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AMS Kongress 2021 | Batterie-Forscher Maximilian Fichtner: Die Batterie ist die Zukunft!


Janosch
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Maximilian Fichtner ist Chemiker und hat sich lange mit Energie und Wasserstoff beschäftigt. Jetzt ist er einer der bekanntesten Batterieforscher Deutschlands. Auf dem auto motor und sport-Kongress wägt er alternative Antriebe gegeneinander ab. Das Ergebnis ist eindeutig.

 

 

 

Das Leben ist wie ein Spiel,

mal verliert man

und mal gewinnen die anderen!

 

 

 

 

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Hm, läuft genau darauf hinaus worüber ich mit jemanden vor kurzem diskutiert habe:

Die Achillesferse des Verbrenners ist einfach sein schlechterer Wirkungsgrad. Ein sehr guter, moderner Diesel erreicht im Idealfall, also in bestimmten Lastbereichen, etwa 40%. Ein 0815-Elektromotor etwa 80%. Die "High-End"-Teile wesentlich mehr...

 

Selbst wenn man die Verluste durch Stromerzeugung, Laden/Speichern mit einrechnet sehen die Verbrenner "alt" aus. Das ist halt reine Physik und die nimmt leider keine Rücksicht auf Emotionen... :-(

 

Natürlich finde ich auch so diverse Motoren "leider geil", sonst hätte ich ja nicht soviel Altblech auf dem Hof stehen.

Auf der anderen Seite gibt es viele moderne Verbrenner, die ganz weit weg von "Spaß" sind: Meine Tochter hat jetzt so einen Prolo mit dreibeinigem Ratterrumpelmotörchen, ferndediehnt über E-Gas. :kotz:

DANN doch lieber eine spontane E-Maschine :-D

 

Auf der anderen Seite gibt es M20, M30, B235 und solches Zeugs was dann einfach Laune macht.

 

Trotzdem hab' ich vor der Zukunft keinerlei Angst und werde im nächsten Frühjahr meinen E30 aus der Garage holen. Und eins ist sicher: Es wird mir "Freude am Fahren" machen mit ihm eine Runde zu drehen :daumen:

Zitat Sandmann (http://www.sandmanns-welt.de/): Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein...

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Batterie Autos haben dann eine Zukunft, wenn sie im Batteriebereich ohne große Aktion reparierbar werden, sprich, Batteriezellen oder Akkupacks bequem tauschbar werden. Dann kann man auch mal ein Auto länger als bis Leasingende in 3 Jahren anschaffen. Wäre auch nachhaltiger.

 

Na ja, evtl. kommt ja auch die alte better place Idee mit den Wechselakkus wieder:

 

China macht es vor: New Mobility: Rückkehr des Wechselakku-Prinzips - WELT

 

 

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für einen EINHEITLICHEN Wechselakku ist unsere Regierung "zu schwach" um das auf den Weg zu bringen

 

die konkurrierenden Hersteller wollen es verständlicherweise nicht

 

und dann breiten sie auch noch für diesen Teslaner den roten Teppich aus

 

im "eigenes Land kaputt machen" ist unsere Führung wirklich ganz vorne dran


Bearbeitet: von vokuhila
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am vor 22 Minuten schrieb MartinE30:

Batterie Autos haben dann eine Zukunft, wenn sie im Batteriebereich ohne große Aktion reparierbar werden, sprich, Batteriezellen oder Akkupacks bequem tauschbar werden. Dann kann man auch mal ein Auto länger als bis Leasingende in 3 Jahren anschaffen. Wäre auch nachhaltiger.

 

Na ja, evtl. kommt ja auch die alte better place Idee mit den Wechselakkus wieder:

 

China macht es vor: New Mobility: Rückkehr des Wechselakku-Prinzips - WELT

 

 

Nur so macht Elektromobilität auch Sinn. Alternativ vielleicht noch mit stromführenden "Oberleitungen" auf den Autobahnen - aber so richtig sinnig scheint das nicht.

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das mit dem Wechselakku wäre theoretisch eine gute Lösung, aber :

 

es müsste eben ein EINHEITLICHES System sein wo nicht jeder Hersteller sein eigenes Süppchen kocht

 

es müssten von Menschenhand tragbare Zellen in handhabbarerer Größe sein und nicht der ganze Fahrzeugakku, der einen Roboter braucht zum tauschen

 

so wie Benzinkanister eben, nicht mehr als 20kg schwer, die nicht nur in reinen E-Autos drin ist, sondern auch in einem Hybrid usw.

 

dann könnte man tagsüber, während sich die Elektrokutsche auf dem Parkplatz der Firma totsteht, zu Hause über die PV auf dem Dach Solarstrom für die Kutsche tanken und dann einfach reinstecken

 

mit dem gleichen Akkusystem müsste dann auch der Batteriespeicher für das Haus ausgerüstet sein, das muss alles nicht riesig dimensioniert sein, sondern in sinnvoller Größe

 

und zwar so dass man seinen eigenen Solarstrom so gut es geht selbst speichern und verbrauchen kann und nicht tagsüber für magere Einspeisevergütungen ins Netz drücken und nachts teuer "zurückkaufen", denn so wird man den Bürgern unseres Landes die Energiewende nicht schmackhaft machen können

 

sowas wird es aber nicht geben

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am Am 17.11.2021 um 20:38 schrieb vokuhila:

super Systen, das .....

Es ist ein (zeitweise ganz bequemes) Hoppala gewesen, mit dem Individualverkehr.

Ein Hoppala, dass Autos auf einmal 500.000km gehalten haben. Dass der Kleine Mann einen M/RS/Sonstwas nach 10 Jahren in tollem Zustand für kleines Geld kaufen konnte.

 

Erinnert euch doch, wie euer erstes Auto euer Leben verändert hat.

Ihr wart auf einmal frei, ihr konntet überall hin fahren (so teuer war das auch nicht, meist billiger als die Bahn, schneller, bequemer). All die Freunde, die man so besuchen konnte, all die Mädchen, all die praktischen Erledigungen am Weg... Das Auto hat die Freiheit gegeben, zu jeder Zeit schnell zu jedem Ort zu können, ganz nach Lust und Laune, keine Einschränkungen durch Fahrpläne, Stationen usw.

 

In der neuen Welt soll es keine Freiheit geben in diesem Maß, siehe spontan beschlossene "Lockdowns", spontane Diskriminierung (mehr oder weniger) zufällig ausgewählter Gruppen usw...

 

 

Erinnert euch, das erste Auto war ein alter Golf/Polo/Corsa/E30 um 2000€, da hat man um 50€ reingetankt und ist damit spontan 500km gefahren.

E-Auto kostet mal eher 40.000+ (gebraucht wird schwer, wohl auch in Zukunft), um 50€ tanken ist da auch bald nix mehr, 2022 nach dem vorangetriebenen "greening" und 2 kurzen Blackouts kostet der Strom dann das 2-3-fache (die Ladeleistung übertragen wird noch das größere Problem), von 500km sind ohnehin keine Rede.

Geladen werden kann nur na entsprechenden Schnellladestationen, mit der Steckdose wirst du alt. Nachtanken aus dem Kanister ist nicht.

 

Vergesst es, diese E-Auto-Geschichte ist in indirektes Abschaffen des Individualverkehrs.

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am vor 3 Stunden schrieb albert_10v:

Erinnert euch, das erste Auto war ein alter Golf/Polo/Corsa/E30 um 2000€, da hat man um 50€ reingetankt und ist damit spontan 500km gefahren.

 

...ein Veronaroter, 72er BMW 2002 für 2000,- harte auf dem Bahnhofsklo erstricherte DMark und mit 50,- DMark tanken waren knappe 400 KM drin...


Bearbeitet: von Pit-der Mohr

Gruß, Pit :sonne:
 

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  kein      post-14170-0-01983500-1449394513_thumb.jpg

 

 

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