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Lautsprecher im Cabrio - etwas abseits der "üblichen" Lösungen


Empfohlene Beiträge

am vor 2 Stunden schrieb MartinE30:

vorne dann ja 2x30 Watt…

Sicher, sicher mit Sicherheit nicht. :freak:

 

 

Nicht quatschen. Machen! :heuldoch:

 


Nenn-/Musikbelastbarkeit: 60W RMS/90W

Impedanz: 3 Ohm

 

Quelle

 

Edit:

Wollt ihr evtl eigene Threads aufmachen statt diesen zu übernehmen? Nur so ein Gedanke :heilig:


Bearbeitet: von der-wasguckstdu-dreier

Mit freundlichen Grüßen,

Julius

 

_____________________________________________

 

meine Fotostory: Das Calypsorote Nudelsieb (und das Orientblaue Wunder)

Sorry, war nicht meine Absicht. War der Meinung, dass Mahathama beim Abschluss war.

Macht ja auch Sinn mehrere Threads mit demselben Inhalt. :heilig:

Hier in diesem Thread werde ich nicht mehr kapern.

am vor 9 Stunden schrieb der-wasguckstdu-dreier:

Nenn-/Musikbelastbarkeit: 60W RMS/90W

Impedanz: 3 Ohm

 

Quelle

 

Edit:

Wollt ihr evtl eigene Threads aufmachen statt diesen zu übernehmen? Nur so ein Gedanke :heilig:

Das bezog sich auf das Radio. ;-)

 

 

Nicht quatschen. Machen! :heuldoch:

 

Was ich diesen Winter im Cabrio verbaut hab + mein Fazit:

- MTX 650S inkl. Hochtöner in den Spiegeldreiecken  (Eton machen es auch)
- Eton Micro (2x 85W RMS) unterm Armaturenbrett  
- 2x Pioneer TS-WX140DA unter den Sitzen  
- Modernes Pioneer-Radio mit minimalem DSP (LZK, Filter für spezifische Kanäle)

Hinten hab ich nichts geändert.

Fazit:  
Ich höre gerne laut Musik, daher war der Verstärker Pflicht und 2 Subs lohnen sich absolut. Für die Größe liefern die Pioneer echt stark ab. Einer reicht nicht. Bei den Cabrio-Sportsitzen passen sie allerdings nur extrem knapp drunter und berühren den Sitz auf der niedrigsten Stufe leicht. Würde deshalb heute eher noch flachere Subs nehmen.

Auf eine DSP-Endstufe hab ich verzichtet, da ich den Eton günstig bekommen hab, kann man später nachrüsten.

 

Insgesamt bin ich absolut happy mit dem Setup. Neu wären es ca. 800 CHF gewesen, vieles hab ich aber gebraucht gekauft.

 

 

am vor 23 Stunden schrieb 325i VFL:

Wo will ich hin?

Wie die Eton's klanglich sind weiß ich natürlich nicht. Würde sie aber an deiner Stele einfach einbauen, denn die von mir gezeigte Lösung in diesem Thread ist halt (mechanisch) ungleich aufwändiger.

 Ansteuern würde ich die mit der vorhandenen Endstufe oder eben so einen kleinen Verstärker, wie ich ihn zuvor beschrieben habe. Der kleine Hifonics hat problemlos hinter die Mittelkonsole unter den Heizungskasten gepasst. Gibt es auch in 2-Kanal. Und natürlich auch von anderen Herstellern. Leistung ist relativ egal. Echte 40 - 50 Watt an 4 Ohm sind völlig ausreichend um 13 - 16 cm Lautsprecher zu töten.

 

Gut wäre es, wenn der Verstärker eine Aktivweiche bietet. Die würde ich dann (hab' ich auch so gemacht) auf Hochpass mit etwa 80 Hz Trennfrequens schalten. 13ner Tiefmitteltöner kommen eh nicht tiefer und mit dieser Maßnahme schütz man die vor Überlast ein wenig.

 

Wenn du einen Aktivsubwoofer eh in den Fußraum legen willst, dann würde ich ein möglichst großes Modell auswählen. Ein kleines Gehäuse kostet tendenziell mögliche (verzerrungsfreie) Lautstärke und meist auch Tiefbass. Entgegen der üblichen Katalogangaben. Nur dort gilt halt die Physik nicht ;-).

Was ich jetzt nicht sagen kann, weil ich ein Cabrio habe, ob sich kleine Aktivsubwoofer auch hinter den Seitenverkleidungen Hinten unterbringen lassen. Kenne die Platzverhältnisse im 2-Türe eben nicht, meine aber es hat schon mal wer gemacht. René 8-/ ?

 

Was DSP's (Digitale Sound Prozessoren) betrifft, so habe ich zwar meine eigene Meinung dazu, die hier aber keine Rolle spielt.

Theoretisch kann man damit den schlechten Einbauorten im E30 (Abstand Hochton/Mittelton viiiiieeel zu groß, MT spielt unter ungünstigem Winkel Musik auf die Waden) etwas abhelfen.

Nur muss man (mM) eigentlich die Dinger einmessen und braucht etwas Grundwissen zu den Filtertheorien um was Brauchbares herauszuholen. Ja, auch wenn viele DSP's mittlerweile mit recht intuitiver Software (Apps) ausgeliefert werden, so richtig gut wird es halt nur wenn man weiß was da zu verstellen ist und was es bewirkt.

 

Achja: Die hinteren Lautsprecher würde ich lassen, wenn sie noch funktionieren und du sie klanglich Ok findest. Vielleicht auch die mit dem schon beschrieben Hochpass am Verstärker schützen. Weiß aber nicht, ob dein vorhandener Amp das hat. Trennfrequenz so bei 50 - 60 Hz, denn tiefer können solche Lautsprecher in freiem Einbau (ohne Gehäuse) ohnehin nicht.

Zitat Sandmann (http://www.sandmanns-welt.de/): Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein...

 

Restlicher Fuhrpark: Saab 9-3 SC TTiD Aero + 9-5 SC 2.3t SE + 900 II Cabrio 2.3i; Mazda MX-5 NB; VW T4 TDI Multivan; Benz 200D/8 (Arbeitsvorrat)

Man kann beim Cabrio nichts unter Seitenverkleidung machen, weil dort die Hebe-Mechanik der kleinen Scheiben und der LS verbaut ist.

Kleine Endstufe am Platz, wo die vom Soundsystem eingebaut ist.

am vor 20 Minuten schrieb Scheineiliger:

Man kann beim Cabrio nichts unter Seitenverkleidung machen, weil dort die Hebe-Mechanik der kleinen Scheiben und der LS verbaut ist.

Bitte meinen Beitrag vollständig lesen. Danke.

Zitat Sandmann (http://www.sandmanns-welt.de/): Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein...

 

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  • 1 Monat später...

Beim E30-Mint hat Tino was gesagt von wegen "großen Woofer auf den Rücksitz"...

 

Hat Kopfkino ausgelöst. Also so in die Richtung Sitzpolster temporär weg und was " solides" eingesetzt. Da ginge was. 

Mögliche Chassis sind schon ausgemacht. Verstärker auch.

 

Mal sehen, ob da in der Saisonpause was kommt. Bock ist da...

Zitat Sandmann (http://www.sandmanns-welt.de/): Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein...

 

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Warum nicht was passendes für den Fußraum hinter den Sitzen bauen? 8-/

So sparst du die das mit dem Sitzpilster.

 

 

Nicht quatschen. Machen! :heuldoch:

 

Ich hätte gerne die Halterung, wo das Glas mit den Nüsschen reinpasst. Wo gibts sowas? :D

am vor 9 Stunden schrieb RS-Tuner:

Warum nicht was passendes für den Fußraum hinter den Sitzen bauen?

Weil ich da schon wieder :heilig: an was Spezielles gedacht habe.

 

Es geht mir darum kein Subwooferchassis zu verwenden, sondern einen "echten" Tieftöner. Also etwas, was nicht so eine extrem hohe Bewegte Masse hat, damit man halbwegs tief in kleinen Gehäusen kommt.

 

Zuerst kam mir da der "alterwürdige" Visaton W200S in den Kopf. Braucht so etwa 40l und ist ein wirkliches Leichtgewicht. Oder vielleicht sogar ein 12" von SB. Den hier. Braucht aber fast 70l, taugt locker für Eindruck vorm Straßenkaffee ;-). Und bei SB gibt es noch den. Der dürfte für das Angedachte die beste Lösung sein, weil der auch schön flach istund mit 110€ moderat bepreist. Mit dem Parametersatz sollte der einen "schönen" Bass machen und als 4-Ohm-Variante schafft der in 40 - 50l eine f3 etwas über 35 Hz. Mehr braucht man meiner Erfahrung nach ohnehin nicht.

 

So, jetzt bekommt man natürlich niemals eine Box mit 40 Liter hinter die Rücksitze. Auf den Rücksitz ja, aber das finde ich eher "semiideal".

Und vor der Korsikatour hatte ich mal die Idee das Sitzpolster hinten durch eine angepasste Platte (mit Teppich oder Filz bezogen) zu ersetzten. Da kann man deutlich mehr Gepäck, nebst Kühlbox verstauen.

Und so wie ich mal überschlagen habe sollte das mit dem Lautsprecher passen. Inklusive Platz/Halterung für die Kühlbox und zusätzliches Gepäck auf den Woofer. Einen Verstärker gleich mit einbauen und mittels Speakon (Stromversorgung) und XLR (Signal) verbinden, so das man das mit wenigen Handgriffen wieder mit dem Polster tauschen kann.

 

Als Verstärker reicht da was Kleines mit so (echten) 50 - 100W völlig. Die angedachten Chassis liefern (im Gegensatz zu Subwoofern) nennenswerten Schalldruck.

 

Aber weshalb so ein Aufwand?

Nun, ich bin bekanntermaßen kein Fan von Subwooferchassis. Die sind mit einer hohen bewegten Masse ausgestattet, damit sie trotz recht harter Einspannung (um ein geringes VAS hinzubekommen) eine tiefe Resonanz haben. So kann man zwar in kleinen Gehäusen sehr tiefe Töne erzeugen, aber eben mit dem Kompromiss, dass die zum einen seeehr leise spielen, was man halt in Grenzen mit kräftigen Verstärkern ausgleichen kann. Die Verzerrungen steigen durch Hub und Leistung dennoch. Und zwar leider quadratisch.

Zum Anderen fordert die hohe bewegte Masse ihren Tribut in Sachen Präzision. Kann man zwar auch wieder durch einen starken "Antrieb" in Maßen ausgleichen, aber eben nicht so wirklich, denn dann leidet wieder der "Tiefgang" wenn dadurch die Güte zu stark sinkt. In den Katalogen wird das natürlich anders beschrieben. Logisch.

 

Ein Basslautsprecher, der laut, tief und präzise aufspielt braucht üppiges Volumen. Sagt nun mal die Physik. Nix zu machen.

Die 40 - 50 Liter, die ich der Konstruktion zugestehen würde sind da ja auch schon wieder ein Kompromiss. Wenn auch nicht derart extrem wie bei einem Subwoofer.

Zitat Sandmann (http://www.sandmanns-welt.de/): Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein...

 

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Der Rücksitz hat doch nach unten kaum Volumen oder?

In den 80ern hat man 1 bis 2 LS einfach an die Rückwand der Rücklehne gedübelt (wenn man keine Skisack-Öffnung hatte) und dazu, je nach Anzahl der LS, 1- bis 2 Löcher gebohrt :eek:

am vor 8 Stunden schrieb Mahathma:

 

Nun, ich bin bekanntermaßen kein Fan von Subwooferchassis. Die sind mit einer hohen bewegten Masse ausgestattet, damit sie trotz recht harter Einspannung (um ein geringes VAS hinzubekommen) eine tiefe Resonanz haben. So kann man zwar in kleinen Gehäusen sehr tiefe Töne erzeugen, aber eben mit dem Kompromiss, dass die zum einen seeehr leise spielen, was man halt in Grenzen mit kräftigen Verstärkern ausgleichen kann. Die Verzerrungen steigen durch Hub und Leistung dennoch. Und zwar leider quadratisch.

Das wundert mich aber doch sehr. Warum macht dann jeder ein schönes Subwoofer-Chassis mit großem Magnet, Druckgusskorb usw. in ein 20, 30, 40, 50 oder 60 Liter-Gehäuse mit einer Endstufe, die 200, 300, 500 oder auch über 1000 Watt leistet, wenn die von dir verlinken "Blech"-Tieftöner mit 50-100 Watt den besten Klang und obendrein auch (bessere?) Lautstärke liefern? Davon habe ich noch nie wirklich gehört - Es werden bei den bekanntesten Einbauern, der Fachpresse oder Klangwettbewerbsfahrzeuge (was ich mich erinnere) doch überwiegend "normale" Subwoofer verbaut. Die wären ja alle schön doof??  

 

Was meinst du denn mit seeehr leise? Ich hatte schon einige "normale" Subwoofer in Autos, das war nicht leise, ganz im Gegenteil. Großes Volumen muss da nicht mal unbedingt sein. Mein 25er Mivoc AWM104 machte an 200 Watt im ca. 25 Liter Gehäuse (geschlossen) richtig Druck und klang super (sogar im großen SUV).

 

20180724_093858_resized.jpg

 

Im Partyraum habe ich z.B. einen 38 cm Woofer - Ich glaube kaum dass das 1,2 oder 4 Stück 20cm Tieftöner leisten könnten (denn da "scheppert" es ganz ordentlich...).

 

Ich will dich nicht angreifen - Ich verstehe es nur nicht.

Ok. Da habe ich micht teilweise mißverständlich ausgedrückt und versuche mal das weiter zu erklähren.

 

am vor 1 Stunde schrieb venom84:

Was meinst du denn mit seeehr leise? Ich hatte schon einige "normale" Subwoofer in Autos, das war nicht leise, ganz im Gegenteil.

Hier habe ich nicht die Maximallautsärke gemeint, sondern eher die notwendige Verstärkerleistung.

Wenn du eine solche "Papptröte" mit 25W speist um eine bestimmte Lautstärke zu haben, benötigst du bei einem Sub dann eher 50 - 100W um das Gleiche zu erreichen. Wenn ein Subchassis "brontalen" Hub aufweist und zudem eine ausreichend große Schwingspule um die Leistung zu verkraften, dann ist der am Ende durchaus Lauter als eine Papptröte. Keine Frage.

Die "Tröte" braucht Membranfläche und Volumen. Hier macht der vielfach kleinere Sub einfach mehr Eindruck. 

 

Übrigens: Die Mivocs sind mir bekannt und habe die auch schon eingesetzt. Preis/Leistung war damals unschlagbar.

 

am vor 1 Stunde schrieb venom84:

"Blech"-Tieftöner mit 50-100 Watt den besten Klang

Das wird natürlich subjektiv, weil es sich um Klangempfinden handelt.

 

Am besten kann ich das nochmals mit einem Mivoc-Chassis erklären:

Die hatten (schade auch:-() einen 18" im Angebot. Zwei davon habe ich in ein sogenanntes "backloaded"-Horn eingebaut. Als Tieftongeerator fürs Heimkino eines Bekannten. Eine solche Box ist so groß wie vier Kühl-Gefrier-Kombis zusammengestellt. Sowas muss man aufstellen wollen (und können).

Sowas generiert aus zweimal 100W zerstörerische Druckwellen. Keine Frage.

Was aber dem geneigten Hörer sofort auffällt ist das WIE die das machen. Direkt, ansatzlos und kontrolliert. Sautief können die auch. So würde man den Klang beschreiben. Sowas sehe ich als ertrebenswertes Ideal an.

Ähnlich verhielt sich das mit den Transmissionlines, die ich mir als Jugendlicher mal gebastelt hatte. Zwei 10" in 3m Lauflänge. Immerhin so groß wie eine Kühl-Gefrier-Kombi. Natürlich nicht so wie die Hörner, aber auch sehr "lecker". Staubtrocken, sautief und verzerrungsfrei.

Die beiden Konstrukte hatten mir damals gezeigt, was wirklich geht.

Und genau das ist mit Subwooferchassis nicht zu erreichen. 

 

Durch den erforderlichen Hub und den Leistungseinsatz erzeugen die ordentlich Verzerrungen. Zwar meist nur "harmlosen" k2, der den wenigsten Leuten auffällt, aber ich finde es wird dadurch unpräzser und verwaschener.

 

Jetzt sind die wenigsten Leute bereit solche Monster (vor allem wie die Basshörner) in der guten Stube aufzustellen. Von Klipsch gibt es immer noch Eckhörner, die die Wände mitnutzen. Aber klein ist halt doch was anderes...

In ein Auto bekommt man sowas überhaupt nicht. Nicht mal ansatzweise. Logisch.

Bleiben Bassreflex- und geschlossenen Gehäuse als Kompromis. Saubere QB3-Abstimmung klingt ja gar nicht so schlecht, wenn das Chassis das hergibt.

 

Und damit kommt man zu den Chasiss:

Ein Auto besteht nunmal auch Blech, Glas und Plastik. Da einen z.B. ScanSpeak Revelator oder gar Ellipticor reinzudübeln halte ich schlicht und ergreifend für übertrieben. Bei aller Unvernunft, die ich in Sachen HiFi habe, aber da sehe ich den Sinn nicht. Deshalb die verlinkten "Blecheimer". Wobei der große SB immerhin ein Gußkorb hat. 

 

Übrigends, noch eine kleine Story zu den Basshörnern: Die Gehäuse sind schon alt. Waren "Jugendsünden" von uns beiden. Am Anfang waren da Visaton WS 32 NG eingebaut. Die waren kleiner und leiser, aber ich fand die klanglich noch besser. Wobei "Leise" mit den ja auch nicht zutraf...

Zitat Sandmann (http://www.sandmanns-welt.de/): Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein...

 

Restlicher Fuhrpark: Saab 9-3 SC TTiD Aero + 9-5 SC 2.3t SE + 900 II Cabrio 2.3i; Mazda MX-5 NB; VW T4 TDI Multivan; Benz 200D/8 (Arbeitsvorrat)

OK jetzt klingt es so, dass auch ich das verstehe. Ich bin mittlerweile Fan von geschlossenen Boxen im Auto, das klingt einfach knackiger und passt von timing.

 

Wie dem auch sei: Mehr Verstärkerleistung und Belastbarkeit der Chassis ist halt doch einfacher umzusetzen, als enormer Platzbedarf - Sowohl im Auto als auch zu Hause. 

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