Moin, hab am e36 ein Problem mit der Heizung. Vorgeschichte : Wagen hatte ich auf Probefahrt, Heizung ging nicht, nach etwa 20km ging die Temperatur hoch, ich hab das die 30 Sekunden mitbeoabachtet bis er bei rot war und dann abgeschalten. Paar Minuten später war Temp laut Anzeige wieder okay, und es ging die gleiche Strecke zurück, dann 500m vorm Ziel selbes Spiel. Heizung ging nicht. Hab dann Thermostat getauscht, im Stand laufen lassen (und entlüftet) - juhu! Heizugn geht wieder. Dann Probefahrt (um zu schauen, daß er Temp hält), ja, alles okay soweit. Aber, Heizung heizt nicht bei Fahrt. Eigentlich macht sie folgendes, solang wie der Motor mit Leerlaufdrehzahl dreht (also im Stand oder rollend) heizt sie. Sobald man Gas gibt verringert sich die Warmluftzufuhr bis nur noch kalt kommt. ....und das funzt immer wieder so. Also wenn man mit vielen Ampelstops durch die Stadt fährt hat man bei rot immer warm. Bei grüner Welle friert man. Ich versteh das nicht. Es ist ein e36 320i mit M50. Der hat so ein Heizungsventil, da sitzt an der Spritzwand ein Stecker, der hat damit was zu tun. Wollte den reinigen, komme aber schlecht dran und krieg ihn nicht auseinander (sitzt zu fest). Im e36 Forum ist nicht soviel los wie hier....deswegen frage ich mal in die Runde. Es geistert ja immer so rum, das die Schaufelräder der Wapu verschleißen. Hatte ich auch zuerst gedacht evtl sowas, weil bei erster Probefahrt (als er überhitzte) hatte ich das Gefühl, das er heizt wenn man eine zeitlang das Gebläse auf 0 hat, dann anstellt und da hatte man dann kurz bißchen warm Luft. Nach dem Einbau des Thermostats beim Entlüften hab ich aber einen satten Strahl in den Ausgleichsbehälter gehabt. Und dann den Zusammenhang mit Drehzahl bemerkt.... Also Wapu möchte ich fast ausschließen. PS: der Freundliche sagte auf das Problem angesprochen "Riss im Zylinderkopf" ?? PPS: Hat der eine "Standheizung" ??