heute morgen in köln-deutz. so ne gehwegschneeräumkarre (die mit dem gelenk in der mitte) rum um die ecke und kommt ins rutschen. fahrer lenkt gegen und schlittert gegen den bordstein. rumms war die halbe strasse gestreut und der fahrer kletterte nach oben aus seiner kabine raus. schneeräumer platt und fahrer unverletzt.
die butterdose ist mit dem spiegelfuss mit ner art federbelastenden hülse verbunden. quasi nen blechrohr mit umgebördelten rand wo zwischen den beiden rändern eben der fuss die butterdose und die feder ist. bohrt man den gebörtelten rand wech bekommt man beide teile auseinander. "homemade" bekommt man das nie wieder zusammen. die blechhülse durch ne massive schraube zu ersetzen ist praktisch möglich aber durchs loch der hülse geht das kabel der spiegelglasverstellung.
sollten alle neuen deckel die mir in die hände kamen ne andere charge gewesen sein? oder das die einzelnen hersteller der werkskreuzer genau dort unterschiede haben? da drängt sich mir die frage auf ob die einzelnen werkskreuzerhersteller auch immer für ihre felgen passende deckel hergestellt haben? p.s. ich hätte kein problem nen 3mmloch mit gewinde in ne felge zu schneiden. ich denk das is weniger strukturschwächend als mal mit der felge gegen den bordstein zu rumpeln oder mit nem plattfuss in die werkstatt zu humpeln.
ich denk es ist das tonnenlager. das die obere dämpferaufnahme für so nen massiven schiefstand ausschlaggebend ist kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. ist allerdings das tonnelager fritte und hat auf seinem weg in die ewigen jagtgründe die schwingenlager mitgenommen......
Na duerst wieder. ich kauf mir ausgerechnet das neu für 200plus was mir am ehesten am Auto geklaut wird:-D nagelneue deckel klaut dir keiner mehr. selbst mit dem grossen plastikschlüssel muss da massiv kraft aufgewendet werden. den schraubt keiner "mal eben" runter.
naja buddy war nich der hellste. und das du auf nen posting welches fast zwei jahre vor deiner registrierung vertfasst wurde reagierst...... wenn du fragen hast.... mach doch.
in den meisten fällen sind nur die schleppis betroffen und die nocke kann trotz spuren wieder eingebaut werden. wichtig ist bei sowas das die ölversorgung gewährleistet wird. deshalb das ölrohr über der nocke und das ölventil im block (laut etk keine 10€) zu tauschen. wenn du dir das nich selbst zutraust such dir nen user in der mitgleiderkarte in deiner nähe und frag an ob man dir behilflich ist. ich denk wer dort mitm kasten hopfenkaltschale und ner packung steaks fürn grill auftaucht.....
naja denkste du kannst den 500€-motor von ebay einfach so reinhängen und 100tkm drauffahren? ich würd bei deinem motor nen satz neuer schleppis und nen satz neuer hydros verbauen und gut ist. ne neue nocke ist nich zwingend notwenidig.
für die 500€ die so nen M43 kost kannst du nen haufen teile in deinen motor stecken. und das ganze dann für die paar mehr-ps? laut bmw und deren umbaufreigabe muss bei 136PS des IS-motors schon die bremse aufgerüstet werden.
das doofe der bänder ist eben das sie von jetzt auf gleich den dienst quittieren. ohne vorankündigung. gern nach dauerfeueretappen auf der bahn. die ölpumpe sitzt im getriebe. dazu muss das getriebe natürlich raus und ne "operation am offnen herzen" vorgenommen werden. gern wird beim getriebeeinbau (nach motorrevision o.ä.) der mitnehmer der ölpumpe abgerissen wenn das getriebe mit den schrauben an den wandler gezogen wird. ne separate ölpumpe bei bmw zu ordern sprengt den zeitwert eines stino-e30 und sowas verkauft keiner gebraucht.
beim m40 muss der kopp dafür nich runter. wer sowas macht hat keinen plan. und nur mit der nocke isses nich getan. in 99% der fälle isses nich die nocke sondern die schlepphebel. steht aber alles in der forensuche.
98% der alten a-getriebe stirbt den bremsbändertod. der rest den tod eines unwissenden schraubers beim getriebetausch. mitnehmer des ölpumpenantriebs abgeschert. feierabend.ende.aus.tot.