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schumi

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  1. Da ist auch nicht viel mit Stromlaufplan - der DDE Tempomat ist Teil des DDE Stromlaufplans und hat am Ende nur die zwei Leitungen zur DDE (eigentlich sogar nur eine, weil die andere Masse ist) und der Kupplungs-/Brems- und ggf. Getriebeschalter gehen auch zur DDE. Das ist da schon sehr modern gelöst. LG schumi
  2. Wenn ich mir das Bild so anschaue, dann passt der Tempomat als Satz so zusammen. Ich bilde mir ein, bei Bild 2 ist ganz links under der schwarzen Rundhülse der Gegenpart zum Hebelstecker und der ist auch nur 2 polig. Damit passt Hebel und Kabelbaum und Steuergerät zusammen. Entgegen dem, was Georg gesagt hat, hat der DDE-Diesel (turbo und späte Saugdiesel) ein zweiadrigen Hebel, auch im E30. Aber der DDE-Diesel hat einen anderen Kabelbaum, kein Drosselklappenaktuator und auch kein Steuergerät. Somit ist dieser für einen Benziner. Damit bliebe ein später E30 Tempomat oder ggf. aus einem frühen E34, obwohl mir die Pine und Stecker schon sehr nach E30 aussehen. Was hier noch fehlt ist der Geschwindigkeitsabgriff am Kombiinstrument, also der gründe Steckeradapter, wo dann der einsame blau-weiße (oder gelbe ?) Stecker drankommt (der allerdings ein anderes Gehäuse hat das der Stecker mittig im 2. Bild. Gruß schumi
  3. Die 288mm müssten doch noch unter 15" Räder passen, oder ? Die Edith sagt noch: Ich habe eben gelesen, dass das mit iX-Kreuzspeiche eng wird, bei mir wäre das aber normal, kein iX, also weniger ET (wenn sich das jetzt zu mehr Freigängigkeit am Sattel übersetzen ließe). LG schumi
  4. Ich hab' nen td mit funktionierender Originalklima und kann bei Bedarf gucken. Was definitiv anders zu allen Modellen ist, die ich bisher gesehen habe, sind die Klimaleitungen an den Kompressor, also die Saugleitung vom Verdampfer kommend und die Hochdruckleitung zum Kondensator. Nicht wie M20. Adapterplatte für den Kompressor ist wie M20. Wenn du jetzt nen Nachrüstkompressor mit den Nachrüstschläuchen hast, musste mal schauen, wie das passt. Es gibt übrigens Inkompatibilitäten der Schlauchanschlüsse zwischen Seiko und Bosch Kompressoren, die haben andere Adapterstücke auf dem Kompressor und sind m.W. nicht zwingend kompatibel. Muss man prüfen, ob es sinnhaft zueinander passt. Von der blanken Funktion kannst du recht problemlos das Nachrüstgeraffel im Motorraum nutzen und mit einem Serienverdampfer kombinieren, die Klimaanlage wird ja im Grunde nur über den Druckschalter, den Temperaturschalter am Kompressor und den Verdampfertemperaturfühler elektrisch gesteuert - das regelt das an-aus des Kompressors, wenn man die blaue Taste drückt. Das kann auch der Nachrüstkompressor LG, schumi
  5. Also du fährst doch ein Standardfahrzeug, nicht umgebaut und keine großen Veränderungen. Mein erster Gedanke ist, dass BMW sicherlich in einem Auto, was auch in deiner Konfiguration mit M40 + Automatik sicherlich nicht den Kühler zu klein ausgelegt hat, bei Autos, die so auch in zB. Spanien rumfahren, wo dieses Problem ja noch öfter auftreten müsste. Deine Ambition, den Kühler als zu kein zu definieren und einen größeren einzubauen, löst sicherlich die Problemursache nicht, bekämpft ggf. nur Symptome. Ich vermute, dein Problem liegt mehr am Automatikgetriebe. Wenn es normal befüllt ist, sind in der Ölwanne 3L und im Gesamtkreislauf so um 7 oder so. Wenn das nun aus der Wanne hochsteigt und sich irgendeine Öffnung oben am Getriebe sucht, muss da ja eine massive Ölausdehnung stattfinden. Als Daumenwert laß ich, dass 200L Öl sich um 7L ausdehnen, wenn man +50°C einbringt. Nehmen wir mal an, dein ATF wird auch von über Nacht zum Fahren auch so um 50°C wärmer, dann würden sich die 7L auf 0,245L ausdehnen. Da läuft noch nichts aus dem Getriebe, wahrscheinlich kann das alles die Ölwanne noch abfangen. Der Ölstand des Getriebes ist richtig ? Ich meine, du scheinst öfter nachzufüllen... Geprüft in der Ebene, wenn Getriebe warm und bei laufendem Motor. Gerade bei kaltem Getriebe ist der Ölstand niedriger und wenn man dann nachfüllt, kann man gut überfüllen... Ich würde eher am Getriebe suchen als zu konstatieren, dass der Serienkühler zu kein für dein Motörchen ist und etwas Größeres hermuss. LG schumi
  6. Mit Druckluft, ja, das ist eine interessante Idee Gehst du dann bis zu dem Ausgleichsbehälterdruck (1,4bar beim Diesel, 2bar beim Benziner) oder auch etwas drüber ? Ich denke, ein bisschen mehr schadet nicht, weil offensichtlich muss mein Deckel fest gewesen sein, sonst wäre mein Heizungskühler nicht geplatzt. Ich hatte schon länger Druck auf dem System, merkbar u.a. an steinharten Schläuchen und ne leckende Zylinderkopfdichtung, aber der Deckel hat nie aufgemacht - daher hatte ich mir auch noch keine Gedanken gemacht, das der Kühler platzt. Fun fact, es hat auch meinen Wasserkühler in mitleidenschaft gebracht, da sind die unteren ca. 5 wasserführenden Lamellen nach unten durchgebogen, sowas hab ich noch nie gesehen und weiß auch nicht, wie sowas geht... Gruß schumi
  7. Hast du dafür einen einfachen Prozess, der replizierbar ist oder ne Vorrichtung ? So quasi an die Hauswasserleitung anschließen und 4bar draufgeben und sehen, was passiert ?
  8. Hallo zusammen, mir ist bei meinem td der Heizungswärmetauscher geplatzt (und der Wasserkühler beinahe, was ein Überdruckproblem nahalegt, aber ok). Nun habe ich einen Fundus an alt-Klimageräten, wo ich bestimmt den passenden Heizungswärmetauscher finden kann - ich hatte mich nur gefragt, ob es nicht besser sei, einen neuen zu nehmen - nach dem Motto: Nur neu ist treu. Preislich liegen die mit 50EUR jetzt indiskutabel niedrig, aber gilt bei jenen Wärmetauschern auch das Gleiche wie bei Wasserkühler, dass die Qualität mies geworden ist und ein alter Gebrauchter ggf. besser als ein Neuteil fragwürdiger Qualität trotz namhafter Hersteller ? LG, schumi
  9. Moin, ich bin mir nicht sicher, wie hilfreich das Überholen ist - man lies eigentlich regelmäßig bei den selbstgemachten sowie ebenso bei den professionell überholten Getrieben, dass die nach einer Zeit (1-2 Jahren) wieder undicht werden. Von daher würde ich fast versuchen, wenn das Getriebe im Moment dicht ist, es einzubauen und schauen, wie lange es dicht bleibt. Das war bei mir auch ein Grund, warum ich auf E46 umgestiegen - neuere Getriebe sind noch länger dicht Gruß schumi
  10. Ich hab den Aufnahmekasten bei mir auch weggelassen, ein Rostherd weniger und außerdem verleitet das keinen, das Auto da anzuheben Was man aber braucht ist dies kleine Stehblech vor dem Kästchen, weil da u.a. die Radhausschale befestigt wird. Vielleicht dient es auch als Spritzschutz des Unterbodens.
  11. Also lt. Fahrzeugschein hast du den 438er-Eta, das ist die 122PS Katmaschine mit Motronic 1.1 und G-Kat ab Werk. Nix Fächerkrümmer, das hatte kein Serien-M20 ab Werk. Normal gehört da eine einflutige Anlage drunter. Der 129PS Eta des letzten Jahres 87 hatte eine zweiflutige Anlage wie der 325i. Nun scheint es aber, dass an dem Auto Veränderungen vorgenommen wurden, der Ölkühler ist ein Indikator, die anderen Posts ein anderer. Wenn daraus nun ein einfacher 327i versucht wurde, zu bauen, dann hat die zweiflutige Anlage schon sehr viel Sinn. Wenn dann aber noch mit der Etasteuerung gearbeitet wird, dann läuft der Motor mehr als unsinnig, der Eta hört ja auf, ab 4700rpm höher zu drehen, da bringt das ganze Umbauen ja gar nichts. Aus dieser Situation her würde ich sagen, vergiss die Auspuffanlage und mach den Rest erstmal fein. Einen 122PS Serieneta kann man übrigens auch recht problemlos mit der 325i-Anlage fahren, das weiß heutzutage eh kein Schwein mehr, was da wie zusammengehört. Gruß schumi
  12. Also, der Wandler hat mit den Getriebeschaltvorgängen nichts zu tun. Wenn es wirklich ein Schaltvorgangsproblem 3 -> 4 ist, liegt es am Getriebe. Es gilt allerdings, was schon geschrieben wurde: Prüf mal Ölstand und -zustand Ist es wirklich die 3-4 Schaltung oder die WÜK ? Beides sollte wesentlich eher passieren, zumindest ohne ganz viel Gas zu geben. Im Mittelgasbetrieb ist der 4. eigentlich so um 50-60 drin und die WÜK schließt um 85 kmh. Passiert das nur bei Vollgas, dann würden auch deine Schaltpunkte besser passen, dann deutet das eher auf ein Problem im Bereich Getriebe hin -> Punkt 1 checken. Wenn du jetzt in Rom urlaubsmäßig unterwegs bist, dann könntest du auch bei unauffälligem Befund zu Punkt 1 den Bowdenzug von der Drosselklappe zum Getriebe maximal entspannen, also Lose erzeugen. Das gaukelt dem Getriebe eine reduzierte Gaspedalbewegung vor und damit schaltet es früher. Du verschiebst damit die Schaltpunkte in den Bereich, wo es noch gut geht und kannst damit vielleicht besser durch den Urlaub kommen. Und dann zuhause das Getriebe überprüfen. Gruß schumi
  13. Dem kann ich zustimmen und deswegen schrieb ich ja auch 1mm. Damit liegt man nicht schlecht und trifft die paar Winkelminuten Sollvorspur. Gruß schumi
  14. Du hast recht, wobei der E39 ja auch Nachspur in der Winkeltoleranz zulässt Gruß schumi
  15. Dekra hat mir auch schon gesagt, Achsablastungen machen sie generell nicht. LG, Schumi
  16. Hallo zusammen, ich versuche, auf meinem 324td touring 15" Intrafelgen eintragen zu lassen, aber das gestaltet sich als außerordentlich schwierig, weil die Traglast beider Felgen zusammen die Traglast der Ache um 70kG unterschreitet. Felge 480 kg pro Rad, Achse hat 1030kg. Im Prüfbericht zu den Felgen steht, Achse ablasten. Jetzt sagte mir der TÜV Mensch, dass bei 70kg sie quasi eine Anweisung haben, dies nimmer zu machen ohne Schreiben vom Fahrzeughersteller, dass es OK ist. Mal zum Vergleich, der 318i oder 320i Touring hat genau die passende Achslast von 970kg mit exakt derselben Achse, aber das reicht nicht. Hat jemand das schon mal von BMW bekommen, eine Achsabllastbestätigung oder wie sowas heißt für den Touring ? Macht BMW sowas ? Bei mir geht es um die Intra 7x15 Felge 70511C - ich habe nur einen Prüfbericht von 88, gibt es da vielleicht was Neueres mit höherer Achslast ? Dieses Felgenproblem auf der HA beim Touring ist echt blöd, die Hartge 16"er, die ich erst wollte, sind noch komplizierter, weil haben noch weniger Tragfähigkeit. Hat jemand irgendwelchen Rat ? Gruß schumi
  17. Unter der Annahme, dass du vorne und hinten gleiche Räder draufhast machen sich -1mm Je Seite an der Felge v zu h recht gut. Ich hatte das für den E39 mal ausgerechnet, dass mit Spurdifferenz vorne/hinten 1mm gut ist. Mein E39 läuft gut damit. Die offiziellen Angaben sind abhängig, was für ein Modell du hast, aber zB die R6 Benziner fahren mit 5min Gesamtvorspur +/- 10min. Damit ist 0° auch ok oder sogar Nachspur mit max 5min. Aus Erfahrung, 1mm vorne nach innen gerichtet an der Felge läuft gut. Ich stelle im Grunde alle meine BMW (E30, 36, 46 und 39) auf -1mm je Seite ein. Wenn man das mal ausrechnet über den Achsabstand, dann passt das recht gut zu den Spurwinkelangaben. Gruß schumi
  18. Ich habe einen der 43 324td Touring. die angemeldet sind und aktiv laufen. Aber war nicht in Meiningen Gruß schumi
  19. schumi

    324td Blinkcode

    Das macht meiner auch. Kalt geht er sofort an, bei warmen Motor muss er orgeln. Und das trotz korrekt eingestelltem Förderbeginn der Pumpe. Wenn deiner immer noch schwach auf der Brust ist, ich habe festgestellt, das kann u.U. am Steuergerät liegen - ich hatte mal eins ertestet, das meinen td auch gefühlt auf d-Niveau brachte, als ich Probleme mit dem Tempomat hatte (ich hab einen :-)). Guck auch mal, ob dein Ladedruck kommt, wenn der Ladedruck nicht kopmmt, spritzt er auch nur mäßig ein (womit dann auch kein Ladedruck kommt und damit ist das ein bisschen wie Henne und Ei). Was ist denn die Blinkcode-Ausleseprozedur, das könnte ich bei mir ja auch mal machen und gucken, ob ich Fehler 3 habe bzw. mit Steckerabziehen vom Tempomat erzeugen kann...? Gruß schumi
  20. Ich habe interessanterweise ein ähnliches Problem mit meinem 90kW-Eta. Wenn der Eta nen Moment steht, so ca. > 1h, dann springt er auch schlecht an. Interessanterweise in einer besonderen Art. Wenn ich kontinuierlich orgel, braucht es Ewigkeiten, bis da ein Zylinder zündet. Wenn ich aber auch nach kurzem Orgeln unterbreche und dann noch einmal starte, dann ist der Motor sofort da. Kein Anzeichen von Startunwilligkeit. Ich habe, weil ich Spritleitung neu gemacht habe, dann auch die Pumpe überbrückt und solange laufen lassen, bis wirklich alles voll war und ndann ne halbe Stunde später gestartet. Gleiches Phänomen. Manchmal kann er auch länger stehen und dann springt er sofort an. Kaltstartventil müsste ich noch mal checken, aber er läuft ab Start auch auf erhöhter Drehzahl, so wie er soll, da müsste doch das Kaltstartventil funktionieren, oder kommt das über die "normalen" ESV ? Gruß schumi
  21. Da ist keine mechanische Sicherung in den Geräten. Platzt der richtige Hydraulikschlauch ist der Baggerarm oder auch Kranarm unten. Und wenn da nen Kranarm durchrauscht und irgendwo einschlägt, ggf. mit Last dann, dann kann man das auch auf eine gewisse Menge an Verletzen treiben... Gruß schumi
  22. Ich verstehe dein Problem nicht so ganz, vielleicht kannst du das mal genauer beschreiben. Du müsstest doch KW, NW und ESP abgesteckt haben m it aufgelegtem Riemen. Mindestens auf der Zugseite des Riemens sollte es passen, also wenn du den Riemen von KW über ESP zur NW führst, müssten die Zähne des Riemens in die Räder greifen und dann spannst du den Riemen mit seinen angegebenen Nm. LG schumi
  23. schumi

    Motor springt nicht an

    Ich würde Anlasser nicht als Referrenz ansetzen, den je nachdem wie das im E30 implementiert wurde, dreht der Anlasser auch bei aktiver Wegfahrsperre. Selbiges kann auch für die Kraftstoffpumpe gelten. Es kann sein, dass die WFS dann nur im Motorsteuergerät aktiv ist und damit der Motor auch nicht läuft, aber das sähe man, wenn man das mal ausliest. Das Fehlerverhalten deutet aber schon durchaus auf ein Problem mit der WFS hin... LG schumi
  24. Hast du das nun zum Laufen gekriegt oder hast du noch offene Fragen ? Sonst könnte ich ggf. hilfreich sein, ich hatte das auch schon mal nachgerüstet. Gruß schumi
  25. Ich melde mich auch mal für 2 Stück an Gruß schumi
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