Jehnert Boards sind aus Glasfaserlaminat. Das macht sie wesendlich leichter als MDF. Außerdem werden sie mehrfach mit dem Türblech verschraubt. Das ist auch bei Eigenbauboards absolut zu empfehlen. Das Problem ist weniger das Gewicht. Bei Boards die nur mir der Verkleidung verschraubt sind, arbeitet die ganze Tür mit. Da bekommt man nie einen knackigen Kichbass hin. Ist selbst mit verschraubten MDF-Boards nur mit sehr großen Aufwand zu machen, da das Türblech auch nicht das stabilste ist. Bei Jehnert wird das Board als Gehäuse genutzt, darum funktioniert es. Zu "normal Version" gehören bei Jehnert übrigens nur die Boards für die vorderen 2 16er+Hoch/Mittelton. Die hintern (passen nur bei 2 türer/Cabrio) kosten extra. Wer einen guten Händler hat kann die Boards übrigens auch ohne Bestückung bestellen. Sind zwar nicht so im Katalog, ist aber möglich. Ich habe schon etliche Jehnert Boards in die verschiedensten Fahrzeuge montiert, kann ich (für den der das Geld ausgeben möchte) nur empfehlen. Besonders bei Cabrios kann man die Problematik "Wie bekomme ich Bass ins Auto" so ganz ordendlich in Griff bekommen. Es gab für den E30 mal von MB Quart Doorboards die die ebenfalls aus Kunststoff sind. Sind allerdings inzwischen sehr schwer aufzutreiben. Die habe ich (allerdings mit anderer Bestückung) im Einsatz.(Eigendlich hatte, muß ich in das aktuelle Auto erst wieder installieren) Die Kickbässe habe ich in den originalen Einbauplätzen im Fußraum. Einen stabileren Einbauort kann man kaum finden. 16er gehen ohne größeren Aufwand rein. Einfach die Verkleidung aufschneiden und die Lautsprecher von außen aufsetzen. Dann möglichst flache Gitter besorgen (der freundliche Hifi-Händler hat meist eine große Grabbelbox) , sonst schleift das Handschuhfach. Auf der anderen Seite muß die Motorhaubenentriegelung etwas schmaler geschliffen werden. Das Resultat spricht (klingt) für sich.