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bastelbert

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Alle erstellten Inhalte von bastelbert

  1. Wenn ich mich recht erinnere hat der Commentatore mit dieser Einstellung in den 80ern gegen Renault, BMW und Co schwer abgekackt. ....und moderne Ladermotoren sind (auch wenn auch ich auf Sauger stehe) schon was interessantes und nicht mehr mit 80er Jahre Monstern vergleichbar. Kein! Saugmotor kann in Leistungsausbeute/-entwicklung mit einen adäquaten aufgeladenen mithalten. Der Vorteil des Saugers liegt allerdings in der Langlebigkeit. Bei den Flugzeugmotoren waren Lader zwingend notwendig, da in der Höhe der Sauerstoffanteil der Luft drastisch abnimmt und ein Motor dann erst immer weniger Leistung bekommt und irgendwann nicht mehr läuft. An speziellen Höhenjägern wurde ewig getüftelt, ebend wegen der komplizierten Mehrfachlader u.s.w. Einer der großen Vorteile der Westalliierten war ihr anfänglicher Entwicklungsvorsprung auf diesem Gebiet und später der Fakt das sie auf dafür gebrauchte Rohstoffe quasi unbegrenzten Zugriff hatten. Die konnten Bomber und Aufklärer in Höhen einfliegen lassen, die teiweise von Flak und Jägern kaum bis gar nicht erreicht wurden bevor wieder "nachgerüstet" wurde. De Haviland Moskitos wurden teilweise komplett unbewaffnet als Aufklärer eingeflogen, weil es keinen deutschen Jäger gab der in der Höhe hinterher kam oder überhaut so hoch steigen konnte. Das ist der Grund warum sich Luftkämpfe im Osten bis vielleicht 3000m abgespielt haben, im Westen kaum unter 6000m und an beiden Fronten teilweise sehr unterschiedliche Flugzeutypen geflogen wurden/geeigneter waren. Eine FW 190 kam im Osten kaum in die Höhe in der der BMW Motor sich wohl gefühlt hat und eine P39 wurde von den Amis als unbrauchbar eingestuft, während sie im Erdnahen Kampf der Ostfront sehr erfogreich war. Die Deutschen hatten wiederum (anfangs) den Vorteil der Einspritzanlage. Wenn ein Bf109 Pilot schnell nach unten mußte, dann hat der die Kiste einfach runter gedrückt. Bei einer Spitfire oder Hurricane ist bei so ´nem Manöver der Motor ins spucken gekommen, da die G-Kräfte den Sprit nach oben aus den Schwimmerkammern gedrückt hat. Die mußten also immer erst das Flugzeug auf den Rücken legen, bevor sie in den Sturzflug gehen konnten.
  2. Das Wasser wirkt einfach wie eine Ladeluftkühlung. Im Gegensatz zum klassischen Ladeluftkühler wird bei der Wassereinspritzung in den Lader die Ladeluft durch Verdunstung abgekühlt. Der Effekt ist der selbe. Dadurch das die dann kühlere Luft mehr Sauerstoff enthält, kann eine effektivere Verbrennung erfolgen. Außerdem kann man wegen der besseren Innenkühlung wiederum stärkere Lader ein setzen. Das Methanol macht die ganze Sache erheblich uneffektiver, mußte aber bei den Flugzeugmotoren eingesetzt werden, weil eine reine Wassereinspritzung eingefroren wär und außerdem in den 40er Jahren natürlich kein modernes Motormanagement mit Klopfregelung vorhanden war. Renn-/Rallyeautos hatten dann meist eine reine Wassereinspritzung. Natürlich könnte man den Effekt auch mit noch mehr Ladeluftkühlern erreichen, was aber irgendwann zu Platz- und Aerodynamikproblemen führt. Bei Saugmotoren geht das natürlich nicht, es braucht also keiner seine Scheibenwaschanlage an die Drosselklappe klemmen.
  3. Gar nicht, der Krieg war irgendwann zu Ende. Das System wurde jahrelang zu tausenden erfolgreich geflogen und immer weiter verbessert. Da nach dem Krieg die Entwicklung bei Kolbenmotorflugzeugen am Ende war und die Ami´s/Engländer auch eher auf Mehrfachlader und ähnliches gesetzt hatten (und beim Russen Lader wegen der dort üblichen Kämpfe in Bodennähe eh nicht das große Thema waren) geriet das ganze dann "aus der Mode". In Hochzeiten der Turbo-Ära im Motorsport in den 80ern wurde das ganze dann wieder "entdeckt". Wassereinspritzung gab es z.B. auch bei einigen späten Lancia Delta HF Integrale Sondermodellen.
  4. Es ging primär um einen extra Leistungsschub. Wasser/Methanoleinspritzung. Hälfte Wasser für mehr Leistung, Hälfte Methanol für die Klopffestigkeit und Frostschutz in großer Höhe. Das System nannte sich MW50 und wurde sowohl bei der Bf109 als auch bei der Fw190 (sowohl bei den BMW Motoren als auch bei den Jumo´s in der Dora) eingesetzt. Bei der Dora teilweise sogar als kompletter Ladeluftkühlerersatz. Das ganze brachte bis zu 300 PS Mehrleistung.
  5. Wassereinspritzung gab es von Daimler Benz schon bei Jagdflugzeugen im 2. Weltkrieg.
  6. Naja, vielleicht mit Federwegsbegrenzern, extrem schmalen Reifen u.s.w. , zumal die Kanten hinten im oberen Bereich eh ab Werk angelegt sind. Gezogen ist die Karosse jedenfalls definitiv nicht.
  7. Das Problem sind nicht die Haken, sondern die zu frühe Abschaltung des Deckelantriebs (der ja auch die Haken bedient) Er wird auch in der offen Position zu Spät abschalten und daher ist die Position des Hebels schon entscheidend!, da beide Endpositionen mit der selben Einstellschraube verdreht werden. (und sich sehr gerne verstellen) In der Offenposition muß der Hebel in etwa so stehen. http://imageshack.us/a/img41/883/pict7417.jpg Bei dir dürfte er viel weiter in Richtung Beifahrerseite stehen. Wenn das so in etwa eingestellt ist (Einstellschraube am Deckelmotor vom Kofferraum aus zugänglich, wenn du die Verdeckkastenverkleidung runter "klappst"), dann sollte auch die Geschlossenposition in etwa stimmen. Jetzt nimmst du die Feineinstellung vor, in den du darauf achtest das der Deckelmotor genau bei geschlossenem Deckel abschaltet. Nicht vorher, wie jetzt, aber auch nicht "auf´n Block laufen lassen", er muß abschalten! Dann die Einstellschraube mit Kleber sichern, Lackpunkt, wie ab Werk, kannst du vergessen, hält kein halbes Jahr. Bremsen, Beläge ausbauen, Kanten brechen und etwas Kupfer- oder (heute gebräuchlicher) Keramikpaste hinten auf die Belagträger.
  8. Du solltest was an deiner Musikanlage tun.
  9. Beplankung ist gleich, Front und Heck ist gleich. Der Unterschied liegt wirklich nur beim Schweller (ist unten zu kurz). Außerdem gehört beim Cabrio der Heckspoiler nicht zum MT2 Paket. EBA siehe ober unter "EBA´s" und auch im Wiki. ... und beim Cabrio würden die MT2 Seiten auch beim VFL passen.
  10. Gehe mal davon aus das der Heizer auch mit Sperre fährt.
  11. Naja, mit "gewissen Leuten" hat das wenig zu tun, sondern einfach mit der Rechtslage die gerne ausgeblendet wird. Wir haben in D nun mal eine Richtgeschwindigkeit 130. Wer die überschreitet fährt sozusagen auf "eigenes Risiko" schneller, sprich der Akt an sich ist straffrei, im Falle eines Unfalls wird aber mindestens eine Teilschuld zugesprochen. Das ist ähnlich wie z.B. beim "Blaulichtparagraph". Es wird dann immer nach "was wäre passiert, wenn...." gefragt, selbst wenn der eigentliche Hauptverursacher der Transporter war. .... in diesem Fall (unklare Unfallage, Fahrerflucht, mehrere Folgebeteiligte, massive Schäde....) auf alle Fälle sofort! (und ich bin der, der nicht wegen jedem Pups nach´m Anwalt schreit) einen Verkehrsrechts-Anwalt hin zu ziehen. Von dessen Vorgehen/Fachwissen kann in dem Fall der komplette Ausgang der Sache abhängen. Es wäre natürlich auch vom Vorteil wenn bei der Polizei nichts von der Geschwindigkeit im Protokoll steht....
  12. Vielleicht meint der Kollege mehr Teile verwenden zu können, wenn er nur entsprechend viele Threads aufmacht.
  13. So, nun wissen wir das die Dinger hässlich sind und was die verschiedenen Leute "würden" und jetzt schreiben wir dem TE einfach ob normale Europastangen passen, b.z.w. was er alles dazu braucht selbige zu montieren.
  14. Hast recht , die Werkskreuzer beim E30 sind natürlich Guss, Schmiedefelgen waren größeren Baureihen und dem Zubehör vorbehalten.
  15. Streich den Mast kupferfarben, den Rest erledigen dann ganz schnell andere.
  16. Nur dumm das eine Kreuzspeiche auch geschmiedet ist. Mein Auto ist trotz der 21jährigen Benutzung eines beleuchteten Schaltknaufs noch nicht abgefackelt, das es nach Discokugel aussieht ist mir bisher noch nicht aufgefallen (ich hatte ihn bisher immer für einen einteiligen M-Lederschaltknauf gehalten und selbst wenn BeeGee´s im Radio läuft fängt er nicht an sich zu drehen ) und der originale beleuchtete M-Schaltknauf wird vom Zigarrenanzünder mit Strom versorgt.
  17. Das Bild war schon erfolglos im Voting.
  18. Habe ich mir auch gedacht und dann Nachmittag des selben Tags nochmal die Knipse vorgeholt. http://imageshack.us/a/img844/9345/kal20111k.jpg
  19. Das soll ein Messer, äh "von der Leine gelassen" sein? DAS http://imageshack.us/a/img716/9237/dreckig.jpg ist "von der Leine gelassen".
  20. Naja, n´ normaler "Textmaker" der ersten Serie wie er zu hunderten gebaut wurde. Den zu finden ohne jede Info in welcher Ecke er überhaupt stecken könnte, dürfte schwer sein.
  21. Zender sind es nicht, die haben diese "Rippen" nicht. Sind frühe kamei x1.
  22. Richtig, wenn es sich um ein manuelles Verdeck handelt, dann kann nur Schloss/Scharnier verstellt sein. Um das richtige legen der Falten kann man sich beim manuellen ja selber kümmern. @Wuschli Mir ist auch noch keiner dieser Deckel flöten gegangen. Ist dein Verdeckgestänge/Seitenteil evtl. nicht richtig justiert/montiert, so das es im geschlossenen Zustand da irgend welche Probleme gibt?
  23. ... vor allem wo für?
  24. Ausbauen, ab zur Tanke und kärchern, in die Sonne legen, wie neu. ....wahlweise ab in die Badewanne, Teppichshampoo und dann schön mit Dusche und Bürste ausspülen.
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