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Bhavi

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Alle erstellten Inhalte von Bhavi

  1. Habe die Lautsprecher jetzt ein paar Wochen im Einsatz und bin damit soweit zufrieden. Habe noch ein bisschen im CAD rumprobiert, ob es sich lohnen würde nochmal etwas mehr Volumen im Gehäuse zu haben. Man müsste aber schon 1l zusätzlich finden, um am Ende vielleicht nochmal 4-5Hz im F3 tiefer zu kommen. Weiß nicht, ob man das tatsächlich hört und/oder braucht. Habe außerdem noch einen in den Einbaumassen fast baugleichen Treiber von Visaton gefunden (Visaton W100X), der ggü. dem Dayton TCP115 sich fast identisch verhält, aber laut Datenblatt mehr Hub verträgt. Das Thema Dämmung schaue ich mir nach dem Sommer mal an.
  2. Danke für die Tips, werde ich mal bestellen.
  3. Also das dichte Abschließen zur Karosserie hab ich an der Stelle auch nicht verstanden. Das Blech hat doch große Vertiefungen, an denen die Kabel durchgeführt werden. Der Hohlraum an der Karosserie ist doch nach oben und unten auch nicht dicht abgeschlossen, allein schon wegen Wasserablauflöchern. Hat das trotzdem einen Effekt zum Lautsprecher abzudichten, auch wenn der Rest des Hohlraums auch nicht perfekt dicht ist?
  4. Vorne hab ich schon das ETON System drin, allerdings noch ohne Alubutyl, sodass es entsprechend blechern klingt. Muss man das vollflächig bekleben oder reichen da bestimmte Bereiche innen oder außen an der A-Säule? Habe den TMT mit großflächig aufliegendem Ring verschraubt, weil mir die Schraubenkopfauflage allein auch als zu wenig vorkam und ich daran auch die kleine Weiche befestigen konnte. Im Spiegeldreieck hab ich den ETON Hochtöner verbaut. Nach meinem Verständnis kann man doch dämpfen (mit schweren aufgeklebten Matten, sodass die Blechschwingungen schneller abklingen), oder man dämmt (mit Wolle, sodass die Schallausbreitung im Gehäuse zerstreut wird)? Habe mal aufgeschnappt, dass Dämmwolle im Gehäuse dazu führt, dass es sich wie ein Gehäuse mit größerem Volumen verhält. Das wollte ich bei dem Sub mal ausprobieren. Das Gehäuse ist schon recht massiv, da stecken immerhin 1,2kg Filament drin mit durchgehend mind. 3,2mm Wandstärke und zusätzlichen Versteifungen.
  5. Ich habe die Lautsprecher an der 4-Kanal-Class-D Endstufe Eton 250.4 angeschlossen. Diese hat einstellbare Hochpass-/Tiefpassfilter für die Kanäle 1/2 und 3/4. Ich habe für die kleinen Woofer auf den Rear-Kanälen einen Tiefpass aktiviert, für den man an der Endstufe per Drehregler eine Trennfrequenz einstellen kann. Einen Hochtöner könnte man noch in das dritte Feld hinter der BR-Öffnung platzieren und diesen, wie beim Originalteil, etwas schräg anstellen. Bei meiner gewählten Verschaltung funktioniert der Ansatz mit den Filtern dann aber nicht mehr. Dann bräuchte ich wahrscheinlich eine externe Weiche oder separate Verkabelung, weshalb ich die Hochtöner weggelassen habe.
  6. Ja, sind beidseitig verbaut und laufen über die Rear-Kanäle des Radios. Dadurch kann ich über die Balance-Einstellung den Bass regeln. Ob das so sinnvoll ist, sei mal dahingestellt. Muss mich mit der Einstellerei über Gain und Weiche noch mehr befassen.
  7. Hallo Zusammen, wollte mal mein Winterprojekt vorstellen, das mit etwas Verspätung nun endlich eingebaut werden konnte. Ich bin eigentlich so gar nicht in der Car-HiFi-Welt zu Hause und habe mich nur damit beschäftigt, weil mein Touring zwar das „große“ Soundsystem ab Werk hatte, allerdings die Hochtöner vorne gefehlt, die TMTs vorne defekt waren und mir die hinteren Lautsprecher auch nicht mehr frisch vorkamen. Vorne habe ich jetzt ein Eton PRA13 mit gedruckten Spiegelhochtönerdreiecken verbaut. Hinten wollte ich eine Lösung für etwas mehr Bass, aber nichts sichtbares. Das Reserverad wollte ich auch nicht opfern. Über verschiedene YouTube-Kanäle, wie Hexibase oder PrintYourSpeakers kam die Idee auf ein Lautsprechergehäuse komplett zu drucken und das ganze im originalen Einbauort unterzubringen. Es gibt in der 3D-Druck-Lautsprecher-DIY-Szene jede Menge Entwürfe für den DaytonAudio TCP115, den ich nun auch verwendet habe und der nur ganze 16Euro kostet und so gerade eben reinpasst. Über die Sinnhaftigkeit des Vorhabens lässt sich sicher streiten. Dieser 4-Zoll-Treiber wird sicherlich weder Pegel noch Tiefgang im Vergleich zu richtigen Subwoofern beherrschen, aber mir hat das Thema erst Ruhe gelassen, als die Teile auf dem Drucker waren. Ich habe mir das originale Lautsprechergehäuse scannen lassen und damit angefangen zu konstruieren. Mit dem verfügbaren Bauraum komme ich auf Brutto ca. 4l Volumen, wenn man linke und rechte Seite symmetrisch halten möchte. In WinISD habe ich damit (nach bestem Wissen und Gewissen) eine Bassreflexbox ausgelegt, die auf ca. 53Hz abgestimmt ist. Der Bassreflexkanal wird damit ziemlich lang (ca. 33cm) wenn er im Durchmesser (38mm) ausreichend dimensioniert sein soll. Das Gehäuse ist links zu rechts symmetrisch und besteht jeweils aus zwei Hälften, die miteinander verklebt werden. Die große Hälfte nimmt den Treiber auf und ist intern mit ein paar Verstrebungen versteift, die sich direkt mitdrucken lassen. Die kleine Hälfte enthält schon den BR-Kanal, der mehrere Biegungen macht, um überhaupt hereinzupassen. Ich wollte den Ausgang unter dem originalen Lautsprechergitter sitzen haben. Der Eingang zeigt nach unten und ist an der Stelle von den Gehäusewänden umschlossen. Ein- und Ausgang wurden sehr groß verrundet, sodass hoffentlich keine Strömungsgeräusche entstehen. Netto komme ich mit dem Gehäuse auf 3,4l Volumen, was in Verbindung mit dem ca. 33cm langen BR-Kanal eine theoretische Tuning-Frequenz von ca. 53Hz ergibt. In Verbindung mit der Raumakustik und dem Einbauort hinten außen im Auto geht es hoffentlich noch etwas tiefer.
  8. Ok danke für den Tipp. Werde ich mir mal bestellen.
  9. Welches Teil genau wird dazu gebraucht? Habe mal irgendwo gelesen, dass es ein Sattlerwerkzeug für solche Reissverschlüsse gäbe, habe das aber online nirgends gefunden.
  10. Sieht echt gut aus, gerade der Kontrast Hochtöner (poliert?) zu Tiefschwarz alcantara. Hat dein Sattler es ohne Naht gemacht?
  11. Sowas gibt es ja auch Original von BMW mit Pulverlöscher, wollte aber für einen Schaumlöscher etwas selbst machen. Hätte an eine gedruckte Halterung mit Klammerverschluss gedacht, das Original hat da noch einen Gurt. https://www.leebmann24.com/de/de/product/bmw-pulverfeuerloescher-1-kg-10013189?gad_source=1&gbraid=0AAAAADRCOJCc4pcYBgWJ0BV0N9zL4m2AH&gclid=EAIaIQobChMI0ou41enNiwMVIrCDBx2ndCpBEAQYASABEgLxS_D_BwE
  12. Hallo Zusammen, habe mal eine Frage bzgl. Feuerlöscherbefestigung am Sitz wie bspw. in folgendem Angebot dargestellt. Ist das überhaupt zulässig bzw. gibt es da besondere Anforderungen seitens TÜV bzgl. Befestigungsmethode, Verliersicherung etc.? Könnte mir nur vorstellen, dass es problematisch wird, wenn sich der Löscher aus der Halterung löst und unter das Bremspedal rollt. https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/bmw-e23-e24-e28-e30-feuerloescher/3007512726-223-8818
  13. Ich habe die Bezüge ohne Rückenteil und Kopfstütze bei Lseat.com bestellt und dafür 240$ inkl. Versand für das Paar bezahlt. Regulär kostet ein Satz Bezüge pro Sitzreihe pauschal 350$, mit Keder 390$. Die Polster (nur Sitzteil, ohne Rückenlehne) habe ich über den eBay-Account von TopSellerieAuto gekauft, haben zusammen ca. 280€ inkl. Versand gekostet. Ein kompletter Polstersatz mit Sitzteil und Rückenlehne kostet dort ca. 230€ pro Sitz plus Versand.
  14. Ist der hier schon bekannt? https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/bmw-e30-318i-vfl-oldtimer-servo-bbs-leder-rostfrei-abs-tuev-neu/2998480632-216-20103
  15. Hallo Zusammen, habe mir die Sitzpolster bei dem französischen Anbieter TopSellerie und Lederbezüge bei Lseat.com bestellt und kann im folgenden dazu berichten. Habe zunächst nur die Sitzflächen gemacht. Einerseits, weil meine originalen Rückenlehnen noch in einem schönen Zustand sind und damit auch zur Rücksitzbank passen, damit bleibt oberhalb der Fensterkante alles in Originaloptik. Andererseits wollte ich mal sehen wie gut ich ohne Sattlererfahrung damit zurechtkomme. Langfristig liebäugle ich noch damit mir eine Hahnentrittausstattung machen zu lassen. Vergleich Polster mit Originalteilen Gegenüber den originalen, aber 40 Jahre alten Sitzschäumen sind die neuen deutlich fester, stärker konturiert und in Länge, Dicke und Höhe größer. Ich kann nicht sagen, ob die originalen Teile im Laufe der Jahrzehnte geschrumpft und/oder weicher geworden sind. Die Seitenpolster sind ca. 5cm länger, insbesondere durch die deutlich schärfere Spitze und mehr Material an der Hinterkante. Ich bilde mir ein, dass sie auch etwas höher sind, was sich per Maßband nicht deutlich zeigt, aber beim Bezug deutlich spürbar ist. Das mittige Sitzteil ist ebenfalls fester und etwas dicker als das Originalteil. Vorne ist die obere Kante spitzer. Hinten ist der Schaum länger und nimmt noch die komplette Kontur des Sitzgestells mit. In der Mitte ist ein Draht eingefasst, der wahrscheinlich eher für den Cabriositz passt, für Bezüge mit Längsnaht ist der Schlitz etwas zu weit vorne. Das Schaumteil für die Beinauflage ist leicht breiter aber deutlich höher als das Originalteil. Aufziehen der Bezüge Die Sitzbezüge wurden mit Keder bestellt. Sie sind nicht vorgelocht und auf der Innenseite mit einem Schaumstoff gefüttert. Beim ersten Anhalten der Bezüge kann man sich kaum vorstellen, dass sie über die Polster passen. Mein Eindruck ist, dass die Bezüge eher für die originalen im Laufe der Zeit eingegangen Polster bewusst eine halbe Nummer zu klein genäht wurden, um am Ende trotzdem straff zu sitzen. In Verbindung mit neuen Polstern musste ich eine Plastiktüte über die Polster stülpen, sodass der Bezug überhaupt darüber rutscht. Durch Aufstellen des Sitzgestells auf die vorderen Spitzen bekommt man den Bezug mit viel Kraft dann doch aufgestülpt. Auf der Außenseite bleibt wenig Material übrig, um den Bezug auf die Laschen im Sitzgestell zu ziehen. Auf der Innenseite fehlen mindestens 1,5cm zwischen dem im Bezug eingelegten Draht und dem Sitzgestell, um dort eine Klammer zu setzen. Hier habe ich mir mit Kabelbindern behelfen müssen. An zu wenig Ziehen liegt es hier wirklich nicht, der Schaum lässt sich nicht annähernd soweit komprimieren, als dass man hier Klammern gesetzt bekommt. An der vorderen oberen Kante entstand bei mir ein Einfallstelle, die sich auch durch Ziehen nicht beheben ließ. Dort habe ich noch etwas unterfüttert. Ich vermute, dass der Keder an der Stelle zu steif ist, um sich an die Kontur des Schaums anzulegen. Im aufgezogenen Zustand sind die Bezüge sehr straff und folgen sehr konturiert der Form des Schaums. Gegenüber dem Original erkennt man auch die Kante oder Fase am Schaum in Richtung Sitzinnenteil, die sich im Leder abzeichnet. Das Aufziehen des Mittelteils wurde mit Hilfe von Polsterklammern an der Rückseite des Schaums sowie einen Draht im Bezug, der mit dem Draht im Schaum per Polsterklammer durchgeführt. Der feste Schaum ist da von Vorteil, weil die Klammern recht gut halten. Um aber die Welligkeiten und Falten auf der Oberseite weitestgehend rauszubekommen, wurde der Bezug auf der Rückseite von links nach rechts an den Klammern gespannt. An der hinteren Kante besitzt der Schaum ja noch einen ca. 1,5cm dicken Streifen, der sich an das hintere Stück des Sitzgestells anlegt. Ich habe den Bezug zuerst an den Laschen im Sitzgestell eingehängt und dann das Polster mit Bezug nach vorne übergelegt, sodass es möglichst straff wird. Nachteil des festen und dickeren Schaums, gerade an der Hinterkante, in Verbindung mit den für originale Sitze genähten Bezug ist, dass die Sitzfläche zu weit hinten zum liegen kommt. Heißt in der Praxis, das bei eingefahrenen Beinpolster noch ein Spalt zur Sitzfläche bleibt. Um das zu vermeiden müsste man meiner Meinung nach das Schaummaterial an der hinteren Kante entfernen. Fazit Ich vermute, dass hier ein festerer Schaum in Verbindung mit einem eine halbe Nummer zu kleinem Bezug zu den Herausforderungen geführt hat. Was davon nun Problem des Bezugs und was Problem des Schaums ist, kann ich so schlecht auseinanderhalten. Mit meinem überschaubaren Mitteln habe ich trotzdem die Sitze bezogen bekommen. Ein Sattler hätte sicherlich weniger Probleme damit, wenn er die Bezüge ohnehin nach Maß fertigt. Ich persönlich kann mit dem Ergebnis leben, das festere Schaummaterial gefällt mir besser als das weiche Original. Es fühlt sich nicht nur neu an (das ist es ja auch), sondern auch eher wie ein moderner straffer fester Sitz.
  16. Arbeitet ihr mit einem 3D-Scanner? Falls ja, wie aufwendig ist das? Bräuchte einen Scan einer Lautsprecherbox vom Touring.
  17. Ich habe mir die verlinkten Sitzflächen bestellt und teilweise auch schon bezogen. Kann bei Gelegenheit und Interesse gern berichten.
  18. Bhavi

    Innenraumteppich

    Ist bekannt an welchen Varianten (Farben, Velour, Schlinge) gearbeitet wird? Hatte letztes Jahr auf der Retro Classic am Stand danach gefragt, aber dort wusste man nichts. Der Schaum vom Originalteppich lässt sich schon von der Deckfläche trennen, wenn man es an der richtigen Lage trennt. Ist keine schöne Arbeit, aber es geht. Die Teppiche, die man für so eine Aktion opfern würde, sehen aber auf der Schaumunterseite meistens noch übler aus, als auf der Sichtseite. Das würde ich mir nicht in das Auto legen wollen, wenn was besseres in Sicht wäre.
  19. Servus, mal eine Frage zu den Türdichtungen weiter oben: Wie ist die Profilgeometrie im Vergleich zum Original? Ich habe auch einen Türdichtungssatz aus dem Zubehör gekauft, bei dem das Hohlprofil in Bezug zum Aufsteckflansch aber zu hoch sitzt. Dadurch lässt sich die Einstiegsleiste nicht richtig montieren. Ist das bei diesen Dichtungen auch so?
  20. Hm, bei BMW gibt es aber gerade keine Rückenteile, wenn ich es richtig sehe. Wollte wenn, dann gleich alles machen. Falls übrigens noch Bedarf für einen Sitzbezug in 0274 besteht, hätte ich einen abzugeben.
  21. Wo hast du denn die Schaumteile bestellt? Ich überlege einen Satz bei folgendem Anbieter zu ordern, dort gab es aber leider auch zum BlackFriday keine Rabatte. https://www.topsellerieauto.com/en/p/mousses-de-siege-complet-assise-et-dossier-bmw-e-30-sport-687?variant=740
  22. Ich drucke mit ASA, auch nicht ganz einfach zu verarbeiten und auch teurer als andere Filamente. Dafür ist es dann am Ende temperaturstabiler und UV-beständig. Ich hatte auch mal Druckergebnisse in PLA, die so ähnlich aussahen wie deine Hochtönerdrucke. Bei mir waren die Ursachen ein defekter Extruder, sodass das Filament im Vorschub mitunter durchgerutscht ist. Der zweite riesige Unterschied war dann neues Filament. Meines hatte wohl Feuchtigkeit gezogen. Für die Findung von Druckeinstellungen hat mir der TeachingTech-Kanal am meisten weitergebracht.
  23. Was meinst du mit individuell drucken? Solange die Hochtöner ähnliche Maße haben, klar. Viel größer als D42 geht allerdings nicht, in dem Dreieck ist zwischen dem Fensterrahmen vorne und dem senkrechten Steg an der Tür der Platz begrenzt. Schwer zu erklären, aber die Hochtöner müsste dann tiefer gesetzt werden und wäre dann evtl. ein bisschen vom Amaturenbrett verdeckt. mir gefällt auch die Ansicht vom Fahrersitz noch nicht ganz, aber da versuche ich noch das Dreieck flacher zu bekommen.
  24. Hallo Zusammen, habe mich mit dem Thema 3D-Druck-Spiegeldreieck beschäftigt. Ich habe das bei Thingiverse verfügbare Modell aber etwas abgeändert, sodass der Hochtöner nicht mehr so vulkanartig heraus steht, sondern etwas eingefasst wird. Habe dabei direkt eine Aufnahme für den Eton-Hochtöner mit 42mm Durchmesser geschaffen, sodass dieser von außen eingesteckt wird und über den Umfang geklemmt wird. Zur Sicherung kann von innen eine Schraube eingedreht werden. Die halbeingefasste Gestaltung der Hochtöneraufnahme ermöglicht es die Oberfläche mit Kunstleder zu beziehen. Habe einmal neues Skai-Leder probiert und einmal den Kunstlederteil einer alten Sitzwange geopfert. Das alte Kunstleder passt meiner Meinung nach optisch etwas besser zum Rest des Innenraums. Insgesamt ist das Spiegeldreieck durch die Gestaltung aber dicker als das Originalteil, was mir noch nicht so ganz gefällt. Hier ein paar Bilder dazu. Die ersten Bilder vom 3D-Druckteil noch ohne Bezug. Dann ein Vergleich Kunstleder neu Skai-Leder vs. Recyceltes Sitzwangenkunstleder
  25. Ich habe die ersten Versuchsdrucke im Frühjahr im Material PLA gemacht und bin eines dieser Teile seitdem ca. 700km gefahren, jedoch ohne Einsatz im Hochsommer, weil ich keine Klima habe. Mechanisch hatte ich bisher keine Probleme damit, die masslichen Korrekturen habe ich in die Geometrie eingearbeitet. Da wäre vielleicht noch interessant, ob verschiedene E30-Exemplare in der Mittelkonsole groß masslich streuen, also der konstruktiv vorgesehene Toleranzausgleich ausreichend ist. Da PLA ja nur bis ca. 60Grad Einsatztemperatur (und damit meiner Meinung nach nicht für Anwendungen im Auto) geeignet ist, habe ich am Druck in ASA gearbeitet. Das Material schafft wohl 90 Grad und ist UV-beständig, angeblich sogar spülmaschinenfest. ASA ist eh schon schwieriger zu verarbeiten ggü. PLA, die längliche schmale Geometrie des Drucks ist besonders empfindlich bzgl. Warping. Ich habe viel herumprobiert, bis ich es hinbekommen habe und es ist leider mit zeitlichem Aufwand verbunden die Teile in guter Qualität hinzubekommen. Den Aufwand könnte man vielleicht etwas reduzieren, wenn man einen aktuelleren/professionelleren Drucker beschafft. Ob sich so eine Anschaffung lohnt, hängt davon ab, es es eine Nachfrage danach gibt.
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