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schumi

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    Mann
  • Mein BMW
    325eA
  1. Besten Dank. Ich behalte das mit den Steuergeräten im Hinterkopf, wenn ich nicht weiterkomme. Kannst du mal schauen, was es für welche sind, da steht eine NUmmer drauf, zB 3C6 auf dem Spritzbeginnsteuergerät und was ähnliches auf dem anderen. Würde mich mal interessieren, welche Version du hast ? Gruß schumi
  2. Nicht, dass ich wüsste, ich hab ihn aber auch noch nicht lange... Gruß schumi
  3. Wo liegt denn dein Problem ? Gruß schumi
  4. Vielen Dank für die spannenden und nützlichen Anregungen, ein paar Dinge konnte ich schn untersuchen: Die Kraftstoffversorgung scheint OK, es gibt keine Blasen in dem Luftschlauch an der Pumpe. Ich werde aber dennoch mal in den Tank gucken, ich hatte bei meinem Eta das Problem, dass sich Rost unter dem Tankrohrgeber gesammelt hatte und damit den Zulauf drosselte. Der Eta lief zwar immer noch sehr gut, aber der Tank war lt. Anzeige immer rasend schnell leer und am nächsten Morgen wieder voll. Steuergeräte war auch mein erster Schuss und ich hab beide mal getauscht. Das hatte ihn damals, als er alles andere als Leerlaufdrehzahl verweigerte, auch nicht zu mehr Kooperation bringen können. Die Einspritzpumpe wurde halbwegs kurz vor meinem Kauf des Autos geserviced. Da habe ich noch eine Rechnung. Ich weiß nicht genau, was gemacht wurde, war in Belgien, aber das würde ich erstmal depriorisieren. Ich denke, ich werde mal an das Steuergerät gehen und mir die Zuleitungen zur Pumpe rausziehen, dass ich im Normalfall und Fehlerfall mal messen kann, was die Pumpe für ein Kommando bekommt (und ob ). Montag wollte der Wagen nicht, da nahm er zwar Gas an, drehte leer hoch, aber sobal Last drauf war ("D" im Getriebe), blieb es bei knapp über Leerlaufdrehzahl. Gestern Abend wollte ich den wegschleppen in meine Halle, kurz gestartet und siehe da, läuft gut und problemlos. Dazwischen stand er nur rum... Irgendwie vermute ich ein elektrisches Problem. Hat noch irgendwer Prüf- und Funktionsunterlagen der DDE1 ? Gruß schumi
  5. Laut Schaltplan hängt meine ganze DDE an einer 50A Sicherung. Da sie aber grundsätzlich läuft, vermute ich das Probem nicht an der Sicherung, dann wäre ja alles tot. Aber ich werde das bei Zeiten mal prüfen... War es bei dir denn auch so, dass der Motor zwar ansprang und im Prinzip normal lief, nur kein Gas annahm ? Gruß und Danke schumi
  6. Ich konnte leider weitere Erfahrung sammeln mit meinem Problem: Es scheint temperaturabhängig zu sein, der Motor streikt besonders häufig, wenn er die Nacht über stand. Nach einer ganzen Weile im Leerlauf fängt er aber irgendwann an, zu arbeiten. Wenn ich den Motor starte, kalt, dann läuft er auch erstmal nicht so schön, etwas unrund. Das bessert sich nach einer kleinen Weile. Warm läuft er ganz vernünftig, könnte aber immer noch etwas besser sein. Wenn er irgendwann mal mitmacht, geht er ganz normal. Leistung ist da. Im Moment verhält er sich so: Das Starten des Motors ist kein Thema, vorgeglüht und er ist quasi sofort da. Geht auf 500 rpm und rappelt sich dann auf 750 Leerlauf. Gebe ich Gas, dreht er auch hoch, im lastlosen Zustand. Ich hatte auch schon mal, dass er das nicht tat und einfach stur im Leerlauf verharrte bzw. nur so 50rpm höher ging. Lege ich einen Gang ein (Automatik) und halte die Bremse, hat er Mühe, die Drehzahl hochzuschieben. Im Moment machte er nur so 100rpm mehr. Wenn er warm ist, geht es ganz normal so auf um 2000rpm Festbremsdrehzahl. Wenn ich bei der Aktion vom Gas gehe, hat er ein wenig Schwierigkeiten, sich zu fangen und geht auch runter auf 500rpm Wenn ich den Motor eine ganze Weile warmlaufen lasse, läuft er so wie immer. Ich habe zur DDE leider keine Unterlagen außer Schaltplan und bin daher etwas aufgeschmissen... Gruß schumi
  7. Hallo Leute, ich hab ein paar Probleme mit dem 324td und komm nicht weiter. Ich habe das Phänomen, dass er kein Gas annimmt. Das tut er leider nicht komsequent, manchmal ist alles OK und er läuft gut, dann bleibt er nur im Leerlauf, der auch recht niedrig ist. Vorhin lief er nach dem Anspringen eher mäßig um dann zwar Gas anzunehmen, hochzudrehen, aber keine Leistung dabei zu entwicklen. Wenn ich ihn gegen das Automatikgetriebe laufen lasse, komme ich knapp auf 1000rpm, mehr will er nicht. Da ich mich mit dem Diesel nicht wirklich auskenne, stehe ich etwas auf dem Trockenen. Kenn sich einer aus und kann mir weiterhelfen ? Danke und Gruß schumi
  8. Das ist cool, da kann ich meine Anlage mal durchmessen. Danke. Gruß schumi
  9. Hi Georg, danke für die Antwort. Deie beiden besonders kritischen Punkte sind meines Erachtens schon gelöst. Wie im Ausgangspost bemerkt, habe ich die Anlage ja neu eingebaut und da auf der einen Seite dafür gesorgt, dass die Unterdruckleitung am Fußraumfühler funktioniert und das Steuergerät ist auch gereinigt. Als nächstes läge jetzt ein messen der Fühler, aber dazu wären auch Widerstandswerte hilfrerich, um nicht nur einen Kurzschluss oder Tod diagnostizieren zu können, sondern auch gucken, ob der Sensor im Rahmen liegt. Widerstandswerte sind mir bisher noch nicht im Forumsarchiv über den Weg gelaufen. Hast du da noch Details ? Danke und Gruß schumi
  10. Hallo Leute, ich hab die Tage eine längere Fahrt mit meinem E30 gemacht und habe da so einige Probleme mit der automatischen Innenraumtemperaturregelung. Die Regelung habe ich vor 2 jahren mitsamt Klima nachgerüstet und Stellmotor sowie Unterdruckschlauch an den Fußraumsensor funktionieren. Die Temperaturregelung ist stark von dem Fußraumschalter abhängig. Mach ich unten zu, wird es kälter, mache ich auf, wird es wärmer. Stelle ich das System ein, dass es OK ist, also ballanciere die Fußraumluft, Mitteldüsen und Temperaturwahl, dann läuft das eine Weile gut, aber das System hat die Tendenz, immer kälter zu werden. Bei 12°C Außentemperatur ist das Kältepotenzial groß Die Regelung zeichnet sich besonders beim Aufheizen durch einen ausgeprägten Überschwinger aus. Beim Aufheizen heizt es gut, braucht aber lange in der Erkennung, dass die Temperatur schon OK ist und macht das Auto gut warm, bevor es dann runterregelet und über die Zeit eben immer kälter wird. Das läuft im E34 besser oder im E36/39. Ich frage mich, ob die Temperaturfühler noch i.O. sind. Der Lüfter im Steuergerät macht leichte Geräusche, scheint also zu laufen. Ich hatte es auch mal auf und gereinigt, da dürfte kein Dreck drin sein und verstopfen. Gibt es Messwerte zu den Temperaturfühlersensoren, dass ich die mal durchmessen kann ? Gibt es zufällig Daten über die elektronischen Bauteile, dass ich die ev. ersetzen kann ? Gibt es sonst noch andere Ideen, warum sie das so macht, wie sie es macht ? Gruß schumi
  11. Hallo Leute, Ich konnte vor ein paar Tagen zum ersten mal meine Klimaanlage in Betrieb nehmen, nachdem ich auch den Kompressor (ein Seiko) geservicet habe. Da ich vorher nie einen E30 Kompressor gehört habe wundere ich mich über das Laufgeräusch, er macht ein sehr hochfrequentes Tickern, wie eine high-speed Nähmaschine. Als wenn das die Flatterventile sind, die auf und zu gehen. Ist das normal ? Ich höre das im Leerlauf bis so ca. 1300 rpm, danach läuft er geräuschlos. Ich hatte den Kompressor auf und geserviced, da viel mir nichts besonderes auf. Kühlen tut die Anlage recht normal, zu wenig Gas sollte auch nicht drin sein, ebenso genug Öl. Zur Verdeutlichung des Laufgeräusches habe ich mal ein Video hochgeladen: https://youtu.be/fyLXh8nc-h0 Man hört da dieses unterschwellige Geticker, wie eine Nähmaschine oder ein Rücktrittfahrrad im Schnelllauf recht gut. Soll das so ? Gruß schumi
  12. Ich muss hier doch mal ein paar Takte schreiben, da hier doch einiges an Unwissenheit über Wandler und Automatikgetriebe kursiert. Punkt 1: Über das an der Ampel auf N gehen wird viel diskutiert. Das auf N schalten ist sicherlich gar kein Problem, aber man muss ja wieder auf D. Fakt ist, das ist ein Schaltvorgang, der drehende und stehende Teile im Getriebe synchronisiert und das erzeugt Verschleiß in den getriebeinternen Kupplungen. Ob das jetzt das Getriebe zum Ableben bringt, ist eine ungeklärte Frage, aber es ist überflüssig aus technischer Sicht. Der Kraftstoffmehrverbrauch kann auch getrost vernachlässigt werden, das zusätzliche Lastmoment auf den Verbrenner ist durch die geringe Drehzahl sehr klein.Wenn man an der Ampel nicht ständig bremsen will, gibt es noch eine Handbremse, das ist technisch sinnvoller. Punkt 2: Im Wandler ist keine Luft, sondern Öl. Man kann also die Turbine duch Luftstrom nicht antreiben. Das Öl ist immer drin und der Wnadler ist immer mit dem Motor auf der einen Seite und dem Getriebe auf der anderen Seite verbunden. Neutral wird nicht durch abkuppeln des Wandlers (oder gar Ölablassen erreicht), sondern das im Getriebe Kupplungen geöffnet werden und so der Kraftschluss zum Getriebeausgang unterbrochen wird.Das ist auch bei modernen Getrieben so, anders ist's bei automatisierten Schaltgetrieben und DSG, das sind aber in dem Sinne keine Wandlerautomatiken, die haben auch keinen Wandler. Punkt 3: Das 4HP22, welches im E30 verbaut ist, mag Gasgeben im Leerlauf gar nicht. Es gibt Höchstzeiten für erhöhte Drehzahlen im Leerlauf, die bescheiden gering sind. 2500rpm darf max. 15min gehalten werden, 3000rpm nur noch 1min, 5000rpm 1sec. Sonst verbrennt eine Kupplung in Getriebe. Ist also auch aus diesem Grund eher wenig sinnig, das zu tun. Wenn dein Auto in N losrollt, dann passt die Einstellung des Schaltgestänges nicht und der Schaltschieber gibt noch einen kleinen Spalt frei, es gelangt Öl in den Kupplungszylinder und schaltet zu. Nicht viel, deswegen brauchst du auch viel Gas. Um das näher zu analysieren, kannst du ihn wieder in diese Situation bringen (beachte Punkt 3) und bewege den Wählhebel leicht in Richtung R. Wenn er dann aufhört, hast du ungefähr die Einstellung des Gestänges. Eingestellt wird von unten. Wenn es nichts bringt, er beim bewegen in Richtung R nicht aufhört (beachte, wenn du das zu weit machst, legt er den Rückwärtsgang ein. Freiraum nach hinten ist sinnvoll bzw. am besten auf einer Bühne mit fliegenden Rädern), ist da Leckage im Schieberkasten am Steuerschieber und du musst damit leben. Gruß schumi
  13. Sag mal, hast du den auch obenrum mal ausgefahren, was das für Nachteile bei der Endleistung bringt ? Das wäre eine schöne Abrundung des Versuchs. Gruß schumi
  14. Moin, ich ersuche etwas Hilfe in Bezug auf meinen Eta, den ich bald mal zulassen will. Ich hatte (nicht nur) am Motor einiges neu gemacht und am Ende lief er sehr gut, sprang kalt und warm recht zuverlässig an und lief sauber. Nachdem ich dann die komplette Abgasanlage ersetzt habe, wollte er nicht mehr so richtig laufen. Das äußert sich durch: Wenn ich ihn nach einer Standzeit starte, springt er an, dreht ja standardmäßig auf irgendwas um 1500 rpm und stirbt dann ab.Ein direkter Neustart klappt nicht, der Anlasser dreht nur ohne eine erfolgreiche Zündung.Lass ich ihn ein wenig länger in Ruhe, startet er nach Punkt 1 oben, gefolgt von Punkt 2. Also kein "Dauerlauf" möglich.Gecheckt wurde: Der Motor lief grundsätzlich, bevor ich an der Abgasanlage rumfummelte. Ich glaube aber nicht, dass das Ersetzen der AGA ursächlich ist.Zündfunke ist da beim erfolglosen Startversuch, damit gehe ich davon aus, dass mit der Motorelektrik alles iO. ist, alle Sensoren etc angeschlossen sind und funktionieren.Kraftstoffpumpe läuft und fördert. Wenn ich das Relais brücke, höre ich den Kraftstoff am Motor durch das Rail im Kreis fließen. Bei gebrücktem Relais startet er auch nicht.Das Durchmessen des Stroms/Spannung für das Einspritzventil ist mit einem Multimeter eher bedingt erfolgreich, aussagelos.Das Kaltstartkraftstoffventil des Eta ist auch bestromt bei Start.Die Klimaleerlaufanhebung bewirkt auch keine Änderung.Ich habe zufällig herausgefunden, dass bei abgestecktem Temperaturfühler (weiß, mit BR-RT und BR-Kabel), der an das Motronic und Leerlaufsteuergerät geht, der Motor anspringt und läuft. Nicht ganz perfekt, aber er läuft. Das Kuriose: Stecke ich den Sensior dann gleich an (also 10-20sec nach dem Start, solange man vom Fahrersitz braucht, auf die rechte Seite zu kommen und den Stecker dranzufummeln), läuft der Motor problemlos weiter und zwar so sauber, wie ein Eta laufen soll (also besser als ohne Sensor). Er läuft dann auch ohne Mucken problemlos bis zum Abstellen. Hat er dann etwas Temperatur, springt er auch mit angestecktem Sensor an. Ich habe den Sensor durchgemessen und er bringt die Werte, die er bringen soll, um 2KOhm bei um 20°C und schnell sinkend bei wärmer werdendem Motor. Scheint also OK zu sein.Dadurch, dass der Motor auf das Antecken des Kabels reagiert - mit besserem Laufverhalten - sehe ich die Verbindung Sensor - Steuergerät als i.O. an.Das Drehzahlverhalten in der Warmlaufphase ist dann absolut Eta-typisch, also erst auf um 1100 rpm, dann zügig auf 650 rpm runtergehend.Dadurch, dass der Motor ohne und dann mit Sensor problemlos läuft, mache ich die AGA nicht "verantwortlich", dass sich dieses Problem einschlich. Genaugenommen lief er mit neuem Kat auch problemlos, nur als der Endpott drankam, fing der Sensor an. Aber das hat ja keinen Sinn. Muss irgendwas anderes sein.ich habe demnach einen absolut funktionierendes System, Sensor und Kabelbaum und Steuergeräte scheinen i.O. zu sein, aber es funktioniert (=startet) eben doch nicht. Kennt jemand dieses seltsame Phänomen ? Gruß schumi
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