Moin Jungs, da ja nun so langsam die Saison losgeht, war ich heute mal beim TÜV und habe vorsichtig angeklopft und nachgeforscht, was die so von meinen Felgen halten. Leider nicht allzuviel. Ich gebe mal eben kurz die Daten durch: VA: BBS RS 8 x 16 ET 28 i.V.m. 20mm Adapterscheiben Kerscher. Effektive ET also 8. HA: BBS RS 9 x 16 ET 15 i.V.m. 20mm Adapterscheiben Kerscher. Effektive ET also -5. Der Radsatz ist eigentlich 5 x 130, daher die Adapterscheiben auf 4 x 100. Reifen fahre ich vorne 215/40 16 und hinten 225/40 16. Folgende Unterlagen habe ich: - Gutachten für die BBS RS (für Porsche) - Gutachten für Kerscher Distanzscheiben - Briefkopie vom 318is E30, der diese Felgen vorher montiert hatte (Chris, mit dem roten Alpina B6 Umbau, ist auch ab und an hier im Forum) Die Briefkopie brachte rein gar nichts, die hat der Prüfer sich nicht mal angeschaut. Dabei ist doch genau der Radsatz nun auf meinem Fahrzeug wie der in dem Brief. Selbst das Fahrzeug ist sehr identisch. Desweiteren hatte ich extra für den Tüv Termin Splitfire Federwegsbegrenzer an der HA montiert. Die sollen sofort wieder runter, laut TÜV. Federwegsbegrenzer seien generell nicht zugelassen. Ist mir neu ?! Daraufhin meinte er dann noch, das er wohl ohne die Begrenzer nicht genügend Freigängigkeit an der Hinterachse hätte. Ja ach, die Begrenzer sind ja auch nicht aus Dekozwecken montiert. Mal die Mängel, die im Bericht aufgelistet sind: - Felgen, Ausführung Vergleichsgutachten für 9 x 16h2 ET15 mit 20mm Distanzscheiben lag nicht vor (er möchte ein Vergleichsgutachten, da die ET von -5 ihm nicht wirklich geheuer ist) - Nachweis mit Sonderbereifung erforderlich, Freigängigkeit hinten nicht ausreichend, Federwegsbegrenzer unzulässig, kein Restfederweg vorhanden. So, wer hat Tipps und das nötige Know & How, die Dinger in den Schein zu bekommen? Ich hasse solche Tüv Termine ..