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capo

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Alle erstellten Inhalte von capo

  1. ..vom optischen Stil her wie die Auto-Motor-Sport aus den 1980er Jahren.....
  2. capo

    W124er

    Na ja, es kommt darauf an welchen Maßstab man anlegt. Meine 230er Limo mit der bei diesem Fahrzeugtyp unverzichtbaren "Opa-matik" braucht gut 10 Liter über alle Strecken. Und nach Navi läuft der Kasten stets sicher und ohne langen Anlauf über 200km/h. Ansonsten stimme ich allem zu was hier geschrieben wurde. Exakt so ist es: -Originalräder belassen, sonst ist der Komfort weg. -Geniale Kiste, unglaublich billig im Unterhalt: 128 Euro Versicherung, 49 Euro für zwei innenbelüftete Bremsscheiben plus Klötze (Vorderachse). -Für 4000 Euro gibt´s jahreswagenähnliche Limousinen. Noch mit Vierzylinder, noch ohne Klima aber schon mit Automatik. Kann ich jedem empfehlen so ein Ding. Hatte ich mir vor 5 Jahren gekauft als Daily Driver, habe ihn aber, unvernünftig wie immer, dann "liebgewonnen". Der Tiefgaragenplatz für 28 Euro ist das Teuerste an dem Auto, das Fahren immer wieder ein Genuss. In der letzten WELT AM SONNTAG, der vom 09.März, müsste man online nachlesen können, stand ein langer Artikel über den W201 und den W124. Fazit: Die beiden qualitativ besten Autos die je gebaut wurden. Blamabel für das Qualitätsmanagement von Mercedes, so der Tenor des Artikels, dass jüngere Mercedesbaureihen, bei der Hauptuntersuchung permanent deutlich schlechter abschneiden als diese 20 bis 30 Jahre alten Schlurren. Gruß Capo
  3. @Beemer Jetzt nimm´das doch nicht weiter krumm. Ja, Du hast es gut gemeint, hast Dir echte Mühe gemacht. Der Threadstarter hat hingegen ein bischen unwirsch auf deine Vorschläge und Anregungen reagiert. Jesus hat 10 Kranke geheilt. Wie viele haben sich davon bei ihm bedankt? Antwort: Keiner. Immer entspannt bleiben.... Gruß Capo
  4. Deine Frage ist doch, was der "Marktpreis" für das Auto ist. Und da ist es tatsächlich so, dass die Automatik den Marktpreis herunterdrückt. Wenn Du das Automatikgetriebe magst: Umso besser. Es spricht auch objektiv nichts gegen das Automatikgetriebe außer dass es, bei diesem speziellen Fahrzeugtyp, eben mehrheitlich abgelehnt wird. Bei gleichartigen Mercedes (201 oder 124) aus diesen Baujahren ist es witzigerweise exakt anders herum: Alle bestehen auf Automatik, keiner will "Handgerissen" Gruß Capo
  5. Für mich als Laien bitte: Was sieht man da in dem Video? Luftdruck vom Brennraum aus und "Keine Blasen" über der Schweißstelle? Oder was? Mit der Bitte um Erläuterung. Gruß + Dank Capo
  6. Na Gott sei "Punk" kann ich da nicht mithalten. Irgendwann, genau dann wenn mich die natürliche Geltungssucht übermannt, ich der latenten Neigung zu Angabe und Wichtigtuerei nicht widerstehen kann, dann stelle ich hier Fotos rein von meinem rechten hinteren Radhaus, dem makellosen Tankrohr, den optisch neuen Blechen, den gelb chromatisierten Schräubchen dort. Nur um einmal so richtig, auf "Wichtig" zu machen..... Gruß Capo
  7. ...ich will jetzt nicht übermäßig klug tun, aber dieser eine Talker, "318cler" oder so, "stahlfreier Edelrost", so schrieb er doch, der hat doch mal so einen wirklich bemerkenswerten Thread aufgemacht wo er aufzeigte dass sein äußerlich top dastehendes Cabrio in Wahrheit ein durchgerosteter, unrettbarer Haufen war. Der breite Tenor des Threads war: Unglaublich wie toll sein Cabrio von außen aussah obwohl es objektiv ireparabel war. Vor dem Hintergrund hätte ich größte Sorgen dabei ein E30 Cabrio zu kaufen bei dem man den Rost schon so offensichtlich von außen gut sehen kann. Auf die 5800 Euronen will ich mal gar nicht erst eingehen.... Gruß Capo
  8. CNC war in den späten 1980ern schon ein steinalter Hut. Ich glaube aber nicht, dass Tuner, heute wie damals, Zylinderköpfe CNC nachbearbeiten. Bei neuen Motoren weiss ich es nicht. Aus Kostengründen wird das aber bei preiswerten Serienmotoren auch nicht der Fall sein. Weiss das jemand besser? Der legendär überragende 2 Liter 16 V Opelmotor aus dieser Zeit hatte jedenfalls CNC gefräste Brennräume. Diese hochexakten Bearbeitung (Das beim Tuning typische Auslitern der Brennräume entfällt zum Beispiel weil die Brennräume ab Werk genau gleich sind) war mit ursächlich für die hohe Güte des Motors. Man hat den Motor dann später aufgegeben, trotz seiner guten Eigenschaften, weil er "zu teuer" in der Herstellung war. Zu teuer gerade eben auch wegen des CNC bearbeiteten Kopfes. Diese Geschäftspolitik ab den frühen 1990ern hat dann innerhalb zwei Dekaden dazu geführt das Opel dahin gelangte, wo es heute steht. Aber: Is´n anderes Thema. Nochmal: Weiss jemand ob Zylinderköpfe von Tunern, damals oder heute, CNC bearbeitet werden ? Ich würde auf "Nein" wetten. Gruß Capo
  9. ...zugegeben, das sieht wirklich Klasse aus. Volle Zustimmung. Da sag einer was gegen NFL oder rot, oder die Kombi von Beidem.... Gruß Capo
  10. ....Wie wäre es mit "MotorKlassik", aktuelle Ausgabe, schon auf der Titelseite springt einen das immer zu diesem Anlass genommene rote Cabrio M-AX 625 an... Gruß Capo
  11. ......mindestens mal ein echter Lacher!....
  12. Ich muss da, ähnlich wie bastelbert schon, widersprechen: Als 16V, als Evo1, Evo2 und DTM Auto: Ja durchaus und öfter. In den normalen Limo-Varianten: 10:1 für den E30. Aber, und deshalb hatte ich ihn ja erwähnt: Dramatisch der vermeintliche "Wertverfall" gegenüber allen scheinbar sicheren Prognosen. Vor fünf Jahren wurden 5 bis 7K für was brauchbares genannt. Heute ist davon keine Rede mehr. Heute sagt CD 2600 für einen 190E im Zustand zwei. Und damit sind wir bei meinem Geheimtip: Kaufen! Als 260er mit Automatic, mit Klima, Airbags und Sportlinefahrwerk. Aber das ist jetzt endgültig "Off-topic" und offenkundig das falsche Forum.... Gruß Capo
  13. Ja, exakt richtig. Vor ca. zwei bis fünf Jahren war es absolut sicheres "Allgemeinwissen", dass die DB Baureihen 201 und 124 zukünftig sicher und kalkulierbar im Werte steigen würden. Pustekuchen. Und: Absehbar. Einfach weil man mit diesen zwar charmanten aber ansonsten unaufregenden Limousinen immernoch, auch im Bestzustand, die Straße pflastern kann. Und nur weil Alf Cremers in "Youngtimer" die Baureihen stets in den Himmel hyped, muss sich das konkret nicht auf den Preis auswirken. Was ich lange Zeit nicht verstanden hatte: Wenn BMW E30 und Mercedes W124 in den Youngtimeruzeitschriften ständig euphorisch thematisiert werden ist das nicht ein objektive Wiedergabe eines Zustandes draußen, sondern ausschließlich dem Umstand geschuldet, dass es viele Eigentümer solcher Autos gibt die eben über Ihr Auto Gutes und Schönes lesen wollen. Das ist leider so: Die Zeitschriftenfritzen schieben den E30 auf das Titelblatt weil "wir" dann ruckartig zugreifen. Und "Wir" sind viele und die Zeitschriftenmacher die wissen das. In der neuesten Motor-Klassik wird ja auch mittels eines extrem ausführlichen Fragebogens ermittelt was die Leserschaft den fährt. Welche Marke, Baujahr, Typ. Ich finde "StefM3" hat es am besten objektiv zusammengefasst. Ansonsten gilt wohl: Fahren und Spaß haben. Gruß, Capo
  14. capo

    e30-lager.de

    Ja, genau so ist das. Jeder kann das "Ideal" eines typischen Ladengeschäftes beschreiben, in der Praxis liegt es oft meilenweit daneben. Kurz vor Weihnachten: Ich geh´in die Muckibude meines Vertrauens, nach Probetraining, bin bereit den typischen Vertrag zu unterschreiben und was passiert. Die "Maus" hinter der Theke meint es objektiv gut mit mir, sagt: Heute is´für dich noch mal umsonst, Du kommst dann nächste Woche wieder und machst mit "xyz" (Name vergessen) den Vertrag. Der Inhaber der Bude würde tot umfallen wenn er wüsste wie es in seinem Laden zugeht wenn jemand schon den Kugelschreiber in der Hand hat. "Einfach noch mal anrufen", diesen Tip schließe ich mich an. Der Laden wird offenbar von einem Schrauber geführt, nicht von einem "Optimalgeschäftsmann". Und das kann gut sein. Gruß, Capo
  15. ...ich kann´s auch nicht sehen...
  16. Nur dann wenn es zwischenzeitlich nicht mal wieder abtrocknet. Vom Kondensausfall fault da nichts. Ganz sicher nicht, sei unbesorgt. Holz fault nur im Verborgenen, wenn es ständig bewässert wird, nicht wenn es zwischenzeitlich auch wieder ablüften, trocknen kann. ja, völlig richtig. sagt der Schreinermeister + Holztechniker, seit 35 Jahren immer am Bau, der "CAPO" von 6 Schreinergesellen und vier Lehrlingen.
  17. @Patrick 325iC Jeeeeetzt versteht man es erst richtig! Kondens an den Dachbalken plus grüne Flecken. Kurz gesagt: Das ist Alles ohne jede Relevanz. Selbst wenn das Schimmel ist auf dem Holz: Das Holz wird dadurch nicht beschädigt. Gesundheitsschädlich ist es auch nicht wenn man sich nicht gerade mit dem Gesicht zum Balken hin zum Schlafen legt. Da würde ich keinen Gedanken daran weiter verschwenden. Beobachten, fertig. Den Dachraum gut gelüftet halten, außerdem die Bodentreppe gut verschlossen halten damit wenig warme Luft in den kalten Dachraum gelangt und dort kondensiert. Und wenn Du Langeweile hast kannst Du noch die Balken mit irgendeinem geeigneten Holzschutzmittel einstreichen. Ist aber definitiv nicht nötig. Das hat 50 Jahre gehalten und hält auch weitere 50 Jahre. Die Hölzer des Dachstuhles sehen sauber und unverbraucht aus. Mach´Dir weniger Gedanken! Vielleicht kann man irgendwo in der Dachfläche noch ein,- zwei Lüftungsöffnungen einbauen. Dass an Dachsparren Wasser ausfällt ist ganz normal, das störte vor fünfzig Jahren Niemanden, stört heute auch Niemanden solang´das nur ein einfacher Lagerraum ist. Deine Erwartung ist jetzt einfach höher weil Du "Wohnraumansprüche" im Hinterkopf hast. Mein Tip, wie erwähnt: Sparen, sparen, und irgendwann, zusammen mit den anderen Reihenhauseigentümer, umbauen: Neuer, steiler Dachstuhl mit daraus resultierend neuem Wohnraum. Das ist gut angelegtes Geld! Besser als es in "alte" Autos zu stecken.... Gruß Capo
  18. Zugegeben, manchmal liest man auch zu wenig bevor man vermeintlich Kluges schreibt: -Die Geschossdecke hat er gedämmt, OSB oben auf die Dämmschicht gelegt. Jetzt müsste man noch erfahren wo er nun den echten oder vermeintlichen Schimmel hat. Vermutlich sammelt sich Kondenswasser am Eternit tropft dann ab auf die OSB am Fußboden. verursacht dort Schimmel. Wenn das so ist, muss Man natürlich nachdenken. Die OSB oben mit einer Dampfsperre abzudecken wäre brutal falsch. Wo ist den nun der Schimmel genau?
  19. Ja, das sehe ich genauso, guter Vorschlag. Denn: Wenn er das Schrägdach dämmen will muss er auf dem Rücken liegend arbeiten, kommt in die tiefen Ecken an den Fußpfetten kaum hinein. Das ist praktisch kaum sauber hinzubekommen. Da kann er besser irgendein begehbares Fertigprodukt für diesen Zweck auf den Boden ausbreiten. Auf der unterseitigen Dampfbremse. Ein weiter Vorteil ist: Er kann dann sein scheinbar schimmelndes Eternit im Auge behalten, deckt nichts zu. Was man ja auch noch bedenken muss: Wenn das, wie er schreibt, eine Reihenhausanlage mit sehr flachem Eternitdach ist, Tippe ich auf Baujahr 1962 bis 1966. Typischwerweise werden diese Häuser dann irgendwann, wenn das Eternit verbraucht ist, die Eigentümergemeinschaft sich einig ist, oben "aufgehuckelt": Ordentlicher, höherer Dachstuhl, schönes Pfannendach, neuer Wohnraum. Und deine Fußbodendämmung die wäre dann nicht verloren wenn er das Oberdach später mal wie beschrieben komplett abräumen sollte. Also: Volle Zustimmung Gruß Capo
  20. Ich will jetzt nicht übertrieben auf Begriffen herumreiten, aber dass keine Luft in die Dämmung gelangt, das setzt man eh voraus. Es geht um den Dampf. In allem Ernst: Auch wenn der isolierte Dachraum durch die Folie o.ä schon luftdicht verschlossen ist, ist er noch lange nicht dampfdicht. Der Wasserdampf aus der Luft des warmen Inneraumes kann sehr wohl durch eine luftdichte Trennschicht diffundieren. Luftaustausch ist dafür überhaupt nicht nötig. Und der durch die "Dampfbremse" eingedrungene Dampf kondensiert dort wo der "Taupunkt" ist zu tropfbarem Wasser aus. Jede dünne Plastikfolie ist luftdicht. Dampfbremsen sind 200my starke Folien. Dampfbremsen wohl gemerkt, als solche nur bremsend, nicht sperrend. In der folgenden Reihenfolge also -Luftdicht: Einfach kann jede Folie leisten. -Dampfbremsend: Schwieriger, 200my dicke PE oder PVC- Folie nötig -Dampfdicht= Dampfsperre: Metallfolien, peniebelst verklebt sonst kaum hinzubekommen. Gruß Capo
  21. Giebt´s da jetzt ein neues Wort dafür, hab´ich da was verpasst? Wie bezeichnest Du denn diejenigen Bauteiloberflächen die innen, mangels hinreichender Wärmedämmung zu kalt sind, das heißt deren Oberflächentemperatur unterhalb Taupunkttemperatur liegt? -Ob sein Eternit ausblüht oder sich irgendwas Anderes da innen abgelagert hat ("Fogging", oder irgendeine andere Art eingetragener Verschmutzung, hier im Ruhrgebiet durchaus gängig) kann keiner von hier aus wissen. Mittels des besagten Schimmeltestes kann er es aber heraufinden. Auf Eternit selbst weiss ich auch nicht welche Art Nahrung der Schimmel da findet. Der Eternit selbst kann es nicht sein. Es müsste irgendeine aufliegende Verschmutzung sein. Er hat m.E. ne gute Chance, das das gar kein Schimmel ist. Gruß Capo
  22. Ich bin täglich als Bauhandwerker mit "Schimmel" und dessen Beseitigung befasst. Das erste ist: -Feststellen ob es wirklich Schimmel ist oder irgendeine Aussalzung. Ich empfehle den mellerud Schimmeltest. Um 23 Euro. www. mellerud.de Wenn es tatsächlch Schimmel ist, muss man die Dinge gedanklich wie folgt eingrenzen: Um Schimmel zu züchten, damit Schimmel entsteht, brauche ich nur zwei Voraussetzungen: Wasser + ein Nährboden. Als Nährboden reicht Staub, der fettige Strich eines Fingers, eine Rauhfasertapete. Wenn ich den Schimmel weghaben will, muss ich eine der beiden Voraussetungen wegnehmen, das heißt: Das Wasser muss weg. Oder der Nährboden muss weg. So wie alle hier schon schrieben, wird Kondenswasser dein Problem sein. Ganz typisch wenn ungedämmte Räume ab und an mit warmer Luft aus geheizten Räumen beaufschlagt werden. Dann fällt zwingend Kondens aus an den kalten Bauteilen. Zwingend richtig ist es daher Wämedämmung zu betreiben um die Kältebrücken zu minimieren. Der andere, ergänzende Weg ist es Nährböden wegnzunehmen indem an die meist porösen, organischen Untergründe mit einer dichten, gut putzbaren Schicht versieht. Blechkantteile, Kunststoffoberflächen, Glas, dichte anstriche. Hauptsache gut putzbar und ohne vom Schimmel abbaubare organische Substanz. Wichtig ist: Keine Panik. Schimmel macht nicht zwingend krank. Schimmel wird vom Menschen nur über die Atemluft aufgenommen. Wenn die Sporen aus dem Schimmelherd nicht mehr in die Raumluft austreten können, ist das gesundheitliche Problem schon gelöst. Es ist daher absolut sachgerecht ein schimmelbefallenes Bauteil mit einer dichten Plastikfolie zu umhüllen. Keiner dauerhafte Maßnahme, nimmt aber objektiv das gesundheitlich Problem erstmal weg bis einem eine endgültige Lösung einfällt. Gruß Capo
  23. ..warum, was steht den als Reaktionspartner noch alternativ zur Verfügung für den Sauerstoff außer dem Kraftstoff?
  24. @mlei die Lachgasvariante, das Bereitstellen von zusätzlichem Sauerstoff um dann zusätzlich Kraftstoff dazugießen zu können, das habe ich verstanden. Warum, und das habe ich nicht verstanden, kann man nicht direkt, reinen Sauerstoff in den Ansaugtrakt geben und proportional, stöchiometrisch passend, mehr Kraftstoff einspritzen? Gruß Capo
  25. Ich glaube, dieses Phänomen wird unter dem Begriff "Kesselzerknall" beschrieben. "Physikalische Explosion" sagt Wikipedia, kracht auch gehörig dabei, aber ohne das dabei eben Energie gewonnen würde. Gruß Capo
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