38 Matze schreibt:.....der C20XE war und i s t eine absolute Wucht..... -Tuner Wie SPIESS nehmen noch heute den C20XE als Basis wenn sie einen 2 Liter Rennmotor aufbauen wollen. -OPEL selbst hingegen hat ab 1993 den C20XE nicht mehr gebaut, stattdessen die Nachfolgemotorreihe ECOTEC, von den Fans kurz darauf, nachdem sie erkannt hatten was ihnen da verkauft wurde, ECODRECK genannt, vorgestellt. -Von da an ging es mit OPEL bergab, wie jeder weiß. Marktanteil halbiert in 15 Jahren, jetzt täglich 6 Millionen Euro Verlust pro Tag. -Als Begründung für die Einstellung des C20XE wurde damals genannt: Die Abgaswerte sind nicht auf Euro 2 anzuheben. -Heute gibt jeder zu, das das gelogen war. Der Motor war zu teuer in der Herstellung. Der CNC gefräste Zylinderkopf war einer der Kostentreiber an dem Ding. Die mich wütende machende Moral von der Geschichte: Kostendämpfungsübelegungen haben Anfang der 90er die Qualität von Opel niedergelegt (Lackqualität ab 1993, ein Graus. Der Astra F aus dieser Zeit, der als schlechtester Opel überhaupt gilt) Die haben bei Opel einfach Sche.... gebaut. Kosten gedämpft, wegen ein paar Euro die besten Motoren eingestellt (Neben dem C20XE ist der C20 LET zu nennen, Turbomotor mit 204 PS, ohne mechanische Änderungen mit über 300 PS fahrbar, siehe V-max.de, absolute Legende der Motor, bis heute nicht übertroffen) Mann sollte diejenigen öffentlich zur Verantwortung ziehen, die damals derlei Entscheidungen getroffen haben. Die haben den Käufern langweilige Autos schlechter Qualität mit langweiligen Eigenschaften angeboten. Es müssten wieder die technikverliebten Ingineure mehr zu sagen haben. Prof. Fritz Indra hat damals diese Motoren entworfen. Die sollten Indra wieder einstellen, neue, wirklich spannende Autos bauen die Begeisterung auslösen. Eco, Öko usw, wen begeistert das schon? Öko raus, Fritz Indra wieder rein. Weniger Marketing, weniger Grün, mehr Motoren. Die haben Ihre Pleite selbst verschuldet. Diejenigen aber, die Anfang der 90er Herrn Lopez engagiert haben, die Entscheidungsträger, die Visionäre, die sind alle fort und haben Ihr Schäfchen im Trockenen. Gruß Capo -
Wieviel Leistung klaut eigentlich so ein Kat?!
capo antwortete auf Rockmann-Motorsport's Thema in Antrieb
Ja, was bringt das Thema heute noch. Das hatte sich vor zwanzig Jahren doch in positivem Sinne erledigt also OPEL den C20XE rausbrachte. VW laborierte mit dem 16V Motor: Mit Kat 129 PS, ohne 138. Opel kam zeitglich mit dem 2 Liter 16V, nur mit Kat erhältlich, immer über den nominalen 150 PS gemessen, immer Welten schneller als der VW, mag der auch noch so katlos gewesen sein. Der Motor muss was taugen, dann ist der Kat zu verschmerzen. Gruß Capo -
Der Mehrverbrauch durch die Servolenkung wird doch wohl sehr von der Art der F A H R S T R E C K E abhängen. Wenn ich 100KM geradeaus fahre und nicht sichtbar lenke, wird die Pumpe wohl wenig Leistung ziehen. Wenn ich hingegen in der Art einer Schaustellerzugmaschine den ganzen Tag auf engem Raum Anhänger manövriere, viel lenke und wenig fahre, dann wird das wohl messbar sein. Selbst unter ungünstigen Umständen, also Rangierbetrieb, glaube ich nicht dass der Mehrverbrauch wirklich relevant wird. Die Diskussion erinnert mich an eine Debatte bei meinem Motorradhändler. Der Fahrer einer überaus sportlichen Suzuki diskutierte mit dem Inhaber des Ladens darüber wieviel Gewicht sein Bike verlieren könnte, wenn er die Hebel von Kupplung und Bremse mit Bohrungen versieht. Der Inhaber dann zu ihm: Nimm doch einfach ein paar Kilo ab, du fetter Sack, dann brauchst Du nicht an den Hebeln herumzubohren. Gruß Capo
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316i Touring umbauen auf 325i, Bastelbude oder Wertsteigerung?
capo antwortete auf e30touringandi's Thema in Allgemeines
@Jenad Nachdem ich die von Dir verlinkten H-Kennzeichen Kriterien gelesen habe, verstehe ich das doch so: -M20B25 Motor gehört zur gleichen (Auto)-Baureihe (E30) und ist daher kein Hindernis für die Erteilung des H-kennzeichens im Ex 316er- Habe ich das so richtig verstanden? Gruß Capo -
Ist das wirklich so elend teuer mit den M-Motoren? -Was kostet so ein sagenumwobener 38er neu oder im Austausch, bei BMW? -Werden diese Motoren bei VEGE oder einem anderen renommierten Instandsetzer angeboten? Gruß Capo
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Ich glaube nicht dass die Behandlung in den Autohäusern mit dem Alter des Autos zusammenhängt. Im Gegenteil, die Hersteller bemühen sich um die Fahrer alter Kisten: -OPEL wirbt mich ständig als Werkstattkunden, vermutlich weil ich den ältesten Astra in ganz Dortmund fahre. Die schreiben mich an, werben mit "Zeitwertgerechten Reparaturen", verminderten Stundenverrechnungssätzen und Rabatten auf Ersatzteile. -Ein MERCEDES-Glaspalast, hier nebenan in Witten, wirbt draußen, mit einem zur Schau gestellten, ca 25 Jahre alten 190er Benz. Riesige Überschrift: Günstiger Service für erfahrene Autos. Das find ich mal gut. -Ein alter Jugendfreund von mir leitet den PKW Verkauf bei Mercedes in Minden. Er sagt sie haben 40% Umsatzrückgang im ersten Halbjahr 2009 und führen Mitarbeitergespräche (!). Er sagt: Er bemüht sich um jeden der den Laden betritt mit voller Kraft, egal wie der aussieht, egal was der will. Wenn irgendjemand schlechte Erfahrungen macht in einem Autohaus liegts an einzelnen, unprofessionell eingestellten Gestalten dort. Geschäftspolitik ist das niemals. Wenn ich mich schlecht behandelt fühlte, würde ich einfach nach dem Leiter des Verkaufs fragen. Spätestens der interessiert sich für jeden der auch nur einen Simmering kaufen will. Oft wissen die wirklich Verantwortlichen auch gar nicht wie elend sich die Leuts hinter der Theke aufführen. Einfach freundlich bleiben und das Anliegen demjenigen vortragen der Interesse hat das der Laden läuft. Gruß Capo
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H-Kennzeichen mit geänderter Innenausstattung möglich?
capo antwortete auf MarkusW's Thema in Allgemeines
Das entscheidende Argument für das H-Kennzeichen ist aus meiner Sicht: Umweltzonen. Landeier sind davon natürlich noch nicht betroffen. (Wer weiß, was da noch kommt) Mein Lastwagen, 1999 neu gekauft, damals abgastechnisch das Neuste vom Neuen, das Geilste vom Geilen, mit Keramik Filter, Diesel-Kat und allem Bla Bla was damals high tech war: Heute Schrottwert. Keine 100 TKM gelaufen, Kein Zugang mehr in der Dortmunder Innenstadt, keine Möglichkeit der Nachrüstung. Sondergenehmigung für viel Geld noch möglich, man neigt dazu dafür vor Dankbarkeit auf den Knien zu rutschen. Was mich ein bischen tröstet sind die ganzen Wohnmobilfritzen. Die haben vor 8 bis 10 Jahren das doppelte wie ich ausgegeben und schon jetzt können die mit Ihren technisch völlig unverbrauchten Autos noch nicht mal nach Haus fahren oder Städtetouren machen. Es ist aus meiner Sicht unglaublich was sich der normale Wähler so gefallen lässt. Zumal die Unwirksamkeit der Umweltzonen längst erwiesen ist. Gruß Capo -
Lack hebt sich an und hat Luft drunter
capo antwortete auf redbull-e30's Thema in Pflege & Konservierung
Dünn auftragen. Nebeln, mit der Spritzpistole, mit Druckluft sofort nachtrocknen, damit möglichst wenig Lösemittel auf dem Untergrund wirken und möglichst schnell sich verflüchtigen. Gruß Capo -
Lack hebt sich an und hat Luft drunter
capo antwortete auf redbull-e30's Thema in Pflege & Konservierung
Was du da beschreibst ist ein Allerweltsvorgang beim Lacken: Die Lösemittel der zweiten Schicht haben das erste wieder "Angeweicht" Rezept dagegen: Die untere Schicht länger aushärten lassen, dann erst dünn drüber. Gruß Capo. -
@Urlauber Keiner widerspricht Dir. Du hast ja Recht. Nur: Nicht jeder hat es immer geschafft diesem anerkannten Ideal zu entsprechen. Je jünger, je einsamer, je ärmer, je deprimierter, je beeinflusster durch schlechte Gesellschaft, desto größer die Wahrscheinlichkeit dass in dieser Sachfrage Fehlentscheidungen getroffen werden. Und: Um das jetzt mal ein bischen weiterzuspinnen: Der Erste hat seinen Führerschein versoffen und sich, völlig zu Recht, die Häme der Anderen dafür verdient. Der Zweite hat ein Kind dass er nicht wollte mit einer Frau die er eigentlich nicht mochte. (Genauso blöd wie der erste Fall aber ungleich teurer) Der Dritte, führt zeitlebens einen Job aus den er als Last empfindet weil er im entscheidenden Augenblick nie die Kraft hatte das zu ergreifen was ihm wirklich Berufung ist. (Am Teuersten, weil man zahlt mit seinem Leben dafür) Wer von Euch völlig straight ist und meint keine Defizite zu leben, der möge mit Steinen werfen. Ich bin da draußen, so oder so. Gruß Capo
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Mindestens Einer, der hier nicht den Prinzipienfesten, Unantastbaren heraushängt, Fehlverhalten zugibt. 1,5 Liter Bier plus 0,5 Liter Wein? Der Normaltrinker müsste da doch schon die Knie-Ellenbogen-Lage eingenommen haben. Darf nicht passieren, jeder weiß das, nicht jeder schafft das immer. So unakzeptabel das auch ist. Es hängt viel von der Gesellschaft ab in der man sich befindet. Meine Frau würde nicht zulassen dass ich angesprittet fahre, da bin ich nicht mehr gefährdet. Früher: Keine Kohle, kein Risikoempfinden, umgeben von Gleichaltrigen die erst nen Kasten töten mussten bevor sie Schule machen konnten. Allein oder in schlechter Gesellschaft, angetrunken, da trifft man halt dramatisch schlechte Entscheidungen. Und zahlt unter Umständen den Preis dafür. Gruß Capo
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Nix als prinzipienfeste Übermenschen hier, ich bin beindruckt! Gruß Capo
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Das wirklich komische an den verdammten Trunkenheitsfahrten ist, dass einem später, spätestens ab dem 30 Lebensjahr, völlig klar ist, das das absolut nicht geht. Aber irgendwie hat mann es in früheren Jahren(18-25 Jahre) ja doch gelegentlich riskiert. Irgendwie hatte mann die Einsicht nicht. Wer sich noch erinnern kann an die ersten Jahre des Autofahrens, und wer in dem Alter nie angetütert gefahren ist, der möge die ersten Steine auf den Threadstarter werfen. Ach so: Mein Tip: Karre verkaufen. MPU und Führerschein können sich noch lang hinziehen und kosten richtiges Geld. Weg mit dem Auto. Gruß Capo.
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Also, gut ausgegangen die Geschichte, nur dass zählt. Loses Rad merkt mann eigentlich sehr lange und sehr deutlich im Voraus, sehr, sehr lange bevor das Rad abfällt. Lose Radschrauben beginnen, so vom Gefühl beim Fahren her, wie eine defekte Antriebswelle: KLACKEN beim Lastwechsel. Da hat mann schon viele, viele Kilomenter Weg und Zeit bevor dass Rad wirklich abfällt. Entweder Du warst gesten Nacht nicht mehr Herr deiner Sinne oder irgendein Idiot hat wirklich am Rad herumgeschraubt. Und: Vor dem Antriebswellentausch: Einfach mal die Radschrauben anziehen. Ich bin da selber mal darauf hereingefallen. Wochenlang hatte ich mich damit abgefunden dass die Antriebswelle raus muss, bis die Fachwerkstatt dann das Problem wirklich fixiert hat. Gruß Capo
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-Slalom Veranstaltungen, geringe Nenngebühren um 10 Euro aber unvermeidbar. Äußerst lehrreich dafür weil mann sieht wieviel schneller das die Geübten können. -Jede Form von Fahrsicherheitstraining von diversen Veranstaltern. -Touristenfahrt auf der Nordschleife, Einzelkarte und Dauerkarte möglich. -Jede Art von Veranstaltungen von örtlichen Motorsportclubs. Oft mieten die Rennstrecken oder Verkehrsübungsplätze. Gruß Capo
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Ich sehe es so ähnlich wie bastelbert, oder wie WolfMan E30: -Dieses Land hat einen Sack voller Probleme von denen jedes Einzelne jeden Tag viel mehr kostet als alle Dienstwagen der Bundesregierung zusammen. (Z.B: Opel verbrät jeden Tag 4 Millionen Euro Steuergeld!) -Der verdammte gepanzerte Dienstwagen plus Personenschützern steht dem real gefährdeten Führungspersonal einfach zu. Wir, die Bürger und Steuerzahler, schulden diesen Leuten den bestmöglichen Schutz, auch wenn das Geld kostet. -Und umgekehrt erwarte ich dafür, dass mann dem Bürger wirkliche Sachfragen zur Entscheidung vorlegt und eben nicht versucht wird, so wie jetzt, die Leute mit Hetzkampagnen abzuspeisen. Stichwort: Gesundheitsreform, denn dafür steht die Ministerin. Gebts Ihr, argumentativ, demokratisch, wenn Sie aus dem Urlaub zurück und hoffentlich gut erholt ist. Ich finde es einfach abstoßend, dass mann sich um eine Debatte der wirklichen Sachfragen drückt und ersatzweise Neidkomplexe bei vermeintlich simpleren Gemütern weckt. Und mittlerweile reicht es ja schon für eine Neiddebatte wenn der Eine eine einen Dienstwagen hat (Und versteuert ! ) und der andere nicht. Ich kapiere auch diesen, wie ich finde, Mangel an Stolz auf unsere Demokratie und deren Repräsentanten nicht. In Amerika ist es ein eigener Straftatbestand den Präsidenten anzugreifen oder zu bedrohen. Weil er der demokratisch legitimierte Vertreter ist. In unserem Land hat jeder Sorge die höchsten Repräsentanten dieses Landes könnten einen Euro zu viel bekommen, ein klitzekleines Privileg zu viel erhalten. Ich sehe das Alles etwas Amerikanischer. Gruß Capo
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Zugegeben, ich weiß das jetzt wirklich nicht. Wie muss mann sich das vorstellen? Ein Minister fährt im Urlaub von seiner Unterkunft zum Baden ans Meer. Der Personenschützer ist naheliegenderweise dicht dran. Womit fahren die dann? Ford Fiesta? Bus und Bahn? Hat Personenschutz ohne den Dienstpanzer nen Sinn? Ich weiß das nicht. Ach ja, soweit ich das verstanden habe ist der Sohn des Fahreres mit nach Spanien gefahren, nicht ein Sohn der Ministerin. Gruß, Capo
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Zur Info: Die Diebe haben die Wohnung des Chauffeurs aufgebrochen, dort den Autoschlüssel gesucht, gefunden, den Sternenpanzer weggefahren. Ich mag die Frau nicht. Aber sie ist Teil der BUNDESREGIERUNG. Sie ist gewählt, demokratisch legitimiert, sie repräsentiert diesen Staat. Und dann wird darauf rumgehackt, dass sie unsensibel sei, das Alles irgendwie wirtschaftlicher mit geliehenen Autos zu machen sei. Alles Quatsch. Wenn wir keinen "geliebten großen Führer" wollen, wie in Korea, müssen wir schon bereit sein ein paar Personenschützer und geeignete Autos zu bezahlen. Demokratie ist nicht umsonst, aber immernoch billiger als alle Alternativen. Gruß Capo
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Offen gestanden: Ich mag die Bundesgesundheitsministerin nicht. Ich lehne ihre Politik ab und ich wünsche mir so sehr eine bürgerliche Regierung ab Herbst. Nur: Was derzeit gegen Sie gehetzt wird, ist eine erneute Verdummung des Wählers. Wir werden mit einer Neidargumentation bedient, völlig abseits der Fakten. Fakt 1: Sie hat sich im Raum der geltenden Gesetzte und Verordnungen verhalten. Fakt 2: Sie hat Anspruch auf Personenschutz. (Die Personenschützer waren in direkter Nachbarschaft untergebracht). Fakt 3: Personenschutz ohne gepanzertes Auto funktioniert nicht. Seit dem Herbst 1977 (Attentat auf Buback und die Schleyer Entführung) war klar, dass die besten bewaffneten Personenschützer nichts nützen, wenn ein Attentäter mit einer Maschinenpistole auf die Haube eines ungepanzerten Autos springt und, wie geschehen, die Insassen (im Durchschnitt !) von 60 Kugeln getroffen werden. Keinem der Personenschützer im Herbst 1977 gelang es auch nur einen einzelnen gezielten Schuss zur Abwehr der Attentäter abzugeben bevor sie ausnahmslos getötet wurden. Was sollen also die Personenschützer der Ministerin tun ohne Ihren gepanzerten Daimler? Sollen die alle, im gemieteten Ford Fiesta sitzend, sich von einem minderbegabten Heckenschützen erledigen lassen? Wer will das verantworten wenn wirklich etwas geschieht? Mich kotzt das Alles an. Wir sollen mit einer Neiddebatte a la "Dienstmercedes auf Staatskosten im Urlaub" emotionalisiert werden um echte Argumente im Wahlkampf gar nicht erst vorbringen zu müssen. Möge Ullala Schmidt die Wahl verlieren, ja bitte, wegen Ihrer Poltik gern. Aber bitte keinesfalls wegen so einer Schmutzkampagne die der durchschnittlich intelligente Mensch als intelektuelle Beleidigung empfinden muss. Das mußte mal raus. Gruß Capo
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Selbst wenn es nur 1000 Euro gekostet hat: Mein Fall wäre das nicht. Die Technik und die Arbeit selbst würde mich schon interessieren aber üblicherweise läufts beim engagierten Bastler doch so ab: -Fünfmal mit der Ratsche abgerutscht, Hände aufgerissen. -Drei überfeste Schrauben abgedreht, daraus resultierend echte Probleme die mit Eigenmitteln nicht zu bewältigen sind. -Am Ende muss der Motor dann ein zweites Mal raus weil mann irgendwas trotz aller Vorsicht, doch nicht richtig gemacht hat: Eine Beilegscheibe vergessen, irgendwas nicht richtig positioniert, irgendwo undicht.... Da stelle ich mir einen neuen, generalüberholten Motor als direkt sinnliches Erlebnis vor: Silbrig glänzend, trocken, auch optisch neu hier eintreffend, das hat doch was. Neuer Motor, fein gewuchtet, summselig klingend, leistungsstark, welche eine Optik unter der Haube! Für 2300 Euro! Last not least: Ein GU Motor aus seriöser Quelle, mit Rechnung und Garantie, dürfte zu den wenigen Investitionen am Gebrauchtwagen zählen die den Verkaufswert real heben. Jeder so wie er mag. Gruß Capo