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capo

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  1. capo

    sorry, aber

    Okay, das ist zumindest ein Gedanke den man pflegen, prüfen sollte.
  2. capo

    sorry, aber

    "Böses Ende" ist vielleicht zu negativ. Aber: Bei der nächsten BTW, da wird ein Riesenreißverschluss aufgehen. Und die Gurke, die dann zum Vorschein kommt, die will keiner sehen.... Ich wünsche mir, dass du Recht behälst mit Deiner postiven Prognose, lieber Michael. Ich bleibe aber skeptisch und nicht weil ich zuviel Kopp-Verlag genieße: Es sind einfach die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte, all over the world. Darf ich Dir noch ein paar zugegeben simple Fragen stellen: -Kennst du ein Beispiel, ein Beispielland in welchem sich eine größere Menge Muslime in die Aufnahmegesellschaft gut integriert haben? -Kennst Du Muslime die, wie von dir angesprochen, "Ungläubige" pflegen? Der ganze Ungläubige ist für die "haram", auch in blitzsauberem Zustand, von einem echten, unapetittlichen Pflegefall wollen wir gar nicht reden. Muslime pflegen keine Christen. Vertuh´ich mich da? Hast du ein Gegenbeispiel: Zugewanderte Muslime pflegen Christen?. -Kennst du den kürzlich verstorbenen Ex-Bürgermeister von Singapur? Der Mann hat aus einem vermückten Sumpf Singapur geschaffen wie wir es heute kenne und wird auch nach seinem Tod "all over the world hoch" verehrt. Von Obama himself gibt es da hochlobende Zitate über die Schaffenskraft und Weitsicht dieses Mannes. Der Mann hat Bücher geschrieben, auch über Integration. Kurz und gut: Er sagt: Du kannst alle integrieren, nur Muslime wirst du nie integrieren. Er begründet das auch. Er sagt: Menschen aller Konfessionen setzen sich in einer Uni-Mensa an den gleichen Tisch und sprechen und Essen miteinander, nähern sich an. Nur Muslime nicht. Weil die noch nicht einmal vom gleichen Geschirr wie Christen essen. Hast Du ein Gegenbeispiel, eine Gegenthese: Muslime integrieren sich erfolgreich in westliche Industriegesellschaften? -Kennst Du ein Beispiel für einen Vielvölkerstaat (Das was hier in der BRD aktiv begründet werden soll) der nicht in Bürgerkrieg zerfallen ist, der Bestand hat? Fragen über Fragen. Ich wünsche allen Optimisten, dem IFA und auch dem Michael, das sie Recht behalten und ich nur zu ängstlich, zu dumm, zu ungebildet und zu deutschtümelnd usw. bin. Gruß Capo
  3. capo

    sorry, aber

    @Der IFA Sag mal, Meister, geht´s vielleicht auch ´n Tick weniger überheblich, Mr. Superchecker? Ich halte mich gern mit den leicht begreifbaren Fakten auf. Z.B : 92% aller vor gut 30 Jahren in die BRD gewanderten Libanesen sind heute noch auf Hartz 4 angewiesen. 82% aller Männer aus dieser Gruppe, also gut 8 von 10, hatten schon mindestens eine Ermittlungsakte bei der Polizei. Das heißt: Die ganze Gruppe (Fast) Komplett über Dekaden auf Hartz4, und, die Männer betreffend, fast komplett kriminell. Und jetzt würde ich gern erfahren: Womit lässt sich der Optimismus begründen, dass mit völlig gleichgestrickten Zuwanderern heute, nun alles besser werden soll? Ich würde gern erfahren warum man mit all den abertausenden von Sozialarbeitern und Integrationshelfern die sich jetzt auf die neuen Zuwanderer stürzen, nicht zunächst nach Essen-Nord geht und dort mit vollem Einsatz die dort wohnenden Libanesen sozialisiert? Warum bearbeiten wir nicht die, die schon da sind? Bringen wir doch die Libanesen in Essen, Berlin und Bremen in Arbeit, lösen wir doch ihre archaischen Clanstrukturen auf und bringen wir sie doch dazu einfach mal unsere Gesetze einzuhalten. Und wenn das dann geklappt hat, holen wir uns die nächste Million Problembeladener hierher und machen wiederum aus denen gute Staatsbürger. Lasst uns mit denen anfagen, die schon hier sind. Aber jetzt kommt gleich, ich sehe es voraus: Du Desinformant, dass must du im Kontext sehen, wir dürfen keine Assimilation verlangen. Dürfen und müssen wir. Ich verlange totale Assimilation in unsere Gesetze und in das Erwerbsleben. Von jedem der hierherkommt. So wie es in jedem Land der Welt, außer in der Merkel-BRD, absolut üblich ist. Gruß Capo
  4. capo

    sorry, aber

    @SNUP Wird schon stimmen, bisher. Aber Du kennst die Pläne der Regierung (Besser: Eine aktuelle Empfehlung einer Regierungskomission an die Regierung) für notwendige Verbesserungen auf der Einnahmeseite? Erhöhung der Mineralölsteuer. Wird kommen, aller, allerspätestens nach der BTW. Aber eher 2016. Wegen des Finanzbedarfes im Zusammenhang mit den Flüchtlingen. Die Komission empfiehlt aber die Steuererhöhung mit Umweltaspekten zu begründen. Klimawandel usw. Weil der Sprit so billig ist, um zu verhindern, dass Leute wie Du und ich sinnlos durch die Gegend fahren. So wird jeder an der Tankstelle "Für die Umwelt" mehr bezahlen müssen und weiter fest daran glauben, dass sich sein Leben nicht negativ verändert, durch den Zustrom von Flüchtlingen. Man kann das wollen: Von seinem Wohlstand an Bedürftige abgeben. Jeder so viel wie er will, an wen er mag. Aber: Ich würde gern gefragt werden, bevor mein (Steuer) Geld zwangsweise eingetrieben, an Andere, an völlig Fremde gegeben wird. Und wenn ich etwas geben wollte, dann vielleicht für die AIDS Waisen auf dem afrikanischen Kontinent. Vielleicht auch noch für christliche Flüchtlinge aus Syrien. Das hat Lord Weidenfeld, der englische Diplomat, in der letzten Welt am Sonntag sehr trefflich begründet: Die syrischen Christen können absolut nirgendwo hin, außer nach Europa, kein muslimisches Nachbarland nimmt die auf. Die syrischen Muslime aber, haben in der ganzen arabischen Welt, in unmittelbarer Nachbarschaft, Millionen von Glaubensbrüdern die sie aufnehmen könnten. Wenn sie denn wollten. Tun die aber nicht. Saudi Arabien, 97% streng islamisch, nimmt keine Flüchtlinge auf. Überhaupt keine, auch nicht ihre Glaubensbrüder. STattdessen finanziert Saudi Arabeien 200 neue Moscheebauten in der BRD. Gruß Capo
  5. capo

    sorry, aber

    Die Schlesier kamen aus dem deutschen Reich und migrierten innerhalb des deutschen Reiches. Eine Art "Binnenwanderung". Das könnten die hierher flüchtenden Syrer sehr wohl auch machen: 70% der Fläche von Syrien leben im tiefsten Frieden. Die Schlesier waren und sind Deutsche. Das waren und sind meine Leute. Die sind wahrhaftig vertrieben worden und waren hier nach wenigen Monaten in Arbeit. Die sind finanziell Niemandem zur Last gefallen. Und selbst wenn sie mir zur Last fallen würden: Es sind meine Leute. Für die Ex-Schlesier bin ich kein "Ungläubiger" der, nach den bindenen Vorstellungen der jetzigen Zuwanderer, weniger Wert ist als Vieh. Gruß Capo
  6. capo

    sorry, aber

    Heute Abend, 23:45, in der ARD. Die übliche Quasselrunde zum Thema. Aber mit Herrn Prof. Baberowski. Der Mann redet Klartext. Richtigen Klartext auf hohem Niveau, nicht diese Fäkalsprache wie bei Akif Pirincci. (Den ich ansonsten sehr schätze) In der FAZ hat der Baberowski schon mehrere Beiträge, teils seitenlang, formuliert. Der Mann ist argumentativ schwer zu stellen. Wenn es nicht das im ÖR übliche:" Fünf Linke demaskieren einen Nichtlinken als Rassisten"s geben soll, kann es richtig spannend werden. Wenn man ihn zu Wort kommen und er ein paar Sätze zu Ende reden darf, is´ganz schnell Essig mit dem Geblubber von der Willkommenskultur. Gruß Capo
  7. @Michael Sei´froh wenn´s so läuft. Und wenn´s läuft bei den Kindern, dann "spuckt" man ja auch gern mal was.... Gruß Capo
  8. Ja, exakt so seh´ ich das auch. Wenn die Blagen sich in der Schule wirklich quälen kann ein bischen Luxus, von den Eltern aus spendiert, angemessen sein. Mal klappt´s, mal nicht. Meinem Sohn hatte ich einen 996er Porsche versprochen, (Um 20K, in jedem Falle viel zu teuer für mich) wenn er ein Abitur mit einer 1 vor dem Komma macht: Ergebnis 3,3. Kein Porsche. Der jüngeren Tochter habe ich einen VW-Beatel mit Tankkarte versprochen (Das ist es was sie will!) am Tage wenn sie 18 wird, wenn sie mir ein Zeugnis (Auf dem Weg zum Abitur) mit 1,9 min. vorlegt. Ergebnis: Könnte vielleicht klappen, sie strengt sich mindestens an. Der "Köder" wirkt. Man muss den Affen eben Bananen geben. Es gibt da kein Patentrezept, mit den Kindern, den Autos und selbst zu erarbeitenden Luxus..... Gruß Capo
  9. @RS-Tuner Ich habe mich da wohl missverständlich ausgedrückt: Ich habe seinerzeit natürlich den kompletten Antriebstrang vom B20 gegen den vom B25 tauschen lassen. Was ich meinte ist: Der 2 Liter hat eine kürzere Gesamtübersetzung als der 2,5 Liter. Das Durchbeschleunigen der Gänge "fühlt" sich daher, trotz des Leistungsunterschiedes und der daraus resultierenden Differenzen bei der Beschleunigung, sehr ähnlich an. Ich erwähne dass so lang und breit, weil oft so getan wird als ob der 2 Liter Motor die Hölle wäre, der 2,5 Liter hingegen himmlisch andere Eigenschaften hätte. Das ist eben nicht so: Beide haben die gleiche Charakteristik, bei geringer Drehzahl wenig Dampf, ab 3500U/min einen gut spürbaren Drehmomentbuckel der dann ganz flottes Beschleunigen ermöglicht. Das 2 Liter Cabrio fährt am Ende 198km/h, mit 2,5 Liter 216 km/h. Und, ja, der 2,5 Liter beschleunigt natürlich objektiv flotter obwohl es sich gleich anfühlt. Aber damit hat es sich auch. Es ist eben nicht so, als ob man durch den Einbau des 2,5 Liter-Motor ein gänzlich anderes Auto, ein völlig anderes Fahrerlebnis hätte. Bei deinem 3,5 Liter kann,- und wird das anders sein. Ich bin nie einen gefahren, es wird aber stets ja so beschrieben, dass der dann wirklich "aus dem Keller kommt". Das ist ´ne andere Hausnummer. Ich betone den meines Erachtens nicht so großen Unterschied der beiden Sechzylinder gern weil man ihn m.E. ins Verhältnis zu dem setzen muss was es kostet. Bei mir waren das die erwähnten 3000 Euro und mir war schnell klar, das das Unsinn war. Ziemlich unangenehm fand ich auch Jahre später, dass mir die Unoriginalität meines Autos lang,- und breit unter die Nase gerieben wurde als ich eine Youngtimerversicherung abschloss. Die Herrschaften von der Versicherung brauchten 20 Sekunden um zu bermerken, dass die FIN nicht zum Motor passt. Und ich habe einige schmückende Wortgirlanden flechten müssen um die Herrschaften von der "Hochwertigkeit" meines Autos zu überzeugen. Das habe ich ziemlich unwitzig empfunden. Ein letzter Aspekt über den man langfristig nachdenken muss, sind die eigenen Kinder. Meine sind jetzt 17 und 19 Jahre alt. Die wollen den Altwagen fahren. Und da freut man sich über jede einzelne Pferdestärke, die ein Auto nicht hat..... Gruß Capo
  10. -1700 Euro für einen äußerlich zerschossenen 325 der sieben Jahre in der Wiese gestanden hat, aber nur 60TKM gelaufen hatte.. -1000 Euro für Fachwerkstatt, Komplettumbau mit allem Tralala: Eintragung, HU, Spur einstellen, Straßenverkehrsamt, Entsorgung der Reste. -300 Euro für dies und das: Öl, Zahnriemen, Wapu, Auspuff, all das was eben so noch obenaufkommt, wenn ein Motor ausgebaut auf der Werkbank steht. Die 3000 passen schon, die sind weg, wenn man Alles machen lassen muss, auch den Spender zum Marktpreis ersteinmal kaufen muss. Bei Dir sieht sowas kostenmäßig Anders aus, das ist ja keine Frage. Gruß Capo
  11. Ja, das sehe ich exakt genauso. Ich hatte meinen bestens funktionierenden B20 nach einem Jahr gegen einen B25 tauschen lassen. Alles komplett In einer Fachwerkstatt ausgeführt. Der Antriebsstrang kam aus einem "Spender" mit geringer KM Leistung den ich dazu extra gekauft hatte. Ohne jede Frage: Der 25er hat mehr Dampf. Der 20er klang besser und war vom Typ her identisch, durch das kürzere Differential gefühlt kaum weniger spritzig als der 25er. Ich habe das seinerzeit schnell bereut. Rund 3000 Euro habe ich ausgegeben um keine 20Km/h schneller zu sein. Und diese erhöhte Endgeschwindigkeit habe ich in 9 Jahren exakt ein einziges mal genutzt. Auch ein 318er Cabrio bin ich mal gefahren, von einem Freund. Völlig ausreichend motorisiert, die Schüssel. Ich habe da die Mehrleistung des 2.5 Liter überhaupt nicht vermisst. Ich würde überflüssiges Geld in guten Lack und ein gutes Verdeck investieren, auch in gute Reifen, Öl und Innenraumpflege, aber nie mehr in mehr PS. Und schon gar nicht würde ich ein mir bekanntes, gutes 318er Auto verkaufen um einen überteuerten 2,5 Liter in zwingend unklarem Zustand zu erwerben. Never ever. Gruß Capo
  12. Ich habe Schwierigkeiten mir vorzustellen wie die Druckverhältnisse in der Praxis sind. Bei einer statischen Situation (Motor läuft mit Standgas) wird sich irgendein kleiner Druckverlust zeigen direkt hinter dem Luftfilter, noch vor der Drosselklappe. Aber was passiert wenn er voll auf´s Gas tritt? Ändert sich da was an den Druckverhältnissen? Ich meine, hinter der Drosselklappe, im Ansaugrohr, müsste der Unterdruck doch sofort fallen wenn ich die DK öffne. Aber vor der DK? Bleiben die Verhältnisse da konstant? Gruß Capo
  13. Vorab: Entschuldigt bitte meine triviale Überlegung. Wenn ich den Druckverlust messen will, auf einfachstem Wege messen will, dann würde ich direkt vor dem Luftfilter und hinter dem Luftfilter jeweils eine Benzinhahn von einem Moped einbohren, und einschrauben. Solange ich nicht messen will, bleiben beide Benzinhähne geschlossen und das System ist dicht. Wenn ich den Druckverlust messen will werden beide Hähne geöffnet, mit 2m Benzinschlauch verbunden. In den transparenten Benzinschlauch kommt auf ca. 1m Länge blau gefärbtes Wasser rein. Ich bilde in der Mitte der 2m Schlauch eine Art "U" so dass das blaue Wasser hin,- und her steigen kann, in Abhängigkeit von den Druckverhältnissen. Die sich direkt vor meinen Augen ergebende Wassersäule müsste ziemlich genau den Druckverlust zeigen. Oder gehe ich da jetzt komplett fehl? Gruß Capo
  14. Ja, unbedingte Zustimmung. Nein, Motorradfahren ist kein Autofahren aber m.E. die viel härtere, bessere Fahrschule. Wenn Du zwei Jahre mit der 125er unbeschadet überstanden hast ist dein zukünftiges Mortalitätsrisiko mit dem Auto ab 18 ganz deutlich kleiner als bei einem Fahranfänger. Wenn Du mit dem Bike ein,- zweimal zu Boden gegangen bist weil dich jemand übersehen hat, mindestens einmal abgestiegen bist weil Du das Vorderrad überbremst hast, dann brauchst Du dir von Niemandem mehr was erzählen zu lassen. Einmal "absteigen" wegen blockiertem Vorderrad ist ja viel eindrucksvoller, viel lehrreicher als jedes Fahrsicherheitstraining, jeder Vortrag zu den Vorteilen von ABS-Systemen. Um Dich braucht man sich keine Sorgen zu machen. Gruß, Capo
  15. Vielleicht liegt das dann aber mehr an ihm persönlich als an der alten Karre. Keine Ahnung! Mein Sohn jedenfalls, wie erwähnt 19 Jahre alt, ist völlig scharf auf die alte Karre. Und nicht weil die so besonders toll führe, 170PS hat heute jeder Golf Diesel. Nein, er sagt offen, dass er sich sehr gern sehen lässt, in diesem Auto. Seit Superstar Robert Pattinson in dem Altauto am Strand rumgekurvt ist, ist die Schüssel bei den ganz jungen nicht mehr unsexy. Sagt mein Sohn, und der muss es wissen. Meine Tochter ebenso. (Noch nicht ganz 18) Sie immer nur zu 100% auf show&shine aus, keine Handtasche teuer genug, kein Kleidungsstück hinreichend cool, reflektiert schon jetzt ausdrücklich auf den Alt-BMW. Und ihre merkwürdigen Boyfriends die sie anschleppt "kennen" den E30 ebenfalls alle und bemerken ihn positiv. Gruß Capo
  16. Ja, und früher noch nicht einmal das. Der alte Klasse 3 gestattet bis heute 10,5 Tonnen Anhänger mit "durchgehender Bremse" an 7,5Tonnen LKW hängend durch die Gegen zu kutschieren. Ich kann mich nicht erinnern, dass dazu irgendetwas unterrichtet wurde. Allein das Zusammenkuppeln eines solchen Gespannes ist etwas das man irgendwie beherrschen sollte, habe ich gelesen. Vom Fahren ganz zu schweigen. Allzuviel hat man da nicht gelernt, als sogen. "Mumie", damals in der Fahrschule. Gruß Capo
  17. Ja, einverstanden, man war ja selbst nicht Anders, mit 18/19 Jahren. Mein erstes Auto, VW-Polo für satte 7000DM gekauft, lag nach 13 Tagen ireparabel auf dem Dach. "Lehrgeld" wie mancher hier schon formulierte Wenn man zwanzig ist, ist man sorglos und glaubt Alles im Griff zu haben. Mit fünfzig hat man einfach keine Lust mehr vorzeitig und unnötig zu sterben, sich unnötig weh zu tun oder auch nur, im glimpflichsten Falle sich zu Hause von seiner Alten langmachen zu lassen weil die Karre zerstört ist. Jegliches hat seine Zeit. Und ein 318is ist m.E aus den geschilderten Gründen, was für die gesetzteren Jahrgänge. Natürlich gratuliere ich dem Threadstarter zu seinem guten Geschmack, warne nur vor den Gefahren und wünsche ihm Gesundheit, frühe Weisheit und ein gesundes Misstrauen in die eigenen Fähigkeiten. Soll er machen, nur bitte vorsichtig sein und bleiben. Gruß Capo
  18. @Jochen 318iC Ich versteh´ja wie du´s meinst, aberjetzt hau´mal nicht so auf die Sahne: Wenn Dein Auto wirklich unerwartet, in einer Kurve, auf einer befahrenen Straße quer kommt, da möcht´ich sehen, dass du nicht "beeindruckt" bist. Laß´mich nach so einem unfreiwilligen Stunt mal in deine Unterwäsche gucken... Gruß Capo
  19. Ja, exakt. Und wenn die Kiste einmal kommt, hat man keine Zeit mehr irgendwas dagegen zu unternehmen. Es bleibt einem, wenn man ehrlich ist, in der Regel noch nicht einmal genug Zeit um "angemessen" zu erschrecken, bevor man völlig quer steht. Gruß Capo
  20. Ja, das mag stimmen. Aber richtig ist auch: Alte BMW haben ein leichtes Heck und junge Männer einen schweren Gasfuß. Diese Kombination ist hoch riskant. Wenn ich den New Beatle meiner Frau fahre, und der ist mit seinen 17 jahren auch nicht mehr hochmodern, und zügig vom Tankstellengelände nach links abbiege, dabei deutlich zu viel Gas gebe, gehen eine paar Warnleuchten an, irgendwer oder was nimmt das Gas raus und das ESP regelt erforderlichenfalls. Da passiert einfach absolut "Nichts". Wenn ich das Gleiche mit dem BMW mache, stehe ich nach 20m quer, bis hin zum Vollkreis, auch auf trockener Fahrbahn. Das ist schon ein Unterschied. Dazu kommen die Airbags, die der alte Dreier nicht hat. Wenn mein Sohn (19 Jahre) BMW fährt, schlafe ich schlecht. Weil junge Männer glauben dass sie gute Autofahrer,- und darüber hinaus unsterblich sind. Ganz schlimm, ganz schlimm, oft, im Ergebnis. Ich zeige meinem Sohn immer dises "Flippping a convertible" Video auf Youtube. Vielleicht hilft´s ja. Gruß Capo
  21. @Chris B6 3-5 Ja schön, aber so sehr viele Details über das Verkaufsergebnis hätten es nun auch wieder nicht sein müssen. Ich meine: Drei Sätze zum Endpreis und zum Procedere hätte ja jeder gern gelesen, aber dieser Wust an Informationen, die unnötige Ausführlichkeit deines letzten Beitrages, das ist ja ´ne Mischung aus Datenfriedhof, Schundroman und SPAM. Kürz´das doch mal ein bischen zusammen auf die wesentlichen Fakten.... Gruß Capo
  22. @bmwtigger M-Technik Fahrwerk ab Werk. "Komplett". Damals für sagenhafte 116 DM Aufpreis. Kann also jetzt auch keine Mondraketentechnik sein, bei dem Preis. Gruß Capo
  23. @ bmwtigger Ich bin in dieser Beziehung tatsächlich etwas verweichlicht, ich mag zu harte Fahrwerke nicht mehr. Aber dieses M-Dings in meinem Cabrio ist okay. Das ist nicht sehr hart. Das ist weicher als so manches (Serien) Fahrwerk in aktuellen höherwertigen Autos. Jede E-Klasse, so ist mein Eindruck, rüttelt einem da viel mehr die Ka..e locker. Wichtig für das Komfortempfinden ist ja auch die Höhe der Reifenflanke. Hier bei mir die blanke Serie auf den 15 Zöllern. In dieser Kombination wirklich sozialverträglich. Westerwald ist leider 130Km von hier. Aber: Wenn ´s dir das Wert ist, könntest Du hier das M-Dings mal probefahren. Und, bitte nicht vergessen: M-Dings Fahrwerk ist satte 20mm tiefer als Serie. Gruß Capo
  24. @RR Nee, komm´ RR: Die Idee ist zwar naheliegend aber schlecht. Zu groß die Unfallgefahr: -Auto fällt von den Böcken wenn er sich reinsetzt um den Motor anzulassen. -Auto fällt von den Böcken durch die Vibrationen des Motors (?) -Finger schäkeln ein in den Löchern der Felge. -Vorstehende Radschrauben: Große Verletzungsgefahr. -Wickelgefahr für Arm und Kleidung. -Kein Not-Aus möglich. -Vergiftungsgefahr, nah am Auspuff, in verkrampfter Körperhaltung. Wenn man diese Arbeitsweise überhaupt so in Betracht ziehen wollte, würde ich nur ein Hinterrad abheben, das andere auf dem Boden belassen. Da die zu bearbeitende Felge ja ohne Reifen ist, muss da nicht groß gehoben werden. Dann das Schleifpapier mit einem vorn weich gepolsterten Stab an das Rad führen, mit den Händen komplett aus dem Radhaus bleiben. Der Stab muss von geringer Festigkeit sein, so dass er abbricht, wenn sich was verhakt. Leicht abbricht ohne mich an der Hand zu verletzen. Das Problem bleibt: Wie das Auto fixieren, dass es nicht vom Wagenheber fällt? Handbremse geht nicht, Fußbremse geht auch nicht. Egal wie man es wendet: Aus meiner Sicht ganz deutlich zu gefährlich. Es bleibt deshalb eine Sch....idee die man üblicherweise nur unter 20 Jahren oder über 1,3 Promille weiter verfolgen wird. Gruß Capo
  25. capo

    m50b30 ----> 300ps+

    Wenn man fies´werden wollte, könnte man diese Aussage noch präzisieren: Ich würde ihm raten (überhaupt) etwas SINNVOLLES zu tun. Und wenn man noch viel, viel fieser werden wollte, könnte man die Umschreibung "Etwas Sinnvolles" konkretisieren, z.b. wie folgt: -Eine höhere Schule besuchen. -Eine Ausbildung/Lehre machen. -Ein Studium ernsthaft betreiben. -Ein Haus bauen. -Ein Kind erziehen. Irgendwie sowas. Aber irgendeinen Motor einigermaßen willkürlich, semiprofessionell zusammenzufrickeln, der am Ende in keiner Weise irgendwas Besonderes leistet, nur um sich selbst daran zu berauschen dass man es irgendwie hinbekommen hat, das ist ´n bischen schmal und kurzsichtig. Meines Erachtens ist das Leben zu kurz für so´n Sch.... Aber: Jeder so wie er mag. Viel Erfolg bei der Arbeit und Freude am Ergebnis wünscht ehrlich: Capo
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