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Schlabbeloui

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Alle erstellten Inhalte von Schlabbeloui

  1. Frohes Fest, ihr lieben Freunde des gepflegten E30-Fahrens :) Ich habe mittlerweile eine M47N/M47TU Kurbelwelle mit 90mm Hub besorgt. Das Zahnrad abzudrehen sehe ich nicht als große Herausforderung. Aber der Wellenstumpf vorne muss verlängert werden. Da hier der Schwingungsdämpfer und der Riemenantrieb dran hängen, muss das Ganze schon stabil und haltbar werden... Kann mir jemand sagen, wie das bei den Vokuhila-Kurbelwellen gemacht ist? Die haben ja schon bewiesen, dass sie halten. Allgemein sehe ich drei Möglichkeiten (muss aber noch mal Maß an der original KW nehmen): 1. Stumpf runter drehen und Adapter/Verlängerung drüber schieben (ggf. Presssitz und heiß/kalt Montage) 2. Stumpf ausbohren und Adapter Einschrauben oder Einpressen (Einschrauben mit Absatz und (Press-)passung zur exakten Zentrierung 3. Stumpf weitestgehend abdrehen und Adapter anschweißen. Natürlich im Übermaß, um nach dem Schweißen auf Nennmaß zu drehen. Könnteauch mit Variante 1 oder 2 kombiniert werden. Variante 3 macht mir Sorgen wegen potentiellen Gefügeänderungen durch den Wärmeeintrag. Weiß jemand wie hoch die Wellen vergütet sind? Auf der Welle steht 42Cr... ich vermute gemeint ist 42CrMo4 als Werkstoff. Sachdienliche Hinweise werden auch gerne mit Kastenbier entlohnt
  2. Ich habe kürzlich eine neue 42mm (große) Radnabe 4-Loch für knapp unter einem Hunni bekommen. Müsste ne Mapco gewesen sein. Das ist immerhin nur die Hälfte von der Originalen, die ne zeitlang als einzige zu finden war. Wenn Du magst suche ich die Teilenummer raus. Alternativ gehts hier um besagtes Radlager: https://e30-talk.com/topic/202783-umbau-scheibenbremse-hinterachse-fragen/page-2 Der Link in dem Thread geht noch und führt zu einem Radlager FAG 713 6101 70 Die Maße scheinen auch zu passen.
  3. Hallo zusammen, während meine Karosserie beim Karosseriebauer langsame Fortschritte macht, habe ich mir Gedanken zum Motor gemacht. Derzeit plane ich den "einfachen" 2l-Umbau mit der 90mm M47 KW, 135mm Pleuel und original Kolben. Dazu wird der Block ggf. um 0,5mm geplant. Das entspricht 1:1 einem von Gert/Vokuhila/E30Schrauber beschriebenen Umbau. Mein Problem ist, dass es zig Varianten der M47 KW gibt. 90mm Hub haben anscheinend die M47N bzw. M47TU Kurbelwellen, aber auch hier gibt es wohl unterschiedliche Varianten. Kann mir jemand sagen, welche Variante am besten für die Anpassung der KW an den M42 geeignet ist? Und gibt es eine Anleitung oder Zeichnungen für den Umbau? Ich habe viele Stunden gesucht und nichts gefunden... möchte aber unbedingt prüfen, ob die Maschinen in der Firma für den Umbau geeignet sind. Alternativ würde ich auch eine Vokuhila-KW kaufen... aber der gute Mensch ist überhaupt nicht mehr aktiv, oder? Oder kennt ihn jemand, der einen Kontakt herstellen kann, falls es ihm Recht ist? Greez, Stefan
  4. Sind alles Sachen über dem Mindesthaltbarkeitsdatum, teilweise ist auch schon so ne eklige rotbraune Schicht drauf... kann Dir nicht empfehlen sowas zu kaufen, zuviel davon macht Magenschmerzen und frisst Löcher ins Portemonnaie
  5. Bei dem Thema schließt sich gleich eine Frage an die Motorsportler hier an: Bei meinem Projekt geht es primär um den Bastelspaß... sorry, meinte natürlich das Engineering und die fachgerechte Umsetzung technischer Modifikationen. Ich würde das Fahrzeug aber trotzdem gerne in Richtung einer sinnvollen Klasseneinteilung aufbauen. Nun weiß jeder, der schon mal einen Blick in die DMSB-Bibel geworfen hat, dass das eine Materie ist, die auch einen Ingenieur an die Grenze seiner Aufnahmefähigkeit bringt. Zumindest ist das bei mir so Da einiges am Antriebsstrang geändert wurde (z.B. E36 M42B18 Motor, 3,91er Diff) und ich dem Motor gerne etwas auf die Sprünge helfen möchte, dürfte Gruppe G keine Option mehr für mich sein. Kann mir jemand ein paar Tipps geben, in welcher sonstigen Gruppe man ohne Goldesel mit so einem Fahrzeug antreten könnte? Gerne auch per PN oder telefonisch... Ehe jetzt der absehbare Spruch kommt "Lies dir die DMSB-Bibel durch!": Was Fahrzeugtechnik betrifft, so habe ich schon eine Basis, um so eine Karre aufzubauen... aber Rennklassen und Reglements haben mich bisher einen Sch*ss interessiert. Ich wäre einfach super dankbar für generelle Tipps und Hinweise auf die klassischen Fettnäpfchen, die sich auf dem Weg zur ersten Rennveranstaltung befinden
  6. Wahrscheinlich wird das Schiebedachblech so weit erleichtert wie möglich und dann mit ein paar Distanzstücken eingeschweißt. Das gefällt mir eigentlich nicht so richtig... schließlich bleibt ja der Spalt der ehemaligen Dichtung, der dann wieder zugeschmiert werden muss. Aber ich habe neulich einen älteren Auszug aus einem DMSB-Reglement gelesen, wonach beim entfernen der Schiebedachkassette eine Blech gleicher Stärke eingeschweißt werden muss. Ich muss jetzt erstmal raus finden, ob das so noch aktuell ist und für welche Klassen das gilt. Generell kommt jetzt wohl die Zeit, wo ich mich mit den Klasseneinteilungen und Reglements beschäftigen muss. Wettbewerb steht bei mir zwar weit hinten in der Priritätenliste (der Kampf mit der Physik und gegen die Uhr reicht mir eigentlich), aber wenn ich doch mal bei einem Wettbewerb starten möchte, dann wäre es schade wenn ich wegen solcher Kleinigkeiten nicht teilnehmen könnte oder in der "falschen" Klasse völlig chancenlos wäre.
  7. Achso, zum Thema Schiebedach: Die vorderen und hinteren Befestigungen zur Seite hin habe ich einfach durch geschnitten. Die mittlere ist mit einem Schweißpunktfräser aufgetrennt. Die mittlere Befestigung NICHT einfach abschneiden, das ist auch ne Dachverstrebung. Ich hatte einfach nur Glück, dass ich es richtig gemacht habe Wenn dann noch die versteckten Schweißpunkte bei geöffnetem Schiebedach gefunden und entfernt sind, lässt sich die Schiebedachkassette mit viel Geduld und einen Heißluftfön wunderbar entfernen. Bei mir gab es kaum Schäden/Wellen an der Dachhaut.
  8. Soooo... mal wieder ein paar Bilder: Kleinteile ausbauen und ordnen macht zwar keinen Spaß, ist aber wichtig. Ich kann jedem nur die Tiefkühlbeutel-Technik empfehlen Ein großer Spaß auch die überflüssigen Kabel aus dem E36 Motorkabelbaum zu entfernen. Die Karre ist beim Karosseriebauer, wo ich dankenswerter weise zum mitbasteln eingeladen bin. Die Schiebedachkassette und alle Teermatten habe ich schon entfernt. Kostenloses Gewichtstuning ist mir am liebsten Die Reserveradmulde soll auch noch raus und so langsam wirds wirklich ein Motorsport-Spielzeug Bin gespannt wie das Ding eines Tages in Mineralblau aussieht!
  9. Strahlen zu KTL ist noch mal ein riesen Kostenunterschied (ca. 1,5k zu 5k). Dazu meinte mein Karosseriefritze, dass die Lackierung nach einer KTL eher teurer als günstiger wird. Einerseits liebe ich technisch perfekte/saubere Sachen, andererseits soll es ein Sportwagen werden... da ist schwer abzusehen, ob die Karosserie nicht doch mal erheblich kaltverformt wird bevor die braune Pest alles zerfressen hat. Ich bin mit der Entscheidung noch nicht ganz durch, entweder wird der UBS komplett runter gestrahlt oder die ganze Karosse geht ins Bad. Aufgrund dessen, dass bei mir die Kohle nicht auf Bäumen wächst wirds wohl ersteres...
  10. Danke für die x-te Wiederholung. Ich wusste nicht, dass sich die Schaltpläne der US-Modelle von den hiesigen unterscheiden. Die Website ist zwar ne Katastrophe, ich konnte am Ende aber doch alle Schaltpläne runterladen Geht aber anscheinend nicht übers Handy.
  11. Sehr wertvolle Quelle für Schaltpläne: E30 https://bimmertips.com/bmw-e30-wiring-diagrams-pdf-download/ E36 https://bimmertips.com/bmw-e36-wiring-diagrams-pdf-download/
  12. Tausend Dank! Das war die entscheidende Information, die mir gefehlt hat... deswegen hatte ich wohl auch kein Foto vom Steckplatz des Kabels Echt fies das Ratespiel, wenn der passende Schaltplan fehlt... Der Schmodder im Stecker deutet auch darauf hin, dass der längere Zeit nicht angeschlossen war.
  13. Ich habe mal am Kabelbaum gecheckt, wie sich grün/weiß bzw. 15S aufteilt. Außer zur Diagnosedose geht noch eine Abzweigung zu einem Stecker im Motorraum (ein Kabelschwanz am Verteiler, der in der Ansaugbrücke verbaut ist)... hab leider kein Bild mit dem ich identifizieren könnte, wo der Stecker mal dran war. Von der Kabelänge her könnte es der DISA-Magnetschalter für die Unterdruckdose sein. Wenn das zweite Kabel am Stecker vom Steuergerät auf Masse geschaltet wird, dann wäre es logisch, dass es am Zündplus hängt. Ist aber nur ne wilde Vermutung von mir, da ich partout keinen passenden Schaltplan finden kann... aber es wäre schon ungewöhnlich einen Sensor mit extra Zündplus zu versorgen, das würde ich eher bei einem Aktor (Magnetschalter) erwarten. Wenns einer genau weiß oder einen E36 M42 Schaltplan hat... immer her damit
  14. @Cove: Deinen Thread verfolge ich natürlich mit großer Aufmerksamkeit Wenn garnichts anderes bleibt baue ich ein Drehgestell und werde ne große Plane unter der Arbeitsfläche verlegen... Mal schauen was der nächste Strahlbetrieb sagt, hab grad ne Anfrage laufen. @esgey: Den Stecker will ich neu pinnen, mit gescheit vercrimpten Kabeln. Die Kabel müssten eigentlich lang genug sein, um die Verbinder komplett raus zu schmeißen.. Zumindest sah es beim Ausbau so aus, als wäre der gesamte Kabelbaum aus dem E36 ein gutes Stück zu lang. Das Auspinnwerkzeug solle morgen komnen, dann fliegen die ganzen nicht benötigen Kabel schon mal raus, den Motorstecker mache ich erst beim Zusammenbau neu, sonst kann ich die richtige Länge nur raten. Wegen dem Grün-Weißen Kabel: Das ist beim E30 Klemme 15S (Zündplus abgesichert) und war beim Zerlegen mit 90%iger Sicherheit nicht mit dem E36 Kabelbaum verbunden. Trotzdem ist das Auto problemlos gelaufen... kann mir jemand sagen, was beim E36 alles an der Klemme 15S hängt? Könnte das evtl. sogar was ganz anderes sein, nur mit der gleichen Farbe??? Die Steckerbelegung habe ich von hier: https://e30-talk.com/uploads/monthly_02_2015/post-23394-0-44623300-1424893645.jpg
  15. Hier ein bissl Offtopic... es gibt Dinge, die muss man kein zweites Mal im Leben tun. Dazu zähle ich UBS entfernen und hunderte Stunden an der Sandstrahlkabine stehen Vorher: Nachher: Zeitfresser Kleinteile... Strahlen, Grundieren, Lackieren, da sind hunderte Stunden ins Land gegangen: DAS sind die coolen Sachen, weswegen ich mir den Mist antue Den Namen hat das Getriebe von meiner Frau, komische Assoziationen haben diese Wesen Meine Zielsetzung war damals alles selber zu machen. Am Ende waren nur die Türen in der Lackiererei und das Getriebe wurde in der Werkstatt überholt. Der Rest (inkl. Lackierung) hat in der heimischen Scheune statt gefunden. Von daher weiß ich mittlerweile recht genau, was extern gemacht werden soll. Oft ist es einfach die mangelnde Ausstattung, die das Outsourcing sinnvoll macht (5000l/min Kompressor, Lackierkabine und so'n Zeug hat nicht jeder am Start). Soooo... back to
  16. Bei meinem Chevy Van habe ich den Unterboden auch selber frei gelegt... mit Fön & Schaber, Zopfbürste und die Details mit der Sandstrahlpistole. Als Bonus stand die Karosse nur auf Böcken, für die besondere Ergonomie Das war eine der schlimmsten Wochen meines Lebens, deswegen will ich diese Arbeit beim E30 outsourcen (wichtiger Lerneffekt aus dem letzten Projekt: Nicht jede Drecksarbeit selber machen, das Hobby soll Freude bereiten). Diesmal habe ich noch nicht mal einen wettergeschützten Arbeitsplatz und der Dreck würde überall rumfliegen wo Kind und Viecher rumrennen (ganz toll die Drähte der Zopfbürsten).
  17. Schrauben drehn, Muttern drehn...

  18. Das Rollgestell ist auch in Arbeit. Das Teil baue ich nach den Vorgaben für ein Entlackungsbad (deswegen die Art wie die Teile geschweißt sind, es muss immer ein Ablauf gewährleistet sein). Wenn ich es finanziell stemmen kann, würde ich die Karosserie gerne entlacken und KTL beschichten. Leider sind die bisher angebotenen Preise astronomisch... von daher wird es wohl eher auf Trockeneisstrahlen am Unterboden hinaus laufen, um wenigstens die Rostnester sichtbar zu machen. Leider hat schon ein "Strahlemann" abgesagt, weil der Unterbodenschutz bei BMW angeblich so widerspenstig ist... hat einer schon mal den UBS an seinem E30 entfernen lassen? Abbeizen ist keider keine Option... wie man auf den Bildern sieht arbeite ich in der Freiluft-Werkstatt, ohne gescheiten Boden. Und da der Trinkwasserbrunnen nur ein paar Meter entfernt ist, möchte ich die Chemie nicht im Boden haben. Wie auch immer, hier gehts ja eigentlich um Bilder: Vielleicht schweiße ich noch Verstrebungen ein, da die Rohkarosse aber recht leicht ist schaue ich mir erstmal den Flex an wenn das Gewicht im Gestell hängt... So sollte man übrigens NICHT schweißen, aber es war eh schon so affenheiß, da musste es die Lederschürze tun
  19. Wieder ein paar Schritte weiter Gleich noch mal Kompression gemessen und einen Blick unter den Deckel geworfen... schon niedlich das kleine Motörchen, wenn man ein amerikanisches Eisenschwein gewöhnt ist Innen drin ist er jetzt auch su gut wie leer. Die Lenksäule mit den dämlichen Abreißköpfen an den Schrauben war noch mal besonders lustig... wenn man vorher weiß, dass die Lenksäule oben in Schlitzen und nicht in Löchern sitzt, dann braucht man sich vorher garnicht vergeblich mit dem Meißel quälen Also einfach nur die Schrauben an der Schritzwand raus machen, die Klemmschelle lösen und dann das Teil oben aus den Schlitzen rausjuckeln (mache vielleicht noch mal Bilder zum besseren Verständnis).
  20. Ich habe auch nach den Originalteilen gesucht, konnte die leider nirgendwo finden
  21. Ich habe kürzlich die Längslenker restauriert und mangels der Original-Stopfen welche aus einem Sortiment Karosseriestopfen genommen (findste beim großen Onlinehändler mit "A"). Damit kein Wasser eindringen kann habe ich die Stopfen mit einem Fitzel Butylschnur umwickelt, da die Stopfen nicht so gummiartig wie die Originalen sind. Das Zeug klebt und dichtet in der Regel saugut.. Greez, Stefan
  22. Schlabbeloui

    BMW 318i

    Hi Murati, könnte vielleicht ein Problem mit der Masse sein. Hast Du alle Massekabel mal geprüft? Was den Geruch betrifft, so könnte Dein Kat durch sein... stinkts nach faulen Eiern? Glaube aber nicht, dass das mit den Zündaussetzern zu tun hat (höchstens ein Folgeschaden wegen Sprit im Auspuff). Greez, Stefan
  23. Hallo zusammen, kann mir jemand sagen, wie ich das Getriebe in meinem E30 identifizieren kann? Das Auto ist ein ehemaliger 316i, umgebaut auf einen M42 Motor (aus einem E36 318is). Die Getriebe aus dem E36 hatten ja eine andere Übersetzung und ich möchte wissen, ob beim Umbau auch das E36 Getriebe verbaut wurde. Wo finden sich überall Kennzeichnungen/Getriebecodes? Welche Kennzeichnung ist entscheidend? Kann jemand einen Link zu einer Übersicht/Tabelle teilen? Der Hardyscheibe ist mit 10er Schrauben befestigt, könnte also E30 oder früher E36 sein (korrekt???). Andere Merkmale zur Unterscheidung kenne ich nicht. Gibt es noch mehr offensichtliche Unterschiede? THX, Stefan
  24. Sehr schöner und detailverliebter Aufbau Respekt vor der Arbeit die Du da rein gesteckt hast! Habe den Thread grad mit großer Begeisterung gelesen... vielleicht sollte ich mich im Forum wieder abmelden, die Aufbaustories bringen einen auf viel zu viele dumme Ideen
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