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Schlabbeloui

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Alle erstellten Inhalte von Schlabbeloui

  1. Hier ein bissl Offtopic... es gibt Dinge, die muss man kein zweites Mal im Leben tun. Dazu zähle ich UBS entfernen und hunderte Stunden an der Sandstrahlkabine stehen Vorher: Nachher: Zeitfresser Kleinteile... Strahlen, Grundieren, Lackieren, da sind hunderte Stunden ins Land gegangen: DAS sind die coolen Sachen, weswegen ich mir den Mist antue Den Namen hat das Getriebe von meiner Frau, komische Assoziationen haben diese Wesen Meine Zielsetzung war damals alles selber zu machen. Am Ende waren nur die Türen in der Lackiererei und das Getriebe wurde in der Werkstatt überholt. Der Rest (inkl. Lackierung) hat in der heimischen Scheune statt gefunden. Von daher weiß ich mittlerweile recht genau, was extern gemacht werden soll. Oft ist es einfach die mangelnde Ausstattung, die das Outsourcing sinnvoll macht (5000l/min Kompressor, Lackierkabine und so'n Zeug hat nicht jeder am Start). Soooo... back to
  2. Bei meinem Chevy Van habe ich den Unterboden auch selber frei gelegt... mit Fön & Schaber, Zopfbürste und die Details mit der Sandstrahlpistole. Als Bonus stand die Karosse nur auf Böcken, für die besondere Ergonomie Das war eine der schlimmsten Wochen meines Lebens, deswegen will ich diese Arbeit beim E30 outsourcen (wichtiger Lerneffekt aus dem letzten Projekt: Nicht jede Drecksarbeit selber machen, das Hobby soll Freude bereiten). Diesmal habe ich noch nicht mal einen wettergeschützten Arbeitsplatz und der Dreck würde überall rumfliegen wo Kind und Viecher rumrennen (ganz toll die Drähte der Zopfbürsten).
  3. Schrauben drehn, Muttern drehn...

  4. Das Rollgestell ist auch in Arbeit. Das Teil baue ich nach den Vorgaben für ein Entlackungsbad (deswegen die Art wie die Teile geschweißt sind, es muss immer ein Ablauf gewährleistet sein). Wenn ich es finanziell stemmen kann, würde ich die Karosserie gerne entlacken und KTL beschichten. Leider sind die bisher angebotenen Preise astronomisch... von daher wird es wohl eher auf Trockeneisstrahlen am Unterboden hinaus laufen, um wenigstens die Rostnester sichtbar zu machen. Leider hat schon ein "Strahlemann" abgesagt, weil der Unterbodenschutz bei BMW angeblich so widerspenstig ist... hat einer schon mal den UBS an seinem E30 entfernen lassen? Abbeizen ist keider keine Option... wie man auf den Bildern sieht arbeite ich in der Freiluft-Werkstatt, ohne gescheiten Boden. Und da der Trinkwasserbrunnen nur ein paar Meter entfernt ist, möchte ich die Chemie nicht im Boden haben. Wie auch immer, hier gehts ja eigentlich um Bilder: Vielleicht schweiße ich noch Verstrebungen ein, da die Rohkarosse aber recht leicht ist schaue ich mir erstmal den Flex an wenn das Gewicht im Gestell hängt... So sollte man übrigens NICHT schweißen, aber es war eh schon so affenheiß, da musste es die Lederschürze tun
  5. Wieder ein paar Schritte weiter Gleich noch mal Kompression gemessen und einen Blick unter den Deckel geworfen... schon niedlich das kleine Motörchen, wenn man ein amerikanisches Eisenschwein gewöhnt ist Innen drin ist er jetzt auch su gut wie leer. Die Lenksäule mit den dämlichen Abreißköpfen an den Schrauben war noch mal besonders lustig... wenn man vorher weiß, dass die Lenksäule oben in Schlitzen und nicht in Löchern sitzt, dann braucht man sich vorher garnicht vergeblich mit dem Meißel quälen Also einfach nur die Schrauben an der Schritzwand raus machen, die Klemmschelle lösen und dann das Teil oben aus den Schlitzen rausjuckeln (mache vielleicht noch mal Bilder zum besseren Verständnis).
  6. Ich habe auch nach den Originalteilen gesucht, konnte die leider nirgendwo finden
  7. Ich habe kürzlich die Längslenker restauriert und mangels der Original-Stopfen welche aus einem Sortiment Karosseriestopfen genommen (findste beim großen Onlinehändler mit "A"). Damit kein Wasser eindringen kann habe ich die Stopfen mit einem Fitzel Butylschnur umwickelt, da die Stopfen nicht so gummiartig wie die Originalen sind. Das Zeug klebt und dichtet in der Regel saugut.. Greez, Stefan
  8. Schlabbeloui

    BMW 318i

    Hi Murati, könnte vielleicht ein Problem mit der Masse sein. Hast Du alle Massekabel mal geprüft? Was den Geruch betrifft, so könnte Dein Kat durch sein... stinkts nach faulen Eiern? Glaube aber nicht, dass das mit den Zündaussetzern zu tun hat (höchstens ein Folgeschaden wegen Sprit im Auspuff). Greez, Stefan
  9. Hallo zusammen, kann mir jemand sagen, wie ich das Getriebe in meinem E30 identifizieren kann? Das Auto ist ein ehemaliger 316i, umgebaut auf einen M42 Motor (aus einem E36 318is). Die Getriebe aus dem E36 hatten ja eine andere Übersetzung und ich möchte wissen, ob beim Umbau auch das E36 Getriebe verbaut wurde. Wo finden sich überall Kennzeichnungen/Getriebecodes? Welche Kennzeichnung ist entscheidend? Kann jemand einen Link zu einer Übersicht/Tabelle teilen? Der Hardyscheibe ist mit 10er Schrauben befestigt, könnte also E30 oder früher E36 sein (korrekt???). Andere Merkmale zur Unterscheidung kenne ich nicht. Gibt es noch mehr offensichtliche Unterschiede? THX, Stefan
  10. Sehr schöner und detailverliebter Aufbau Respekt vor der Arbeit die Du da rein gesteckt hast! Habe den Thread grad mit großer Begeisterung gelesen... vielleicht sollte ich mich im Forum wieder abmelden, die Aufbaustories bringen einen auf viel zu viele dumme Ideen
  11. Du hast Recht, dass das elektromagnetische Feld die gleichmäßige Verteilung des Pulvers im Vergleich zu herkömmlichen Lackierungen deutlich erleichtert. Das Pulver ist wie extrem feines Mehl und wird nicht gesprüht, eher "trocken genebelt" bzw. "stark eingestaubt". Allerdings gibt es auch hier viel Raum für Anwenderfehler. Das habe ich bei einem ehemaligen Arbeitgeber mehrfach leidvoll erfahren dürfen. Dort haben wir Aluminium Fahrradrahmen im Haus gepulvert und die Schichtstärken und die Verteilung waren alles andere als konsistent... Habe spaßeshalber auch mal einen Rahmen gepulvert, ist definitiv ein Verfahren das viel Raum zwischen Perfektion und Pfusch lässt Vom Foto des TE sieht es mir schon sehr stark nach einer unzureichenden Pulverschicht, wahrscheinlich gepaart mit übrig gebliebenen Porenrost aus. Den bekommt man oftmals auch mit Sandstrahlen nicht zu 100% entfernt, gerade wenn die Poren schon recht tief sind. Hatte ich auch bei meiner kürzlich aufgearbeiteten Hinterachse. Deswegen als erste Schicht immer was mit "aktivem" Rostschutz.
  12. Sieht nach einer arg dünnen Pulverschicht aus... bei Pulver ist so ein poriger Rost schon ungewöhnlich. Da wäre eher zu erwarten, dass das Pulver zuerst unterrostet wird und dann in Stücken runter bricht. Generell würde ich bei hoch belasteten Bauteilen immer einen Beschichtungsaufbau mit "aktivem" Rostschutz als erste Schicht wählen. Ich verwende eigentlich immer eine 2K EP Grundierung, da sind Bestandteile die als Opferanode dienen drin, Zinkphosphat wenn ich nicht irre. Pulver ist mechanisch zwar sehr robust, kann aber wenn es rissig wird von Feuchtigkeit (= Rost) unterwandert werden, ohne dass man es mitbekommt. Bei meinem letzten Projekt war der Lackaufbau an Unterboden und Hinterachse wie folgt: - 2K EP - Überlackierbarer Unterbodenschutz (nicht zu viel, Thema versteckte Unterrostung) - 2K Decklack Die Restauration ist jetzt einige Jahre her und alles sieht noch richtig gut aus Greez, Stefan
  13. Hallo Thomas, welche Maßnahmen zur Gewichtsreduktion hast Du vorgenommen? Selbst für den kleinen Vierzylinder erscheint mir das Gewicht sehr gering... Greez, Stefan
  14. Sehr interessanter Thread, habe mich trotz minimalem Internet hier schon fast komplett durchgekämpft. Vor allem die Evolution von Fahrzeug und Fahrer ist schön nachzuvollziehen Sowas in der Art stelle ich mir auch vor.
  15. Bei mir wird das eher "nur mal so Motorsport" werden, Familie und andere Hobbys fordern da ihren Tribut. Bei dem ganzen Projekt geht es grob um 50% schrauben, lernen, optimieren, dann 30% E30 besitzen (Traumauto!) und 20% Motorsport. Das schlimme sind die 50%, die machen die Sache aufwändig und teuer EDIT: Ernsthafter Motorsport auch deswegen nicht, weil mir die Sache mit den Klasseneinteilungen und entsprechenden Aufbauten zu nervig ist. Das Auto soll so werden, wie ich es mir wünsche... und da sorgt alleine der TÜV schon für genug Einschränkungen. Früher bin ich Downhill-Rennen gefahren, da ging es mir auch schon mehr um die Party mit Gleichgesinnten und das Ausloten des eigenen Limits, der Wettkampf und Sport waren immer Nebensache. Wenn sich mal die Möglichkeit für einen Wettbewerb ergibt wäre das schön, ansonsten reicht mir der Kampf gegen die Physik.
  16. Das Radlager betreffend habt ihr mich überzeugt, macht keinen Sinn wegen der paar Euro den Sparfuchs zu spielen. Ärgerlich nur die eigene Trottelei
  17. Was die Zeit betrifft stehe ich zum Glück nicht unter Druck... den Grad der "Perfektion" will ich in vertretbarem Rahmen halten, da das gute Stück ja immer weiter entwickelt werden soll. Deswegen habe ich mich auch entschieden den Antriebsstrang in der ersten Stufe unangetastet zu lassen (außer Hardyscheibe, Mittellager und ggf. Kreuzgelenke... Motor, Getriebe, Diff sollen zu bleiben). Motor und Getriebe sind schnell getauscht wenns da mal weiter geht. Deswegen wird im ersten Schritt die Substanz gemacht, die Performance darf sich dann über die Jahre weiter entwickeln... Apropos Performance: Für gute Tipps zum M42 Tuning wäre ich sehr dankbar. Wo sind die Schwachstellen? Welche Maßnahmen sind möglichst Kosteneffizient? Schön wäre eines Tages 100PS Literleistung zu erreichen, aber das ist nach meinen Recherchen schon sehr schwierig, vor allem wenn eine Straßenzulassung gewünscht ist. Vielleicht gibt es noch irgendwo einen detaillierten Aufbauthread, den ich noch nicht gefunden habe... von daher wäre ich für alle Links & Infos sehr dankbar. Ich weiß, dass viele Leute zum Sexzylinder-Tuning raten, aber ich will unbedingt den leichten Motor auf der Vorderachse haben und eine schöne Drehorgel bauen. Da das ganze Hobby wenig Sinn ergibt, muss man da nicht über Vierzylinder vs. Sechszylinder diskutieren By the way: Super angenehmes Forum hier, mit sehr viel Fachwissen, tollen Auf- und Umbauten und einem weitestgehend anständigen Umgangston! Dank an alle die hier ihre Erfahrungen teilen, hat mir schon sehr weiter geholfen. Gleiches gilt für die vielen Anleitungen auf e30.de. Greez, Stefan
  18. Da triffst Du einen wunden Punkt. Mein letztes Projekt hat mit einem Kabel- bzw. Steckerbrand begonnen... das ganze hat dann schlappe sieben Jahre gebraucht bis ein fast perfekter Chevy Van wieder auf der Straße war. Ich versuche mich zusammen zu reißen, aber es fällt mir echt schwer "halbe Sachen" zu machen Bin mal gespannt, ob ich es noch übers Herz bringen werde das Baby im Winter aus der Garage zu holen
  19. Ich dachte Antworten wäre im dem Unterforum nicht möglich... sowas stand in den "Regeln", die über den Fotostories angepinnt sind. Die sind aber schon was älter (2009 wenn ich mich recht erinnere), von daher ist das wohl nicht mehr aktuell... Wo wir bei forenspezifischen Problemen sind: Wie kann ich Bilder in groß einbinden. Habe das in einigen Threads gesehen und finde es komfortabler immer eine Vorschau anklicken zu müssen... Greez, Stefan
  20. Das Fahrwerk vorne und hinten ist auch soweit vorbereitet. Vorne habe ich frisch aufbereitetete 51mm Federbeine bekommen, verbaut waren nur 45er. Bilder davon mache ich bei Gelegenheit vielleicht noch... Hinterachse und Bremsen habe ich wieder dokumentiert: Achsteile nach dem Strahlen Achsteile lackiert, erst EP, dann Unterbodenschutz auf der Unterseite, dann 2k Schwarz... echt nervig ohne Lackierkabine oder separaten Raum (bei meinem G20Van hatte ich noch ne Scheune zur Verfügung) Bremsen Wieder EP als Basis und dann ein 2k-Brenssattellack drauf (die Gleitflächen der Beläge wurden wieder gsnz vorsichtig plan/frei gefeilt) Mit frischem Überholsatz sehen die Bremsen richtig lecker aus Und wenn sich jetzt einer fragt "Warum rote Bremsen???": a) Ich mag die leicht prollige Attitüde b) Es ist wissenschaftlich erwiesen, das rote Bremssättel mindestens 0,15m/s^2 bessere Verzögerungswerte bringen Der Stand der Hinterachse... mittlerweile sind noch neue Ankerbleche und eine Radnabe montiert. By the way: Ich Trottel hab zuerst die Radnabe eingezogen und dann gemerkt, dass man zuerst die Ankerbleche montieren muss. Hab die Nabe vorsichtig wieder abgedrückt. Dabei ist der Innenring vom Lager natürlich mit raus gekommen... nach der finalen Montage hat sich alles normal angefühlt und am Dichtring war kein Schaden zu sehen... hat trotzdem jemand einen triftigen Grund das (eigentlich neue) Radlager zu wechseln? Antwort gerne per PN, hier geht das glaube ich nicht.
  21. Achso... ganz wichtig beim Tank: Evtl. anklebendes Wachs muss 100% runter!!! Bei mir war ne ordentliche Schicht drauf...
  22. Den Tank habe ich schon mal soweit restauriert (bzw. einen deutlich besseren Gebrauchten): Da der Tank noch recht gut war, habe ich mich entschlossen nur die Problemzonen frei zu legen und erstmal mit Rostwandler zu behandeln. Die "rostgewandelten" Bereiche und den gesamten Tank habe ich dann mit Schleifvlies auf die EP-Grundierung vorbereitet. Danach gab es eine Schicht 2k-Lack in Schwarz: Die Unterseite hat dann noch eine dünne Schicht Unterbodenschutz bekommen... hätte ich eigentlich vor der schwarzen Lackschicht machen können/sollen... Eine neue Benzinpumpe liegt schon bereit, die alte Pumpe war verbastelt. Ich vermute eine größere Pumpe, aber da die original Benzinpumpe bis hin zum 325i zum Einatz kommt (zumindest laut der Verwendungsliste des Online Händlers) sehe ich keinen Sinn für was größeres bei einem originalen M42 Motor.
  23. Wie geht nun weiter? Mittlerweile habe ich einen Karosseriebauer gefunden, der das Auto für die nächsten Jahre wieder auf Vordermann bringt. Es werden jede Menge Bleche getauscht und das gesamte Fahrzeug innen und außen in Mineralblau (original E30-Farbe) lackiert. Während ich die Karosseriearbeiten mangels Fachkenntnis leider outsourcen muss, wird alles andere selbst gemacht. Zuerst mal zerlegen natürlich: Fahrwerk raus: Beim linken hintern Radlager hätte ich gar nicht so viel Fressen können, wie ich kotzen musste.. am Ende ging es nur mit der Kombination aus Abdrücker und Zughammer. Leider haben vorher die Gewinde schon schaden genommen... und die 42mm Radnaben gibts natürlich nur original. Kotz! Das TA-Taugtnix Poserfahrwerk hat bereits einen würdigen Nachfolger in Form eines Bilstein Pro-Kits plus Eibach Stabis (nicht im Bild) Innenraum zerlegen: Der Kabelbaum muss auch noch mal ordentlich gemacht werden... (Motor und Steuergerät sind aus einem E36) Noch mal eine Totale: (nicht aktuell, die Front ist auch schon zu großen Teilen zerlegt) Viel fehlt nicht mehr, ein paar Brems- und Spritleitungen, Motor und Getriebe, Fenster, Anbauteile, dann ist das Teil nackig
  24. Hallo Freunde des gepflegten E30-Ballerns, wie bei den Neuvorstellungen bereits gesagt, habe ich mir einen durchaus umfangreich modifizierten E30 zugelegt. Die Basis ist ein 316i mit 318is Umbau, Käfig, Schalensitzen, E36 Lenkgetriebe, Diff aus 325ix (vermutlich... auf jeden Fall 3,91 mit Sperre, keine Ahnung ob Visco oder Lamelle) und Schaltwegsverkürzung... alles eingetragen. Mit dem guten Stück wollte ich mir den Traum vom einem schönen Heizkarren zum Einstieg in den Motorsport erfüllen, ein E30 deshalb weil es eins der schönsten Autos aller Zeiten ist Da der Zustand der Karosserie leider unter aller Sau ist kommt jetzt doch erstmal eine Restauration... ungeplant, aber dafür wird die Karre auch richtig gscheit am Ende! (hoffentlich) Erstmal der Status Quo nach Kauf: Unter dem Teppich dann freudige Überraschungen wie diese: Noch nicht mal geschweißt, einfach ein Blech eingeklebt und schön zugeschmiert... Weitere Baustellen: Radlauf A-Säule Innenraum (wo auf der anderen Seite die Gewinde der Hitzeschutzbleche angeschweißt sind) Es gibt noch ein paar andere Kleinigkeiten von denen ich grad keine Bilder habe... aber das soll zum Status Quo erstmal reichen. Ich habe das Fahrzeug schon ein gutes Stück weit zerlegt, Bilder folgen in den nächsten Beiträgen. Das Ganze wird n bissl "Random" und ich hab keine Ahnung wie lange es letztendlich dauert... aber fertig wird das Auto eines Tages, da bin ich seeeehr hartnäckig
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